Wirklich Selbstmord?

2830murder

Von Tanstaafl, übersetzt von Deep Roots.

Das Original The Suicide Meme erschien am 26. Mai 2010 auf Age of Treason.

Auf „Gates of Vienna“ sagt Fjordman uns, Why I Write About History:

Ich habe vielleicht eine Million Worte im Internet veröffentlicht, aber das einzige bisher gedruckt erschienene Buch, das auf meinem Material beruht, ist „Defeating Eurabia“, von dem ein Teil auf Deutsch online verfügbar ist. Für skandinavische Leser habe ich ein langes Kapitel auf Norwegisch zu dem Buch Selvmordsparadigmet („Das Selbstmordparadigma“) beigetragen, das im Mai 2010 vom Autor Ole J. Anfindsen veröffentlicht wurde, der die Webseite Honest Thinking betreibt.

Anfindsen glaubt, daß die westliche Welt dabei ist, Selbstmord zu begehen, und daß die herrschende Ideologie nach dem Zweiten Weltkrieg, besonders ab den 1960ern, selbstmörderisch gewesen ist. Ich stimme ihm zu. Der Hauptschwerpunkt des Buches liegt nicht auf dem Islam, sondern auf der politkorrekten Zensur und dem Multikulturalismus der westlichen Oligarchen. Dasselbe gilt für meinen Beitrag dazu. Nein, ich habe meinen Fokus nicht verloren, aber ich gebe zu, daß ich ihn etwas verändert habe.

Die herrschende Ideologie nach dem Zweiten Weltkrieg, besonders ab der 1960er Jahre, ist zunehmend genozidal anti-weiß. Die Ideologie verlangt von Weißen Selbstverleugnung zum Zweck des Schutzes von Juden und anderen Nichtweißen. Unter diesem Regime werden Weiße für jeden Versuch pathologisiert und angegriffen, unsere Interessen zu organisieren oder zu verfolgen. Währenddessen werden nichtweiße Gruppen, sowohl unabhängig voneinander als auch kollektiv als „people of color“ dazu ermutigt, ihre Interessen zu organisieren und zu verfolgen.

Die herrschende Ideologie ist von Grund auf unehrlich. Sie wurde anfänglich als gerechter Schritt in Richtung „Nichtdiskriminierung“ und „Antirassismus“ verkauft und hat sich nur allmählich als offen diskriminierend und anti-weiß geoffenbart.

Ich bin froh über Fjordmans Fokusveränderung. Etwas ist nicht in Ordnung, aber es ist nicht Selbstmord. Ich hinterließ den folgenden Kommentar auf GoV:

Selbstmord:

„der Akt oder Vorgang, sich freiwillig und vorsätzlich das Leben zu nehmen, besonders durch eine erwachsene Person mit Einsichtsvermögen und gesunder Geistesverfassung.

Ich habe nicht beschlossen, mir das Leben zu nehmen, nicht freiwillig und nicht vorsätzlich. Das Gleiche gilt für die große Mehrheit der Weißen, von denen die meisten sich davor fürchten, mehr als nur in diffusester Weise über das nachzudenken, was falsch gelaufen ist. Diese Situation ist aufgezwungen – sie ist nicht freiwillig.

Wir werden von Führern verraten, die uns darüber belügen, was geschieht und warum. Sie sind in der Position, die Wahrheit zu kennen, und sie haben eine Pflicht, sie uns zu sagen, aber sie tun es nicht. Stattdessen sagen sie uns, daß alles in Ordnung ist, oder daß die Symptome unseres „Selbstmordes“ – genozidale Ausmaße von Einwanderung und anti-weißer Diskriminierung – „Stärken“ sind, die man feiern soll! Nur irrationale, psychopathische „Rassisten“ glauben, daß etwas nicht in Ordnung ist.

Wenn du ehrlich darüber reden willst, statt es wie sie zu leugnen oder darüber zu lügen, dann nenne es Genozid. Füge unserer Verletzung nicht auch noch Beleidigung hinzu, indem du uns selbstmörderisch nennst.

Das, was vorgeht, „Selbstmord“ zu nennen, widerspricht völlig der Realität dessen, daß viele Weiße entweder unwissend darüber sind, was geschieht, oder sich weiter mit der Täuschung von der „Nichtdiskriminierung“ abmühen, und daß andere dafür bestraft werden, wenn sie sich dagegen aussprechen. Wenn eine Gruppe von Menschen absichtlich durch Täuschung und Zwang zur Auslöschung geführt wird, dann ist das Völkermord, nicht Selbstmord.

Kommentare aus dem Originalstrang auf „Age of Treason“:

Daybreaker:

„Selbstmord“ funktioniert nicht als Erklärung im Sinne des gewöhnlichen Darwin’schen Rahmens, den wir bei der Erklärung anderer biologischer Ereignisse verwenden. Der gleichzeitige Selbstmord ehemals erfolgreicher Populationen überall auf der Welt ist keine Darwin’sche Prognose.

„Selbstmord“ ist rhetorisch bequem, denn wenn man diese Behauptung nicht anficht, ist der Kritiker davon entschuldigt, viele Dinge zu erklären.

„Selbstmord“ ist eine leichte Erklärung, wenn man einen leichten, humorvollen Ton anschlagen will wie Mark Steyn, denn Spott über Verlierer auszuschütten, ist leicht.

Aber es ist unseriös, solange man keine Erklärung dafür folgen läßt, warum die Gesetze der natürlichen Auslese in diesem Fall aufgehoben wurden.

Anonymous:

Ich verstehe nicht, warum jemand, der so intelligent und belesen ist wie Fjordman, die Rolle der Juden bei unserer Vernichtung nicht versteht. Ich fing ursprünglich als anti-moslemisch und pro-jüdisch an, aber meine Recherchen (die bei dir begannen, Tanstaafl), führten mich zum Verständnis der entscheidenden Rolle der Juden beim Niedergang der westlichen Zivilisation. Hat Fjordman nicht von der Frankfurter Schule gehört?

Was mich betrifft, so ist das Verständnis von jemandem bezüglich der Juden und Israels ein Lackmustest dafür, ob ich ihn ernst nehme oder nicht. Ich habe aufgehört, viele sogenannte „rechte“ Blogs zu verfolgen, als ich erkannte, daß sie pro-jüdisch und pro Israel waren.

Daybreaker:

Was erklärt werden muß, ist, warum Weiße auf fünf Kontinenten (Nordamerika, Südafrika, Australien, das russische Asien und Europa) sich über einen Zeitraum von einem halben Jahrhundert (1960-2010, plus-minus je nach individuellen Entwicklungen in jedem Staat) unter einer Politik wiederfanden, die ihren genetischen Interessen feindlich ist, wenn sie bis zu dieser Zeit, was immer sie sonst für Fehler hatten, beharrlich extreme Bereitschaft dazu zeigten, sich ein Revier zu sichern und es für sich selbst und niemand sonst zu halten.

Was einst fast ein Drittel der Weltbevölkerung war, eine sehr, sehr erfolgreiche Art von menschlichen Wesen, das macht jetzt einen einstelligen und sinkenden Prozentsatz der Weltbevölkerung aus, während seine Territorien, die einst fest gehalten wurden, ins Spiel kommen oder gänzlich verloren werden (in Südafrika).

Ein Ereignis dieser Größenordnung kann nicht in gleicher Weise erklärt werden wie wenn sich im Zeitraum von einigen Wochen ein paar Teenager wegen eines romantischen Gedichtes umbringen.

Genausowenig genügt es zu sagen, daß andere Völker ebenfalls alternde Bevölkerungen entwickeln, wenn sie wohlhabend werden, sofern sie ihr Land nicht auch durch anhaltende Masseneinwanderung hergeben.

Es ist unplausibel, eine Erklärung „von unten nach oben“ für den „Selbstmord“ der weißen Massen weltweit abzugeben, wenn die entscheidenden Handlungen nicht in ihren Händen lagen. Einwanderung ist notorischerweise ein Politikfeld, wo beständige Mehrheiten eine Sache wollen (Beschränkung), und die Parteien (idealistischer demokratischer Theorie zum Trotz) beharrlich und in unterschiedlichen Ländern etwas anderes liefern.

Nachdem die Erklärung nicht „von unten nach oben“ lautet, muß es etwas sein, das mit den „von oben nach unten“-Aspekten unserer politischen und kulturellen Evolutionen nach dem Zweiten Weltkrieg zu tun hat.

Die moderne Kommunikation könnte etwas damit zu tun haben, und die Machtverschiebung, die sich ergibt, wenn die politischen Parteien Geld für Massenwerbung viel mehr brauchen, als sie viele Aktivisten brauchen. Ich denke, das ist ein wichtiger Teil der Geschichte. Kleine Zahlen von Menschen mit ernormen Mengen von Geld und mit großer Kommunikationsfähigkeit waren in der Lage, weit effektiver zu sein als je zuvor, während politisch aktivere ärmere Massen jener Art, die den widerstrebenden Politikern die „White Australia“-Politik aufzwangen, effektiv vom politischen Einfluß ausgeschlossen wurden.

Aber erstens, vom politischen Einfluß ausgeschlossen zu werden =/= Selbstmord, und zweitens, warum hätte eine Machtverschiebung hin zu einer kleineren, fähigeren, politisch entschlosseneren und (im Durchschnitt) reicheren Elite die Weißen nicht zu noch formidableren Konkurrenten machen sollen als zuvor? Immerhin haben kleine, nicht repräsentative Eliten wie das House of Lords in London ethnische Interessen der Weißen in vergangenen Zeitaltern erfolgreich gefördert, und die neuen Eliten nach dem Zweiten Weltkrieg wären noch besser dazu qualifiziert gewesen, Strategien im Interesse ihrer Nachkommenschaft zu betreiben.

Wenn sie einfach unfähig gewesen wären, warum sollten sie überall gleichzeitig und im Allgemeinen in derselben Weise im Zeitraum von fünfzig Jahren unfähig gewesen sein? Und falls sie es waren, was nicht wahrscheinlich ist, dann Unfähigkeit =/= Selbstmord.

Flanders:

Du hast eine großartige Antwort gegeben, Tan. Es hat nichts mit Selbstmord zu tun. Es hat alles zu tun mit Verrat.

Nur weil einige „von uns“ den Verrat zu schlucken scheinen, der uns in unserem eigenen Land angetan wird, und argumentieren, daß er gut ist, weil er so allmählich und „schmerzlos wegen unseres Privilegs“ gewesen ist, macht ihn nicht weniger zu Verrat. Es macht sie nur zu blöden Gelackmeierten und Komplizen, sie jetzt selber zu Verrätern geworden sind.

Chechar:

Ich verstehe nicht, warum jemand, der so intelligent und belesen ist wie Fjordman, die Rolle der Juden bei unserer Vernichtung nicht versteht.

Vielleicht weil die Juden in Norwegen nicht so mächtig sind. Vielleicht weil… ich glaube, es ist hoch an der Zeit, Fjordman und die anderen Blogger bei GoV zu fragen, was genau ihre ethnische Gruppe ist. Doppelte Loyalitäten könnten ihre vorsätzliche Blindheit erklären (erinnert euch daran, wie Taksei sich letzten Februar in meinem Blog verhalten hat).

Daybreaker:

Chechar sagte: „Vielleicht weil… ich glaube, es ist hoch an der Zeit, Fjordman und die anderen Blogger bei GoV zu fragen, was genau ihre ethnische Gruppe ist.

Ich halte das für eine schreckliche Idee.

teacher.paris:

Wie schwarz ist Frankreich? Seht euch die Karte des Prozentsatzes neugeborener Babies mit Sichelzellenanämie pro Region an: http://galliawatch.blogspot.com/

Chechar:

Ich halte das für eine schreckliche Idee.“

Natürlich ist sie schrecklich. Ich hatte den Artikel vom letzten Monat in OD über Hitler im Sinn, wo ein Nationalist Jackson nach seiner ethnischen Gruppe fragte. Natürlich: das ist nur unter Freunden möglich.

Fjordman et al sollten sie offenlegen, ohne gefragt zu werden.

Anonymous:

„Ich verstehe nicht, warum jemand, der so intelligent und belesen ist wie Fjordman, die Rolle der Juden bei unserer Vernichtung nicht versteht.

Es gibt sehr wenige Juden in Norwegen, daher muß es eine andere Erklärung geben.

Anonymous:

Es gibt sehr wenige Juden in Norwegen, daher muß es eine andere Erklärung geben.“

Bonnier ist eine einflußreiche Mediengruppe in Skandinavien.

Bonnier Books ist die führende Verlagsgruppe in der nordischen Region und eine der führenden in Deutschland… Zum Geschäftsbereich gehört auch Norwegens führende Verlagsgruppe Cappelen Damm mit der Buchhandlungskette Tanum… Zum Geschäftsbereich gehört die schwedische Filmgesellschaft Svensk Filmindustri (SF), die in allen nordischen Ländern tätig ist; SF Bio mit Kinos in Schweden und Norwegen;…

„Bonnier ist ein angenommener Name; ursprünglich hieß die Familie Hirschel.“

Von den sieben größten Tageszeitungen in Schweden, den sieben mit einer Tagesauflage von über 100.000, besitzt die Familie Bonnier vier, Dagens Nyheter, Expressen, Sydsvenska Dagbladet und Dagens Industri. Der größte der Privatkanäle in Schweden ist TV4. Die Familie Bonnier hält direkt 21,6 & von TV4 und durch den Besitz der in Finnland ansässigen Firma Alma Media zusätzliche 23,4 %, was insgesamt 45 % ausmacht und buchstäbliche Kontrolle bedeutet. Als Leiter von TV4 finden wir den Juden Jan Scherman. Durch Alma Media kontrolliert Bonnier auch MTV3, den beliebtesten Kanal in Finnland mit 39,1 % der Gesamteinschaltquote (2001) und Subtv, den drittgrößten kommerziellen Fernsehsender in Finnland, der hauptsächlich auf junge Erwachsene abzielt.

A propos Finnland, Bonnier besitzt auch 23 % von MTV in diesem Land. In Finnland kontrolliert Bonnier auch die führenden Tageszeitungen Iltalehti und Kauppalehti, Finnlands größtes Wirtschaftsmedium mit einer Auflage von 85.000 pro Tag. Bonnier kontrolliert auch die Druckerei Lehdentekijät, die 40 regelmäßig veröffentlichte Magazine in Finnland produziert. Zusätzlich dazu besitzen sie fünf Regionalzeitungen, 15 Lokalzeitungen und neun Gratiszeitungen allein in Finnland. Sie kontrollieren weiters den Baltic News Service, die führende Nachrichtenagentur in der Ostseeregion, die die Welt mit Nachrichten über den Ostseeraum mit einem „Bonnier-Touch“ versorgt.

Neben der Familie Bonnier gibt es in Schweden den Juden Peter Hjörne (Kaplan), Besitzer und Chefredakteur der Göteborgs-Posten (GP), der viertgrößten Tageszeitung in Schweden mit einer Auflage von 253.700, die täglich 600.000 Leser erreicht. GP ist weiters die einzige Zeitung in Schwedens zweitgrößter Stadt Göteborg. Hjörne ist auch der Besitzer zweier Lokalzeitungen, Bohuslänningen (32.400) und Strömstads tidning (5.200), die beide im Raum der schwedischen Nordwestküste vertrieben werden. Zusätzlich kontrolliert er 22 % von Liberala tidningars konsortium (des Konsortiums liberaler Tageszeitungen) und dadurch Nerike Allehanda (die achtgrößte Tageszeitung in Schweden mit einer Auflage von 66.300), Motala tidnind/Vadstena tidning (12.800), Bergslagsposten (10.600) und Nya Ludvika tidning (9.500). Schlußendlich hält er auch 9 % von Hallandsposten (31.000).

Hjörne ist Teil des alten jüdischen Establishments in Göteborg und hat seine Art, die Nichtjuden dieser Stadt zu beeinflussen. Als zum Beispiel der Film „Schindlers Liste“ des Juden Steven Spielberg auf die Leinwand kam, bezahlte Hjörne persönlich dafür, daß alle Hochschüler ihn sehen konnten. Die Familie Bonnier besitzt 30 % und Hjörne 10 % der schwedischen Nachrichtenagentur Tidningars Telegrambyrå (der zentralen schwedischen Nachrichtenagentur), die für die meisten kleineren Zeitungen in Schweden die Hauptquelle für nichtlokale Nachrichten ist.

Die größte Zeitung in Schweden ist Aftonbladet, die im gemeinsamen Besitz der schwedischen Gewerkschaft und der norwegischen Firma Schibstedt ist. Die Chefredakteurin ist jedoch die Jüdin Helle Klein, die Urenkelin des seinerzeitigen Oberrabiners von Stockholm, Rabbi Gottlieb Klein. Ihr Vater, Ernst Klein, ist in den schwedischen Medien ebenfalls einflußreich. Von 1990 – 1999 war er Chefredakteur von Östgöta Correspondenten, der neuntgrößten Tageszeitung in Schweden, und jetzt sitzt er in deren Vorstand. Er ist weiters Präsident der Svensk Pressehistorisk Förening (der schwedischen Vereinigung für Pressegeschichte).

Chechar:

Dieser Kommentar, den Fjordman gerade bei Mangan’s geschrieben hat, beweist, daß er in der Judenfrage vorsätzlich blind ist. Und danke, Tanstaafl, daß du dich heute hier auf GoV mit Fjordman wegen der Judenfrage befaßt hast.

[Einschub von Deep Roots: ich füge hier meine Übersetzung des Kommentars von Fjordman ein, auf den Chechar sich bezieht: „Was ist mit uns Ignoro-Semiten, die es vorziehen würden, die Philosemiten und die Antisemiten ihren bedeutungslosen verbalen Tango tanzen zu lassen, während wir mit unserem Leben weitermachen und so wenig wie möglich an die Juden zu denken?“]

Armor:

– In Norwegen gibt es heute etwa 1.500 Juden, von denen der größte Teil in Oslo lebt.

– Zu den prominenten norwegischen Juden gehört der ehemalige Präsident des Stortinget (des Parlaments).

(Quelle: wiki)

Es scheint, daß 1.500 Juden dafür ausreichen, daß Norwegen sowohl ein jüdisches Museum als auch ein norwegisches Zentrum für Holocaust- und Genozidstudien hat.

Ich frage mich, ob die hauptsächlichen Besucher des Holocaust-Zentrums Juden sind oder junge Norweger.

Anonymous:

Wie kann jemand auf intellektuell ehrliche Weise „vorsätzlich blind“ sein? Ich bin verschiedenen Skandinaviern begegnet, und ohne Ausnahme sind sie Atheisten gewesen. Liberalismus, Antidiskriminierung, der Wohlfahrtsstaat, sexuelle Befreiung, Frauengleichstellung, die grundsätzliche Güte des Menschen etc. sind die Lehrsätze ihres Glaubens, und sie werden sehr empfindlich, wenn man ihren Glauben in Frage stellt; sie sind echt erstaunt darüber, daß irgend jemand sie in Frage stellt. Eine Art von atheistischem Fundamentalismus. Vielleicht liegt es daran, daß Fjordman sich weigert, die jüdische Frage zu sehen, weil er sich davor fürchtet, die Bedeutung der Religion in unserer Geschichte und Kultur zu sehen. Obwohl es über meine Begriffe geht, wie jemand behaupten kann, die westliche Zivilisation zu verteidigen, ohne die Rolle der katholischen Kirche bei ihrer Gründung anzuerkennen… Es ist so wie diese WASPs, die sich weigern, die Rolle des Protestantismus bei der Emanzipation der Juden anzuerkennen.

Tanstaafl:

Die Zahl der Juden in Norwegen ist genausowenig der entscheidende Faktor wie die Zahl der Juden inPhoenix, Arizona.

Der Kontrollmechanismus ist weitgehend wirtschaftlicher Art – so in der Art: „ihr wagt nicht zu tun, was wir nicht mögen (zum Beispiel Einwanderungsgesetze durchzusetzen), und alles wird bestens sein, andernfalls ihr euch in einer Welt des Schmerzes wiederfinden werdet“.

Chechar:

@ Anonymous: Ja, Skandinavier sind die notorischsten Körperfresseropfer des Westens. Ich freue mich wirklich darauf zu erleben, wie diese armen Bastarde an die Wand fahren und ihren zukünftigen Schmerz genießen. Aber Atheismus per se kann nicht die Ätiologie der Blindheit der Skandinavier (wie Fjordman und dergleichen) sein, nachdem ich selber ein Atheist bin und die jüdische Frage sehen kann. Und das nationalsozialistische Deutschland war ebenfalls unchristlich. Die Nazis versuchten, die Kruzifixe aus den Schulen zu entfernen, aber gleichzeitig wollten sie das Volkstum des deutschen Volkes schützen und waren sich der Judenfrage recht bewußt (siehe z. B. dieses schöne Werbeplakat der NS-Partei in der Mitte meines neuesten Blogartikels).

Anonymous:

Ich weiß nicht, ob ich die katholische Kirche die Gründungsinstitution des Westens nennen würde.

Mir wurde beigebracht, unsere Tradition und Geschichte bis zurück zu Rom und Griechenland reichen zu sehen. Wir hatten mindestens 1.000 Jahre lang den Hellenismus als unsere Religion, oder die germanisch/nordisch/slawischen und keltischen Paganismen der Nordländer, bevor das Christentum kam. (1000 v. Chr. – 1 n. Chr.)

Dann hatten wir weitere 1.000 Jahre, in denen beide Glaubenssysteme koexistierten, wobei sich das Christentum von der Zeit Karls des Großen an im Aufstieg befand und mit den nördlichen Kreuzzügen ca. 1150 und der endgültigen Kapitulation der letzten slawischen und baltischen Heiden in Preußen, Polen, Estland und Litauen kulminierte.

Sagen wir, 1 n. Chr. – 1000 n. Chr.

Dann hatten wir grob gesprochen weitere tausend Jahre (1000 – 2000 n. Chr.) christlicher Zivilisation.

Die Säkularisten scheinen irgendwann im 20. Jahrhundert die Oberhand gewonnen zu haben. Man kann vielleicht schwer sagen, daß wir immer noch eine christliche Zivilisation sind.

Selbst wenn man also die letzten 1000 Jahre nimmt, war die katholische Kirche sicherlich wichtig, aber das war auch die protestantische Reformation und ihre Religion, Ideologie und Führer. Daher war die unangefochtene Glanzzeit der Kirche im Rahmen der gesamten Geschichte des Westens in Wirklichkeit recht kurz.

Man kann sie sicherlich nicht aus unserer Geschichte schreiben. Sie war eindeutig die Schlüsselinstitution, die unsere Kultur vom Fall des weströmischen Reiches bis in die späte Neuzeit überbrückte, aber man sollte sie auch genausowenig überbewerten, weder die Bedeutung des Christentums für den Westen, noch die der Kirche selbst.

Tanstaafl:

Hinsichtlich des Austauschs von Chechar und Daybreaker oben, hier ist eine persönliche Enthüllung.

Anti-Dschihad-Treffpunkte neigen dazu, Leute anzuziehen, die Doppelstandards für Weiße und Juden befolgen. Ein in der allgemeinen Gesellschaft übliches Beispiel, das im Anti-Dschihad-Milieu zu einem absurden Extrem getrieben wird, ist die Einnahme einer klaren Haltung gegen weißes Rassebewußtsein oder Nationalismus in Kombination mit einer unverfrorenen, uneingeschränkten Verteidigung der Juden und Israels. Beim „Selbstmord“-Gedanken sehen wir einen weiteren krassen Doppelstandard: die Schuldzuweisung an ganze Gruppen, besonders an Weiße, ist völlig akzeptabel, solange es keine Juden sind.

Beruhend auf früheren Begegnungen nehme ich an, daß die Leute, die diese Doppelstandards am aktivsten fördern und verteidigen, in der Tat Juden sind, zur Gänze oder teilweise, oder wahrscheinlich einen oder mehr enge jüdische Verwandte haben. Beruhend auf den Bekenntissen ehemaliger Kool-aid-Trinker (einschließlich mir selbst) bin ich sicher, daß es eine Menge Leute gibt, besonders jene mit spärlicheren Verbindungen zu Juden, die einfach verwirrt und hin- und hergerissen sind. Sie spüren, daß etwas mit ihrer Welt nicht stimmt. Sie wollen es verstehen. Anti-Dschihadismus bietet einem patriotischen Westler einen Weg, das Gefühl des Durchblicks zu haben. Solange sie auch bekennen, von einer Liebe zu den Juden und zur gerechten Verteidigung Israels motiviert zu sein, ist es auch politisch völlig korrekt.

Juden und ihre nützlichen Idioten haben lange die Idee gefördert, daß Extremismus bei der Verteidigung von Juden und Israels kein Fehler ist. Das ist eine gesunde Einstellung, für Juden. Weiße, die eine Anti-Dschihadi-Phase durchmachen, können nicht anders, als eine starke Dosis dieses jüdischen „Rassismus“ abzubekommen, finden ihn aber auch entfremdend. Es hilft jedoch dabei, sie auf die schließliche Entdeckung vorzubereiten, daß die Verteidigung ihrer eigenen Gruppe und ihrer Interessen natürlicher ist und sich normaler anfühlt. Wir können ihnen weiterhelfen, indem wir die Geschichte unserer desaströsen, zwangsweisen „Allianz“ mit den Juden aufzeigen.

Was den Rest angeht, so finde ich es selten notwendig, sie zu fragen, was ihre jüdische Verbindung ist. Je stärker diese Verbindung ist, desto schneller neigen sie dazu, sie selber anzugeben. Selbst jene, die keinen reinen Wein einschenken, offenbaren sich selbst. Sie können einfach ihre Furcht und Abscheu gegen jede Andeutung nicht zurückhalten, daß wir Weißen unsere eigenen Interessen haben, die von jüdischen Interessen unabhängig sind.

Wandrin:

Weiße Karnickel sind dazu verdrahtet worden zu akzeptieren, daß weißer Ethnozentrismus zu Auschwitz* führt. Dies war ein kulturelles Nachkriegsphänomen quer durch die ganze weiße Welt.

Diese Verdrahtung führt dazu, daß eine Minderheit weißer Karnickel aktiv beim Genozid an ihrem eigenen Volk mitspielt.

Diese Verdrahtung lähmt auch die Mehrheit der weißen Karnickel und macht sie passiv gegenüber ihrem eigenen Genozid. Sie sind privat gegen Masseneinwanderung, aber sie handeln nicht dagegen.

Nur eine Minderheit scheint immun zu sein.

Daher denke ich, daß es ein Element selbstmörderischen Verhaltens gibt, aber ich würde es nur dann Selbstmord nennen, wenn diese selbstmörderische Reaktion selbsterzeugt wäre.

Die Optionen, die ich sehe, sind:

1) Es war eine selbsterzeugte moralische Reaktion ähnlich der Art, wie jemand, der betrunken jemanden tötet, schwören mag, nie wieder zu trinken.

2) Juden erzeugten sie durch Hollywood und die Holokult-Religion.

3) Linke erzeugten die Reaktion als Teil einer allgemeinen Denke rechts = Nazi = böse in der Nachkriegszeit.

Selbst wenn es selbsterzeugt war, so haben die Juden und Linken es die ganze Zeit seither verstärkt.

(* Auschwitz, wie es allgemein verstanden wird. Ich bin nicht daran interessiert, über die Details zu streiten, da es das allgemeine Verständnis ist, das die Grundlage für die Reaktion wäre. Ich frage mich jedoch, ob Holocaustleugnung nicht für manche Leute eine instinktiv verstandene Reaktion auf die Verwendung der Holokultreligion als anti-weiße Waffe ist.)

Anonymous:

Filme und Dokumentationen über den Holocaust und Hitler gibt es immer im Fernsehen; jedes Schulkind muß Anne Franks Tagebuch lesen. Es ist zu einer kulturellen Norm geworden, wie Apfelkuchen. Vielleicht wird dies jedoch eine größere Gegenreaktion zur Folge haben, besonders nach den jüngsten Finanzbetrugsfällen. Wenn die Babyboomer erkennen, daß ihre Pensionsfonds von den Bankstern veruntreut wurden, könnten sich die Leute zu fragen anfangen, ob Hitler seine Gründe hatte.

Ich war viel zorniger auf die Juden, als ich erkannte, wie sehr ich all die Jahre angelogen und manipuliert worden bin, als ich es je auf die Moslems war. Das Ausmaß und die Frechheit der jüdischen Lügen und Scheinheiligkeit haut einen um.

Anonymous:

Ich lese gerade online „Behind Communism“ von Frank L. Britton. Sehr interessant. Gott sei fürs Internet gedankt.

http://www.sunray22b.net/Behind_Communism.htm

Lest den Auszug in Brittons Buch „Propaganda in the Movies“ und denkt daran, daß dies 1952 geschrieben wurde!

Anonymous:

Propaganda in the Movies:

Viele Jahre lang beschränkte Hollywood seine Aktivitäten auf die subtileren Arten von Propaganda, aber in den letzten Jahren hat sich dies geändert. Hollywood hat sich jetzt zum Ziel gesetzt, mindestens vier „Rassenfilme“ jährlich zu produzieren. Die meisten dieser Filme sind von vornherein dazu bestimmt, Geld zu verlieren, und werden rein zu Propagandazwecken gemacht. Manche sind so aufhetzerisch, daß sie in gewissen Teilen der Vereinigten Staaten nicht gezeigt werden können.

Typische Beispiele für diese Art von Filmen sind: „Intruder in the Dust“, „Pinky“, „Crossfire“, „Gentleman’s Agreement“, „No Way Out“ und „Home of the Brave“. Diese Filme streben ausnahmslos danach, Minderheitengruppen aufzuwiegeln, indem sie sie als von weißen „Bigotten“ mißhandelt und verfolgt darstellen. Solche Propaganda ist offen dazu bestimmt, Rassenhass unter Negern, Mexikanern, Juden und anderen sogenannten Minderheitengruppen zu schüren. Diesen Leuten wird systematisch beigebracht, in Rassebegriffen zu denken und zu handeln – man lehrt sie eine Hassphilosophie. Aber es gibt noch einen Aspekt bei dieser Art von Propaganda. Während Minderheiten Rassebewußtsein gelehrt wird, wird der weißen Mehrheit ein Schuldgefühl für diese gegen Minderheitengruppen begangenen „Schandtaten“ eingeflößt. Uns wird beigebracht, daß Rassebewußtsein „unamerikanisch“ und eine Manifestation der Bigotterie ist. Man sagt uns, daß alle Rassen gleich sind, und daß wir das Konzept der Rasse fallenlassen sollen. In dieser Hinsicht ist alle jüdische Propaganda im Einklang mit der kommunistischen Linie. Es gibt ein populäres Mißverständnis, daß der Kommunismus danach strebt, eine Rasse gegen die andere auszuspielen. Dies ist eine Halbwahrheit, was bedeutet, daß sie gefährlicher als eine Lüge ist. Das eine, was die Kommunisten mehr als alles andere fürchten, ist eine Wiedergeburt des Rassebewußtseins unter der großen weißen Mehrheit der christlichen Welt. Die Kommunisten erinnern sich daran, daß das deutsche Volk sich in dem Moment, in dem es rassebewußt wurde, mit tödlicher Wut gegen den jüdischen Kommunismus wandte. Sie wissen, daß dasselbe in diesem Land passieren könnte. Daher ist alle kommunistische – und jüdische – Propaganda darauf ausgerichtet, jeden Überrest von Rassebewußtsein unter den Weißen zu zerstören. Das ist es, was die roten Propagandisten mit ihren Propagandafilmen und ihren „Toleranzkampagnen“ zu erreichen suchen.

Aus F. Britton, „Behind Communism“, 1952.

Wie kann Fjordman jetzt die Juden ignorieren?

Chechar:

Ich arbeite gegenwärtig an einem größeren Buch über die kulturellen Errungenschaften der Europäer, von der Steinzeit bis zum Atomzeitalter und von der Schokolade bis zur Quantenmechanik… Das volle Werk wird wahrscheinlich zwischen 700 und 1.000 Seiten lang sein“ – Fjordman

Bleiben wir beim ursprünglichen Thema dieses Stranges. Was für ein Intellektueller ist einer, der bei Mangan’s offen damit prahlt, daß er ein vorsätzlicher Ignoramus über Semitismus und Antisemitismus ist? Außerdem, was für Intellektuelle sind jene, die Fjordman in der Counterjihad-Blogosphäre mit Ausdrücken wie „gebildeter Blogger“, „namhafter Blogger“ etc. verehrt haben? Dieser Mann, der über die unwahrscheinlichsten Themen geschrieben hat (sogar eine „Geschichte des Biers“) zeigt einen offenen Widerwillen, sich der jüdischen Frage anzunähern, obwohl es mehrere Blogseiten wie „Age of Treason“ gibt, ganz zu schweigen von der akademischeren Arbeit von Kevin MacDonald. Mangan’s zum Beispiel hat uns alle mit dem plötzlichen „Blitz“ überrascht, den Dennis erlebte, was zur Folge hat, daß er jetzt etliche Beiträge über die jüdische Frage bringt und Antisemiten zu kommentieren erlaubt.

Fjordman meidet solche Stränge…

Ich möchte nicht grob sein, aber für mich ist es zunehmend offensichtlich, daß die Counterjihad-Gemeinde im Grunde aus intellektuellen Feiglingen besteht. Und ich rede nicht nur über Fjordman. Seht euch nur Brussels Journal an. Haben diese Kerle einen Artikel veröffentlicht, der die jüdische Frage unter Zitierung beider Seiten der Debatte diskutiert? Ich meine: einen einzigen bes*** Artikel?

Tan, ich habe eine Frage. Ich verstehe, daß du das Wort Selbstmord nicht magst. Aber wie würdest du die Geisteshaltung dieser nichtjüdischen Counterjihad-Intellektuellen erklären, die aufrichtig glauben, daß sie westliche Interessen verteidigen, während sie gleichzeitig Ignoro-Semiten sind, selbst wenn jemand wie du oder Fellist ihre Aufmerksamkeit auf gelehrte Arbeiten lenkt, die von Mainstream-Verlagshäusern veröffentlicht werden (wie die von KMD und Albert Lindemann)?. Wenn diese Counterjihadis nicht „selbstmörderisch“ sind, was sind sie dann?

Wandrin:

Das Ausmaß und die Frechheit der jüdischen Lügen und Scheinheiligkeit haut einen um

Ja, sie haben überhaupt kein Schamgefühl. Es ist am Anfang sehr schwer zu begreifen, wie völlig fremd sie einfach sind.

Ich lese gerade online „Behind Communism“ von Frank L. Britton. Sehr interessant. Gott sei fürs Internet gedankt.“

Es ist guter Lesestoff, und wie der Autor sagt:

Während Minderheiten Rassebewußtsein gelehrt wird, wird der weißen Mehrheit ein Schuldgefühl für diese gegen Minderheitengruppen begangenen „Schandtaten“ eingeflößt.“

Weiße Nationalisten müssen psychologische Techniken austüfteln, die diese infizierte Schuld unterminieren. Zu meinen persönlichen Versuchen gehören Kernfragen, die darauf abzielen, den Effekt zu verdünnen, indem sie die Idee angreifen, daß weiße Karnickel einzigartig böse sind:

1) Sklaverei: betont die schwarze und arabische Beteiligung daran, Jahrtausende bevor Weiße sich daran beteiligten, die jüdische Finanzierung des europäischen Sklavenhandels, den frühen europäischen Kolonialismus als Verteidigungsreaktion auf Barbareskenpiraten und andere arabische Sklavenjäger.

2) Imperialismus: arabische Eroberungen, Zulu-Reiche, andere nichtweiße Imperien.

3) Holokult: 40 Millionen Tote im bolschewistischen Holocaust, ohne einen Gedenktag oder Erinnerungsmuseen.

Abgerundet damit, daß man den Unterstützern der Masseneinwanderung die Dinge vorwirft, von denen sie sagen, daß sie dagegen sind, d. h. anti-weißen Rassismus, ethnische Säuberung und Genozid.

Wandrin:

Wie kann Fjordman jetzt die Juden ignorieren?

Eine Menge Leute, die über den Anti-Dschihad zur Rechten kommen, kommen von der liberalen Linken. Bei mir war es bestimmt so. Meine ersten Motivationen drehten sich um Dinge, wie daß Ehrenmorde und weibliche Beschneidung vertuscht und ignoriert wurden.

Die liberale Opposition gegen den Islam stamm aus der extremen Feindseligkeit des Islams gegen die Werte, die ihnen teuer sind – Werte, zu denen auch gehört, daß man nicht rasseorientiert ist.

Mit der Zeit erkennen einige von uns, daß es aktive Kräfte gibt, die die Masseneinwanderung für ihre eigenen Zwecke nutzen, und dann teilen sich diese Kräfte schließlich in die Kulturmarxisten der Linken und die globalen Kapitalisten der Rechten, und dann stellt sich heraus, daß diese beiden Gruppen dasselbe Blut und dasselbe Ziel haben.

Jedoch können manche Leute diesen letzten Schritt nicht tun, weil ihr ganzes Leben und ihr Identitätsgefühl sich darauf aufgebaut haben, auf der anderen Seite des Rassenarguments zu stehen.

Menschen sind nicht zu 100 % rational.

Chechar:

Eine Menge Leute, die über den Anti-Dschihad zur Rechten kommen, kommen von der liberalen Linken. Bei mir war es bestimmt so. Meine ersten Motivationen drehten sich um Dinge, wie daß Ehrenmorde und weibliche Beschneidung vertuscht und ignoriert wurden… Jedoch können manche Leute diesen letzten Schritt nicht tun, weil ihr ganzes Leben und ihr Identitätsgefühl sich darauf aufgebaut haben, auf der anderen Seite des Rassenarguments zu stehen. Menschen sind nicht zu 100 % rational.“

Wandrin, wir sind uns vielleicht darüber einig, daß wir verschiedener Meinung darüber sind, was du heute in meinem Blog über die Churchill/Hitler-Debatte geschrieben hast, aber du hast unbeabsichtigterweise meine Frage an Tanstaafl beantwortet. Danke.

Ich komme ebenfalls vom äußerst liberalen Spektrum der Westler. Wie du in meinem Online-Buch Quetzalcoatl sehen kannst, führte mein ursprünglicher Weg über die Kindesmißhandlung.

Dies bewegte mich dazu, einen Blick auf die Kindesmißhandlung und die Mißhandlung von Frauen in der moslemischen Welt zu werfen, was mich seinerseits zu Bruce Bawer führte (ja: zu diesem Zeitpunkt meiner Entwicklung konnte ich nur ertragen, einen antichristlichen, extrem liberalen Homosexuellen zu lesen), was mich zu Robert Spencer führte, was mich zu Gates of Vienna führte, dessen Administratoren offene Philosemiten und Nichtrassisten sind.

Dann fing ich an, The Occidental Quarterly Online zu lesen. Mir gefiel das meiste von dem, was ich las, aber ich erhielt dennoch einen Schock. Und das war sogar noch bevor ich in der jüdischen Frage durchblicken konnte…

Ja, die Menschen sind nicht zu 100 % rational. Fjordman ist nicht zu hundert Prozent rational. Aber dennoch denke ich, daß die Counter-Jihadisten im Gegensatz zu uns, abgesehen davon, daß sie sich irrational verhalten, auch intellektuelle Feiglinge sind.

Tanstaafl:

„Wenn diese Counter-Jihadisten nicht ‚selbstmörderisch’ sind, was sind sie dann?“

Sie dienen jüdischen Interessen.

Bedenkt zum Beispiel Fjordmans Ruf zu den Waffen von letztem Monat: Why Israel’s Struggle Is Our Struggle, Too („Warum Israels Kampf auch unser Kampf ist“):

Statt Israel in unfairer Weise anzugreifen, sollten wir den Israelis dafür danken, daß sie seit Generationen als tapfere Frontsoldaten gegen den globalen islamisschen Dschihad gedient haben. Sie führen unseren Kampf, und wir spucken ihnen dafür ins Gesicht.“

Das ist eine wahnhaft positive Sicht auf Israel und die Juden, gepaart mit einer wahnhaft negativen Sicht darauf, wie „wir“ (womit er Europäer zu meinen scheint) sie behandelt haben.

Dann schreibt er, daß „die westliche Welt dabei ist, Selbstmord zu begehen, und daß die herrschende Ideologie nach dem Zweiten Weltkrieg, besonders ab der 1960er, selbstmörderisch gewesen ist.“

Als nächstes ist er ein „Ignoro-Semit“, der es „vorziehen würde, die Philosemiten und die Antisemiten ihren bedeutungslosen verbalen Tango tanzen zu lassen, während wir mit unserem Leben weitermachen und so wenig wie möglich an die Juden denken.“

Wenn man Fjordmans verschiedene Aussagen zusammenfügt, dann lautet die Botschaft: „Achtet nicht auf die Juden, abgesehen davon, daß ihr eure Söhne ausschicken müßt, um im Dienst für sie zu sterben, ihr selbstmörderischen Trottel.“

Anonymous:

Zwei interessante Artikel über Israel und Nuklearwaffen. Es scheint, daß jeder hinsichtlich Israels Hinterhältigkeit aufwacht; das heißt, jeder außer Fjordman:

http://www.veteranstoday.com/2010/05/25/watching-israel-delegitimize-the-u-s/

http://www.veteranstoday.com/2010/05/25/gordon-duff-the-arms-circus-keeping-the-world-in-turmoil/

Chechar:

@ „Es scheint, daß jeder hinsichtlich Israels Hinterhältigkeit aufwacht; das heißt, jeder außer Fjordman

Spekulationen über seine ethnische Gruppe beiseite, letzten Februar erhielt ich auf dem Höhepunkt des Flamings auf meiner Blogseite über die jüdische Frage eine Email, die mir sagte, daß ein Sponsor einer größeren Blogseite, die sich fast ausschließlich auf den Counterjihad fokussiert, Jude sei.

Dies bringt mich zum Nachdenken über Fjordmans Sponsoren. Sind sie Juden? Er muß sicherlich Sponsoren haben. Kein größerer Blogger, der seinen Lebensunterhalt aus dem Bloggen bezieht, kommt ohne einen Sponsor aus.

Das Video, das ich am Schluß dieses Beitrags einfügte, enthält eine Aufnahme davon, wie ein Jude (ein typischer Jude mit Hut etc.) den Raum betritt, wo Auster seine Konferenz hielt – vermutlich der Besitzer des Hauses, wie man aus dem Video erraten kann. (Übrigens, die Blogseite von Auster war nicht diejenige, auf die sich der Absender der Email bezog.)

Wenn einer von Fjordmans Sponsoren ebenfalls Jude ist, dann würde dies das Mysterium seiner Selbsttäuschung, seiner Feigheit und doppelten Loyalität lösen, richtig?

Anonymous:

@ Chechar: „Dies bewegte mich dazu, einen Blick auf die Kindesmißhandlung und die Mißhandlung von Frauen in der moslemischen Welt zu werfen…“

Bezüglich der Behandlung von Frauen in der moslemischen Welt (zumindest einiges davon):

Über Verwandtschaft und Kontrolle der Fortpflanzung

Flanders:

Ist das, was Fjordman (wie auch andere) tut, in Wirklichkeit eine Variante eines Ablenkungsmanövers?

In diesem Fall sind unsere Mit-Weißen die falsche Spur. Das angesprochene weiße Publikum ist der „intelligente und vorwärtsschauende Nichtrassist, der kein Antisemit ist, aber einen instinktiven Schutzmechanismus für Israel hat – und der es satt hat, daß die Moslems die weißen Länder zu überrennen versuchen“:

Außerdem, wann immer ein Individuum oder eine Gruppe von auch nur etwas Prominenz die jüdische Macht oder jüdisches Verhalten kritisiert, verbinden Juden sich mit anderen Rassen, oder mit Gruppen, in denen die Juden kritisiert werden, sodaß sie die Anschuldiger als Hasser von jedermann darstellen können. Dies ist ein Rauchvorhang, um die ursprüngliche Beschwerde über jüdisches Streben nach Vorherrschaft mit einer falschen Gegenanschuldigung wegen „Rassenhass“ zudecken können, um den Anschuldiger und seine Beschwerde zu diskreditieren. Diese Taktik ist allgemeiner als die Technik des ‚Red Herring’ [Ablenkungsmanöver, falsche Spur] bekannt. Nachfolgend ein Beispiel dafür, wie ein ‚Red Herring’ benutzt wird, um Louis Farrakhan nach einer Rede zu diskreditieren, in der er die jüdische Dominanz der amerikanischen Medien und Regierung verurteilte. Aus der ADL-Webseite: „Führer der Nation of Islam wiederholt ‚klassischen’ Antisemitismus; ADL sagt, Farrakhans Rassismus ist ‚so hässlich, wie er immer war’“. Seit nahezu 30 Jahren hat Farrakhan laut ADL sich als bemerkenswerte Gestalt der Extremistenszene markiert, indem er hasserfüllte Aussagen über Juden, Weiße und Homosexuelle machte.

Abschließend:

Man hofft, daß diese Information Patrioten aller Rassen dabei helfen wird, dem psychologischen Feldzug entgegenzutreten, der gegen die Menschheit geführt wird, und es Freiheitsorganisationen ermöglichen wird, nicht nur die moralisch höhere Position zu behaupten, indem sie eine respektable Haltung zu den Fragen einnehmen, sondern auch den Kampf zum Feind zu tragen, indem sie ihre Pläne zur Manipulation von Menschen für ihre eigenen selbstsüchtigen Zwecke enthüllt. Zwecke, zu denen die Ausbeutung und Unterdrückung all der nichtjüdischen Rassen der Welt gehört.“

Ich empfehle den vollen obigen Artikel („How They Wage War“, 24. April 2010, im Kommentarbereich), wie auch andere aus der Webseite „The Resistance Report“.

http://resistancereport.com/index.htm

Anonymous:

Wir hatten übrigens zwei krypto-jüdische Premierminister in Norwegen, Harlem und Stoltenberg.

Daybreaker:

Die herrschende Ideologie nach dem Zweiten Weltkrieg, besonders ab der 1960er, ist zunehmend genozidal anti-weiß´. Die Ideologie verlangt von Weißen Selbstverleugnung zum Zweck des Schutzes von Juden und anderen Nichtweißen.“

Wahr.

George Friedmans Text „Flotillas and the Wars of Public Opinion“ in STRATFOR…

http://www.stratfor.com/weekly/20100531_flotillas_and_wars_public_opinion

können als Erinnerung daran dienen, daß dieser Ansatz in den Grundsteinen Israels enthalten ist.

Es gab tatsächlich ein Schiff mit dem Namen ‚Exodus’, aber die Affäre lief nicht exakt so wie von Uris dargestellt, der ein Amalgam von Vorfällen benutzte, um den Propagandakrieg darzustellen, der von den Juden geführt wurde. Jene, die diesen Krieg führten, hatten zwei Ziele. Das erste bestand darin, in Britannien und auf der ganzen Welt Mitgefühl für die Juden zu erzeugen, die nur ein paar Jahre nach den deutschen Konzentrationslagern nun in britischen Lagern festgehalten wurden. Zweitens strebten sie danach, ihren Kampf als gegen die Briten gerichtet darzustellen. Die Briten wurden als Fortsetzer der Nazipolitik gegenüber den Juden dargestellt, um ihr Empire aufrechtzuerhalten. Die Juden wurden als Antiimperialisten dargestellt, die die Briten genauso bekämpften, wie es die Amerikaner getan hatten.“

Das Ziel war nicht, die Araber zu verleumden, sondern die Briten, und die Juden zusammen mit anderen Nationalistengruppen zu positionieren, die sich gegen die Briten erhoben, ob in Indien oder Ägypten.“

In dieser Weise formte die Fähigkeit der Zionisten, die öffentliche Wahrnehmung dessen zu formen, was in Palästina geschah – die Briten zu dämonisieren und die Palästinafrage zu einer britisch-jüdischen Frage zu machen – die politischen Entscheidungen einer Reihe von Regierungen. Es war nicht die Wahrheit oder Falschheit des Narrativs, die zählte. Was zählte, war die Fähigkeit, das Opfer und den Täter zu identifizieren, sodaß die globale Meinung sowohl London als auch nicht direkt in der Angelegenheit beteiligte Regierungen dazu brachte, für die Zionisten vorteilhafte politische Haltungen einzunehmen. Es ist dieser Kontext, in dem wir die türkische Flottille sehen müssen.“

Wir müssen viele andere Dinge als die Flottille von 2010 in diesem Kontext sehen.

Um des jüdischen Vorteils bei der Errichtung Israels willen dämonisierten die Juden dieselben Weißen als Nazis, die gerade riesige und blutige Opfer gebracht hatten, um den Nazismus zu besiegen und den Holocaust zu beenden. Sie taten das, um den Willen von Weißen zu brechen, die über die Naziverbrechen entsetzt waren, und um sich mit all den nichtweißen nationalistischen Kräften, oder so vielen wie möglich, gegen einen weißen Staat zu verbünden. Sie erwarteten, daß die Benutzung der moralischen Empfindsamkeit der Weißen zum Brechen des weißen Willens und der weißen Macht es ihnen ermöglichen würde, selber die Macht zu ergreifen, und sie hatten recht.

Es gibt keinen Hinweis darauf, daß die grundsätzlich anti-weiße jüdische strategische Orientierung sich ändern wird oder kann, oder daß die Instrumentierung der Nazi/Holocaust-Verleumdung gegen die Weißen im Allgemeinen jemals enden wird.

Chechar:

Weiße, die über die Naziverbrechen entsetzt waren…

Man könnte sich vorstellen, was geschehen wäre, wenn Churchill und FDR nicht den Fehler des Jahrhunderts begangen hätten: statt Holocaustfilmen hätten wir jetzt Dutzende von Gulag-Filmen und Gulag-Dokumentationen, die zeigten, daß der Rote Terror großteils jüdischer Terror war.

Anonymous:

Als Teil meiner Universitätsausbildung in England in den frühen Siebzigern studierte ich russische Geschichte. Zu keiner Zeit während dieses Ausbildungslehrgangs oder in den Büchern las ich, daß der Bolschewismus eine jüdische Bewegung war. Viele Menschen wissen das noch immer nicht, besonders die rechten Unterstützer Israels.

Ich hatte keinen Kontakt zu Juden, daher hatte ich keinen der Nachnamen erkannt, und viele jüdische Bolschewiken hatten ihre Nachnamen russifiziert. Nun erkenne ich, daß mein Vortragender, „Kagan“, Jude war.

Wenn man jedoch irgendwelche Bücher liest, die vor dem 2. Weltkrieg geschrieben wurden, wie John Buchanans „39 Steps“, dann werden Bolschewik und Jude automatisch zusammengeschrieben. Es ist orwellianisch, wie es den Juden gelungen ist, ihren Anteil am Genozid an Millionen russischer Christen und von 100 Millionen weiterer Antikommunisten seit dem Ende des 2. WK aus unserer Geschichte zu radieren.

Es läßt mich Churchills Motivation für den Kriegseintritt gegen Hitler in Frage stellen. Der Faschismus war doch sicherlich eine geringere Bedrohung als der Kommunismus? Während des Spanischen Bürgerkriegs war Britannien wohlwollend neutral gewesen, obwohl viele Äquivalente unserer „nützlichen Idioten“ der Dreißiger sich freiwillig meldeten, um für die jüdischen Kommunisten zu kämpfen. Vielleicht war der britische Premierminister Neville „Peace in our Times“ Chamberlain nicht der krasse Feigling, den die Geschichte aus ihm gemacht hat.

Als eine Folge des Krieges beherrschte der jüdische Kommunismus halb Europa. Es ist sehr nervtötend zu entdecken, daß unsere kollektive Geschichte nach dem 2. WK auf Lügen und Täuschungen beruhte.

Chechar:

Wahrlich orwellianisch, ja. Es ist peinlich zu sehen, wie lange ich brauchte, um zu entdecken, daß der Rote Terror hauptsächlich jüdischer Terror war (es war nicht meine Schuld: es ist die Schuld der Eliten). Wenn Bilder vom Jüdischen Terror in mehreren Filmen auf die Leinwand kämen, dann würde die gegenwärtige Weltanschauung sofort Risse bekommen (ich stelle sie mir gern als gigantische Statue vor) und danach zusammenfallen.

Und ja, Chamberlain war der Held und Churchill der Schurke, wie ich in meinem letzten Blogbeitrag andeute.

Armor:

Anonymous: „Es ist orwellianisch, wie es den Juden gelungen ist, ihren Anteil am Genozid an Millionen russischer Christen aus unserer Geschichte zu radieren

Wandrin in einem anderen Strang (Obama über Israel und Arizona): „Der bolschewistische Holocaust ein paar hundert Meilen von Deutschlands Ostgrenze entfernt war ebenfalls ein Faktor beim Aufstieg Hitlers. Dieser Teil wird immer weggelassen.“

Heute lautet die oft gestellt Frage: Wieviel wußten wir? Wer wußte was? Wußte der Papst davon? Und so weiter.

Die Frage bezieht sich auf die Notlage der Juden, üblicherweise unter der Annahme, daß Hitler einen Plan hatte, sie alle zu töten, obwohl er gar keinen Grund hatte, sie nicht zu mögen. Es impliziert, daß die Misere der Nichtjuden sekundär ist, und es hindert uns daran, die andere Frage zu stellen: Wer wußte von der Abschlachtung von Millionen in Osteuropa und von der entscheidenden jüdischen Mitwirkung dabei? Ich denke, jede Regierung und die meisten Menschen in Deutschland und den Vereinigten Staaten wußten davon. In Frankreich vermute ich, daß Rechte, die die richtigen Zeitungen lasen, davon wußten, während die meisten Kommunisten sich weigerten, es zu wissen. Ich frage mich, ob den Engländern jemals die Wahrheit gesagt wurde, oder ob sie von ihren Medien im Dunkeln gehalten wurden.

teacher.paris:

Frankreich braucht mehr Einwanderer:

http://www.minutodigital.com/noticias/2010/05/30/agresion-a-una-joven-por-parte-de-inmigrantes-en-francia/

Anonymous:

Ich frage mich, ob den Engländern jemals die Wahrheit gesagt wurde, oder ob sie von ihren Medien im Dunkeln gehalten wurden

Ich vermute, es war zu der Zeit nicht allgemeines Wissen in Britannien.

Denn, vielleicht…

Britannien ist immer recht insular gewesen, wenn es um kontinentale Vorgänge ging, gewiß mehr noch in der Welt nach dem 1. WK. Weniger als Frankreich. Während ich glaube, daß es in den Staaten mehr osteuropäische Auswanderer gab als hier.

Ich könnte das jedoch nicht sicher sagen; immerhin habe ich erst davon gehört, seit ich im Sinne des weißen Nationalismus aus meinem lebenslangen liberalen Schlummer erwachte. In der Schule in den ’70ern und ’80ern kann ich mich nur erinnern, vage von den „Problemen der Kollektivierung“ in der UdSSR gehört zu haben. Massenmord wurde nicht erwähnt. Und ich kann mich nicht daran erinnern, daß es jemals im Fernsehen, Radio oder irgendeiner Konversation der Erwachsenen zur Sprache kam.

teacher.paris:

McDonald’s wendet sich dem Homosexuellenmarkt in Frankreich zu:

http://www.youtube.com/watch?v=SBuKuA9nHsw&feature=player_embedded

Tanstaafl:

McDonald’s Werbung entschlüsselt:

„Euer Dad ist ein Bigotter. Es ist daher recht und billig, wenn ihr die Abstammungslinie beendet. Wir unterstützen das.“

Anonymous:

@ teacher.paris: Du solltest das an antiwhitemedia.blogspot.com übermitteln.

fellist:

Michael Hudson schrieb vor ein paar Wochen das finanzielle Äquivalent zu Tanstaafls Widerlegung des ethnischen Selbstmordes. Ich las es letzten Abend noch einmal, und die Parallelen zwischen den finanziellen und ethnischen Angriffen sind auffallend. Es ergibt Sinn, die beiden Phänomene sind eng miteinander verwandt und haben ihren Ursprung in demselben Volk. Eine Kostprobe:

„Das Geld wird von anderen Regierungen zur Verfügung gestellt… hauptsächlich dem deutschen Finanzministerium, um ausländische Inhaber von Anleihen zu bezahlen… Sie werden einen großen Reibach machen… Es wird ein Modell für andere Länder sein, ähnliche wirtschaftliche Enthaltsamkeit durchzusetzen… Finanzlobyyisten benutzen die griechische Krise als Lehrbeispiel… Dies ist das Gegenteil dessen, was die griechischen Demonstranten fordern… die griechische Arbeiterschaft ist noch nicht so pessimistisch, daß sie den Kampf aufgibt… Wenn die Arbeiterschaft – der demos – ihren Kampfgeist verliert, wird die Macht an ausländische Gläubiger abgetreten, die die öffentliche Politik automatisch diktieren. Und je mehr den Interessen der Banker gedient wird, desto schlechter und schuldenbeladener wird die Volkswirtschaft werden… Ihr Gewinn wird um den Preis von Sparpolitik im Inland erkauft… Diese Weltsicht ist bereits Europas nördlichster Peripherie verabreicht worden, wo sie einen fiskalischen Masochismus ausgelöst hat, den die Banken in Griechenland zu sehen hoffen… was sich hier entfaltet, ist Sozialkrieg in globalem Maßstab – nicht der Klassenkampf, den man sich im 19. Jahrhundert vorgestellt hatte, sondern ein Finanzkrieg gegen ganze Volkswirtschaften, gegen Industrie, Grundbesitz und Regierungen wie auch gegen die „Arbeiterschaft“ und so weiter.

Lesenswert wegen der wirtschaftlichen Analyse, aber wie es zu dieser Debatte paßt, ist ein amüsanter Bonus. Link: http://www.counterpunch.org/hudson05112010.html

* * * * * * *

Siehe auch Die jüdischen Ursprünge des Multikulturalismus in Schweden von Kevin MacDonald.

Hinterlasse einen Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: