Von schwarzem Denken und weißem Denken und den globalen Müllteppichen

 

Globale Plastisphärenverteilung

Von Deep Roots

Im aktuellen GEO-Heft August 2014 gibt es im Rahmen des Artikels „Im Meer ohne Ufer“ über das Sargassomeer eine Doppelseite über das globale Müllproblem in den Weltmeeren, aus der die obige Karte stammt.

Darauf ist zu sehen, daß der Müllteppichstrudel des Nordatlantiks im Sargassomeer, der von den Europäern und dem Großteil der Nordamerikaner verursacht wird, weltweit bei weitem der kleinste ist. Und das trotz des im Durchschnitt viel höheren Lebensstandards der weißen Industrieländer verglichen mit den nichtweißen Schwellen- und Entwicklungsländern, und obwohl in den weißen Ländern schon deutlich länger Kunststoffverpackungen sowie kurzlebige Konsumgüter und Wegwerfartikel aus Plastik verwendet werden. Daß ein „Großteil der Nordamerikaner“ am Müllteppich im Atlantik beteiligt ist und nicht an jenem im Pazifik, habe ich deshalb geschrieben, weil ja der Großteil Nordamerikas in den Atlantik entwässert wird, nachdem die große Wasserscheide der Rocky Mountains sehr weit im Westen des Kontinents liegt. Der Großteil des „Great Pacific Garbage Patch“ muß also von den Ländern Ost- und Südostasiens verursacht werden. Die immer noch recht großen Müllstrudel im Indischen Ozean, im Südpazifik und Südatlantik gehen auf das Konto der großteils armen Länder Afrikas, Südasiens und Südamerikas.

Was läßt sich nun daraus erschließen? Sehen wir uns dazu diese Auszüge aus Moral und abstraktes Denken von Gedaliah Braun an:

Abstraktes Denkvermögen

Abstrakte Dinge existieren nicht in Zeit und Raum; man kann sie typischerweise nicht anfassen oder mit anderen Sinnen wahrnehmen. Oft sind es Dinge, die gar nicht existierten. “Was würde passieren, wenn jeder seinen Müll überall hinwerfen würde?” bezieht sich auf etwas, von dem wir hoffen, dass es nicht passiert, aber wir können dennoch darüber nachdenken.

[…]

Stewart hat sich offenbar nie gefragt, warum afrikanische Kulturen diese Normen nicht verinnerlichten, das heißt, warum sie niemals ein moralisches Bewusstsein entwickelten, aber es ist unwahrscheinlich, dass es sich dabei einfach nur um einen historischen Zufall handelt. Wahrscheinlicher ist, dass es die Folge eines mangelhaften abstrakten Denkvermögens ist.

Eine Erklärung für diesen Mangel an abstraktem Denkvermögen einschließlich des wenig ausgeprägten Zeitverständnisses, ist, dass sich Afrikaner in einem Klima entwickelt haben, wo sie in den Tag hineinleben konnten ohne vorausdenken zu müssen. Sie entwickelten diese Fähigkeit nie, weil sie sie nicht brauchten. Weiße hingegen entwickelten sich unter Bedingungen, unter denen sie bedenken mussten, was geschehen würde, wenn sie keine stabilen Häuser bauen und ausreichend Heizmaterial für den Winter sammeln würden. Für sie hieß es: Vogel friss oder stirb.

[…]

Ich bin nicht der einzge, dem diese Achtlosigkeit gegenüber anderen, die manchmal schwarzes Verhalten kennzeichnet, auffällt. Walt Harrington, ein liberaler Weißer, der mit einer hellhäutigen Schwarzen verheiratet ist, macht in seinem 1994 erschienenen Buch Crossings: A White Man’s Journey Into Black America ein paar erstaunliche Eingeständnisse:

“Mir fällt ein kleines Auto …in der Ferne auf. Plötzlich… fliegt ein Müllbeutel aus dem Fenster …. Ich denke: Ich wette, das sind Schwarze. Im Laufe der Jahre habe ich mehr Schwarze Müll wegwerfen sehen als Weiße. Ich hasse es, das zuzugeben, weil es ein Vorurteil ist. Aber als ich das Auto dann überhole, erkenne ich, dass mein Reflex zutreffend war [sie sind schwarz].”

[…]

Afrikaner neigen auch dazu, alles zu vermüllen. Um das zu verstehen, müssen wir uns fragen, warum Weiße das nicht tun, zumindest nicht in dem Ausmaß. Wir fragen uns: “Was würde geschehen, wenn jeder seinen Müll überall hinwerfen würde? Es wäre eine Sauerei. Deshalb sollte man es nicht tun!” Der mögliche Mangel an abstraktem Denkvermögen bei Schwarzen erschwert solche Gedankengänge, deshalb wird jegliches Verhalten, das solche Gedankengänge erfordert, in ihrer Kultur mit geringerer Wahrscheinlichkeit auftreten. Selbst nach generationenlangem Leben in Gesellschaften, in denen solche Gedankengänge Allgemeingut sind, versagen viele dabei, sie zu übernehmen.

[…]

In welchem Maß gelten meine Beobachtungen bei Afrikanern auch für amerikanische Schwarze? Amerikanische Schwarze haben einen Durchschnitts-IQ von 85, was volle 15 Punkte über dem afrikanischen Durchschnitt von 70 liegt. Die Fähigkeit zu abstraktem Denken hängt zweifellos mit der Intelligenz zusammen, so dass wir davon ausgehen können, dass amerikanische Schwarze in dieser Hinsicht Afrikaner übertreffen.

Und doch zeigen auch amerikanische Schwarze viele der Wesenszüge, die bei Afrikanern so auffallend ins Auge springen: Geringe mathematische Fähigkeiten, vermindertes abstraktes Reflexionsvermögen, hohe Kriminalitätsraten, einen kurzzeitigen Horizont, Müll überall hinwerfen usw. Wenn ich nur unter amerikanischen Schwarzen und nicht unter Afrikanern gelebt hätte, wäre ich vielleicht nie zu diesen Schlussfolgerungen gekommen, aber das extremere Verhalten von Afrikanern macht es leichter, dieselben Tendenzen auch bei amerikanischen Schwarzen zu erkennen.

Ende der Artikelzitate. Im Diskusssionsstrang dazu habe ich in diesem Kommentar folgenden Abschnitt aus Victor Davis Hansons Artikel „Two Californias“ in meiner Übersetzung zitiert:

Die Eliten von Kaliforniens Küste mögen sich um den Sauerstoffgehalt des Wassers sorgen, das einem drei Zoll langen Stint im Delta des Sacramento-San Joaquin River zur Verfügung steht, aber sie scheinen kein Interesse an dem epidemischen wilden Abladen von Müll, Möbeln und oft toxischen Substanzen im gesamten ländlichen Hinterland Kaliforniens zu haben. Gestern zum Beispiel fuhr ich mit dem Rad an einem angehaltenen Van vorbei, als dessen Insassen gerade sieben Plastiksäcke mit rohen Abfällen auf den Straßenrand warfen. Ich fuhr an ihren Stoßfänger heran und sagte in meinem gebrochenen Spanisch, daß sie keinen Müll auf die öffentliche Straße werfen sollten. Aber sie waren zu dritt, und ich nur einer. Daher hatte ich Glück, nur beschimpft zu werden. Ich merke beiläufig an, daß ich nicht nach Mexiko fahren und es als Gast wagen würde, an den Rand zu fahren und sieben Säcke mit Müll in die Umwelt meines Gastlandes zu werfen. Tatsächlich sind Müllhäufen hier draußen üblich – die aus allem bestehen, von halbleeren Farbdosen und Kinderspielzeug aus Plastik bis zu Windeln und schimmligem Essen.

Nun stehen Afrikaner bezüglich Intelligenz, abstraktem Denkvermögen und der darauf basierenden Neigung zu moralischem Verhalten am unteren Ende des menschlichen Spektrums, während die Weißen sich am oberen Ende befinden. Und dazwischen reihen sich viele nichtweiße Völker, die auch keinen höheren Durchschnitts-IQ haben als etwa 85 wie bei den amerikanischen Negern und den Latino-Mestizen. Araber zum Beispiel liegen auch im unteren 80er-Bereich, was auch für einen Großteil der südasiatischen islamischen Welt gelten dürfte und zusätzlich noch durch die dort verbreitete Inzucht durch Verwandtenehe bedingt ist (siehe z. B. Islam und Inzucht von Nicolai Sennels und Ägyptens wahre Probleme: Niedriger IQ und eine Kultur des Mißtrauens von Joe Webb). Dazu kommt noch, daß es in vielen nichtweißen Ländern schon sehr lange – lang vor der Kolonialzeit – eine multiethnische Gemengelage gegeben hat, die eine Mentalität der Korruption und der geringen Neigung zur Sorge um das langfristige Gemeinwohl fördert (siehe diesen Kommentar von mir).

Es sieht also so aus, daß gerade wir, die wir bei all unserem noch vorhandenen Wohlstand noch am ehesten die geistige Fähigkeit und moralische Neigung zu einem schonenden Umgang mit der Umwelt besitzen, am meisten als Umweltzerstörer angeprangert und auf allen Ebenen in den rassischen Untergang getrieben werden, während gleichzeitig die zu solch langfristigem Denken und der damit verbundenen Moral weniger befähigten Völker, die ihre Umwelt selbst bei ihrem jetzigen ärmlichen Lebensstandard zugrunde richten, weiterhin eine uferlose Vermehrung und Förderung durch die NWO auf unsere Kosten erleben.

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