Isch geh Schulhof

von Dunkler Phönix (Original  hier)

gebetstuermli

Nachdem ich im Sommer schon Prechts „Anna, die Schule und der liebe Gott“ weggeworfen habe, weil der Autor nach einigen mäßigen Gutmenscheleien, die ich gerade noch aushielt, einen jungen Journalisten zitiert, der sich wunderte, dass aus den Türken seiner alten Klasse im Gegensatz zu den Deutschen nichts geworden ist (eine Begegnung mit dem alten Mitschüler, der vor der alten Schule mit Drogen dealt, veranlasste ihn zu Nachforschungen. Seine Konklusion: Es ist fürchterlich, wie schlimm Ausländer in Deutschland diskriminiert werden! Das war zuviel für mich, ich warf das Buch in die Ecke) kämpfe ich mich gerade durch „isch geh Schulhof“, einen unter meinem Weihnachtsbaum gefundenen, angeblich humorvollen Erfahrungsbericht des Aushilfsgrundschullehrers Phillip Möller, der mittlerweile bei der Giordano- Bruno Stiftung arbeitet und ein Schützling vom deutschen Chefatheisten und Möchtegernaufklärers Michael Schmidt- Salomon ist (das nur nebenbei, man benötigt einfach nur Vitamin- B, dann kann man in Deutschland jeden Scheiß verlegen lassen).

gallery-500_9247rehbb

Phillip Möller

Ich reduziere Möllers Buch, über dessen Anekdoten über eine Berliner Kiezschule ich nicht lachen kann und das ich dringend nicht zu lesen empfehle, auf vier Thesen, die er zwischen seinen Geschichten immer wieder in etwas anderen Worten wiederholt – (fast kommt es einem vor, als wolle er eine Propagandabotschaft im Unterbewusstsein festsetzen, aber wahrscheinlicher ist, dass der Obergutmensch Möller sich selbst von eben dieser Botschaft überzeugen muss).

These 1: Die Armut ist an allem schuld. Wenn die Problemfamilien mehr Geld hätten, dann hätten sie auch mehr Perspektiven und könnten sich besser um ihre Kinder kümmern.

These 2: Es spielt keine Rolle, ob es sich um Ausländer oder um Deutsche handelt.

These 3: Bei entsprechendem Hintergrund hätte Möller – und jeder von uns – selbst auch so ein Asozialer werden können.

These 4: Wenn man konsequent, aber zugewandt mit den Kindern arbeitet, dann kann man voll was bewirken und so.

Diese vier Thesen will ich jeweils mit einem Gedankenexperiment als absurd entlarven (wer sich fragt, warum ich das ausgerechnet hier tue, wo doch eigentlich jeder weiß, wie blödsinnig diese Thesen sind, dem sei gesagt, dass meine Nebenmotivation ist, den Lesern Argumente zu liefern, wenn sie in Diskussionen über diese Themen verwickelt werden und eine Art „Studie des Gutmenschen“ vorzulegen. Hauptsächlich aber schreibe ich meine Wut über den Blödsinn, den ich in diesem Buch gelesen habe, herunter).

Erste Widerlegung: Man stelle sich vor, Hartz IV Empfänger erhielten 5000 Euro im Monat. Würde es auch nur einem Kind „bildungsferner Schichten“ bessergehen? Würden sich die Eltern mehr um die Kinder kümmern? Wer mit Hartz IV lebt kann keine großen Sprünge machen, aber wenn man vernünftig haushält, dann kann man die Kinder einkleiden und regelmäßíg füttern, für alle Zusatzausgaben von der Klassenfahrt bis zum Fernseher kriegt man Geld vom Amt (arbeitende Menschen übrigens nicht). Wer dann noch weiß wo es günstig Essen und Klamotten zu erwerben gibt oder sich nicht zu fein ist die Mildtätigkeit anderer anzunehmen, der kann sich sogar kleine Summen ansparen und seinen Kindern größere Wünsche erfüllen. Wer aber sein ganzes Geld für technische Geräte (Statussymbole!), Kippen und Allohol ausgibt, der hat eben nichts mehr für die Kinder übrig. Hätte er aber auch nicht, wenn er die erwähnten 5000 kriegte. Dann gäbe es eben einen noch größeren Flachbildfernseher, ein geiles Auto oder noch mehr Feuerwerkskörper (ist doch interessant, dass die lautesten und farbenprächtigsten Grüße ans neue Jahr wieder mal nicht im Villenviertel, sondern in den Sozialsiedlungen stattfanden). Hier geht es nicht darum, dass solche Eltern nicht können, sondern dass sie nicht wollen. Möller beschreibt ein Schulfest, bei dem die Eltern der Schüler fast alle das Bühnenprogramm mit ihren Multimediageräten filmen. Und selbst da fällt es ihm nicht auf, dass die gar keine materielle Armut leiden, sondern einfach arm im Kopf sind!

Zweite Widerlegung: Man stelle sich vor, es gäbe keinen einzigen Ausländer mehr in Deutschland. Man stelle sich das einfach mal vor. Am Besten jeden Tag mindestens einmal. Wenn man mit exaltiertem Grinsen, Hurra- Rufen und Sabbern fertig ist, stelle man sich nun wiederum eine Grundschule in einem Problembezirk vor. Ja, es gäbe dort wohl noch ADHS- Kinder, es gäbe Bildungsferne, Prügeleien, etc., aber wie viel angenehmer wäre die Situation trotzdem für alle Beteiligten? Das genügt doch als Argument gegen die Verausländerung! Ohne sie hätten wir weniger Probleme! Also raus mit ihnen! Mit allen!

Es hilft auch nichts zu sagen, es gäbe ja auch Ausländerkinder, die gut lernen. Selbst Möller, der das aus politischer Korrektheit nicht direkt so schreibt, offenbart in seiner Beschreibung seiner Klassen, dass Türken und Araber fast immer auf Streit gebürstet sind, Asiaten dagegen so schnell deutsch lernen und so gut in der Schule sind, dass es dem Gutmenschen ganz warm ums Herz wird – und wir bösen Rassisten „Infiltrant!“ rufen. Ja, es ist sicherlich förderlich, wenn ganz viele Ausländer gute Schulabschlüsse in Deutschland machen und in Schlüsselpositionen der Gesellschaft landen. Super! Röslers der Welt, kommt und regiert uns!

Dritte Widerlegung: Man stelle sich vor, es gäbe wirklich keinerlei genetische Intelligenzunterschiede, sondern alles komme nur auf die richtige Förderung an. Dann müssten ja Kinder aus bildungsunfernen Schichten an schlechten Schulen ebenso schlechte Ergebnisse erzielen wie Ali, Chantal und Khaled. Ist aber nicht so. Zwar lernen sie natürlich weniger als ihre Kollegen am humanistischen Gymnasium, aber an ihrer Schule sind sie die Überflieger. Dem kann man natürlich begegnen, indem man auch das auf die Erziehungsleistung der Eltern zurückführt und dann kann man immer weiter zurückgehen, bis ins Kindergartenalter und davor, bis in die pränatale Förderung (ja, es gibt Leute, die über sowas reden).

Wie dumm die These von der Nichtvererbung von Intelligenz wirklich ist zeigt sich aber erst, wenn man behauptet, dass Augenfarbe, Haarfarbe, Größe und Erbkrankheiten (usf.) nicht vererbt würden. Natürlich können Kinder verkümmern oder eben mit guter Förderung zum Maximum dessen, was sie leisten können, gebracht werden. Aber ein durchschnittliches 0,2l Glas kann man nicht mit einem halben Liter füllen, egal wie sauber man es macht. Und ein 0,3l Glas fasst höchstens 0,3l. Da ändert auch der Gutmensch nichts dran.

Vierte Widerlegung: Man stelle sich eine Gesellschaft vor, in der es keinen inneren Frieden gibt, sondern nur das Recht des Stärkeren. Eine Gesellschaft, die strengste religiöse Regeln benötigt, um den Umgang miteinander erträglich zu gestalten. Und dann stelle man sich vor wie Menschen, die in so einer Kultur erzogen wurden, auf Supergutmenschen vom Schlage Möller reagieren. Er beschreibt mehrere Szenen, in denen er in Clinch mit solchen Exemplaren gerät. Die erste Begegnung fängt mit „was guckst du?“ an und hört mit Möllers Wegsehen auf. Eine zweite Begegnung, auch in der Bahn, nachdem er durch seinen Job an Selbstbewusstsein gewonnen hat, gewinnt er durch Niederstarren, trotzdem schreit ihm der Widerling beim Aussteigen noch hinterher, dass er ihn kaputtschlagen wird und dass er ab jetzt U- Bahn Verbot habe. Auseinandersetzungen mit seinen Schülern gewinnt Möller nach eigener Aussage durch Konsequenz und vor allem durch eine einschüchternde Körpersprache. Er sucht dann aber trotzdem später immer das Gespräch mit dem Schüler, weil er sich sonst „einen Feind fürs Leben“ mache und immerhin muss er diese Gangster ja noch unterrichten…

Möller versteht überhaupt nicht, dass er sich mit den versöhnlichen Worten im Nachhinein doch noch zum Affen vor dem Schüler macht und (in deren Augen) seine Unterlegenheit eingesteht. Wie die meisten Europäer ist er auf eine Welt des Kompromisses progammiert. Diese Welt kennen aber diese unserer Kultur fremden Ausländerkinder gar nicht, die kennen nur Macht und Unterordnung. Also versuchen sie stets und immer der Stärkere zu sein. Es reicht auch nicht, sie einmal in die Schranken zu verweisen, sie werden die Autorität immer wieder herausfordern, weil sie es gewohnt sind in einem System zu leben, in dem man nach oben buckelt und nach unten tritt und daher immer versucht, weiter nach oben zu kommen, indem man andere herabsetzt.

Es gibt weder Frieden noch Kompromiss mit diesen Exemplaren – und ebensowenig mit ihren scheinbar „angepassten“ und „progressiven“ Landsleuten, die selbst Lehrer sind oder in einer der großen Parteien derjenige sind, der dafür verantwortlich ist über Ausländerdiskriminierung zu heulen oder in irgendeinem Zentralrat irgendeinen Posten bekleiden.

Diese Leute kämpfen nur anders, weil sie verstanden haben, dass die Straße zu beherrschen nicht wirklich „Macht“ bedeutet. Sie sind viel gefährlicher als die Proleten in den U- Bahnen und an den Schulen, weil sie wissen, wie man erfolgreich infiltriert.

Sie sind aber nur scheinbar unsere Verbündeten im Kampf gegen ihre stumpfsinnigen Landsleute, über die sie den Kopf schütteln, für die sie sich auch gerne mal schämen – aber deren dreiste Forderungen nach immer mehr von unserem Land sie in jedem Fall vorbehaltlos unterstützen werden. Oder hat jemals irgendeiner von diesen Ausländerfunktionären (= feindlichen Spionen) gesagt: „Ja, das Sozialschmarotzertum/ der Asylbetrug/ die Kriminalität geht mir auch auf den Sack. Vielleicht rede ich mal mit meinen Leuten, dass die sich benehmen oder so…“ ? Hat es das jemals gegeben?

Möller und andere Extremgutmenschen kennen nur die verweiblichte neueuropäische Gesellschaft, die auf Teamgeist, Kompromiss und Einsicht fußt. Ich will diese Gesellschaft gar nicht generell schlechtreden, ich finde es meistens ziemlich lächerlich mitanzusehen, wenn Männer bei jeder Gelegenheit einen „Schwanzvergleich“ anstellen. Diese Art der Konkurrenz ist anstrengend und sinnlos, vor allem weil sie ihre eigentliche evolutionäre Aufgabe – das Herausfinden des Alpha- Tieres – überhaupt nicht mehr erfüllt. Das Alpha- Tier wird woanders bestimmt, nicht beim Armdrücken oder beim Fußball (in der Schulzeit in der künstlichen Käseglocke einer Klassengemeinschaft funktioniert das noch ganz gut, aber wenn die jungen Leute dann in die echte Gesellschaft entlassen werden merken sie schnell, dass die Regeln hier ganz anders sind).

Aber eine Gesellschaft, die durch Kompromiss, Teamspiel und Einsicht funktioniert, muss scheitern, wenn sie auf Exemplare der eben beschriebenen autoritären Machtgesellschaft trifft und diese als Ihresgleichen behandelt. Möller beweist das mit seinen unlustigen Geschichten sehr anschaulich.

2-schmidt-salaomon

Schmidt- Salomon, Möllers Protektor

Auch seine Schockzustände als er mitbekommt, dass das Jugendamt nichts gegen Gewalt und Missbrauch tut, sind einfach nur lächerlich. Er hat sichtlich noch nicht begriffen, dass das Jugendamt in der BRD unterm Strich dazu da ist, politisch unliebsamen Eltern das Leben schwer zu machen und allgemein dafür zu sorgen, dass nicht die Eltern, sondern der Staat das Monopol bei der Bestimmung dessen hat, was für das Kind gut ist und was nicht (unterm Strich: Missbrauch ist förderlich, Kirchgang nicht). Er entschuldigt solche Untätigkeit mit Unterbesetzung und Überforderung.

Auf der anderen Seite wünscht er sich, dass Jugendamt täte mehr für Ausländerkinder, die in einer Kultur der Gewalt und Unterdrückung aufwachsen und hier sage ich: Was geht das deutsche Jugendämter an? Sollen sie ihre Kinder schlagen, misshandeln und mit sechs Jahren zwangsverheiraten – was geht es uns an? Nun, es geht uns was an, weil unsere Kinder mit den Ergebnissen solcher Erziehungsmethoden gemeinsam die Schulbank drücken müssen, weshalb der einzig gangbare Weg hier wiederholt werden muss: Raus mit dem Pack! Mit allen!

Wir Europäer sind ja im Gegensatz zu manch anderem Volk dazu fähig, bevor wir handeln nachzudenken. Die meisten Europäer, die einer unangenehmen Begegnung in der U- Bahn oder sonstwo aus dem Weg gehen, werden zwar nicht bewusst so weit denken, sondern erstmal nur dem direkten Ärger aus dem Weg gehen wollen, aber: Wenn wir einen Akt des „sich Wehrens“ durchdenken, sehen wir schnell, dass der durchschnittliche Ali sich mit einer Niederlage nicht abfinden wird, dass wir, selbst wenn wir schlau genug waren die Behörden nicht zu verständigen (und so Ali neue Verbündete an die Hand zu geben), damit nicht aus der Sache raus sind. Ali wird sich rächen wollen, Ali wird Brüder haben. Irgendeine Geste der Schwäche wird man machen müssen oder man findet sich, selbst wenn man den Brüdern nun gemeinsam mit seinen Kameraden wieder begegnet (was übrigens seit Jahren blutige Realität für jugendliche Skinheads ist), in einer bei den Pädagogen so beliebten „Spirale der Gewalt“ wieder, aus der wir nicht herauskommen, so dass ein kleines „Genug jetzt!“ eines deutschen Opfahs genügt den totalen Bürgerkrieg auszulösen, vor allem da davon ausgegangen werden kann, dass Presse und Politik den Konflikt mit „Nazi“- Anschuldigungen und allen anderen Absurditäten, wofür sie bezahlt werden, orchestrieren werden. Das steht ja im Grunde hinter dem ganzen Multikulti- Gehabe der Gutmenschelei: Die Angst, dass die Ausländer einfach mal richtig auf den Tisch hauen und unsere „Leitkultur“ das nicht verträgt.

Geistig Behinderte wie Möller sind das schlimmste Übel unseres Landes. Von den Juden wie Marionetten aufgefädelt und manipuliert, ihre ewig gleichen Phrasen wiederkäuend, dem Drecksgesindel, das aus den letzten Ecken dieser Welt unser einst schönes Land flutet hilflos gegenüberstehend, sarrazinieren sie sich eine Welt, in der alles gut wird, wenn man Mehmet nur richtig Deutsch beibringt, Aishe auch Manfred oder besser noch Inga heiraten darf, in der es Gysis „Reichtum für alle“ gibt (ich muss anmerken, da ich in einem früheren Text schrieb, der Spruch wäre gar nicht so dumm, dass man natürlich einschränkend sagen muss, dass Proleten, die von den heutigen HartzIV Sätzen nur Kippen und Schnappes kaufen, auf keinen Fall mehr Geld bekommen sollten. Vielmehr sollte man leistungsloses Einkommen völlig streichen und durch ein Recht auf Arbeit ersetzen, wie ich es hier beschrieben habe).

So etwas nennt sich dann „Engagement für Humanismus und Aufklärung“ (das tut angeblich die Giordano- Bruno Stiftung). Diese NGOs sind eine wahre Pest, mögen sie auch nur drei, vier Mitarbeiter haben, sobald sie einen wichtig klingenden Namen haben, kriegt der Scheiß, den ihre Vertreter absondern, in den Augen der Leute besonderes Gewicht.

Wenn ich Gespräche über solche Bücher mitbekomme, geht es mir immer so, als wenn die Leute über die Nachrichten reden, da fühle ich mich auch immer so außen vor. Nicht, weil ich keine Nachrichten schaue, sondern weil ich sie völlig anders bewerte als die meisten Leute.

Die Gutmenschelei und der Multikultimist sind vor allem eines: Eine furchtbare Waffe der Juden, die funktioniert, indem sie jedem, der mitmacht, das Gemeinschaftsgefühl suggeriert, das er per Multikulti- Dekret nicht als Mitglied der Volksgemeinschaft fühlen darf. An manchen Orten ist es sehr schwer, dagegen zu halten, nicht mitzumachen, sich selbst zum Außenseiter zu stempeln.

Ein Grund mehr, das Projekt „Rückzugsräume“, das ich zuletzt in meinem Jahresrückblick 2013 angesprochen habe, voranzutreiben. Wir müssen Leuten überhaupt erst die Möglichkeit geben, offen ihren Widerstand gegenüber Multikulti zu formulieren, ohne dass sie sich ins gesellschaftliche Aus befördern. Die allermeisten halten den Gegenwind, der uns allen entgegen weht, einfach nicht aus.

Möllers Buch liegt nun neben meinem Kamin. Ich werde es nicht zu Ende lesen. Ich erwarte, dass die Seiten des Buches einen ebenso guten Feueranzünder abgeben wie die von Prechts Buch, das ich schon im Herbst darin verfeuert habe.

RTEmagicC_Precht_Richard_David.jpg

Richard David Precht

Ich besitze noch viel mehr Bücher, die ein wenig Kaminwärme verdient hätten, aber ich halte mich normalerweise für zu zivilisiert, um Bücher zu verbrennen. Bei diesen beiden Nullnummern habe ich eine (berechtigte) Ausnahme gemacht. Wenn mir nach stinklangweiliger NWO- Propaganda ist, dann kann ich auch den Fernseher einschalten.

Nachtrag Anfang Januar: An Sylvester wollte ich den Kamin anschmeissen und hielt daher „isch geh Schulhof“, das ich ungefähr bei der Hälfe wütend zu lesen abgebrochen hatte, wieder in den Händen. Nach kurzem Blättern entdeckte ich ein Nachwort, das ich gedankenverloren zu lesen begann. In diesem Nachwort toppt der Autor noch einmal die geballte Gutmenschlichkeit seines Buches und beschreibt, wie er durch Hirnforschung und Schmidt- Salomon zu der Einsicht gekommen ist, dass man niemanden für sein Verhalten verantwortlich machen kann. Wie das gesamte Buch konnte ich das Nachwort nicht bis zu Ende lesen. Wenn Möller am Ende doch noch etwas Intelligentes schreibt, dann ist es eben an mir vorbeigegangen.

Als am Neujahrsmorgen das mit Möllers Buch angezündete Feuer langsam verglühte und ich mich entscheiden musste, ob ich nochmal schlafen gehe oder einfach wach bleibe und den Artikel zur Veröffentlichung vorbereite wurde mir klar, dass Menschen wie Möller, die unser Volk tragen und weiterbringen könnten, wenn sie von volkstreuen Eliten angeleitet würden und die Lügen der Juden durchschauen würden, dass diese Gutmenschen unser Untergang sein werden. Sie sind die Zellen, über die sich die Infektion ausbreitet, die schwachen Glieder in der Kette, die sich von den jüdischen Lügen beeinflussen lassen und plötzlich jeden wegbeißen, der darauf besteht, dass die ursprüngliche Ameisenkönigin die echte ist. Sie sind das Lieblingsinstrument unserer Feinde, weil sie sich benutzen lassen, gewinnen sie und wir kommen jeden Tag unserer totalen Auslöschung einen gewaltigen Schritt näher.

Wir sollten sie uns merken, diese Namen. Richard David Precht, Michael Schmidt- Salomon, Phillip Möller und wie sie alle heißen! An ihre Namen sollten wir uns erinnern und an ihre Taten.

Denn unser Tag wird kommen…

Hinterlasse einen Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: