Stealth-Diktatur mit Demokratiesimulation

Mittelmeerunion Zwang

Es wird ja nicht vielen Menschen in Europa bewußt sein, daß die „Mittelmeerunion“ seit 1. Jänner 2010 in Kraft ist, wie neulich im Schweizer Blog „Winkelried“ zu lesen war:

http://www.winkelried.info/2010/01/07/euro-mediterrane-partnerschaft-euromed-50-millionen-muslime-mehr-in-europa/

Wenn man liest, wie die europäischen und amerikanischen Eliten klammheimlich und stetig Pläne durchziehen, welche die Mehrheit der Bürger ablehnen würden, wenn sie davon wüßten, möchte man vor Wut in die Tischkante beißen wie der obigen Zeichnung dargestellt.

Aber neben diesen Geheimprojekten gibt es auch offensichtlichere Formen der Nationenzersetzung durch Masseneinwanderung, politkorrekte Gängelung der Einheimischen in den westlichen Ländern und deren finanzielle Ausblutung zugunsten der Drittweltler, die von den Europäern und weißen Amerikanern immer schmerzlicher verspürt werden. Dennoch kommen die Politiker damit durch. Warum?

Dazu ein Austausch zwischen einem „Gates of Vienna“-Leser und Baron Bodissey im Kommentarstrang zu dessen Essay „Zwei Wölfe und ein Schaf: Demokratische Tyrannei“:

 

Aquila:

[Baron Bodissey zitierend]: „Wir sind bereits dort. 24/7  pure Demokratie.“

Um nur ein offensichtliches Beispiel zu nehmen, wenn über  70% der Menschen in den Vereinigten Staaten etwas so Grundlegendes wollen wie daß die Einwanderungsgesetze ordentlich durchgesetzt werden und diese Mehrheit jahrzehnteland straflos ignoriert wird, dann existiert ein Zustand purer Demokratie 0/7.

Baron Bodissey:

Aquila

Ah, aber der Trick ist der: wenn die Leute etwas wollen, das all die Eliten einfach nicht erlauben werden, dann stellen die Türsteher sicher, daß kein bedeutender Kandidat für ein nationales Amt jemals diese Position unterstützt.

Netter Tick! Also unterstützen beide Großparteien die Amnestie [für illegale Einwanderer, d. Ü.]. Man kann für Pepsi oder Cola stimmen, aber nicht für Whiskey oder Gatorade.

So funktioniert moderne Demokratie. Herrschaft des Mobs, wenn sie nützlich ist; weiche (oder nicht so weiche) Tyrannei, wenn nötig.

Sehr empfehlenswerter Strang!

Sehr treffende Worte zu dem Thema findet auch PI-Leser Osimandias im PI-Strang

 „Schäuble – Zuwanderung ist eine Erfolgsgeschichte“:

 http://www.pi-news.net/2009/09/schaeuble-zuwanderung-ist-eine-erfolgsgeschichte/?wpc=all#comments

(in kursiver Schrift die zitierten Äußerungen anderer Kommentatoren, auf die Osimandia sich bezieht)

 

1.      #57 Osimandias   (28. Sep 2009 13:27)  

Trotzdem bitte nicht vergessen:
Schäuble ist nur ausführendes Organ.

Das stimmt.

Er wird gewählt!

Er wird aus einer Auswahl Marionetten gewählt, die absolut das Identische vorantreiben.

Das Volk hat selbst schuld.

Nein, das Volk ist das wehrlose Opfer.

Und was Ihr hier alle betreibt, ist Opferbashing und das Nachplappern des Deutschenhasses (blödes, dummes, obrigkeitshöriges Mistvolk), der 24/7 in Eure Hirne gehämmert wird. Macht Euch doch endlich mal von diesem Selbsthass frei, der ist ausgeprägter als bei den Linken. Wir sind ein gutes und anständiges Volk und dazu noch im internationalen Vergleich eines der intelligentesten der Erde.

Schäuble ist zwar ein ausführendes Organ, aber nicht das ausführende Organ der Wähler, sondern das internationaler Eliten.

Und er ist auch nicht dumm oder senil. Er ist nur ein verkommener lügender Verräter.

Wenn Schäuble oder irgend sonst eine Marionette etwas sagt, zum Beispiel “Das Wasser im See ist warm” oder “Die Einwanderung ist eine Erfolgsgeschichte”, dann hat das nichts damit zu tun, wie das Wasser im See wirklich ist oder was die Einwanderung wirklich ist. Nullkommanull.

Die machen ihr Maul doch nicht auf, um uns etwas mitzuteilen, die machen ihr Maul nur auf, um unser Denken und sogar Fühlen zu manipulieren. Das ist die einzige Aufgabe der Marionetten, wir haben ausschließlich Propagandaminister.

Und wenn Schäuble sagt: “Das Wasser im See ist warm”, dann will er, dass wir reinspringen. Und wenn er sagt: “Die Einwanderung ist eine Erfolgsgeschichte”, dann will er, dass wir noch mehr Einwanderung akzeptieren, weil er dazu GEZWUNGEN ist, noch wesentlich mehr (vermutlich überwiegend islamische) Drittweltler einwandern zu lassen.

Und GEZWUNGEN heißt GEZWUNGEN. Nicht gebeten.

1.      #65 Osimandias   (28. Sep 2009 13:46)  

Schließlich sind z.B. fast alle PI-Leser ebenso den schädlichen Einflüssen der gleichgeschalteten Medien ausgesetzt, ohne dass dies fruchtet.

Doch. Das fruchtet auch bei PI-Lesern.

Außerdem ist es normal, dass es in jeder großen Gruppe von Menschen eine Normalverteilung für alles besteht (z.B. auch Anfälligkeit für Gehirnwäsche) und es kleine Grüppchen gibt, die an den Rändern der Glockenkurve angesiedelt sind.

Aber was wäre, wenn das ganze Volk aus PI-Lesern bestünde?

Dann hätten wir Bundeskanzlerin Uschi Winkelsett, die EXAKT das gleiche tun würde wie Bundeskanzlerin Merkel, weil sie keine andere Wahl hat.

1.      #69 Osimandias   (28. Sep 2009 13:54)  

Der Unterschied zwischen einer offenen Diktatur und der Stealth-Diktatur mit Demokratie-Simulation, die wir haben, ist nur der, dass das Volk nicht die Dikatoren hasst (von deren Existenz es kaum etwas weiß) sondern sich gegenseitig.

Das Volk ist, wie es ist. Punkt. Das ist die unveränderliche Größe.

Unsere Politiker werden aber nicht müde, zu suggerieren, dass die Politik ist, wie sie ist (Einwanderungsstopp und Rückwanderungsbemühungen stehen nicht zur Debatte) und das Volk sich damit abfinden muss.

Das ist der Sinn von dem Erfolgsgeschichten-Geschwätz.

Und wer glaubt, dass unsere Probleme mit den Bereicherern nur daran liegen, dass diese Moslems sind, ist auch nicht frei von Indoktrination.

Ein Blick über den Tellerrand zeigt, dass nichtmuslimische Drittweltler (wo sie in Massen auftauchen, wie die Mexikaner in den USA) exakt dieselben Probleme verursachen wie Moslems.

1.      #73 Osimandias   (28. Sep 2009 14:01)  

Also das hätte ich gerne mal näher erklärt.

Versuchen wir’s mit Asterix:

Wir befinden uns im Jahre 2009 n. Chr. Ganz Europa ist von Mosleminvasoren
besetzt …Ganz Europa? Nein! Ein von unbeugsamen Germanen bevölkertes
Land im Herzen Europas hört nicht auf, den Eindringlingen Widerstand zu leisten.

Diese Vorstellung ist unmöglich. Wir haben keinen Zaubertrank.

Wenn nationale Politik etwas gegen die Invasion ausrichten könnte, würde es nicht in allen Ländern gleich aussehen. Und … die Nachbarländer, die “rechtspopulistische” Parteien in den Parlamenten haben, sehen kein Stück besser aus als Deutschland.

Ein Geert Wilders, der im Parlament über die Grauslichkeiten des Islam referiert, hat nicht den geringsten Einfluss darauf, wie viele kleine Mohammeds in Amsterdam geboren werden und wie viele “Flüchtlinge” und “Fachkräfte” Holland von der EU zugeteilt werden.

Es ist nur eine andere Begleitmusik zum Untergang. Zugegeben: eine angenehmere.

Aber dass wir als Völker untergehen müssen, würde notfalls auch mit Wirtschaftsboykott oder Krieg durchgesetzt, wenn Uschi Winkelsett sich querstellen würde. Aber so weit kommt es gar nicht.

1.      #74 Osimandias   (28. Sep 2009 14:05)  

Lassen wir halt mal wieder Joschka Fischer zu Wort kommen, der einzige, der es so deutlich gesagt hat:

“In der Verfassung ist vorgesehen, daß wir im Namen des ganzen Landes handeln – abhängig und kontrolliert von der Mehrheit im Bundestag. Wenn sich diese Mehrheiten verändern sollten, mag es eine andere Koalition geben. Aber es wird keine andere Politik der Bundesrepublik Deutschland geben. Dazu steht zuviel auf dem Spiel. Das wissen alle Beteiligten.”

Das war 1999 anlässlich des Krieges gegen Serbien, das auch ein europäisches Land ist und das genau das getan hat, was sich sonst aus nachvollziehbarem Grund kein anderes traut.

1.      #77 Agent Provocateur   (28. Sep 2009 14:11)  

#23 Osimandias (28. Sep 2009 14:01)

Warten wir mal, wie die Sache aussieht, wenn erstmal ein Land nach dem anderen eine rechte Regierung bekommt. Bei der Europawahl wurde ja schon mal der Grundstein gelegt.

Und noch halte ich die Macht Brüssels, wenn es wirklich um wichtige Themen geht, für eher gering. Berlusconi – auch wenn er wohl leider korrupt bis ins Mark ist – schmeckt denen sicherlich nicht. Aber sie können nichts Wirksames dagegen unternehmen. Österreich, die Niederlande und teilweise die skandinavischen Staaten könnten bald folgen.

1.      #81 Osimandias   (28. Sep 2009 14:26)  

@Agent Provocateur (#77): Ich hoffe von Herzen, dass Du Recht hast und ich Unrecht.

Aber auf jeden Fall sollten wir unser eigenes Volk nicht hassen. Die Linken üben diesen Selbsthass mit der Begründung, dass wir alle das “Nazi-Gen” haben (natürlich mit Ausnahme des Linken selber). Wir sollten nicht das gleiche tun, mit der Begründung, dass wir alle das “Idioten-Gen” haben, oder das “Hedonismus-Gen”.

Ich weiß, es ist manchmal schwer. Aber wir müssen unser Volk lieben, wie es ist. Wir haben kein anderes. Und sooo schlimm ist es dann auch wieder nicht.

Man muss bedenken, dass die Umerziehung bei uns schon 1945 begann und damals in dem Chaos eine Indoktrinations-Infrastruktur aufgebaut wurde, die heute für politkorrekte Propaganda benutzt werden kann. In den Nachbarländern wurde das erst viel später aufgebaut und ist daher noch nicht so ausgereift.

Wir sind auch ein sehr großes Land und sozusagen “das Herz Europas”. Wenn Deutschland im Würgegriff der Indoktrination ist, reicht das für ganz Europa. Wir sind wesentlich intensiverer Propaganda ausgesetzt als die Nachbarn.

Und es gibt auch noch die These, dass “der dritte Krieg” immer ein Vernichtungskrieg ist und dass dies einem Volk nach zwei Kriegen unterbewusst klar ist und eine Urangst auslöst.

Hannibal und Hitler – zur Urangst des deutschen Volkes

1.      #94 Osimandias   (28. Sep 2009 15:14)  

Befasst Euch mit dem Begriff “New World Order”.

Islamkritik ist ein guter Einstieg zum Ausstieg aus der Matrix, aber sie ist noch nicht der Ausstieg selber!

Wenn man sich nur auf den Islam konzentriert, rennt man im Hamsterrad:

Eine Empörung (Moslem hat wieder was Böses getan) jagt die nächste (Politiker hat was Nettes über Moslems gesagt) – gespickt mit Jubelkaspereien über völlig belanglose Details unseres Problems (Islamfeministin hat was gegen Kopftücher gesagt, lasst uns vor ihr niederknien) – während Tag für Tag Fakten geschaffen werden, die immer schwerer umkehrbar sind, wenn es überhaupt noch geht.

Wir sind das Volk der Dichter und Denker. Nicht alle – aber einige mehr als es jetzt schon tun – müssen anfangen zu DENKEN!

Schäuble ist nicht dumm.

Schäuble weiß, was er tut und sagt (selber glauben wird er es natürlich nicht)

Schäuble weiß, warum er es tut und sagt

Schäuble hat im Moment keine andere Wahl, das zu tun oder zu sagen.

Schäuble ist komplett austauschbar. Wenn ihn Merkel rauswirft, ändert das nichts.

Nehmt das als Fakten und DENKT von da an weiter. Vielleicht ist es hilfreich, den Islam – wenn man über ihn schon gut informiert ist – eine Weile aus dem Blickpunkt zu nehmen. Er wirkt wie eine Blendlaterne, die für andere Dinge blind machen kann.

1.      #111 Osimandias   (28. Sep 2009 16:46)  

Demokratie funktioniert nur ohne Parteien.

Ja. Auf den Gedanken bin ich auch gekommen. Wir sind aber ganz eingleisig darauf eingeschworen, dass Parteien für eine Demokratie unverzichtbar sind. Es ist auch im Grundgesetz festgelegt, dass sie an der “politischen Willensbildung mitwirken” sollen. Und genau das tun sehen Politiker als ihre Aufgabe – böse Zungen würdens Indoktrination nennen.

Parteien sind wie Geheimlogen organisiert. Für jeden offen, eine breite gutwillige aber ahnungslose Basis, aus der sorgfältig der gewissenlose Abschaum ausgesucht und in die oberen Marionetten-Pöstchen platziert wird.

Wir dürfen dann zwischen den verschiedenen Marionetten wählen.

Es gibt interessante Demokratiemodelle OHNE Parteien. Die USA waren anfangs so eines, die Republikaner und Demokraten nichts weiter als lose Wählervereinigungen. Inzwischen haben sie sich aber auch zu Parteien entwickelt.

Auch das Verhältniswahlrecht (Zweitstimme) ist vermutlich keine gute Sache. Ebenso sollten Legislative und Exekutive getrennt sein, was sie bei uns nicht sind. Legislative ist das Parlament und die Exekutive (Regierung) wird genau deswegen zur Regierung, weil sie eine Mehrheit im Parlament (Legislative) hat. Aber was solls! Ist sowieso zu spät. Wir sind ja jetzt EU.

Eine breite Masse bekommt man nicht zum Nachdenken, das ist auch nicht notwendig. Aber diejenigen, die nachdenken möchten und können, sollten meiner Ansicht nach einfach mal eine Zeitlang (nicht für immer) aufhören, wie das Kaninchen auf die Schlange auf den Islam zu starren. Er ist ein Problem, aber er ist nicht das einzige.

Die breite Masse interessiert sich nicht übermäßig für den Islam, die Menschen sind eher latent xenophob (was absolut natürlich und kein bisschen verwerflich ist) als islamophob.

Ich glaube aber, wenn das Volk über die NWO und den unfassbaren Verrat unserer Politiker Bescheid wüsste und in der Lage wäre, das dem Volk beizubringen, könnte das was bewegen.

 

In einem anderen PI-Strang hat Osimandia(s) übrigens angemerkt, daß es schon seinen Grund hat, daß Deutschland eben „Deutschland“ heißt und nicht „Nonislamland“ oder „Internationalien“. Der Kommentar war recht schnell gelöscht. Und obwohl Thatcher schon Gastbeiträge für PI verfaßt hat und ein langjähriger Kommentator dort ist, muß er sehr vorsichtig formulieren, wenn er irgendetwas über globalistische NWO-Kräfte schreibt, um nicht gelöscht oder unter Moderation gestellt zu werden.

Über Moslems zu mosern, ist also durchaus zulässig, solange es im Rahmen bleibt.

Aber kulturfremde Einwanderung grundsätzlich in Frage zu stellen, das Recht des deutschen Volkes auf Erhaltung seiner ethnischen Identität zu betonen oder auf die Kräfte hinzuweisen, die im ganzen Westen den Untergang der weißen Nationen betreiben – das geht nun gar nicht.

 

In einem Artikel von „Spektrum der Wissenschaft“, der sich mit der Frage befaßte, ob womöglich das ganze Universum eine Computersimulation sei, habe ich diese Karikatur gefunden:

Schwerer Ausnahmefehler 

(Gefunden: hier)

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