Die Sache mit den Country Clubs

 

revilo_oliver_the_jewish_strategy

Von Tanstaafl, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Country Club Thing erschien am 6. Januar 2014 auf Age of Treason.

* * *

Als Nachtrag zu Junk Bonds and Corporate Raiding as Ethnic Warfare zitierte ich Rob Eshmans Verwendung des jüdischen Narrativs zur Entschuldigung von jüdischem Verhalten:

„Es ist wirklich nicht kompliziert. Der arme kleine Jordan wollte jenen WASPs, deren Country Clubs er nicht beitreten konnte, zeigen, daß er schlauer, reicher, besser war. Was er nicht verstand, ist, daß so ziemlich jeder Jude, jede Minderheit, dieselben Impulse teilt. Aber nur eine kleine Gruppe Auserwählter entscheidet, daß der einzige Weg, sich selbst zu helfen, darin besteht, anderen zu schaden.“

Sailers Antwort an Eshman lautete:

„Ich werde wirklich irgendwann über die Sache mit den Country Clubs schreiben müssen. Ich habe einen Bericht der Anti-Defamation League von vor einem halben Jahrhundert gefunden, der ziemlich interessant ist.“

Ich kann’s nicht erwarten. Natürlich ist die Sache mit den Country Clubs eine von mehreren Metaphern in für Amerika spezifischen jüdischen Leidensgeschichten. Andere, ähnliche Metaphern fokussieren sich auf den relativ kurzen Zeitraum, in dem es informelle Beschränkungen der Zahl von Juden gab, die an manchen Universitäten aufgenommen wurden (wird hier behandelt) und informelle Einschränkungen bezüglich dessen, wo sie arbeiten oder wohnen durften (a la Gentleman’s Agreement, wird hier und hier besprochen). Die Ironie ist, daß die Juden ihre einseitige „Oh weh, wir Armen!“-Version dieser Geschichte nur erzählen können, weil die „WASPs“ sich selbst und ihre Institutionen nicht stark genug verteidigt haben.

Die Erklärung jüdischer Feindseligkeit ist weniger kompliziert, als sowohl Eshman als auch Sailer zugeben werden. Es ist rassische Feindseligkeit, Die Juden sind Parasiten, die sich ihres Andersseins, des Unterschieds in Körper und Geist zwischen sich und ihren Wirten hyperbewußt sind. Interessenkonflikte zwischen ihnen und ihren Wirten sind unvermeidlich. Das jüdische Erfinden von Ausreden und Schüren von Schuldgefühlen ist ein Mechanismus zu deren Bewältigung. Sie verstehen die Feindseligkeit. Sie möchten deren Erklärung monopolisieren und brauchen es in der Tat, um sie zu ihren Gunsten hinzubiegen.

Das jüdische Narrativ, auf seine Essenz reduziert, lautet: IHR seid nicht WIR, IHR solltet euch deswegen schlecht fühlen und euch noch mehr anstrengen, UNS gefällig zu sein. Das Doppeldenk schlägt Wurzeln in Wirten mit universalistischen oder zumindest pluralistischen Tendenzen. Es äußert sich als eine Form vorsätzlicher Verwirrung darüber, wer WIR sind: A-aber WIR sind alle WIR, strengen WIR uns mehr an, UNS gefällig zu sein!

Um das zu durchschauen, muß man darüber nachzudenken bereit sein, was WIR bedeutet, und insbesondere in biologischem Sinne, wie es die Juden tun. Zumindest ein paar Fans von Sailers „Rasserealismus“ und „Human Biodiversity“ stehen an der Schwelle zu solch einem Verständnis. Wie sich ein Kommentator fragt:

„Was ist das jüdische Problem wegen der Country Clubs? Vereinigungsfreiheit ist etwas, das natürlich und in Ordnung ist. Wenn WASPs sie nicht wollen, dann ist das ihr Recht. Es ist ein PRIVATER Club, kein ÖFFENTLICHES Eigentum wie eine Bibliothek. Warum konnten die Juden nicht einfach ihre eigenen Clubs haben? Ärgerte es die Juden WIRKLICH so sehr, daß WASPs sie nicht gegenüber ihresgleichen bevorzugten? Warum sollten sie? Brauchen die Juden so dringend Bestätigung?“

Warum, in der Tat. Es ist nur so lange ein Geheimnis, wie man so tut, als seien Juden ein Teil unseres WIR, oder als ob sie auch nur mit eurem WIR koexistieren wollten. Das tun sie nicht. Ihr seid dazu da, infiltriert, manipuliert, ausgenutzt zu werden. Zu ihrem eigenen Wohl. Deshalb ist das Selbstmord-Mem so heimtückisch. Es beruht auf dem verworrenen Denken bezüglich dessen, wer das WIR ist, stützt sich darauf und trägt sogar dazu bei, womit es dem „Selbstmord“ Vorschub leistet, den es zu beklagen vorgibt.

Während ich darauf warte, daß Sailer sein kleines ADL-Schmankerl mit uns teilt, möchte ich etwas empfehlen, das Revilo Oliver schrieb. Es zeigt nicht nur, wie gängig, wie wesentlich diese „Sache mit den Country Clubs“ in der jüdischen Psyche ist, sondern auch wie fruchtlos es ist, die Geschichte nach Möglichkeiten zur Entschuldigung des jüdischen Parasitentums zu durchsuchen.

Der folgende Text stammt aus Olivers The Jewish Strategy:

III. DIE JÜDISCHE STRATEGIE AM WERK: DAS ANTIKE ALEXANDRIA

In den frühen Jahren unserer Zeitrechnung waren die Juden (so wie heute) eifrig dabei, den Einheimischen Religion und Revolution zu verkaufen, und das ist es unzweifelhaft, was der Kaiser Claudius im Jahr 41 n. Chr. in seinem warnenden Brief an die Juden in Ägypten (der jetzt als Papyrus im British Museum, P. Lond. 1912, erhalten ist) meinte, als er sie als „die Schürer einer universalen Seuche“ beschrieb.

Claudius’ Redewendung ist die beste Beschreibung der biologisch angeborenen Natur der Juden, die ich gesehen habe. Ich hoffe, daß dies Sie nicht erschreckt; falls doch, so empfehle ich ein wenig objektive Beobachtung von Juden in kollektiver Aktion.

Die Veröffentlichung dieser Papyri im British Museum stoppte bei Band V, gerade vor der Gruppe von Papyri, angefangen mit #1912, die sich mit Juden und Christen in Ägypten befassen. Diese wurden jedoch 1924 von H. Idris Bell, London, in einem separaten Band herausgegeben, der unter seinem Namen in jeder guten Bibliothek zu finden ist. Warum die offizielle Serie dort stoppte, wo es der Fall war (und nie fortgesetzt wurde), weiß ich nicht. Man argwöhnt, daß da ein Jude im Holzstoß war.

P. Lond. 1912 ist ein langes, exzellent erhaltenes Papyrusfragment. Es ist eine private Kopie eines Edikts von Claudius, das 41. n. Chr. an öffentlichen Plätzen in Alexandria veröffentlicht wurde, und sie ist vollständig. Es ist in Griechisch gehalten, nicht in Latein, weil in Ägypten jede lesekundige Person (Griechen, Juden, Ägypter und die vergleichsweise wenigen Römer, die als Gouverneure und Militärbefehlshaber dort waren) Griechisch konnte, während nur die römischen Amtsträger überhaupt Latein konnten. Bell glaubt, daß unser griechischer Text aus Claudius’ Latein übersetzt wurde, aber ich bin sicher, daß der Text das ist, was Claudius selbst einem Sekretär auf Griechisch diktierte. Wie jeder gebildete Römer seiner Zeit sprach und schrieb Claudius fließend Griechisch, und er war außerdem eine Art Gelehrter und schrieb seine beiden (nun verlorenen) größeren historischen Arbeiten auf Griechisch. Dieser griechische Text enthält stilistische Eigenheiten, die für Claudius’ Mentalität charakteristisch sind, aber von einem Übersetzer wahrscheinlich weggeglättet worden wären.

Claudius, der 10 v. Chr. geboren wurde, war der Sohn des männlichen Kindes, mit dem Livia zu der Zeit schwanger war, als Augustus sie heiratete. Falls dieses Kind legitim war, so war es der Sohn von Livias erstem Ehemann und Bruder des Kaisers Tiberius. Falls das Kind illegitim war, wie viele argwöhnten, war wahrscheinlich Augustus der Vater, anerkannte aber nie die Vaterschaft. Claudius’ Mutter war die Tochter von Markus Antonius. Claudius litt im Kleinkindalter an Kinderlähmung oder einer ähnlichen Krankheit, von der ihm ein teilweise gelähmter Fuß, etwas Sprachbehinderung und spastischen Zuckungen unterliegende Gesichts- und Halsmuskeln zurückblieben. Als ungeeignet für das öffentliche Leben betrachtet, widmete er sich historischen und antiquarischen Studien und wurde sowohl gebildet als auch pedantisch. Er war recht intelligent, aber ängstlich, leicht erregbar und gutgläubig, besonders gegenüber Personen, die ihm während der ersten einundfünfzig Jahre seines Lebens, als er als ungeschickte und lächerliche politische Null betrachtet wurde, als Arsch der Gewitztheit seines Neffen Caligula, etwas Aufmerksamkeit zeigten und Freundschaft bekundeten. Unter jenen, die sich so seine Dankbarkeit und sein Vertrauen erwarben, befand sich eine Anzahl schlauer Juden von großem Reichtum und Einfluß in Rom. Zu diesen gehörte Marcus Julius Agrippa (man beachte den rein römischen Namen; ein Enkel des Herodes, der in vielen Versionen der Geschichte von Christus vorkommt), der, als die barbarischen Söldner nach der Ermordung von Caligula randalierten und den Palast plünderten, den alten Claudius in einem Kämmerchen versteckt fand und ihn herauszerrte, um ihn zum Kaiser zu proklamieren, und dem es durch subtile und gefinkelte Machinationen und Bestechungen gelang, Claudius vom Senat als Kaiser einsetzen und anerkennen zu lassen. Claudius belohnte ihn großzügig und stand immer unter dem Einfluß der prominenten Juden in Rom. Das ist es, was seine Erklärung so bedeutsam macht.

Alexandria wurde natürlich von Alexander dem Großen als griechische Stadt im eroberten Ägypten gegründet, und es wurde unter seinen griechischen Nachfolgern, den Ptolemäern, zur Hauptstadt dieses Landes. Seine Position als der einzige echte Hafen in Ägypten trug zu seinem großen Wohlstand bei, und natürlich kamen Juden aus ihren Kolonien überall in der zivilisierten Welt herbeigeströmt. Alexandria wurde zum New York der antiken Welt, d. h., die größte jüdische Stadt. Die Juden übernahmen zwei der fünf Stadtviertel für ihre Ghettos, aus denen sie inoffiziell, aber wirksam Weiße ausschlossen, beharrten aber natürlich darauf, sich in all die anderen Viertel der Stadt zu drängen und sich in ihrer normalen Art unausstehlich zu machen.

Juden verraten immer die Länder, in denen sie sich von den Einheimischen nähren; als Augustus Ägypten angriff, verrieten die Juden natürlich die Griechen, die zu Kleopatra loyal blieben, der Letzten der Ptolemäer. Augustus bestrafte die Griechen für ihre Loyalität, indem er ihnen ihre lokale Selbstregierung nahm, und belohnte die Juden für ihren Verrat mit vielen Sonderprivilegien, einschließlich des Rechts, eine Art eigene jüdische Regierung zu haben.

Die Juden, die nun auf dem hohen Roß saßen, schubsten die Griechen natürlich noch mehr herum als je zuvor, drängten sich in die Gymnasien und andere griechische Institutionen, die traditionellerweise nur für Griechen waren, und zettelten Unruhen an, wann immer sie so „verfolgt“ wurden, daß die Griechen sie nicht als weit überlegene Rasse anerkannten. Das Ergebnis war eine endlose Reihe innerer Unruhen, zu deren Verhinderung die Römer machtlos waren, weil keine Regierung es wagte, Augustus’ Gewährung von Sonderprivilegien an die Juden zu widerrufen. Im zweiten Jahr nachdem Claudius Kaiser wurde, gab es eine weitere der dauernden Unruhen in Alexandria, die buchstäblich zu Bürgerkriegen in der Stadt wurden, die die bevölkerungsreichste der antiken Welt war.

Die Griechen von Alexandria schickten eine Gesandtschaft ihrer führenden Bürger zu Claudius, um die Wiederherstellung ihrer örtlichen Regierung zu erbitten und die Ursache der Unruhen zu erläutern, und die Juden schickten natürlich ihre eigene Gesandtschaft, um zu flennen und zu jammern, daß sie von den bösen Goyim „verfolgt“ würden.

Das Edikt von Claudius, wovon der Papyrus eine Kopie ist, richtet sich an die Griechen von Alexandria und verkündet seine Entscheidung betreffend die von ihren Abgesandten vorgebrachten Ersuchen.

Hier ist der Inhalt des Dokuments ausgelassen, sowohl im originalen Griechischen als auch in Olivers Übersetzung.

Die Übersetzung könnte ein wenig geschliffener sein, aber sie wird die Bedeutung zeigen. Der Satz, der uns besonders interessiert, lautet im Detail umrissen:

„Aber falls [sie es] nicht [tun], werde ich insofern in jeder Weise Rache an ihnen üben, als [= auf der Grundlage, daß] sie Personen sind, die eine universale [= allgegenwärtige] Seuche der Oekumene [d. h., der besiedelten und bewohnten Welt, im Unterschied zu Dschungeln, Steppen und Wüsten] schüren.“

Sie werden bemerkt haben, daß Juden sich in Alexandria normal verhielten, nicht nur darüber jammerten, wegen ihrer Liebe zu Gott „verfolgt“ zu werden, während sie sich überall aufdrängten, wo die verachteten Goyim ein wenig Ungestörtheit von ihnen zu haben hofften, sondern sogar illegal Mitparasiten importierten, um das weiße Vieh auszunehmen, genauso wie die Juden ständig Tausende ihrer Artgenossen in die Vereinigten Staaten importieren, nicht nur über die Grenze aus Kanada, sondern mittels Schiffen, die Tausende der lieben Kreaturen am Red Hook von Long Island anlanden, von wo aus sie per Limousine in des Neue Jerusalem gebracht werden, das landläufig New York genannt wird, unter offener Mißachtung der Einwanderungsbeamten, die davon wissen, aber nicht einzugreifen wagen.

Die Sache mit den Country Clubs ist etwas Parasitisches. Es ist ein Verhaltensmuster von Juden, das so weit in der aufgezeichneten Geschichte zurückverfolgt werden kann, wie man nur gehen möchte.

* * * * * * *

Anmerkung des Übersetzers: Die aus Revilo Olivers Buch The Jewish Strategy zitierten Auszüge habe ich bereits im Kommentarstrang zu Dennis Mangans Artikel „Finden Sie die Korrelation: Reichtum versus Einwanderung“ als Ergänzung zu meinem dortigen Kommentar Nr.1 gebracht. Auf Anregung von dagtatmax habe ich diesen Buchauszug gleich als Ausgangsmaterial für eine komplette Übersetzung des obigen Tanstaafl-Artikels verwendet, was ich bei dessen Lektüre sowieso schon erwogen hatte.

Es ist empfehlenswert, den Link zu „The Jewish Strategy“ anzuklicken, wo man das Buch online Seite für Seite (mit virtuellem „Umblättern“) lesen kann. Auch Revilo Olivers bisher auf „As der Schwerter“ erschienene Artikel sind lesenswert.

Siehe auch:

Wirklich Selbstmord? von Tanstaafl
Die Deutschen sind erbärmliche Feiglinge von Dunkler Phönix, wo es auch um dieses „Selbstmord-Mem“ geht, dessen Propagierer genau jenem „Selbstmord“ Vorschub leisten, den sie vorgeblich beklagen
Die Krabbe und der Sacculina-Krebs von mir
Wie ein Sklavenvolk die Hintertür zur Weltherrschaft fand von Sternbald
Infiltration, Subversion und Sabotage von Baron Bodissey
Juden und Weißentum von Andrew Hamilton
Die Kultur der Kritik von Kevin MacDonald
Die Psychopathologie des Judentums von Hervé Ryssen

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