Offener Brief an die Islamkritik

Sehr geehrter Herr Stürzenberger, lieber „Byzanz“,

die aktuellen Diskussionen haben uns dazu bewogen, Ihnen und Ihrer Gemeinde, also der von dem Blog Politically Incorrect und der Partei Die Freiheit vertretenen islamkritischen Bewegung diesen offenen Brief zu schreiben

Sie sind für uns ziemlich genau das, was die „Gutmenschen“ für Ihre Gemeinde sind und wir sind für Sie das, was Sie für die „Mainstream“ Gesellschaft sind. Nazis, böse Rassisten, Ausgestoßene, Vogelfreie.

Wir bitten Sie hier nur um genau das, was Sie auch immer wieder (leider erfolglos) von der Gutmenschengesellschaft und der Mainstreampresse fordern: Hören Sie sich unsere Argumente an!

Wenn unsere Argumente Sie nicht überzeugen, dann können wir das ertragen. Wenn Sie bessere Argumente liefern können, freuen wir uns darauf. Wenn Sie auch nach der Diskussion noch andere Überzeugungen haben als wir, dann können wir das akzeptieren. Aber bitte machen Sie nicht den gleichen Fehler wie die Normalbürger, die sich nicht mit Ihren Thesen beschäftigen, weil die Medien Sie als böse darstellen. Hören Sie uns nur einmal zu!

Der Mainstream bezeichnet Sie als „Nazis“ und „Rassisten“ und trotz aller Anstrengungen Ihrerseits sich von diesem unzutreffenden Image zu befreien, hören die Anschuldigungen nicht auf. Da Sie und andere Autoren ja in der Beschneidungsdebatte gewagt haben, eindeutig Position zu beziehen und Geert Wilders das Schächten nicht nur für Moslems verbieten will, hat man Sie und ihn nun auch als „Antisemiten“ bezeichnet (eine ziemlich harte Anschuldigung gegenüber Leuten, die sich so unermüdlich wie Sie und Wilders für israelische und jüdische Interessen eingesetzt haben).

Nun, wir sind diejenigen, von denen Sie denken, sie wären die „echten Nazis“. Wir sind tatsächlich antisemitisch eingestellt. Aber nicht aus Hass und Boshaftigkeit, sondern weil ein langer, schmerzhafter Erkenntnisprozess uns dorthin gebracht hat. Wir machen uns keine Illusionen darüber, dass wir dadurch besser aussehen, aber wir benutzen lieber das Wort „Judaismuskritik“ statt „Antisemitismus“, weil es besser beschreibt, was wir tun.

Antisemitismus“ hat den Beiklang, man wäre aus irrationalen Gründen gegen das Volk der Juden eingenommen. Sie würden ja auch nicht als „Antimoslem“ bezeichnet werden wollen. Die Beschuldigung des Antisemitismus und ihre Folgen für die Beschuldigten sind schlimmer als „Nazi“ oder „Rassist“.

Judaismuskritik und Islamkritik haben allerdings sehr, sehr starke Parallelen, was daran liegt, dass Judentum und Islam sich sehr ähnlich sind, worauf vor einiger Zeit auch das Zentrum für Antisemitismusforschung hingewiesen hat. Das hat zu einiger Empörung innerhalb der islamkritischen Szene geführt und sogar Wellen bis nach Israel geschlagen, wo sich Elie Wiesel in die Debatte einmischte. Von Islamkritikern wurde dieser Vergleich als typisch gutmenschliche Diffamierungskampagne angesehen. Dass dies der Zweck der Veröffentlichung war, ist gut möglich, allerdings waren dessenungeachtet die Argumente sachlich zutreffend.

Das Zentrum für Antisemitismusforschung erkennt diese verblüffenden Gemeinsamkeiten in der Argumentation von heutigen Islamkritikern und historischen Antisemiten korrekt und schließt daraus, dass es sich bei Islamkritik um irrationalen grundlosen Hass auf Moslems handelt, bei dem die Stereotypen übernommen werden, die in früheren Zeiten angeblich aus irrationalem grundlosem Hass auf Juden projiziert wurden, und dass Islamkritiker Leute wären, die eigentlich lieber Antisemiten wären, sich das aber nicht trauen, und deswegen auf Moslems ausweichen.

Sie als Islamkritiker wissen, dass das nicht stimmt. Was wäre, wenn es bei Judaismuskritikern auch nicht stimmt? Was wäre, wenn die Ähnlichkeiten nicht daraus resultieren, dass aus unfundiertem Hass heraus Anschuldigungen erfunden und auf eine beliebige Gruppe projiziert werden, die sich gerade anbietet, sondern daraus, dass die Anschuldigungen zutreffen, und sich deswegen gleichen, weil sich Islam und Judentum, weil sich Moslems und Juden untereinander sehr ähnlich und beide Europäern sehr fremd sind?

Gerade die kürzlichen Debatten über Beschneidung und Schächten haben die deutlichsten Gemeinsamkeiten zwischen Islam und Judentum ans Licht der Öffentlichkeit gebracht. Als Europäer ist man leicht geneigt, das als Oberflächlichkeiten abzutun, aber insbesondere die hochemotionale Reaktion der jüdischen Gemeinschaft (die viel aggressiver als die der islamischen war) sollte auch den letzten Zweifel ausräumen, dass es sich für Juden dabei keineswegs um Oberflächlichkeiten handelt. Während der europäischen Spiritualität (christlich oder heidnisch) die Form der Religionsausübung weitgehend gleichgültig ist, ist sie bei der orientalischen zentral wichtig.

Weitere Gemeinsamkeiten sind

– die Speisegebote, die bis auf das Alkoholverbot im Judentum strikter sind als im Islam, d.h. ein Moslem darf koscher essen, halal reicht für einen Juden nicht aus.

– die Steinigung bei Ehebruch und Blasphemie (Stephanus)

– die Todesstrafe für homosexuelle Handlungen

– formale Vorschriften für das Gebet (Zeiten, Minjan)

– Auserwähltheit, die im Islam recht leicht durch Konversion erreicht werden kann, die im Judentum zwar möglich, aber nicht erwünscht ist, da Religion und Ethnie viel stärker verbunden sind.

– der islamischen Taqiyya, die von Islamkritikern häufig als Lizenz zum Lügen dargestellt wird, wobei sie im Grunde nur ein (vor allem schiitisches) Konzept ist, das Auslassen ritueller Pflichten und Verheimlichen der Religionszugehörigkeit bei Gefahr für Leib und Leben erlaubt, steht im Judentum das Kol Nidre Gebet gegenüber. Dieses Gebet macht für ein Jahr im vorhinein jeden Schwur, der geleistet wird, ungültig. und zwar vollkommen unabhängig davon, ob zur Abwendung von Gefahr oder einfach nur zur persönlichen Bereicherung oder aus beliebigen anderen Gründen. Während es kaum oder gar keine Kryptomoslems gibt, waren Kryptojuden über die Jahrhunderte hinweg in allen Gesellschaften gang und gäbe. Im Spanischen gibt es sogar einen Namen für Juden, die zum Schein zum Christentum konvertiert sind, und dieses – oft als hohe kirchliche Würdenträger und auch Inquisitoren – von innen heraus geschwächt oder auch judaisiert haben: Marranos. In der Türkei sind jüdische Scheinkonvertiten zum Islam als Dönmeh bekannt. Die Dönmeh hatten maßgeblichen Anteil an der laizistischen Bewegung der so genannten Jungtürken, die den Sultan entmachteten und für den Massenmord an den christlichen Armeniern verantwortlich sind.

– “schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen” aus dem Koran gegenüber dem Talmud, in dem Nichtjuden häufig als Vieh gezählt werden, sowie der Glaube, die Welt wäre einzig und allein für Juden geschaffen worden, wobei Nichtjuden Tiere mit minderwertigen Seelen sind, die nur deswegen Menschengestalt haben, weil es für Juden unangenehm wäre, sich von Tieren in Tiergestalt bedienen zu lassen,.

– Der Anspruch, auf Kosten Ungläubiger leben zu dürfen. Der Kopfsteuer Jizyah steht der Anspruch auf Zinszahlung gegenüber. (5. Mose 28,12). Interessanterweise gibt es sowohl im Islam als auch im Christentum ein Zinsverbot, sodass dieses leistungslose lukrative Geschäft innerhalb dieser Gesellschaften ein jüdisches Privileg mit unschätzbarem Potential zur Erlangung exorbitanten Reichtums (Rothschild, Warburg, Goldmann Sachs etc.) blieb. Dies führte zu einer fast vollständigen Machtposition und wird mit haarsträubend lächerlichen Klagen begleitet, dieses ungeheure Privileg stelle eine “Diskriminierung” dar.

– Der Anspruch, bzw. der göttliche Befehl, die ganze Erde zu beherrschen. Während dies im Islam recht offen ausgesprochen und angestrebt und über Teilerfolge gern geprahlt wird, wird es im Judentum im Verborgenen getan und ist mittlerweile in den USA fast vollständig, in Europa weitgehend verwirklicht, und in vielen anderen Teilen der Welt auch schon sehr weit fortgeschritten. Jede Erwähnung dieser Tatsache, die mehrfach unmissverständlich klar im Alten Testament steht (zum Beispiel 5. Mose 7, 16ff; Jesaja 49,23; Jesaja 60,10-20) und für die es unzählige Aussagen von jüdischen Autoritäten gibt, gilt als Antisemitismus und ist in vielen Ländern mittlerweile schon strafbar.

– Redeverbote. Sowohl Islam als auch Judentum dulden keinerlei Thematisierung ihrer für Nichtmitglieder problematischen Aspekte. Was gegenüber dem Islam derzeit in Europa noch relativ schwach ausgeprägt ist und lautstarke Beschwerden darüber hervorruft (gewünschtes Verbot von Islamkritik) ist bezüglich des Judentums so vollständig verwirklicht, dass es die meisten Menschen verinnerlicht haben und es nicht einmal mehr merken. Israelkritik, sowie atheistische Rundumschläge gegen jede Religion sind unter der Bedingung von diesem Verbot ausgenommen, dass sie dümmlich und oft auch unzutreffend sind. Diese dümmliche Scheinkritik wird von den Medien und linken nützlichen Idioten propagiert, um einen Tarneffekt für das komplette Kritikverbot am eigentlichen Kern des Judentums aufrechtzuerhalten. Davon, was passiert, wenn man – und sei es nur versehentlich und bei einem kleinen Randthema – im Rahmen der Islamkritik ans Eingemachte des Judentums rührt, haben Sie, Herr Stürzenberger beim Thema Beschneidung und hat Herr Wilders beim Thema Schächten erfahren.

– Türkische Väter sehen es als probates Erziehungsmittel an, ihre halbwüchsigen Töchter zuweilen wüst als orospu/Hure zu beschimpfen, und zwar im sicheren Wissen, dass ihre Töchter nichts tun, was diese Beschimpfung rechtfertigt. Es soll dazu dienen, die Mädchen noch mehr zu motivieren, nicht die kleinsten Anzeichen solchen Verhaltens zu zeigen und eventuelle Gedanken in diese Richtung, die der Vater gar nicht bemerkt haben mag, schon im Keim zu ersticken. So gehen Juden gegenüber Philosemiten vor, wie kürzlich gegenüber Herrn Stürzenberger und Herrn Wilders, aber auch gegenüber den außerordentlich juden- und israelfreundlichen Rechtspopulisten im allgemeinen und gegenüber PI. Juden behandeln so genannte Antisemiten wie Feinde, d.h. wo sie diese nicht komplett vernichten können, häufig mit Ignorieren und eher vorsichtig. Philosemiten behandeln sie wie Sklaven, verächtlich-gönnerhaft (Broder gegenüber PI), wenn sie gehorsam sind, und harsch disziplinierend, wenn sie es am Gehorsam fehlen lassen.

– Die Ablehnung der Göttlichkeit Christi. Während Jesus im Islam allerdings noch als verehrter, wenn auch zweitrangiger Prophet gilt, gilt er im Judentum als Zauberer, Götzendiener und Hurensohn, der auf alle Ewigkeit in einem Teich aus siedendem Kot büßt.

 – Der Dhimmitude stehen die noahidischen Gesetze gegenüber, die 1991 vom amerikanischen Kongress ausdrücklich als Grundlage der Zivilisation und amerikanischen Nation bestätigt wurden. Eine große Menorah vor dem Weißen Haus, die jährlich in einem Festakt entzündet wird, ist der symbolische Ausdruck dafür. Götzendienst ist gemäß der noahidischen Gesetze bei Todesstrafe verboten, die Anbetung Christi gilt als Götzendienst, die Anbetung Allahs nicht, da dieser als der Eine Gott dieser beiden Monotheismen gesehen wird. In diesem Zusammenhang wird klar, wie praktisch der massenhafte Import von Moslems in christliche Länder ist. Zusammen mit linken Atheisten dienen sie als offene Frontsoldaten gegen die traditionelle christliche Symbolik und Volksfrömmigkeit. Wo es auf Widerstand stößt, dienen sie als Prellbock und Tarnung; sowohl Islam als auch Kommunismus sind jüdische Tochterideologien, was auch die trotz sehr unterschiedlicher Lebensweisen instinktive Sympathie ihrer Anhänger zueinander erklärt, die Islamkritikern oft unfassbar vorkommt.

Die politische Korrektheit ist ein rein jüdisches Projekt. Es ist nicht so, dass sich daran auch einige Juden beteiligen, es ist umgekehrt: Es beteiligen sich auch verräterische oder unwissend beeinflusste Nichtjuden daran. PC geht auf die Frankfurter Schule und die 68er Revolution zurück, eine trotzkiistische Form des Marxismus, deren Führer allesamt Juden waren, aber auch die Straßenkämpfer waren es zu einem großen Teil. Die Masseneinwanderung, die Zerschlagung der christlichen Religion, Feminismus und die Zerstörung der Familie, Zerstörung von Sprache, Literatur, Kunst und Musik – wo immer Sie hinsehen, werden Sie am Anfang und im Kern jüdische Intellektuelle finden. Auch die Verbote, gegen diese Herrschaft aufzubegehren, gehen von Juden aus, Moslems betätigen sich als Trittbrettfahrer und sehr erwünschte Helfershelfer, die auch den Fokus des Ärgers auf sich ziehen, weil sie offener vorgehen. Weitere meist unbewusste Helfershelfer sind Zuwanderer, Feministinnen und Schwulenaktivisten sowie die Antifa.

Nun mag man einwenden, dass das alles nur in alten Texten stünde, und dass Moslems das immer noch tun, während Juden es historisiert haben, und dabei auf Praktiken wie das Steinigen und das Hinrichten von Homosexuellen verweisen. In der Tat tun diese zwei speziellen Dinge Juden heute nicht, aber die meisten Moslems tun es auch nicht. Moslems sind fest überzeugt, dass offene Homosexualität sowie Feminismus, lockere Sitten, vulgäre Kunst etc. schädlich für eine Gesellschaft sind und trachten deswegen danach, sie zu verbieten, mitunter auch mit rabiaten Methoden. Juden sind exakt derselben Überzeugung, und trachten genau deswegen danach, diese Praktiken in den Völkern, die sie als Todfeinde sehen, als Allheilmittel zu progagieren, zu fördern und jeden Widerspruch dagegen als “Nazi“ zu verteufeln oder als “Hassrede“ zu verbieten, weil die Zerstörung der traditionellen (vor allem christlich-europäischen) Gesellschaften ihr erklärtes Ziel ist. Nur aus dem Staub der zerschlagenen Kulturen können sie ihrer Bestimmung folgen, die ganze Welt (die One-World) unter jüdischer Herrschaft und damit die Ankunft des Messias zu erreichen. Der größte und von ihnen am meisten gefürchtete Hemmschuh dabei sind die europäischen christlichen Völker, weswegen auch diese und nicht andere im Zentrum ihrer Attacken stehen, die sie mit den Geldern aus der jahrhundetelangen Finanzwirtschaft finanzieren. Es sind nicht die Araber, die Hollywood und die Medien kontrollieren, liebe PI-ler! Das ist sauber dokumentiert.

Sie glauben das alles nicht?

Damit haben Sie recht!

So etwas Ungeheuerliches sollte man nicht glauben, ohne sehr überzeugende Beweise dafür zu haben, für die dieser offene Brief selbstverständlich nicht ausreicht. Die Beweise sind zwar wie durch Zauberhand vor den meisten verborgen, sie sind aber nicht geheim, sie sind für jeden verfügbar und wasserdicht. Lesen oder anhören müssen Sie diese Beweise schon selber, wir können lediglich Hilfestellung geben, wo sie zu finden sind, und haben auch einiges davon gesammelt und sind für alle Fragen offen. Es wird Monate bis Jahre dauern, es ist mühsam und sehr schmerzlich und auch beängstigend. Der Lohn dafür ist, dass vieles, was so schrecklich unverständlich und irr erscheint, immer klarer wird. Die meisten Menschen werden es wohl nicht können, weniger aufgrund mangelnden Intellekts als aufgrund mangelnden inneren Mutes. Wir sind aber der Ansicht, dass sich gerade unter Islamkritikern einige Menschen finden, die die Charakterstärke, den Mut und die brennende Wahrheitsliebe haben, diesen schweren Weg zu gehen, sobald sie wissen, dass es ihn gibt.

Zu diesem Weg gehört auch die Einsicht, dass es zu wenig ist, bloß die Islamisierung verhindern zu wollen und unter Außerachtlassung ethnischer Aspekte nur auf die Kultur alleine so wie auf das „Bekenntnis zum Grundgesetz“ zu pochen. Dann bliebe ja die Illusion bestehen, dass nichteuropäische Zuwanderer diese Kultur nach und nach erlernen könnten und auch wollten, weshalb man keinen Grund hätte, diese Zuwanderer abzulehnen. Zu dieser Illusion gehört auch die Vorstellung, dass nichteuropäische Völker sich außer in Hautfarbe und Physiognomie und ein paar physischen Anpassungen an unterschiedliche Klimazonen in nichts von uns unterscheiden. Dass sie dieselben genetisch bedingten Leistungspotentiale und veranlagungsbedingten Verhaltenstendenzen haben wie wir und uns gegenüber höchstens einen kulturellen und wissensmäßigen Lernrückstand haben, den sie beizeiten aufholen können, wenn wir sie nur in unsere Schulen setzen und nach Kräften fördern, während wir ihnen – wo notwendig – den Islam abgewöhnen. Wenn dann nach all diesen Integrationsmaßnahmen immer noch Unterschiede im sozialen Erfolg der einzelnen Gruppen bestehen, werden wir erst wieder vor der Wahl stehen, uns entweder den ungerechtfertigten Vorwurf der „Benachteiligung“ und „mangelnder Integrationsbemühungen“ gefallen zu lassen – oder doch einzusehen, dass die Ursachen in den ethnischen Unterschieden liegen.

Das Grande Hotel in Beira, Mozambique: Einst ein Luxushotel mit 350 Zimmern und Luxussuiten in elegantem Dekor und einem Schwimmbecken in olympischen Ausmaßen; heute eine Ruine ohne Strom und fließendes Wasser, in der 3500 illegale Bewohner hausen – manche davon schon seit 20 Jahren.

Das Grande Hotel in Beira, Mozambique: Einst ein Luxushotel mit 350 Zimmern und Luxussuiten in elegantem Dekor und einem Schwimmbecken in olympischen Ausmaßen; heute eine Ruine ohne Strom und fließendes Wasser, in der 3500 illegale Bewohner hausen – manche davon schon seit 20 Jahren.

Und ganz ungeachtet dieser Grenzen der zivilisatorischen Integrierbarkeit werden diese Nichteuropäer sich niemals bloß als Deutsche sehen, oder als Dänen, Franzosen, Niederländer etc., sondern zunächst einmal als Angehörige ihrer jeweiligen ethnischen Gruppe, und sie werden ihr eigenes Wohl und das ihrer Gruppe immer vor das des Staatsganzen oder der Einheimischen stellen. Diese Situation wird ein Nährboden für Misstrauen unter den vielen Gruppen sein, für Korruption, Nepotismus, Leistungsverweigerung, Sozialschmarotzertum und Kriminalität. Man braucht sich nur all die Vielvölkerstaaten der Dritten Welt ansehen, ob Indien, Mexiko oder Brasilien: Keiner von diesen ist ein harmonisches buntes Mixtopia. Es hat schon seinen Grund, warum es „Deutschland“ heißt und nicht „Nonislamland“, „Grundgesetzgeltungsbereich“ oder „Internationalien“, und für die anderen europäischen Länder gilt sinngemäß dasselbe. Ein Umdenken der breiten Öffentlichkeit in dieser Sache und ein Stop und sogar eine Umkehrung der „Zuwanderung“ aus dem Orient, aus Afrika und Asien ist noch dringlicher als die Verhinderung schwerer Verheerungen im Zuge eines „Großen Crashs“. Zerstörte Gebäude kann man wieder aufbauen, und von Kriegswirren zerrüttete Gesellschaften (zumindest europäische) können wieder gesunden, wie sich nach dem Dreißigjährigen Krieg gezeigt hat, auch wenn das vielleicht länger dauern würde als der bloße materielle Wiederaufbau. Aber wenn die europäischen Völker erst einmal weitgehend in einem euroafroasiatischen Ethnomischmasch aufgegangen sind und sich dann herausstellt, dass die weißen „Rassisten“ recht hatten – dass eine europäische Zivilisation ohne auch genetisch europäische Menschen nicht möglich ist – dann ist es für alle Zeiten zu spät.

Es ist daher vollkommen gleichgültig, ob die Einwanderer kriminell und unqualifiziert sind oder nicht. Auch bestens ausgebildete und überhöfliche Chinesen (oder jede andere Ethnie) bilden, sobald sie eine gewisse Zahl überschreiten, eine Partikulargruppe innerhalb ihres Gastvolkes. Das ist nicht die Schuld der Chinesen und erst recht nicht die des Gastvolkes, das ist ein natürlicher Vorgang. Die Chinesen werden zuerst an sich denken und nicht an das Allgemeinwohl und die Gastgesellschaft wird zuerst an sich denken und nicht an das Wohl der Chinesen.

Das ist der Grund dafür, dass Demokratie nur in Ländern funktioniert, die homogen zusammengesetzt sind. Völkergemische und Multikultiparadiese tendieren dazu, im Chaos der widerstreitenden Interessen zu versinken oder unter totalitäre Herrschaft zu fallen.

Es ist kein „Rassimus“, sein eigenes Land für sich haben zu wollen. Nicht der Islam, die Einwanderung ist das Problem. Die Fremden gehören nicht hierher, sie gehören nicht zu uns. Wenn die Millionen Zivilokkupanten endlich weggehen, dann kann das deutsche Volk, dann kann Europa wieder „Gastfreundschaft“ zeigen und gegenüber Leuten, die auch wieder gehen, sehr, sehr freundlich sein. Bis dahin reicht Islamkritik nicht aus, Immigrationskritik ist gefragt. Und diese kann man nicht betreiben, ohne früher oder später auch auf das böseste aller bösen Themen zu kommen.

Wir haben hier viele andere Themen, die uns wichtig sind, wie die Diskussion des Geschichtsbildes, des politischen Status der BRD, die Machenschaften der Hochfinanz und Geheimbünde, Verschwörungstheorien zu 9-11 und anderen Terroranschlägen und anderer Fragen politischer und metapolitischer Natur außen vor gelassen. Wenn wir Ihr Interesse an unseren Ansichten geweckt haben, finden Sie zu diesen Themen massiven Lesestoff auf unseren Netzseiten.

trevor

 

Uns ging es bei dieser Kontaktaufnahme darum, zu zeigen, dass wir aus der gleichen Position heraus, mit den gleichen Wertmaßstäben, mit dem gleichen Idealismus unsere politische Arbeit verrichten, wie Sie.

Nicht Hass und Verblendung haben uns dorthin geführt, wo wir heute stehen, sondern die Suche nach der Wahrheit, die Liebe zu unserem Volk, unserem Land und unserem Kontinent.

Anders als Sie begeben wir uns tatsächlich in eine gefährliche Position. Den Islam kritisieren kann man mittlerweile öffentlich; die vergleichsweise kleinen Wellen des Hasses, die Ihnen entgegenschlagen, sind nichts gegen den Sturm der Entrüstung, der sich einstellt, wenn man es wagt, an den wirklichen heiligen Kühen zu rütteln. Islamkritik erfordert Mut, aber Judaismuskritik ist wirklich lebensgefährlich. Es ist absoluter Blödsinn, zu behaupten, man habe im Beschneidungsstreit absichtlich einen Juden und keinen Moslem angezeigt, weil man vor der moslemischen Reaktion Angst gehabt habe. Die Moslems sind laut und aggressiv, aber sie haben keine wirkliche Macht. Jeder, der sich die verschiedenen Reaktionen auf Islamkritik und Judaismuskritik ansieht, wird sehen können, welche von beiden das wirklich heiße Eisen ist.

Daher verstehen wir auch, wenn Sie, selbst für den Fall, dass dieses Schreiben oder weitere Lektüre und Recherchen Sie für unseren Punkt einnehmen sollten, sich trotzdem nicht öffentlich mit uns solidarisieren. Wir verstehen, was dann für Sie auf dem Spiel steht.

Mit freundlichen Grüßen

Das As der Schwerter-Team

***

Weiterführende Artikel:

An alle Europäer – To all Europeans – A todos los europeos – À tous les européens

Kann man mit Islamkritikern reden – von Osimandia

Was ist Kulturmarxismus? – von Osimandia

Salafismus – wie der böse Islam deutsch wurde – von Osimandia

Kann Deutschland ohne Beschneidung überleben? – von Osimandia

Susannah und die Islamisten – von Osimandia

U.S.S. Liberty: Überlebende Seeleute brechen ihr Schweigen 40 Jahre nach israelischem Angriff auf Schiff der U.S. Navy von Paul Craig Roberts

Drogengeschäfte I: Die Sassoons und die Opiumkriege

Drogengeschäfte II: Interview mit Hervé Ryssen

Drogengeschäfte III: Vom Gulag über Brooklyn zur Weltherrschaft von Raphael M. Johnson

Drogengeschäfte IV: Heroindrehscheibe Kosovo von Osimandia

Drogengeschäfte V: Afghanistan von Osimandia

Stimmen unserer „Freunde“ – von Deep Roots

Israel, das Diaspora-Judentum und wir – von Deep Roots

Dialog auf der Nebukadnezar – reloaded – von Kairos

Die Wiedergeburt Europas – von Kairos

Wir Infokrieger – von Kairos

Was wir wollen – von Kairos

Warnung: Blog-Epidemie – von Schattenkönig

Deutschfeindlichkeit: Erfahrungen mit BatYe’Or – Auszüge aus Manfred Kleine-Hartlages gleichnamigem Artikel mit Bemerkungen von Deep Roots)

Warum ich seit Jahren und überhaupt all diese antifaschwuljüdischmuslimischsozialistischökologischen Zecken-Lobbies hasse! von Kewil

Zivilcourage ist, wenn einer aufsteht und laut sagt, … von Eisvogel

Von den Verlockungen des Systems – von Dunkler Phoenix

Paulus: Der Erfinder des Christentums von Michael Zick

Die Herabkunft des Islam von Revilo Pendleton Oliver

Was wir unseren Parasiten schulden von Revilo Pendleton Oliver

Die religiösen Ursprünge des Globalismus – von Hervé Ryssen

Mai 68: Der jüdische Messianismus auf der Straße – von Hervé Ryssen

Wenn Verrat zur Norm wird: Warum die Willensnation, nicht der Islam, unser Hauptfeind ist von Fjordman

Die Nation als Idee von Kevin Alfred Strom

Dönmeh: Die judeo-islamischen Wendehälse der Türkei (Übersetzung des englischen Wiki-Artikels zu „Dönmeh“)

Die schlimmste Todsünde der Political Correctness von Tanstaafl

Wirklich Selbstmord? von Tanstaafl

Wer hat schuld an der anti-weißen „Governance“? von Tanstaafl

Weißer Nationalismus und der Counterjihad von Tanstaafl

Warum wir schreiben von Alex Kurtagic

Was ist mit mir geschehen? von Alex Kurtagic

Interview mit Kevin MacDonald von Alex Kurtagic

Die Kultur der Kritik: Vorwort von Professor Kevin MacDonald zur ersten Paperback-Ausgabe

Die Kultur der Kritik (1) – Juden und die radikale Kritik an der nichtjüdischen Kultur: Einführung und Theorie von Kevin MacDonald (die Übersetzung der weiteren Kapitel ist für die nähere Zukunft geplant)

Wie die Europäer in den Schuldkult getrieben werden von Kevin MacDonald

Umgestaltung der Rechten von Kevin MacDonald

Die Mesira-Mentalität: Gesetze sind dazu da, um gebrochen zu werden von Kevin MacDonald

Mesirah und Kindesmissbrauch in Brooklyn von Kevin MacDonald

Traditionelle jüdische Ethik von Kevin MacDonald

Ist die Befolgung des Mesirah-Verbots kompatibel damit, Amerikaner zu sein? von John Graham

Amerikanischer Rabbi: „Europa muss Überflutung durch Einwanderung akzeptieren“ von John Graham

Das andere Weihnachten von Andrew Hamilton

Juden und Weißentum von Andrew Hamilton

Juden und die Sklaverei: Drei Bücher der Nation of Islam von Andrew Hamilton

Teuflische Passion: Ariel Toaffs „Blood Passovers“ von Andrew Hamilton

Pjotr Stolypin – ein vergessenes Opfer von Julius Evola

Die Feinde zerschmettern wie ein Hammer – die jüdische Sowjetunion von Juri Lina

Die Feinde des freien Wortes – Interview mit Prof. Faurisson

Holocaust-Gedenken von Irmin Vinson

The Jewish Grinch who stole Christmas von Burt Prelutzky (deutsche Fassung)

„Schafft die weiße Rasse ab – mit allen notwendigen Mitteln“ von Noel Ignatiev

Offener Brief an die weiße Rechte von Tim Wise

White Man’s Burden von Ari Shavit (deutsch)

Mit Freunden wie diesen… von Miriam Shaviv

Rabbi Nachum Shifren: „Dient den Juden, oder sterbt“ von Karl Radl

Wer kontrolliert Hollywood? von Joel Stein

Von Krakau nach Krypton: Juden und Comics von Ted Sallis

Der Tod von Johannesburg von Baron Bodissey („Gates of Vienna“)

Wessen Gesetz? von Baron Bodissey

Moral und abstraktes Denken von Gedaliah Braun

Ein weißer Lehrer spricht Klartext von Christopher Jackson

Eine weiße Lehrerin an einer Schule in Los Angeles von Mary Morrison

Willkommen im Dschungel: Unamusement Park erforscht den Kongo, Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4 von Unamused

Bekenntnisse eines Hassers wider Willen von Greg Johnson

Unsere Schuld? von Greg Johnson

Ted Kaczynskis Narrenschiff

Feinde hier, Feinde dort, Feinde überall vom chinesischen Blogger „Duke of Qin“

Übernatürliche Beschmutzung: Die Vorstellungen der Zigeuner von Dennis Mangan

Wählen Sie einen Stamm, irgendeinen Stamm, Teil 1 und Teil 2 von El Inglés

Der heimliche Genozid, Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4 von Sarah Maid of Albion

Colonial Inheritance von Sarah Maid of Albion (engl. Original)

Videos, die insbesondere für christliche Islamkritiker interessant sind:

Wir haben Jesus getötet und wir sind stolz darauf

Sandra Bernhard im Theatre J über Sarah Palin und das Neue Testament

Kinderfernsehen mit Kreuzigung eines Plüschaffen

Hinterlasse einen Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: