Alexander Dugin über „weißen Nationalismus“ und andere potentielle Verbündete in der globalen Revolution

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Alexander Dugin

Von Alexander Dugin, übersetzt von Deep Roots. Das Original Alexander Dugin on “White Nationalism” & Other Potential Allies in the Global Revolution erschien am 3. Juni 2013 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right (französische Übersetzung hier).

Anmerkung von Greg Johnson:

Der folgende Text wurde von John Morgan aus verschiedenen informellen Aussagen zusammengestellt, die Alexander Dugin im Laufe des letzten Jahres auf seiner Facebook-Seite schrieb und die sich mit allgemeinen Themen befassen. Der Bearbeiter hat sie kombiniert und restrukturiert, um zu versuchen, sie zu einem einzigen zusammenhängenden Text umzugestalten, und er hat auch die Sprache etwas aufpoliert.

*     *     *

Es gibt verschiedene Tendenzen in der neuen Generation revolutionärer, nonkonformistischer Bewegungen in Europa (auf der Rechten wie auch auf der Linken), und manchen davon ist es gelungen, in ihren jeweiligen Ländern hohe politische Positionen zu erlangen. Die Krise des Westens wird jeden Tag breiter und tiefer werden, daher sollten wir einen Zuwachs an Macht und Einfluß unserer eigenen eurasianistischen Widerstandsbewegung gegen die gegenwärtige globale Ordnung erwarten, die eine Diktatur der schlimmsten Elemente der westlichen Gesellschaften ist.

Diejenigen auf Seiten der Rechten oder der Linken, die die amerikanische Hegemonie ablehnen, den Ultraliberalismus, den strategischen Atlantizismus, die Vorherrschaft oligarchischer und kosmopolitischer Finanzeliten, die individualistische Anthropologie und die Ideologie der Menschenrechte, wie auch den typischen westlichen Rassismus in allen Bereichen – wirtschaftlich, kulturell, ethisch, moralisch, biologisch und so weiter -, und die bereit sind, mit eurasischen Kräften bei der Verteidigung der Multipolarität, des sozioökonomischen Pluralismus und eines Dialogs zwischen Zivilisationen zusammenzuarbeiten, betrachten wir als Verbündete und Freunde.

Diejenigen auf der Rechten, die die Vereinigten Staaten unterstützen, den weißen Rassismus gegen die Dritte Welt, die antisozialistisch und pro-liberal sind und die bereit sind, mit den Atlantikern zusammenzuarbeiten, sowie diejenigen auf der Linken, die die Tradition angreifen, die organischen Werte der Religion und der Familie, und die andere Arten sozialer Abweichungen fördern – diese befinden sich beide im Lager des Feindes.

Um gegen unseren gemeinsamen Feind zu gewinnen, müssen wir den alten Hass zwischen unseren Völkern überwinden, wie auch jenen zwischen den überholten politischen Ideologien, die uns immer noch spalten. Wir können solche Probleme zwischen uns nach unserem Sieg lösen.

Gegenwärtig sind wir ALLE herausgefordert, und wir ALLE werden von den Kräften der vorherrschenden globalen Ordnung dominiert.

Bevor wir uns mit diesen anderen Fragen befassen, müssen wir uns zuerst befreien.

Ich bin sehr froh, daß Gábor Vona, mit dem ich mich getroffen habe und der der Führer der Jobbik-Partei in Ungarn ist, dies völlig versteht. Wir müssen geeint sein in der Schaffung einer gemeinsamen eurasischen Front.

In Griechenland könnten unsere Partner eventuell Linke von SYRIZA sein, die den Atlantizismus, Liberalismus und die Vorherrschaft der Kräfte der globalen Finanz ablehnen. Soweit ich weiß, ist SYRIZA antikapitalistisch und kritisch gegenüber der globalen Oligarchie, die Griechenland und Zypern schikaniert hat. Der Fall von SYRIZA ist interessant wegen ihrer linksextremen Einstellung zum liberalen globalen System. Es ist ein gutes Zeichen, daß solche nonkonformistischen Kräfte auf der Szene erschienen sind. Dimitris Konstakopulous schreibt exzellente Artikel, und seine strategische Analyse finde ich in vielen Fällen sehr korrekt und tiefsinnig.

Es gibt auch viele andere Gruppen und Bewegungen, mit denen wir arbeiten können. Der Fall der Goldenen Morgenröte (Chrysi Avgi) ist interessant, weil sie ein Teil des wachsenden (und in der Tat sehr aufregenden) Wiedererscheinens radikaler rechter Parteien in der europäischen politischen Landschaft ist. Wir müssen mit allen Kräften zusammenarbeiten, ob rechts oder links, die unsere Prinzipien teilen.

Der wichtigste Faktor sollte nicht sein, ob diese Gruppen pro-russisch sind oder nicht. Viel wichtiger ist hier, wogegen sie sind. Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Es ist einfach und leicht zu verstehen. Wenn wir solch eine Haltung einnehmen, um alle möglichen Verbündeten anzusprechen (denen wir genehm sind oder nicht), werden immer mehr Menschen mitziehen – und sei es nur aus Pragmatismus. Dabei werden wir ein echtes, funktionierendes Netzwerk schaffen – eine Art globaler revolutionärer Allianz. Es ist wichtig, daß wir eine Strategie der Vereinigung der Linken und der Rechten überall verfolgen, einschließlich in den Vereinigten Staaten. Wir müssen Amerika vor seiner eigenen Diktatur retten, die für das amerikanische Volk so schlecht ist wie für alle anderen Völker.

Die Frage der begrenzten oder unbegrenzten Regierung ist, soweit ich sehen kann, von geringerer Wichtigkeit im Vergleich zur Geopolitik – es hängt alles von der historischen Tradition der fraglichen Nation ab. Schußwaffenbesitz ist eine gute Sache, wenn die Waffen in unseren Händen sind. Daher betrachte ich diese beiden Punkte, wenn sie als politische Plattform verwendet werden, für sich genommen als absolut neutral. Solch eine amerikanische Rechte kann gut oder schlecht sein, abhängig von anderen Faktoren jenseits dieser beiden Punkte. Wir müssen einen Dialog mit denjenigen haben, die tiefer in die Natur der Dinge schauen, in die Geschichte, und die die gegenwärtige Weltordnung zu verstehen versuchen.

Ich betrachte die „weißen Nationalisten“ als Verbündete, wenn sie die Moderne, die globale Oligarchie und den liberalen Kapitalismus ablehnen, in anderen Worten, alles, was alle ethnischen Kulturen und Traditionen umbringt. Die moderne politische Ordnung ist im Wesentlichen globalistisch und beruht zur Gänze auf dem Vorrang der individuellen Identität in Opposition zur Gemeinschaft. Sie ist die schlimmste Ordnung, die je existiert hat, und sie sollte völlig vernichtet werden. Wenn „weiße Nationalisten“ die Tradition und die alte Kultur der europäischen Völker bekräftigen, dann haben sie recht. Aber wenn sie Einwanderer, Moslems oder die Nationalisten anderer Länder aufgrund historischer Konflikte angreifen, oder wenn sie die Vereinigten Staaten, den Atlantizismus, Liberalismus oder die Moderne verteidigen, oder wenn sie die weiße Rasse (diejenige, die die Moderne in ihren wesentlichen Merkmalen hervorgebracht hat) als die höchste und andere Rassen als minderwertig betrachten, dann bin ich völlig anderer Meinung als sie.

Außerdem kann ich Weiße nicht verteidigen, wenn sie gegen Nichtweiße sind, denn nachdem ich selbst weiß und indoeuropäisch bin, anerkenne ich die Unterschiede anderer Volksgruppen als etwas Natürliches und glaube nicht an irgendeine Hierarchie unter Völkern, weil es kein gemeinsames, universales Maß gibt und geben kann, mit dem man die verschiedenen Formen ethnischer Gesellschaften oder ihre Wertsysteme vergleichen könnte. Ich bin genauso stolz darauf, Russe zu sein, wie Amerikaner, Afrikaner, Araber oder Chinesen auf das stolz sind, was sie sind. Es ist unser Recht und unsere Würde, unsere Identität zu bestätigen, nicht in Gegnerschaft zueinander, sondern so, wie sie ist: ohne Ressentiment gegen andere oder Gefühle des Selbstmitleids.

Ich kann das Konzept der Nation nicht verteidigen, weil die Idee der „Nation“ ein bourgeoises Konzept ist, das als Teil der Moderne ausgeheckt wurde, um traditionelle Gesellschaften (Reiche) und Religionen zu zerstören und sie durch künstliche Pseudogemeinschaften zu ersetzen, die auf dem Konzept des Individualismus beruhen. All das ist falsch. Das Konzept der Nation wird nun durch dieselben Kräfte zerstört, die es damals während des ersten Stadiums der Moderne schufen. Die Nationen haben bereits ihre Mission der Zerstörung jeder organischen und spirituellen Identität erfüllt, und nun liquidieren die Kapitalisten das Instrument, das sie dazu benutzten, zugunsten der direkten Globalisierung. Wir müssen den Kapitalismus als den absoluten Feind angreifen, der für die Schaffung der Nation als Scheinbild der traditionellen Gesellschaft verantwortlich war, und der auch für ihre Zerstörung verantwortlich war. Die Gründe hinter der gegenwärtigen Katastrophe liegen tief in der ideologischen und philosophischen Grundlage der modernen Welt. Am Anfang war die Moderne weiß und national; am Ende ist sie global geworden. Daher müssen weiße Nationalisten sich entscheiden, in welchem Lager sie sein wollen: in dem der Tradition, die ihre eigene indoeuropäische Tradition beinhaltet, oder in jenem der Moderne. Atlantizismus, Liberalismus und Individualismus sind alles Formen des absoluten Bösen für die indoeuropäische Identität, nachdem sie mit ihr unvereinbar sind.

In seiner Rezension meines Buches „The Fourth Political Theory“ hat Michael O’Meara es aufgrund einer Befürwortung einer Rückkehr zu den nicht verwirklichten Möglichkeiten der Dritten Politischen Theorie kritisiert. Es ist gut, daß Menschen aus verschiedenen Lagern ihre Antworten auf die Vierte Politische Theorie präsentieren, aber er verwendet typisch rassistisch/antisemitische Argumente der alten Rechten und des Dritten Weges. Die Kritik ist nicht zu tiefgründig, noch zu hohl. Ich bezweifle, daß wir durch Wiederholung derselben Agenda von Yockey und so weiter vorankommen können. Dies zieht die Grenze zwischen dem Dritten Weg und dem Vierten Weg. Gleichzeitig betrachte ich Heidegger als einen Vorläufer der Vierten Politischen Theorie, und er handelte und dachte im Kontext der Dritten Politischen Theorie.

Was die „Identitären“ betrifft, so habe ich in all meinen Schriften nie den Namen von Faye geäußert – er ist nicht schlecht, aber auch nicht zu gut. Ich halte Alain de Benoist für brillant – einfach der Beste. Diejenigen „Identitären“, die die positive Einstellung gegenüber dem Islam oder gegenüber Türken als negativen Aspekt der Vierten Politischen Theorie sehen, tun das, wie ich glaube, teilweise aufgrund der Manipulation globalistischer Kräfte, die diejenigen revolutionären Kräfte zu spalten suchen, die in der Lage sind, die liberalkapitalistische atlantizistische Hegemonie herauszufordern.

Moslems bilden einen Teil der russischen Bevölkerung und sind eine wichtige Minderheit. Daher fordert Islamophobie implizit die Teilung Rußlands. Der Unterschied zwischen Europa und Rußland in unserer Einstellung zum Islam ist, daß Moslems für uns ein organischer Teil des Ganzen sind, während sie für Europa eine postkoloniale Welle von Invasoren aus einem anderen geopolitische und kulturellen Raum sind. Aber nachdem wir einen gemeinsamen Feind in der globalistischen Elite haben, die für Pussy Riot/Femen, für die Homoehe, gegen Putin, gegen den Iran, gegen Chávez, gegen soziale Gerechtigkeit und so weiter ist, müssen wir alle eine gemeinsame Strategie mit den Moslems entwickeln. Unsere Traditionen sind recht verschieden, aber die traditionsfeindliche Welt, die uns angreift, ist geeint, und das müssen auch wir werden.

Falls „Identitäre“ ihre Identität wirklich lieben, sollten sie sich mit den Eurasianisten verbünden, an der Seite der Traditionalisten und der Feinde des Kapitalismus, die jedem Volk, jeder Religion, Kultur oder jedem politischem Lager angehören. Antikommunistisch, antimoslemisch, anti-östlich, pro-amerikanisch oder atlantizistisch zu sein, bedeutet heute, zur anderen Seite zu gehören. Es bedeutet, an der Seite der gegenwärtigen globalen Ordnung und ihrer Finanzoligarchie zu sein. Aber das ist unlogisch, denn die Globalisten sind dabei, jede Identität außer jener des Individuums zu zerstören, und eine Allianz mit ihnen zu schmieden, bedeutet, die Essenz der eigenen kulturellen Identität zu verraten.

Das Problem mit der Linken ist anders. Es ist gut, wenn sie gegen die kapitalistische Ordnung ist, aber ihr fehlt eine spirituelle Dimension. Die Linke stellt sich für gewöhnlich als altrnativen Weg zur Modernisierung dar, und dabei stellt sie sich ebenfalls gegen organische Werte, Traditionen und Religionen, genauso wie es der Liberalismus tut.

Ich wäre froh, linke Identitäre zu sehen, die einerseits die soziale Gerechtigkeit verteidigen, während sie den Kapitalismus angreifen, und die sich andererseits die spirituelle Tradition zu eigen machen und die Moderne angreifen. Es gibt nur einen Feind: die globale liberalkapitalistische Ordnung, die von der nordamerikanischen Hegemonie gestützt wird (die sich auch gegen die echte amerikanische Identität richtet).

Was den Traditionalismus angeht, so ist dieser für gewöhnlich defensiv oder wird als defensiv betrachtet. Wir müssen diese Annahme durchbrechen und einen offensiven Traditionalismus fördern. Wir sollten die (Hyper-) Moderne angreifen und den Status quo im Namen der Rückkehr zum Explodieren bringen. Ich meine „offensiv“ auf alle Arten. Wir müssen beharrlich sein.

Politik ist das Instrument der Moderne. Ich denke, der Neo-Gramscismus ist ein wichtiges Werkzeug. Wir müssen einen historischen Block von Traditionalisten an der Seite organischer Intellektueller eines neuen Typs formen. Wir haben orthodoxe Christen (und vielleicht auch andere Arten von Christen), Moslems, Buddhisten und Hindus, die alle die Idee ablehnen, daß das „Locke’sche Kernland“ (laut Kees van der Pijl) global wird. Wir müssen es gemeinsam angreifen, nicht jeder für sich. Und wir müssen auf jede mögliche Weise angreifen – jeder so, wie er oder sie in der Lage ist -, physisch, politisch und intellektuell…

Es ist Zeit, offensiv zu sein.

Bald wird die Welt im Chaos versinken. Das Finanzsystem wird zusammenbrechen. Unordnung, ethnische und soziale Konflikte werden überall ausbrechen. Europa ist zum Untergang verurteilt. Asia befindet sich im Tumult. Die Ozeane von Einwanderern überall werden die existierende Ordnung stürzen. Das gegenwärtige System wird kaputt und aufgelöst sein.

Nach dieser Übergangszeit wird eine direkte globale Diktatur eingeführt werden. Wir sollten bereit sein und damit anfangen, den globalen Widerstand gleich jetzt zu organisieren – das planetare Netzwerk aus Traditionalisten, konservativen Revolutionären, Heideggerianern, den Parteigängern der Vierten Politischen Theorie und der Multipolarität, und Nonkonformisten aller Art – eine Art Heilige Front jenseits von Links und Rechts, und aus unterschiedlichen älteren politischen und ideologischen Taxonomien bestehend. Alle drei politischen Theorien sind in der Moderne aus dem Verkehr gezogen worden, und auch in der konventionellen und angenommenen Geschichte. Wir und auch unsere Feinde betreten absolut neuen Boden.

Jeder Traditionalist sollte sich die folgenden Fragen stellen:

1. Warum bin ich in Opposition zur Moderne an die Seite der Tradition gelangt?

2. Was ist die Realität, die mich zu dem macht, was ich im Grunde bin? Woher habe ich es?

3. Ist meine Berufung zum Traditionalisten das Ergebnis meines sozio-kulturellen Erbes (Gesellschaft, Familie und Kultur), oder ist sie das Ergebnis irgendeines anderen Faktors?

4. Wie ist es inmitten der Moderne und Postmoderne möglich, sich von ihnen zu differenzieren?

5. In welcher Weise kann ich der modernen Welt um mich herum echten Schaden zufügen? (In anderen Worten, wie kann ich wirksam gegen den Teufel kämpfen?)

Die Vierte Politische Theorie kämpft für die Sache aller Völker, aber sie ist nicht für das Volk gemacht. Sie ist ein Aufruf an die intellektuelle Elite jeder menschlichenGesellschaft und lehnt Hegemonie in jedem Sinn (philosophisch, sozial und politisch) ab. Diesmal kann das Volk uns nicht helfen. Diesmal müssen wir dem Volk helfen.

Gegen uns steht nichts weiter als eine intellektuelle Elite, aber sie ist eine hegemonische Elite. All ihre  materielle Macht ist nichts als eine Illusion und ein Hirngespinst: ihre Texte, ihr Diskurs und ihre Worte sind, was wirklich zählt. Ihre Kraft liegt im Denken. Und auf der Ebene des Denkens müssen wir kämpfen und schließlich gewinnen. Alles Materielle, das gegen uns steht, ist in Wirklichkeit nichts als purer Mangel. Nur das Denken existiert wirklich.

Es ist leicht, die Massen zu manipulieren, viel leichter, als die Wenigen zu überzeugen. Quantität ist der Feind der Qualität – je mehr, desto schlechter. Die kapitalistische Elite denkt anders. Dieser Fehler wird fatal sein. Für sie. Und wir werden es beweisen.

Wir brauchen eine offene, undogmatische Front jenseits von Rechts und Links.

Wir haben uns zu lange auf den kommenden Moment der Chance vorbereitet. Aber nun liegt er endlich nicht so weit in der Zukunft.

Wir werden den Lauf der Geschichte ändern. Gegenwärtig nimmt er einen sehr falschen Kurs.

Wir können nur gewinnen, wenn wir unsere Anstrengungen kombinieren.

*   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Illusionen weißer Nationalisten über Rußland von Émile Durand
The Eurasian Idea von Alexander Dugin
Die Nation als Idee von Kevin Alfred Strom

(Quelle der Übersetzung:  hier)

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