Amerikanischer Rabbi: Europa muß Überflutung durch Einwanderung akzeptieren

jew-and-muslim

Von John Graham, übersetzt von Deep Roots.

Das Original American Rabbi: Europe must accept immigration swamping erschien am 16. März 2011 im Occidental Observer.

[Anm. d. Ü.: Im Unterschied zu den originalen Blogartikeln von John Graham und Jewamongyou habe ich sowohl den Artikel aus der European Jewish Press auch das, was Jewamongyou dazu geschrieben hat, zur Gänze zitiert und übersetzt]

Ich danke Jewamongyou’s Blog dafür, daß er meine Aufmerksamkeit auf einen Klassiker gelenkt hat: In Paris, Muslim and Jewish leaders pledge to stand together against the rise of extreme-rightist parties [„In Paris geloben moslemische und jüdische Führer, gegen den Aufstieg rechtsextremer Parteien zusammenzustehen], European Jewish Press, 9. März 2011:

PARIS (EJP) – Prominente moslemische und jüdische Führer aus ganz Europa gelobten, gegen den Aufstieg rechtsextremer fremdenfeindlicher und rassistischer Parteien zusammenzustehen, die eine eskalierende Gefahr für ethnische und religiöse Minderheiten in ganz Europa darstellen, einschließlich Juden und Moslems…

Diese Führer gaben das Versprechen während einer Versammlung des „Koordinationskomitees europäischer moslemischer und jüdischer Führer“ in Paris ab.

Das erste Treffen des Koordinationskomitees wurde von der in New York ansässigen Foundation for Ethnic Understanding (FFEU), dem World Council for Muslim Inter-Faith Relations (WCMIR) und dem World Jewish Congress (WJC) initiiert.

Es ist eine Folgeveranstaltung zur ersten Jahresversammlung europäischer moslemischer und jüdischer Führer, die im letzten Dezember in Brüssel abgehalten wurde.

Zusammen mit höchsten Gemeinschaftsführern aus Belgien, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, der Schweiz und den Vereinigten Staaten kündigten die moslemischen und jüdischen Führer Pläne für eine Reihe öffentlicher Veranstaltungen in europäischen Hauptstädten am 9. Mai an, welcher der Europatag ist.

Die Führer drückten tiefe Sorge über den Aufstieg extremistischer Parteien in den politischen Mainstream vieler europäischer Länder aus und erklärten, daß es „total inakzeptabel“ sei, daß mehrere dieser Parteien von Regierungskoalitionen als stille Partner akzeptiert worden sind, wo sie die Agenda mitgestalten dürfen…

Die Führer, die die Ansicht vertraten, daß „man nie zulassen darf, daß Islamophobie, Antisemitismus, Xenophobie und Rassismus respektabel werden“, drückten Beunruhigung über kürzliche Behauptungen europäischer Staatsmänner einschließlich Präsident Sarkozy von Frankreich, Kanzlerin Merkel von Deutschland und Premierminister Cameron von Großbritannien aus, die den Multikulturalismus als „Fehlschlag“ charakterisierten. Diese Bemerkungen, sagten sie, sind von rechtsextremen Parteien als Beweis dafür zitiert worden, daß sie den Kampf um die öffentliche Meinung in Europa gewinnen würden.

Im Versprechen, Druck auf europäische Entscheidungsträger auszuüben, in keiner Weise mit extremistischen Parteien zu kooperieren, gelobten die jüdischen und moslemischen Führer: „Wir werden nicht zulassen, daß wir getrennt werden, sondern wir werden zusammenstehen, um Bigotterie gegen Moslems, Juden und andere Minderheiten zu bekämpfen. Ein Angriff auf einen von uns ist ein Angriff auf uns alle.“

Unter Zitierung von Studien, die zeigen, daß sowohl Antisemitismus als auch Islamophobie in Ländern in ganz Europa rapide wachsen, bekräftigten die Gemeinschaftsführer, daß „Juden und Moslems gleiche Anspruchsberechtigte in Europa sind, keine entbehrlichen Gäste, und daher dieselben Rechte genießen müssen wie alle anderen. Zugeständnisse an jene zu machen, die die Saat des Hasses und der Spaltung säen, ist nicht nur moralisch falsch, sondern wird katastrophale Konsequenzen für Europa haben, wenn man zulässt, daß das weitergeht.“

„Wenn Europa seinen ethischen und spirituellen Grundlagen treu bleiben will, muß es Menschen aus verschiedenen Kulturen, Religionen und Lebensweisen annehmen. Falls nicht, dann wird es nicht nur als Konzept scheitern, sondern seine Seele verlieren,“ sagte der FFEU-Präsident und Vizepräsident des World Jewish Congress, Rabbi Marc Schneier.

Rabbi Schneier ist Amerikaner und in New York ansässig, wo seine Stiftung ihr Hauptquartier hat. Eine beträchtliche Menge muß dazu gesagt werden, und zum Glück hat Jewamongyou es gesagt:

Manchmal bezweifle ich die Behauptung von den Juden als „intelligentem Volk“. Wenn wir so schlau sind, warum sind jene, die uns angeblich repräsentieren, so blind gegenüber dem Offensichtlichen? „Kulak“ hat in einem Kommentar zu einem Artikel von The Irish Savant auf einen Artikel verlinkt, der die Allianz zwischen Juden und Moslems in Europa zur Bekämpfung des Aufstiegs „rechtsextremer Parteien“ aufzeigt.

Falls der Antisemitismus in ganz Europa „rapide wächst“, so sollten Idioten wie Rabbi Schneier vielleicht über ihre eigene Rolle bei dessen Verursachung nachdenken. Immerhin sind es solche wie er, die den Juden einen schlechten Ruf verschaffen. Er könnte genauso gut Blutopfer an christlichen Kindern vollziehen. Wie kann man im Land anderer Leute wohnen und eine Politik fördern, die die Einheimischen mit Sicherheit in Minderheiten verwandeln wird – und sich dann wundern, warum die Leute einen nicht mögen? Ich frage mich, ob Rabbi Schneier auch für massive arabische Einwanderung nach Israel wirbt. Würde er Massen von Afrikanern in seinem eigenen Haus akzeptieren und ihnen „gleiche Rechte“ gewähren?

Ich frage mich, ob irgendjemand während der in dem Artikel beschriebenen Konferenz auch nur grundlegende Fragen gestellt hat wie: „sind einwanderungsfeindliche Stimmungen unter den Europäern berechtigt?“ oder „könnten hohe Kriminalitätsraten unter Einwanderern und die gezielte Vergewaltigung einheimischer europäischer Frauen etwas mit dem Aufstieg solcher Bewegungen zu tun haben?“

Leute wie Rabbi Schneier, die glauben, daß Juden in einem moslemisch-afrikanischen Europa besser dran wären, sollten nicht in “prestigereichen” Konferenzen sitzen. Sie sollten keine Anzüge und Krawatten tragen. Stattdessen gehören sie in Gruppenheime für Geistesgestörte, gekleidet in schmutzige Spitalskleidung, bekleckert mit ihrem eigenen Sabber.

Der Autor von Jewamongyou ist ein ungewöhnlicher Mann. Das ist anscheinend auch Rabbi Schneier.

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