Schottische Sezession: Ein Leuchtfeuer der Hoffnung in einer EU, die zur Auflösung der nationalen Identität entschlossen ist

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Von Chris Downie; Original: Scottish Secession: A Beacon of Hope in an EU Intent on Dissolving National Identity, erschienen am 3. Dezember 2013 im Occidental Observer.
Übersetzung: Lucifex.

Auf TOO ist neuerdings häufiger von Sezessionen geredet worden, und die eine, die vielleicht am nächsten an der Realität liegt, ist diejenige von Schottlands kommendem Referendum über die Unabhängigkeit vom Vereinigten Königreich, einer Union, die auf das 17. Jahrhundert zurückgeht (als König James VI. von Schottland zu James I. von England wurde und somit die Kronen der beiden alten Königreiche vereinigte) und im parlamentarischen Sinne seit 1707 besteht, als die herrschenden Klassen auf beiden Seiten der Vereinigung zustimmten. Jedoch hat es trotz der Regionalisierung der Macht im Lauf der letzten eineinhalb Jahrzehnte (in denen das Vereinigte Königreich von einem zentralisierten, London-zentrischen Westminster-System zu einem Arrangement überging, bei dem Regionalversammlungen in den anderen Teilstaaten des Vereinigten Königreichs – nämlich Wales, Schottland und Nordirland – gebildet wurden) im Norden zunehmend Rufe nach voller Unabhängigkeit gegeben, wobei Umfragen bis zu 38 % Unterstützung zeigen, mit 15 – 20 % Unentschlossenen; die Lücke verengt sich, und die Sezession sieht nach einer realen Möglichkeit aus. Dieses Szenario hat in einem kommenden Referendum kulminiert, das am 18. September 2014 stattfinden soll und bei dem es eine einfache Ja/Nein-Frage geben soll: „Sollte Schottland ein unabhängiges Land sein?“, mit einer Übergangsperiode von 18 Monaten, um die notwendigen Verhandlungen vor einer vorgeschlagenen Unabhängigkeiterklärung im März 2016 zu führen.

Die laufende Debatte wird aus einer Myriade Gründen für viele regelmäßige TOO-Leser von Interesse sein. Zunächst ist festzuhalten, daß die Separationsbewegung völlig demokratisch und friedlich gewesen ist, trotz der offenen Feindseligkeit seitens des britischen Establishments und Verleumdungskampagnen gegen diejenigen, die dafür sind, wobei angesehene öffentliche Gestalten sogar bei mehr als einer Gelegenheit (hier und hier) Godwins Gesetz der Nazi-Analogien beschworen. Um weiter zu analysieren, welche Lektionen, falls überhaupt, gelernt werden können, ist es wichtig, den Hintergrund zu verstehen, der zu diesem Paradigmenwechsel in den Loyalitäten geführt hat, und die Leute, die dahinterstehen.

Schottland ist unbestreitbar ein sehr reiches Land, das mehr als fähig ist, sich selbst zu erhalten. Seine Hauptstadt Edinburgh ist eine der Spitzenstädte Europas für Bank- und Finanzwesen, und seine drittgrößte Stadt Aberdeen ist seit Jahrzehnten die Ölhauptstadt Europas gewesen, immer noch mit Ölreserven für die kommenden Jahrzehnte in der Nordsee und mit einer Infrastruktur, durch die es noch lange danach an vorderster Front von Europas Produktion von erneuerbarer Energie bleiben wird. Es verbleiben auch eine starke Fischereiindustrie und bedeutende Einnahmen durch Whiskyexporte wie auch eine geschätzte akademische Basis, die in so vielfältigen Bereichen wie medizinische Wissenschaft, Rechtswesen und Ökonomie einflussreich bleibt. Es hat auch trotz der Union mit England und Wales (und als ursprüngliche Bedingung für diese) seine eigenen Rechts- und Bildungssysteme behalten, die beide in ehemaligen Kolonialgebieten einflussreich gewesen sind, nicht zuletzt in den USA, wo Schotten eine große Zahl der Unterzeichner der Unabhängigkeitserklärung ausmachten und wo heute geschätzte 25 Millionen Amerikaner schottische Abstammung für sich in Anspruch nehmen können.

Jedoch hat Schottland in den letzten Jahren wegen des Versagens einer Reihe London-zentrischer Regierungen zu kämpfen gehabt, nicht zuletzt wegen der Sparmaßnahmen der gegenwärtigen, von „Konservativen“ geführten Koalition. Trotz seiner Reichtümer beträgt die Lebenserwartung in manchen Teilen seiner größten Stadt Glasgow (einst die zweitwichtigste Stadt des British Empire) nur 69 Jahre, ein Jahrzehnt weniger als der landesweite Durchschnitt, und karitative Essensausgaben sind in den meisten Städten als Folge der fortdauernden Krise eingerichtet worden, mit der es die schwächelnde Wirtschaft des Vereinigten Königreichs zu tun hat. Es fällt auch auf, dass das Wahlverhalten sich von jenem südlich der Grenze unterscheidet, wo eine konservative Regierung in ungefähr 2/3 des letzten Jahrhunderts gewählt worden ist, obwohl sie nicht nur in Wales massiv unpopulär ist, sondern besonders in Schottland (das seit 1955 nicht konservativ gewählt hat). Heute ist, obwohl die Tories die regierende Partei des Vereinigten Königreichs sind, nur einer der 59 Parlamentarier, die Schottland vertreten, ein Tory, und in der Regionalversammlung in Edinburgh bekommen die Konservativen weniger als 18 % der Wählerstimmen.

Die diskreditierte New Labour Party befindet sich ebenfalls in Auflösung, nach katastrophalen 13 Jahren an der Macht, die 2010 nicht eben feierlich endeten.

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Mit dem Fall der beiden UK-Hauptparteien bei den Wählern in Schottland ist die Scottish National Party zum Hauptverfechter der Unabhängigkeitsdebatte aufgestiegen, nachdem sie von einer Randgruppenpartei im frühen 20. Jahrhundert in den 1970ern und 1980ern während der spalterischen (und letztendlich für den Großteil des Vereinigten Königreichs nördlich von Watford zerstörerischen) Herrschaft der neokonservativen Thatcher-Regierung zu einer Kraft geworden ist, mit der zu rechnen ist. Ihre Popularität ist in der Zeit nach der Regionalisierung nur gewachsen, was an der Unfähigkeit und Feindseligkeit der New-Labour-Regierungen liegt, wovon viel auf TOO dokumentiert worden ist (z. B. hier und hier), bevor sie nach dem Schock-Wahlsieg von 2007 eine Minderheitsregierung bildete. Die SNP erwies sich als so populär, dass sie vier Jahre später mit einem Erdrutschsieg eine zweite Amtszeit gewann.

Sie ist jedoch in ihrem Streben nach Abspaltung nicht allein. Die Grüne Partei Schottlands hat sich hinter die Beendigung der 306jährigen Allianz gestellt, wenn auch aus staatsbürgerlichen Gründen (sie lehnen offenen Nationalismus ab und führen soziale Gerechtigkeit und ein faireres, demokratischeres System an), wie auch die linke Scottish Socialist Party (SSP), die ursprünglich am Ende des letzten Jahrtausends als auf die Arbeiterklasse orientierte Abspaltung der alten Labour Party gegründet wurde.

Es ist in diesem Stadium wichtig festzuhalten, dass die Politik der SNP die einer staatsbürgerlich-nationalistischen Partei ist, und während sie sowohl von der Linken als „Tartan-Tories“ abgetan als auch von der Rechten als zu links verspottet worden ist, ist ihre Politik mehr mit jener der nordischen Länder verwandt, wodurch sie beide Seiten des politischen Spektrums überspannt, was in einem sozialdemokratischen Staat kulminiert, wenn auch einem mit immer noch begrenzten, von London gewährten Befugnissen. Zum Beispiel haben sie ihr begrenztes Budget mit großer Wirkung eingesetzt. (Obwohl es mit 5,3 Millionen nur 8,4 % der britischen Bevölkerung stellt, trägt Schottland 9,9 % der Steuern bei und erhält dafür nur 9,3 %.) Sie bieten subventionierte Pflege für Alte und Kranke, haben ein allgemeines Gesundheitssystem, das sich mit den skandinavischen messen kann (mit medizinischen Gratis-Rezepten) und haben die Universitätsgebühren abgeschafft.

Diese Politik gilt ausschließlich für Schotten, die in Schottland leben, sehr zum Kummer des britischen Establishments. Aber von gewöhnlichen Schotten ist sie als Zeichen einer Regierung begrüßt worden, die ihre eigenen Leute an erste Stelle setzt – gut möglich, dass das ein Zeichen für einen impliziten, wenn nicht expliziten ethnisch-rassischen Nationalismus in einem Land ist, das, wie unten angemerkt immer noch zu 96 % weiß ist. Sie haben auch anti-sektiererische Gesetze eingeführt, um die schädlichen protestantisch-katholischen Spaltungen zu bekämpfen, die Schottlands bevölkerungsreichste Region Strathclyde an seiner Westküste jahrhundertelang belastet haben.

Die Kampagne für die Unabhängigkeit, allgemein bekannt als Yes Scotland, besteht aus Aktivisten der vorerwähnten Parteien wie auch aus Überläufern von der verräterischen New Labour Party und dem unabhängigen schottischen Parlamentsabgeordneten Dennis Canavan. Yes Scotland veröffentlichte am 26. November 2013 unter großem Medieninteresse aus der ganzen Welt ein Weißbuch über die Unabhängigkeit (einen massiven 670seitigen Ablaufplan). Während es von der Nein-Kampagne, genannt Better Together, lächerlich gemacht wird, ist es ein bemerkenswert detailliertes Werk, das Pläne wie die folgenden enthüllt:

● die Schaffung einer schriftlichen Verfassung, die die Rechte der Bürger garantiert,
● die Schaffung eines Ölfonds (ähnlich jenem, der vor einigen Jahren von Norwegen eingeführt wurde und der heute verblüffende 800 Milliarden Pfund wert ist!),
● Steuersenkungen im Wirtschaftssektor in der Absicht, die Produktionsbasis wieder aufzubauen, die in der Thatcher-Ära dezimiert wurde,
● wie auch subventionierte Kinderbeaufsichtigung für Arbeiterfamilien, was der unteren Mittelschicht nützen und möglicherweise die sinkende Geburtenrate umkehren wird.

Natürlich ist eine verbleibende Frage die, wie Schottland auf die bevorstehenden Herausforderungen reagieren würde, vor denen Europa steht und die uns Lesern von TOO nur allzu bewusst sind. Während es seine Vorteile haben wird, sich nach den nordischen Ländern zu modellieren, wird man sich dadurch auch attraktiver für Masseneinwanderung machen und möglicherweise jener Art von Problemen ausgeliefert sein, die wir kürzlich in Norwegen und Schweden gesehen haben (hier und hier). Die neueste Volkszählung von 2011 zeigte, dass Schottland eines der homogensten Länder in der westlichen Welt ist. Seine Bevölkerung von 5,3 Millionen ist ungefähr so groß wie die Norwegens und Dänemarks und besteht zu 96 % aus weißen Europäern, mit einer sehr starken kulturellen Identität, und es hat sein keltisches und nordisches Erbe durch die Jahrhunderte bewahrt. Die Einwanderung ist gegenwärtig eine Zuständigkeit, die nicht der regionalisierten Versammlung vorbehalten ist, sondern in den Händen der Londoner Regierung liegt. Und während das Weißbuch klar ein Punktesystem ähnlich jenem von Kanada und Australasien vorschlägt, werden viele argumentieren, dass das nicht genügt, um Schottland vor zukünftigen Einwanderungsschwierigkeiten zu schützen, obwohl sie im Falle einer Abspaltung doch vorhaben, aus dem katastrophalen Schengener Abkommen über offene Grenzen auszusteigen. Es wird auch Besorgnis geben, dass die Mitgliedschaft in der EU Schottland der Masseneinwanderung ausgeliefert lassen wird, aber auf der positiven Seite steht, dass sie nicht nur ihre Absicht erklärt haben, aus dem Schengener Abkommen auszusteigen, sondern auch offen die Euro-Währung abgelehnt haben, die sich für einige kleine EU-Länder als so katastrophal erwiesen hat, nicht zuletzt Schottlands Nachbarn (und wohl seine engsten kulturellen Brüder) in der Republik Irland.

Beachtenswert ist, dass es eine starke linke politische Präsenz im Land gibt (insbesondere in der größten Stadt, Glasgow). Angesichts der Geschichte der Linken bei der Herbeiführung einer katastrophalen Politik der offenen Türen in all unseren europäischen Kernländern wird die Haltung der Grünen und der SSP für nationalistisch Orientierte Grund zur Besorgnis sein. Während beide Minderheitsparteien sind und jede landesweit nur ein paar Prozent der Wählerstimmen hat, widerspiegeln sie die kleine, aber mächtige Linke in Schottland, die sich auf Arten manifestiert hat, die für die Arbeiterklasse schädlich sind – nicht zuletzt während der kürzlichen Pattsituation zwischen den Bossen der Ölraffinerie Grangemouth und den Arbeitern, die durch die Gewerkschaft Unite hinausgezogen wurde.

Es ist jedoch nicht alles Grund zum Schwarzsehen. Der Mann, der entscheidend daran beteiligt war, die Unabhängigkeit in den Vordergrund zu stellen, der SNP-Führer Alex Salmond, hat sich nie davor gefürchtet, den Status Quo hinsichtlich Außen- und Innenpolitik anzufechten. Er führte in den Umfragen vor der ersten regionalisierten Parlamentswahl von 1999, als er im landesweiten Fernsehen eine Rede an die Briten hielt und den von den USA und dem Vereinigten Königreich unterstützten Krieg im ehemaligen Jugoslawien als „Akt zweifelhafter Legalität und unverzeihlicher Torheit“ verurteilte.

Er bezahlte dafür, als ein Gegenschlag der britischen Medien dazu führte, dass er seine Chance verlor, Erster Minister für Schottland zu werden, und er und seine Partei brauchten Jahre, um sich voll zu erholen. Trotz dem hat er sich beständig und vehement gegen die fortwährenden Kriege im Nahen Osten ausgesprochen, unterstützt die Amtsvergehensanklage gegen Tony Blair wegen Kriegsverbrechen und, was am bedeutendsten ist (und in einem Akt, der für jeden prominenten amerikanischen Politiker an der Macht undenkbar wäre), er hat von Israel begangene kriminelle Handlungen verurteilt und sogar Kampagnen für EU-Sanktionen gegen den Schurkenstaat geführt (z. B. hier). Trotz des fortdauernden Abscheus, der vom britischen Establishment auf ihn gehäuft wird, hat er sich als formidable politische Gestalt und als guter Staatsmann erwiesen.

Wenn man über ein Ja-Votum hinausschaut, ist es ungewiss, ob eine schottische Sezession zur Forderungen führen wird, dass Wales und Nordirland ihren verfassungsmäßigen Status überdenken. In Wales beträgt die Unterstützung für einen Alleingang weniger als 15 %, während Nordirland gegenwärtig ein, wenn auch zerbrechliches, Friedensabkommen mit seinen Nachbarn in der Republik Irland erlebt. Es ist daher in diesem Stadium unmöglich abzuschätzen, welche Anstoßeffekte, wenn überhaupt, es geben wird. Innerhalb Schottlands selbst wäre es bei weitem nicht garantiert, dass Salmond (oder irgendwelche amtierende höherrangige Parlamentarier) im Jahr 2016 zum ersten Premierminister des frischgebackenen Staates gewält würden, angesichts dessen, dass neue Kandidaten und sogar neue Parteien auftreten und die Fantasie des Volkes fesseln könnten. Vielleicht ist das, was das Parlament von Edinburgh seit seiner Schaffung in den späten 1990ern unterscheidet, die Tatsache gewesen, dass es im Gegensatz zum beinahe undurchdringlichen Mehrheitswahlrechtssystem des Vereinigten Königreichs von einem Verhältniswahlrechtssystem beherrscht wird, sodass, während UKIP null Parlamantarier in Westminster hat, obwohl es die drittpopulärste Partei in England ist, eine zukünftige Nationalistenbewegung in Schottland wohl mit nur 5 % der Wählerstimmen ein halbes Dutzend Sitze haben könnte. Der Unterschied zwischen den beiden Systemen ist unermesslich und stellt ein faireres, demokratischeres Szenario sicher, und eines, von dem zukünftige patriotische Bewegungen sicherlich profitieren würden.

Letztendlich könnte diese ganze Saga ein Wendepunkt für den Westen und seine Völker sein, von denen viele sich bereits eine seismische Veränderung der politischen Landschaft vorstellen. Wie so viele ihrer Vorväter könnte das Volk Schottlands ein weiteres Mal zu einflussreichen Mitspielern bei der Gestaltung der zukünftigen Richtung der westlichen Welt werden, oder es könnte ein Musterbeispiel dafür werden, wie man es nicht machen soll. Trotzdem, angesichts dessen, dass die EU fest dazu entschlossen scheint, jedes Gefühl nationaler Identität mit ihrer Politik der offenen Grenzen innerhalb Europas und der Förderung der Einwanderung von Nichtweißen zu zerstören, ist der Erfolg jeder Sezessionsbewegung sehr wünschenswert.

Was jedoch sicher ist: während das staatsbürgerliche Modell viel dazu beigetragen hat, Schottlands Stellung in der Welt zu verbessern, wird seine Zukunft, wie immer die Entscheidung ausfällt, die das Volk im nächsten September trifft, nur mit dem Entstehen einer festen Unterstützungsbewegung für sein Volk sicher sein und sein altes, reiches Erbe weiterhin blühen.

Alba gu brath! (Schottland für immer!)

* * *

In diesem Zusammenhang ebenfalls lesenswert: Lösung „N“ für Flandern (und Brüssel) in Europa von Mathias Storme.

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2 Kommentare

  1. Richard

     /  Juni 12, 2014

    Ein sehr wichtiger Artikel, vielen Dank für die schöne Übersetzung!

    Es wird ja oft lamentiert, dass bspw. im nahen Osten oder Afrika die Staatsgrenzen ohne Rücksicht auf ethnische Grenzen gezogen worden seien.
    Das dies auch in Europa der Fall sein könnte, will niemand wahr haben.

    Linien aus Blut bestehen eben länger als jede, die am Reißbrett gezogen wurde.

    PS: Ich würde einige Deiner Übersetzungsarbeiten künftig gerne für Ahnenreihe übernehmen.

    Antworten
  2. Sehr gerne, Richard – bedien‘ Dich!

    Ich finde ebenfalls, daß die Staatsgrenzen in Europa teilweise ohne Rücksicht auf ethnische Grenzen gezogen wurden und daß deshalb in einem zukünftigen Europa eine kleinteiligere Staatenlandschaft das Gesündere wäre.
    Auf das Beispiel Großbritannien bezogen hieße das, daß dieses sich in die unabhängigen Nachfolgestaaten England, Schottland und Wales (Cymru) aufspalten würde.
    Und das ist nur einer von etlichen Fällen; die Auflösung Belgiens wäre ein weiterer, und da gibt es noch eine ganze Reihe anderer. Und für Nordamerika gilt Ähnliches.

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