Wir wurden gewarnt

Das Original We Were Warned von Anne-Kit erschien am 1. August 2010 bei Gates of Vienna. Übersetzung: Deep Roots

Vorwort von Baron Bodissey:

Regelmäßige Leser sind vertraut mit Anne-Kits exzellenten Übersetzungen aus dem Dänischen ins Englische. Zur Abwechslung hat sie einen eigenen Essay verfaßt, eine von Jean Raspails Roman “Heerlager der Heiligen” inspirierte Meditation.

Afrikanische Invasoren

Wir wurden gewarnt
von Anne-Kit aus Perth, Australien

“Um zu existieren, muß eine Gesellschaft sich gegen alles und jeden verteidigen, das oder der ihre Existenz bedrohen könnte. Die Unfähigkeit, sich gegen den Feind zu verteidigen, ist immer das Zeichen des nahenden Todes gewesen … Menschen können nur zusammen leben und handeln, wenn sie durch Gesetz und Brauch, Mythen und Legenden, Skulpturen und Lieder aneinander gebunden sind … Wo solch zugrundeliegende Orthodoxie fehlt, finden wir uns inmitten einer Ansammlung von Ghettos, nicht in einer Gesellschaft.”

— Frederick Wilhelmsen, Herausgeber von National Review in den frühen 1960ern.

Stellen Sie sich dieses Szenario vor: Wir befinden uns in der nahen Zukunft, und der Schauplatz ist der Süden Frankreichs. Es ist Ostersonntag, und hundert rostige, altersschwache Schiffe sind gerade vor der Küste der Provence auf Grund gelaufen, nachdem sie eine spontane und prekäre Reise von Indien um die halbe Welt vollendet haben, und die eine Fracht von einer Million notleidender Flüchtlinge vom Subkontinent mit sich führen, die sich gleich daraus ergießen und an Land schwärmen werden. Die ausgemergelten Leichen derjenigen, die die Reise nicht überlebt haben, sind im Wasser um die Schiffe verstreut. Der Schmutz und der Gestank ungewaschener Körper und der Exkremente sind unbeschreiblich.

Wir beobachten dies durch die Augen von Monsieur Calguès, eines pensionierten Literaturprofessors, der sich im aus dem 17. Jahrhundert stammenden Haus seiner Vorfahren hoch in den Hügeln der Provence eingerichtet hat und alles von seiner geräumigen Terrasse aus durch sein Fernglas beobachtet. Alle anderen sind geflohen und haben ihr Heim und ihre Habe den Eroberern überlassen; er allein hat beschlossen zu bleiben und sein Schicksal zu erwarten.

Sein Heim, ein Symbol der westlichen Zivilisation, ist eine Festung, wohlbestückt mit Brot, Käse, Schinken, Oliven, selbstgezogenem Gemüse, Wein, Branntwein und Zigarren. Seltsamerweise läßt er seine Haustür unversperrt, denn “kann eine Tür eine Welt schützen, die zu lange gelebt hat?” Er schaltet sein Radio ein: Verschwunden sind Pop und Jazz, die faden Talkshowmoderatoren, die Experten über Gesundheit und Liebe und Sex. Nur Mozart läuft auf jedem Sender.

* * * * * * *

Vor fast vier Jahrzehnten, im Jahr 1973, veröffentlichte der französische Schriftsteller Jean Raspail seinen Roman “Das Heerlager der Heiligen” als Schlimmstfallszenario, das vor den Konsequenzen unkontrollierter Einwanderung in sein Geburtsland Frankreich und im weiteren Sinne in die ganze westliche Welt warnte. Es könnte gestern geschrieben worden sein. Dies ist eine sehr prophetische und zutiefst beunruhigende Allegorie darüber, was heute mit dem Westen geschieht.

Die Romanhandlung erstreckt sich über einen Zeitraum von 50 Tagen, während deren eine Flottille von 100 nicht seetüchtigen Schiffen, die bis zum Rand mit einer Million verhungernder, elender Flüchtlinge aus Indien gefüllt sind, deren einzige Waffen ihre Anzahl und ihre Hilflosigkeit sind, nach Europa reist in der Absicht, sich im Gelobten Land niederzulassen, wo Milch und Honig fließen.

Niemand hat sie eingeladen, aber sie wurden von örtlichen christlichen Missionaren und linken Menschenrechtsaktivisten vor Ort unterstützt, angestiftet und ermutigt. Als Belgien beschließt, ein Drittwelt-Adoptionsprogramm zu beenden, das die Adoption von 40.000 indischen Kindern durch belgische Familien ermöglicht hat, requiriert eine große Schar hungriger Inder in Kalkutta eine Flotte rostiger Dampfer und macht sich auf die Reise nach Europa.

Wir folgen den Ereignissen über mehrere Charaktere in Frankreich und beobachten die Reaktion der Welt auf das Vorankommen der Flüchtlingsflotte, während die Medien und die Intellektuellen – und die Kirche – das Unternehmen loben und ermutigen und sich darauf vorbereiten, “unsere Gäste” zu empfangen, und die schuldbeladene Selbstgeißelung fortsetzen, von der der Westen seit mindestens den letzten drei Jahrzehnten besessen war. Ein Slogan mit beunruhigend modernen Anklängen wird geboren: “Wir sind jetzt alle vom Ganges!”

Ein paar Unkenrufer sehen die unmittelbar bevorstehende Katastrophe als das, was sie ist. Das Problem ist, was man in der Sache tun soll. Geben wir nach, was den sicheren Tod der westlichen Zivilisation und der weißen Rasse zur Folge haben wird? Denn wenn die erste Welle Erfolg hat, werden andere folgen. Oder leisten wir Widerstand? Und wie? Töten wir eine Million wehrloser menschlicher Wesen, viele davon Frauen und Kinder? Falls nicht, wie sonst sollen wir Widerstand leisten und die Vernichtung unserer Zivilisation aufhalten? Oder lautet die Frage vielleicht, ob wir überhaupt die Stärke und den kollektiven Willen haben, sie aufzuhalten?

In den letzten Tagen, bevor die Schiffe durch die Straße von Gibraltar schlingern und es offensichtlich wird, daß sie nach Frankreich unterwegs sind, beginnen die Franzosen in Panik zu geraten. In letzter Minute befiehlt der Präsident den Streitkräften, das Land zu verteidigen, aber es ist zu spät. Der Großteil der Armee und Marine desertiert; die Bewohner des Südens fliehen nach Norden, Polizisten verlassen ihre Posten, Gefängnisse werden geöffnet, und die Sträflinge randalieren.

Als die Flüchtlinge vom Ganges im Süden Frankreichs an Land schwärmen, folgen überall auf der Welt andere in ihren jeweiligen Regionen ihrem Beispiel.

Ein kleiner Haufen Unentwegter mit dem Willen, ihren letzten kleinen Winkel der Provence bis zum bitteren Ende zu verteidigen, finden zu Monsieur Calguès und seiner Villa in den Bergen, wo sie — an die auf die Pest wartenden Protagonisten in Boccaccios Decamerone erinnernd — ein paar Wochen mit Reden und Lachen, Essen, Trinken und Singen verbringen und jeden erschießen, der sich dem Haus nähert. Sie führen eine Strichliste der getöteten Feinde: jener vom Ganges und jener, die sie “Sympathisanten” oder Verräter nennen. Das Ende kommt in Form eines Luftangriffes, der das alte Anwesen in Schutt verwandelt. Der Westen stirbt mit ihm, und eine orwell’sche Gesellschaft geht aus der Asche hervor und wird zu einer Art multirassischer Kommune.

Raspail schreibt in seiner Einführung zur französischen Ausgabe von 1985: “Denn der Westen ist leer, auch wenn er sich dessen noch nicht wirklich bewußt geworden ist. Eine außergewöhnlich erfindungsreiche Zivilisation, sicherlich diejenige, die fähig ist, den Herausforderungen des dritten Jahrtausends zu begegnen, hat keine Seele mehr. Auf jeder Ebene — Nationen, Rassen, Kulturen wie auch Individuen — ist es immer die Seele, die die entscheidenden Schlachten gewinnt. Es ist nur die Seele, die das Gewebe aus Gold und Messing bildet, aus dem die Schilde zur Rettung der Starken gemacht sind. Ich kann kaum eine Seele in uns ausmachen.”

Raspail wurde natürlich als Rassist verteufelt, als das Buch veröffentlicht wurde, aber es ist interessant anzumerken, daß er – durch die Charaktere im Buch – mitteilt, daß “weiß zu sein nicht wirklich eine Frage der Farbe ist. Es ist eine ganze mentale Sichtweise.” In anderen Worten, wie beim Islam ist es nicht eine Frage der Hautfarbe, sondern vielmehr der Kultur, der Zivilisation, der Geisteshaltung und Anschauung. Es ist passend, daß die Figur, die diese Worte spricht, ein gut assimilierter Ceylonese ist (oder Sri Lanker nach zeitgenössischer Terminologie), der sich dem auf Seiten des Westens kämpfenden “Widerstand” anschließt. Früh in der Handlung ruft er bei einer Radiotalkshow an, in der die Reise der Flüchtlinge schöngeredet wird: “Ihr kennt mein Volk nicht. Den Schmutz, den Aberglauben, die fatalistische Faulheit, in der sie sich generationenlang gewälzt haben. Ihr wißt nicht, was euch bevorsteht, falls diese Flotte von Rohlingen jemals in eurem Schoß landet! Alles wird sich in diesem eurem Land ändern. Das jetzt auch mein Land ist. Sie werden euch verschlingen …” und dann schalten sie ihn ab.

Daß die Kirche in der Geschichte die westliche Zivilisation und im Grunde auch das Christentum verkauft hat, ist eine schmerzliche Erinnerung an ihr Gegenstück im Vereinigten Königreich der realen Welt, wo der Erzbischof von Canterbury, Rowan Williams, aktiv die Einführung der Scharia unterstützt, um den sozialen Zusammenhalt zu fördern. Ganz zu schweigen von der höchsten Gestalt des Establishments, dem Prinzen von Wales, der öffentlich verkündet hat, daß er als König der “Glaubensverteidiger” sein werde, nicht der “Verteidiger des Glaubens”. Was für einen Unterschied ein Wort ausmacht!

Wie im Roman bedarf es eines Mannes aus den früheren Kolonien, des ehemaligen Bischofs von Rochester Michael Nazir-Ali, um für die westlichen Werte aufzustehen und das jüdisch-christliche Erbe zu verteidigen, das unserer Lebensart zugrundeliegt.

Raspail erklärt, wie er zum Schreiben des Buches inspiriert wurde, das “von einer außerweltlichen Macht diktiert worden zu sein schien, durch eine Inspiration von oben, die ich nicht zu benennen wage … Woher zum Teufel hätte ich sonst den Mut haben sollen, es zu schreiben? Ich ging aus diesen achtzehn Monaten der Arbeit nicht wiederzuerkennen hervor, nach dem Foto auf der Umschlagrückseite der Erstausgabe zu urteilen: mein Gesicht erschöpft, um zehn Jahre älter als ich heute bin, und mit dem Blick von jemand, der von zu vielen Visionen gepeinigt wird.”

Viele haben sich gefragt, warum es in “Das Heerlager der Heiligen” braune und schwarze Menschenmassen vom fernen Ganges sind, statt Moslems von den Ufern des Mittelmeers, die den Süden Frankreichs überwältigen. Ein Wort: Vorsicht. Sogar damals 1973 wäre es zu gefährlich und politisch explosiv gewesen, die bereits auszumachenden kulturellen Spannungen zu verschärfen.

Das Buch ist hypnotisierend, erschreckend. Es wird dich bis ins Innerste erschüttern, und ich bezweifle, daß irgendjemand es zum Vergnügen lesen wird, aber es ist unmöglich von der Hand zu weisen, und die Gefühle von Abscheu und Unbehagen werden einen wochenlang begleiten. Aber ich glaube, daß es ein sehr wichtiges Werk ist, das den Menschen überall zur Kenntnis gebracht werden muß, denn die Probleme, die es behandelt, sind die Probleme, denen wir alle uns binnen kurzem zu stellen gezwungen sein werden. Es wird in dieser Sache kein Heraushalten geben, und wir können nicht sagen, daß wir nicht gewarnt worden wären.

Obwohl klar ist, daß die Angelegenheit mehr von kultureller als rassischer Natur ist, bekenne ich, daß ich selber mit dem Rassenthema ringe. Ich bin Skandinavierin: mein Vater war Däne und meine Mutter Norwegerin, und obwohl ich jetzt in Australien lebe, bewahre ich sehr starke Gefühle und Bindungen an mein Geburtsland, so sehr, daß ich die australische Staatsbürgerschaft rein deshalb nicht erworben habe, weil ich dann meine dänische Nationalität aufgeben müßte, da Dänemark keine doppelte Staatsbürgerschaft anerkennt.

Ich hasse andere Rassen nicht und möchte niemanden auslöschen, aber ich habe eine besondere Liebe zu meinesgleichen, und ich wäre sehr traurig, wenn es keine blauäugigen blonden Menschen mehr auf dieser Erde gäbe. Es ist nicht so, daß wir schöner wären als Menschen mit anderer Farbe, aber wir sind genauso schön und bewahrenswert. Will nicht jeder seinesgleichen bewahren? Ist das nicht einfach die menschliche Natur? Wir beschäftigen uns heutzutage mit der Bewahrung obskurer Pflanzen- und Tierarten, von denen man denkt, daß sie sich am Rand des Aussterbens befinden, aber wenn ich anfange, über die Erhaltung meiner eigenen Rasse oder Blutlinie zu reden, dann klingt das wie Nazipropaganda, sogar für meine eigenen Ohren.

Gibt es da einen Weg drumherum?

Warum gibt man mir das Gefühl, daß es falsch und schändlich sei, wenn ich den Fortbestand von meinesgleichen sehen will?

Es ist vielleicht sowieso vergebens; es ist vielleicht zu spät. Wie können wir gegen die Fakten kämpfen? Fast 7 Milliarden Menschen auf Erden, von denen nur 900 Millionen weiß sind.

Raspail: “Was soll getan werden, nachdem niemand seiner eigenen Menschenwürde entsagen wollen wird, indem er dem Rassismus zustimmt? Was soll getan werden, nachdem gleichzeitig alle Personen und alle Nationen das geheiligte Recht haben, ihre Unterschiede und Identitäten zu bewahren, im Namen ihrer eigenen Zukunft und ihrer eigenen Vergangenheit?”

Ich sitze gerade in meinem Büro. Ich lasse Beethoven, Mozart, Grieg und Händel über die Lautsprecher laufen und feiere diese Giganten der westlichen Kultur und Zivilisation.

Falls Raspails Prophezeiung in Erfüllung geht, werden wir sie uns im Jahr 2100 immer noch anhören?

Kommentare aus dem Originalstrang bei “Gates of Vienna”:

rickl:

Ich habe das Buch nie gelesen, aber ich könnte schwören, daß ich vor Jahren einen Teil eines Films mit einer ähnlichen Handlung im Fernsehen gesehen habe. Ich kann ihn aber nicht bei IMBD finden, daher könnte er einen anderen Titel haben.

Bei der Suche danach habe ich die Wiki-Seite über “Das Heerlager der Heiligen” gefunden. Lest, was das “Southern Poverty Law Center” (SPLC) darüber sagt.

Was für eine durch und durch verabscheuungswürdige Organisation.

Rollory:

“nachdem niemand seiner eigenen Menschenwürde entsagen wollen wird, indem er dem Rassismus zustimmt?”

Das folgt nicht daraus.

Davon abgesehen werden logischerweise die Menschen, die dem Rassismus in der Tat zustimmen, definitionsgemäß die einzigen sein, die nicht von dieser Flut verschlungen werden, und daher die einzigen mit auch nur einer Chance darauf, danach wieder etwas aufzubauen. Ich stimme völlig zu, daß weiße Haut überhaupt keine ausreichende Eigenschaft ist, aber sie scheint eine notwendige erste Näherung zu sein.

laine:

Ich besitze das Buch, habe mich aber nicht dazu überwinden können, es zu lesen, weil ich das Gefühl habe, seine Verwirklichung in meinen täglichen Internetnachrichten und gelegentlich zwischen den Zeilen der Dinosauriermedien zu lesen.

Zum Beispiel ist ein klappriges Boot mit Tamilen an Kanadas Westküste gelandet, fast sicher Terroristen der Tamilentiger oder deren Sympathisanten, aber sie wurden nach einer flüchtigen Untersuchung freigelassen, und von den meisten weiß man nicht, wo sie abgeblieben sind. Ein zweites Boot ist gesichtet worden…

NorseAlchemist:

Großartige Arbeit; ich werde dieses Buch vielleicht finden müssen.

Du hast ins Herz der Sache getroffen – wie können wir Menschen europäischer Abstammung uns gegen die kommenden Horden verteidigen, wenn alle Aktionen, die wir gegen sie unternehmen, rassistisch genannt werden?

Die simple Antwort ist die, daß wir dem Wort Rassismus die Macht nehmen müssen.

Wir werden einfach akzeptieren müssen, daß wir “rassistisch” sind, selbst wenn uns die Hautfarbe einer Person egal ist. Wir dürfen nicht jene, die gegen uns stehen, die Macht übernehmen lassen, nur weil wir nicht als etwas gesehen werden wollen, das als verabscheuungswürdig betrachtet wird. Wir haben es mit Leuten zu tun, die sich wie Monster verhalten; wenn wir nicht nur überleben, sondern Erfolg bei der Bewahrung unserer Kulturen und Lebensweisen haben sollen, dann werden wir tief in unsere eigene Kultur greifen und etwas Machtvolles und Rücksichtsloses anzapfen müssen. Wir werden keine sauberen Hände haben, wenn wir es tun, aber was ist wichtiger: ein reiner Geist, oder das Wissen, daß unsere Kinder und deren Kinder in einer Welt leben werden, in der sie stolz darauf sein können, wer sie sind, und keine Sklaven einer Ideologie und eines Volkes sind, das sie bis zum letzten Mann oder der letzten Frau hingeschlachtet sehen will?

Traurigerweise denke ich, daß die Entscheidung klar ist.

Anne-Kit:

Ich glaube, wir sind alle rassistisch, in dem Sinne, daß wir unseresgleichen gegenüber jedem anderen vorziehen, angefangen mit unseren Kindern, der restlichen unmittelbaren Familie, dann dem Rest des “Clans” einschließlich unserer Landsleute. Alle Rassen sind so, sind es immer gewesen, werden es immer sein, und da ist meiner Meinung nach nichts Böses daran.

Wir werden das sicherlich niemals mittels Gesetzgebung ändern.

Ein kürzlicher cineastischer Asudruck davon ist Clint Eastwoods wundervoller Film “Gran Torino”, wo sie alle zugange sind: sie nennen einander Yiden, Polacken, Micks, Spicks, Zipperheads, Coons und Honkies, in variabler Weise gutmütig oder böswillig.

rebelliousvanilla:

Es geht schon auch sehr um Rasse, nicht nur um Kultur. Und ich kapiere wirklich nicht, warum die Bewahrung deiner Kultur irgendeine Bedeutung hat, wenn dein Volk zu existieren aufhört. Es ist bedeutungslos.

Und die Situation ist schlimmer, als daß wir nur mehr 900 Millionen sind. Von diesen sind mehr als die Hälfte über das Alter hinaus, wo sie Kinder haben können; wenn man also nur uns zählt, die fruchtbaren weißen Frauen, sind wir etwas um 150 Millionen. Und diese Population halbiert sich fast mit jeder Generation.

Ich stimme da Rollory zu. Und ich stimme auch dem völlig zu:

“Menschen können nur zusammen leben und handeln, wenn sie durch Gesetz und Brauch, Mythen und Legenden, Skulpturen und Lieder aneinander gebunden sind … Wo solch zugrundeliegende Orthodoxie fehlt, finden wir uns inmitten einer Ansammlung von Ghettos, nicht in einer Gesellschaft.”

Menschen brauchen eine gemeinsame Mythologie, nicht nur dieselbe Rasse.

Anne, ja, normalerweise sollten wir Menschen wie uns bevorzugen, aber nur Weiße sind so verrückt, das nicht zu tun. Aber nein, Rassen sind nicht gleich – da gibt es eine Menge Beweise dafür. Genetik zählt. Dennoch stimme ich dir im großen und ganzen zu, schätze ich.🙂

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