Zu den Sternen

Jim Burns worlds apart

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots.

Das Original Toward the Stars erschien am 21. Oktober 2008 in Kevin Alfred Stroms Essays.

(Ursprünglich am 5. Oktober 1992 von American Dissident Voices als Radiosendung gesendet.)

HEUTE WERDE ICH einen Schritt von den Einzelheiten sozialer und politischer Fragen zurücktreten und zu beantworten versuchen, was wirklich die letzten Fragen sind. Warum sollten wir oder irgend jemand sonst Opfer für unsere Nation oder Rasse bringen? Warum ist es wichtig, daß unsere Rasse überlebt? Was ist unsere Grundlage dafür zu sagen, daß manche Handlungen richtig und gut sind, und andere falsch?

Ich kann mir keinen besseren Weg vorstellen, um in dieses Thema einzuführen, als ein von Mr. Martin Kerr geschriebenen Essay mit dem Titel „White and Proud“:

Es wird heutzutage eine Menge geredet über schwarzen Stolz, jüdischen Stolz, hispanischen Stolz, sogar schwulen Stolz. Eigentlich gibt es nur ein größeres Segment der Bevölkerung, das nicht dazu ermutigt wird, auf sein Erbe und die Errungenschaften seiner Vorfahren stolz zu sein. Diese Gruppe ist die weiße Rasse.

Der Mangel an weißem Stolz ist wahrlich eine traurige und seltsame Sache, denn keine Gruppe hat mehr, worauf sie zu Recht stolz sein kann, als die Weißen dieser Welt. Der Ruhm und die Größe, die die Männer und Frauen unserer Rasse durch die Jahrhunderte erworben haben, sollten Weißen überall als Quelle des ewigen Stolzes und der Inspiration dienen.

Seit der Morgendämmerung der Geschichte sind wir eine mächtige Rasse von Erbauern, Forschern, Künstlern, Kriegern, Philosophen und Landbestellern gewesen. Wir haben die Meere befahren, weite Wildnisse gezähmt, hoch aufragende Berge erklommen und sind in die Tiefen des Ozeans und in die kalte Leere des Weltraums gereist. Wir haben große Zivilisationen erbaut, atemberaubende Kunstwerke geschaffen und die Wüste zum Blühen gebracht. Die technologischen Errungenschaften unseres Volkes – vom Megalithkalender von Stonehenge bis zum Mondspaziergang der Apollo-Astronauten – sind ohnegleichen. Wir haben erhabene Philosophien entwickelt, tödliche Seuchen besiegt und herzergreifende Akte von Heldentum und Selbstaufopferung vollbracht.

Wir sind die Rasse von Shakespeare, Leonardo da Vinci, Beethoven und Homer. Wir sind die Söhne und Töchter von Leif Eriksson, Christoph Columbus, Sir Francis Drake und Magellan. Wir sind das Volk von Alexander, Cäsar, Napoleon, Washington und Robert E. Lee. Wir sind die Nachfahren von Pythagoras, Galileo, Kopernikus, Newton und Darwin. Allein die Auflistung der großen Errungenschaften unserer Rasse würde die Arbeit eines Lebens erfordern. Niemand hat mehr, worauf er stolz sein kann, als wir.

Damit ein Individuum psychisch gesund sein kann, muß es ein klares Gefühl der Identität und des Selbstwertes haben. Und damit unsere Rasse als Ganzes stark und gesund sein kann, müssen Weiße überall ein Gefühl der rassischen Identität und des rassischen Wertes entwickeln. Es gibt keinen besseren Weg zur Erreichung dieses sehr notwendigen Niveaus rassischen Bewußtseins, als stolz auf sein Volk und dessen Errungenschaften zu sein.

Seien Sie also stolz auf Ihre Rasse, stolz auf das, was wir in vergangenen Tagen erreicht haben – und stolz auf das, was wir noch erreichen werden, während wir nach den Sternen greifen.“

Don Dixon Beta Lyrae

Unsere Rasse hat etwas an sich, das uns abgeneigt macht zu prahlen oder sehr viel über unsere Errungenschaften zu reden. Wir haben das Gefühl, daß das „schlechte Form“ ist, oder schlechte Manieren, und weiters sehen wir es als ein Zeichen von Schwäche. Unser Instinkt sagt uns, daß der Unterlegene sich den Mund fusselig reden und der Welt erzählen wird, wie „großartig“ er ist, um seinen Mangel an wahren Leistungen und Charakter zu verdecken. Der Überlegene hat kein solches Bedürfnis. Und wir wenden dieses Prinzip oft auf unsere Rasse und unsere Nation genauso an wie auf Individuen. Wir sehen exzessiven Chauvinismus oder Nationalismus als nicht gentlemangemäß und irgendwie suspekt.

Diese Zurückhaltung, die mit der unserer Rasse angeborenen Tendenz im Bunde sein könnte, nach der objektiven Wahrheit zu suchen und subjektive Gefühle zu ignorieren, scheint eine feine und noble Sache zu sein, und sie hat uns gut gedient und das Leben während der Jahrtausende erträglicher gemacht, die unser Volk fast ausschließlich unter seinesgleichen gelebt hat. Aber in der deutlich unnatürlichen Umgebung, in der weiße Amerikaner sich jetzt wiederfinden, wo wir in dem, was einmal unser Land war, mit tausend verschiedenen Stämmen und Völkern zusammengemischt und von ihnen herumgestoßen werden, kann dieser Widerwille, uns selbst zu beweihräuchern, gegen uns arbeiten. Ein unausgesprochenes, instinktives Anerkennen unserer eigenen Überlegenheit genügt nicht mehr. Unser instinktiver Stolz auf Rasse und Nation wird jetzt von allen Seiten von Völkern attackiert, die keine solche Zurückhaltung haben und unter denen die Tugend der Bescheidenheit unbekannt ist.

Eine ganze Generation von Amerikanern ist in einer Umwelt aufgewachsen, in der die Nachrichtenmedien, die Unterhaltungs- und Musikindustrie, die großen Verlagshäuser und das öffentliche Schulsystem alle mit einer Stimme gesprochen haben, und diese Stimme hat gesagt: „Weiße sind das Krebsgeschwür der Erde. Sie haben versklavt und getötet und verschmutzt und alles zerstört, das sie berührten. Es gibt keine Unterschiede zwischen den Rassen außer der Hautfarbe. Weiße haben kein Recht darauf, ihre Nationen weiß zu halten. Weiße haben kein Recht, unter ihresgleichen zu leben und zu arbeiten. Es gibt keinen Grund, warum die weiße Rasse überleben sollte. Rassenvermischung ist die unvermeidliche Welle der Zukunft. Rassische Gefühle von Weißen sind eine Manifestation des ultimativen Bösen. Es wäre besser, wenn all die Rassen sich vermischten, sodaß der weißen Rasse und damit dem weißen Rassismus ein Ende gesetzt wird.“

Es ist lebenswichtig, daß unsere jungen Leute ein Gegenmittel gegen dieses fremde Gift erhalten. Es ist lebenswichtig, daß ihnen ein Stolz auf ihr Volk zurückgegeben wird, und der Wille, als ein Volk in der gefährlichen, feindlichen Welt zu überleben, in die sie geboren wurden. Das ist die Mission dieses Programms.

Ich weiß, daß es den Amerikanern widerstrebt, von Rasse zu sprechen. Ich weiß, daß sie über ihre Schultern blicken und ihre Stimme dämpfen, wenn sie eine nicht genehme Meinung zu äußern beabsichtigen. Aber wir müssen diesen Widerwillen überwinden. In unserer gegenwärtigen Situation kann er nur als selbstmörderisch bezeichnet werden.

Wir müssen mit der Mission dieses Programms Erfolg haben, weil wir als Volk überleben müssen. In vergangenen Zeiten brauchte das niemand zu erläutern. Wir wußten es in unseren Herzen, in unseren Seelen. Wir wußten, daß wir überleben müssen. Es war die unausgesprochene Annahme, die unsere Arbeit lohnenswert machte, unsere Kooperation notwendig und unseren Patriotismus vital und lebendig.

In der heutigen verstädterten, globalisierten, geldorientierten, multirassischen Gesellschaft haben wir jedoch den Kontakt mit unseren Seelen verloren, mit unserem wahren inneren Geist, mit unseren Instinkten. Wir sind… „rationaler.“ Wir verlangen für alles Antworten und Gründe.

Der westliche Mensch steht an einem kritischen Punkt, der teilweise von seinem eigenen Geist der Vernunft herbeigeführt wurde und teilweise von den Fremden und Verrätern, die seinen Lebenswillen absichtlich erschüttert haben. Denn heute fragen wir uns: „Warum sollten wir überleben?“

Und die Antworten, die auf diese Frage gegeben werden, selbst von den Aufrichtigsten, sind für gewöhnlich unvollständig und unbefriedigend. Oft hängen sie von einer Interpretation alter religiöser Schriften ab, deren Relevanz und Bedeutung Gegenstand endloser Debatten und Meinungsverschiedenheiten ist.

Es muß eine Antwort auf diese Frage geben, die unseren wahren spirituellen Gefühlen nicht widerspricht und die auch nicht im Widerspruch zu den beobachteten Tatsachen der Natur steht.

„Warum sollten wir überleben?“ impliziert eine weitere, tiefere Frage: „Warum sind wir hier?“ In gewisser Weise beantwortet die letztere Frage sich selbst, wie ich zeigen werde.

Warum sind wir hier? Warum leben wir in diesem unbegreiflich riesigen Universum, auf diesem Staubkorn, das wir Erde nennen und das nahe der Hinterkante einer der Milliarden Galaxien schwebt, von denen jede Milliarden von Sonnen enthält? Worum geht es bei all dem?

Ich sagte, daß diese Frage sich in gewisser Weise selbst beantwortet. Nun sage ich nicht, daß wir vollständige und spezifische Antworten auf jeden Aspekt dieser Frage haben. Viele Lücken verbleiben beispielsweise in unserem Wissen über die Evolution der Materie und des Lebens. Aber wir haben, durch ungezählte Äonen der Aufwärtsbewegung und des Kampfes, die Fähigkeit erlangt, uns selbst und den Prozeß des Lebens und des Universums in fast unendlich größerem Ausmaß zu verstehen als jede andere Kreatur auf diesem Planeten.

Bei all unserem hart erworbenen Wissen jedoch wissen die besten Männer unter uns nur zu gut, daß wir derzeit die Frage nicht vollständig beantworten können, die ich einen Moment zuvor stellte – „Warum sind wir hier? Worum geht es bei all dem?“ Unser Streben danach, die Majestät und die Bedeutung der Schöpfung zu verstehen, hat uns ein tiefgreifendes Erkennen unserer eigenen Beschränkungen beschert. Wenn sie ehrlich sind, werden unsere fortgeschrittensten Wissenschaftler das zugeben, wie auch unsere tiefschürfendsten Philosophen und Theologen.

Wenn wir daher den Sinn unseres Lebens verstehen sollen, wenn wir meine Frage „Warum sind wir hier?“ beantworten sollen, dann müssen wir uns dringendst selbst übertreffen, um unser Verständnis und unser Wissen hundertfach, tausendfach, millionenfach zu vermehren. Nur weil die besten Männer unserer Rasse derzeit die höchste Entwicklungsstufe des Bewußtseins auf diesem Planeten darstellen, ist das kein Grund zu glauben, daß keine höhere Entwicklung möglich ist.

Unserer Beschränkungen und unserer Unfähigkeit bewußt, die letzte Frage nach Bedeutung und Sinn ehrlich und vollständig und mit Gewißheit zu beantworten, können wir jetzt unerschrocken die Gewißheit sehen, daß es bei unserem gegenwärtiger Entwicklungsstand unsere Mission, unsere Aufgabe sein muß, zu tun, was immer nötig ist, um diesen Prozeß des zunehmenden Wissens, des zunehmenden Bewußtseins, der Aufwärtsbewegung fortzusetzen. Unsere Aufgabe muß es sein, die Beantwortung dieser letzten Fragen möglich zu machen. Indem wir die Basis für eine höhere Menschlichkeit, für ein höheres Bewußtsein schaffen, das diese Fragen beantworten können wird, erfüllen wir die höchste Aufgabe, die der Mensch sich in seinem gegenwärtigen Entwicklungsstadium vorstellen kann.

Um diese Mission erfolgreich zu verfolgen, werden wir bessere Wissenschaftler, tiefsinnigere Philosophen, kreativere Erfinder und verantwortungsvollere Führer brauchen, als es sie je zuvor auf dem Planeten Erde gegeben hat.

Ich frage Sie, meine Damen und Herren, ist das die Richtung, die Amerika heute nimmt? Machen wir immer noch Fortschritte, sind wir immer noch unterwegs zu den Sternen?

Oder befinden wir uns auf dem Weg in die Gosse?

Am Beginn dieser Sendung stellte ich eine weitere wichtige Frage: Was ist unsere Grundlage dafür zu sagen, daß manche Handlungen richtig und gut sind, und andere falsch? In anderen Worten: Was ist die Grundlage der Moral? Unsere Antwort auf diese Frage darf nicht unserem angeborenen moralischen Gefühl widersprechen, noch darf sie auf irgendeinem absolutistischen Dogma beruhen, das in der realen Welt nicht umgesetzt werden kann. Damit Moral überhaupt irgendeinen Sinn haben kann, muß sie ein realistischer Handlungsleitfaden sein. Wenn Sie glauben, wie wir es tun, daß es unsere Aufgabe auf dieser Erde ist, den Weg nach oben fortzusetzen, in unserem Ringen nach einem höheren, nobleren Bewußtsein Fortschritte zu machen, soweit es in unserer Möglichkeit steht – dann wird die Antwort auf diese moralische Frage offensichtlich.

Erstens müssen wir erkennen, daß der Genpool unserer Rasse trotz all seiner Unvollkommenheiten und Mängel die höchste Entwicklung darstellt, die die Natur bisher auf Erden hervorgebracht hat. Er ist unser kostbarster Besitz. Unser gegenwärtiger Entwicklungsstand wurde durch zahllose Generationen des Kampfes und der natürlichen Selektion erreicht – aber er kann von einer einzigen gedankenlosen und selbstsüchtigen Generation jenseits aller Hoffnung auf Reparatur oder Wiederherstellung zerstört werden. Wir dürfen niemals zulassen, daß unser Genpool korrumpiert wird. Das Geschenk der Natur an unser Volk muß eifersüchtig gehütet werden.

Zweitens müssen wir anerkennen, daß diese Geschenke des Verstandes, der Seele und der Schönheit, die uns als Rasse vom Rest der Menschheit abheben, nur als Ergebnis eines unablässigen Siebens unseres Volkes über Hunderttausende von Jahren im Einklang mit den unabänderlichen Gesetzen der Natur vom Überleben der Fittesten erlangt wurden.

Wir müssen auch anerkennen, daß unsere Zivilisation und unsere Technologie uns während der letzten paar Jahrtausende weitgehend von einer Fortsetzung dieses Aussiebungsprozesses abgeschirmt haben und so unsere Aufwärtsentwicklung auf genetischer Ebene verlangsamt oder sogar umgekehrt haben.

Gerüstet mit einer Liebe zu unserem Volk, mit dem Willen, unsere Bestimmung zu erfüllen, und mit unseren wissenschaftlichen Kenntnissen können wir unser Volk zum Weg nach oben zurückführen und bewußte Agenten unserer eigenen Evolution werden.

Kurz, die Antwort auf unsere moralische Frage lautet: Was immer auf lange Sicht gut für unser eigenes Volk, unsere eigene Rasse ist, das ist gut. Was immer unsere Rasse zu noch höheren Niveaus physischer und spiritueller Entwicklung voranbringt, was immer uns jener Bestimmung näherbringt, die unser Schöpfer für uns vorgesehen hat, das ist gut. Und was immer das Überleben unseres eigenen Volkes bedroht oder es auf den Abwärtspfad führt, ist böse.

Dieser moralische Standard muß schonungslos auf jedes Individuum angewendet werden, auf jede Institution, jede Organisation, jede Religion, auf jedes vorgeschlagene Programm oder jede Handlungsoption und auf jede Geldaufwendung in unserer gesamten Gesellschaft.

Wenn man durch die Linse einer wahren Moral blickt, fallen dem Beobachter die Schuppen von den Augen, und die Scheinheiligkeit und der Verrat und die kriminelle Verschwendung unserer Zeit und unseres Erbes werden schmerzlich, beinahe unerträglich offensichtlich.

Ich bin sicher, daß Sie sich selbst schon einmal gesagt haben; „Weiße Amerikaner halten nicht mehr zusammen.“ Wir sind ein geteiltes Volk, und die Strategie des Feindes, zu teilen und zu herrschen, funktioniert sehr gut. Unser Volk sieht sich als Demokraten oder Republikaner, Konservative oder Liberale, Christen oder Freidenker, Baptisten oder Katholiken. Der Trugschluß dieser Denkweise ist der, daß sie dem Vorrang gibt, was jemand glaubt. Wenn jemand unsere Glaubensinhalte teilt, denkt man, daß er „einer von uns“ ist – wenn ein Hottentotte oder Jude eine Liebe zur Bibel oder zur Verfassung bekennt, dann wird er auf magische Weise zu einem Christen oder Amerikaner.

Statt dem Vorrang zu geben, was jemand glaubt, sollten wir jedoch dem Vorrang geben, was jemand wirklich ist. Unsere Rasse und Nation sind eins, und jedes Mitglied unseres Volkes, ungeachtet der Gehirnwäsche, der es unterzogen wurde, und des fremden Glaubenssystems, das ihm in den Hals gestopft wurde, ist einer von uns. Und in unseren Seelen liegen dieselben spirituellen Antriebe, die die größten Männer unserer Rasse dazu motivierten, ihr Bestes zu geben, damit unsere Welt geboren werden konnte.

Drücken wir uns nicht vor der Verantwortung, dieses Erbe vermehrt, nicht gemindert, an die nächste Generation unseres Volkes weiterzugeben.

"Flora" von Arno Breker; digitale Grafik von Kevin Alfred Strom

„Flora“ von Arno Breker; digitale Grafik von Kevin Alfred Strom

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Warum haben die Europäer die moderne Welt geschaffen? – Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4 von Fjordman.

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