IQ und menschliche Leistungen – die Debatte geht weiter

Von Fjordman. Der Originalartikel „IQ and Human Accomplishment – The Debate Continues“ erschien am 10. Jänner 2010 bei „Gates of Vienna“:

http://gatesofvienna.blogspot.com/2010/01/iq-and-human-accomplishment-debate.html

 

Vorwort vonBaron Bodissey: Fjordman hat sich einer interessanten Diskussion drüben bei Mangan’s Adventures in Reaction angeschlossen (Thema: “Nationale Herkunft bedeutender Biologen”). Nachstehend einige ausgewählte Kommentare von ihm:

Was die Deutschen betrifft, so ist dies eine spannende Frage. Ich bin ziemlich überzeugt, daß IQ eine wichtige Variable ist, und ich habe mehrere Auflistungen gesehen, die die Deutschen als diejenigen mit dem höchsten Durchschnitts-IQ in Europa angaben. Nichtsdestoweniger erklärt der IQ nicht alles. Kein einzelner Faktor tut das jemals. Zum Beispiel erklärt er nicht, warum die Europäer und Menschen europäischen Ursprungs die Ostasiaten in solchem Ausmaß überflügelt haben, trotz der Tatsache, daß letztere uns im durchschnittlichen IQ entsprechen.

Es ist interessant, daß der IQ sehr grob gesprochen zunimmt, je weiter man nach Norden geht. Dies bedeutet, daß Europa insgesamt einen höheren IQ hat als der Nahe Osten und einen viel höheren als das tropische Afrika. Jedoch gibt es auch geringere Unterschiede innerhalb Europas, und nicht notwendigerweise statistisch unbedeutende.  Europäer nördlich der Alpen haben einen etwas höheren IQ als jene in Südeuropa. Man könnte sagen, daß die Schweden und Holländer einige der Balkanvölker aufgrund dessen überflügelt haben. Die Italiener werden oft als jene mit dem höchsten Durchschnitts-IQ in Südeuropa angeführt, was mit der Tatsache übereinstimmt, daß die Italiener jene südeuropäische Nation darstellen, die bei den modernen menschlichen Errungenschaften am besten abschneiden. Das größte Rätsel sind die Griechen, die in der Antike große Genies wie Aristoteles, Archimedes und Hipparchus hervorbringen konnten, heute aber einen der niedrigsten Iqs auf dem europäischen Kontinent haben.

Die Tatsache, daß der durchschnittliche IQ zuzunehmen scheint, je weiter man anch Norden geht, paßt zu der “Kaltwetter-Hypothese” für die Evolution der menschlichen Intelligenz in prähistorischer Zeit, die von Michael Hart in “Understanding Human History” vertreten wird und über die ich zuvor schon kommentiert habe.

Die Nationen, die den größten Einfluß auf die Entwicklung der Chemie hatten, waren die üblichen Verdächtigen: Frankreich, Deutschland und Großbritannien, gefolgt von den Niederlanden, Italien, Schweden, Rußland, Schweiz, Belgien etc. Wenn man sich jedoch die Pro-Kopf-Beiträge ansieht, könnte man behaupten, daß die Schweden pro Person mehr zur Entwicklung der modernen Chemie geleistet haben als jede andere Nation auf Erden. Der Durchschnittsperson wird Alfred Nobel vertraut sein, weil er das Dynamit erfunden und den Nobelpreis gestiftet hat, und er erhält in der Tat einen sehr hohen Rang im Technologie-Index. Der wissenschaftlich bei weitem wichtigste schwedische Chemiker war jedoch Jöns Jacob Berzelius, der auch im Index der kombinierten Wissenschaften von Murray den bei weitem höchsten Rang aller Skandinavier erhält. Ich vermute, daß der ihm an Bedeutung nächste schwedische Wissenschaftler Linnaeus ist. Schweden schneidet gut ab in Chemie und Biologie und in geringerem Maß in Astronomie, Technlogie, Physik und Medizin.

Dänemark macht sich gut in Astronomie und Astrophysik, mit Individuen wie Tycho Brahe (geboren in Südschweden), Ole Rømer und Ejnar Hertzsprung. Die einzige Wissenschaftskategorie, in der Norwegen unter den nordischen Nationen am besten abschneidet, ist die Mathematik, in der Niels Henrik Abel die bei weitem höchste Plazierung erhält. Wenn ich mich richtig erinnere, ist die Nummer zwei auf der Liste auch ein Norweger, Sophus Lie. Beide zu Recht, nach meiner Ansicht. Henrik Ibsen wird in westlicher Literatur als höchster aus den nordischen Ländern gereiht, gefolgt von August Strindberg aus Schweden und Hans Christian Andersen aus Dänemark. Edvard Munch wird in westlicher Malerei am höchsten gereiht und Edvard Grieg in westlicher Musik, mit Johan Sibelius als einzigem Rivalen.

Ich denke nicht, daß es viel IQ-Unterschied zwischen den nordischen Völkern gibt. Wenn Dänemark und (Süd-) Schweden in den Wissenschaften am höchsten gereiht sind, so vermute ich, daß das teilweise mit der Bevölkerungsdichte und unterschiedlichen Verstädterungsgraden zu tun hat; man braucht nicht einfach nur ein paar schlaue Leute, die auf separaten Berggipfeln sitzen, man braucht eine Ballung schlauer Leute, um Innovation zu schaffen. Finnland würde heute wahrscheinlich eine höhere Platzierung erreichen, mit Nokia und Telekommunikation, Linus Torvalds und Linux etc.

Wenn wir uns einer Diskontinuität der westlichen Geschichte nähern, dann werden wir wahrscheinlich einen Selektionsdruck zugunsten ethnozentrischer Krieger-Credos erleben. Europäer, und wohl Menschen aus den germanischsprachigen Regionen Nordwesteuropas im Besonderen, haben jahrhundertelang zu den am wenigsten ethnozentrischen Völkern auf Erden gehört, weshalb wir die Archäologie, die vergleichende Sprachwissenschaft etc. erfunden haben. Ich denke nicht, daß irgendein einzelner Faktor jemals alles erklärt, nicht einmal Gene oder IQ, aber wenn wir annehmen, daß Europäer, und besonders germanische Europäer, ein genetisches Profil haben, das Altruismus begünstigt, dann werden wir uns in den kommenden Generationen wahrscheinlich mit einer Flaschenhalssituation konfrontiert sehen, in der nur jene Weißen überleben und ihre Gene weitergeben werden, die in der Lage sind, ein Stück Land ausschließlich für sich zu sichern und Eindringlinge zu vertreiben.

Hunderttausende Jahre lang wurden die frühen Menschen sehr, sehr langsam intelligenter, aufgrund von evolutionärem Druck, während der Durchschnitts-IQ wuchs, wahrscheinlich mehr in kälteren Regionen als in tropischen. Was wir im vergangenen Jahrhundert erlebt haben, ist die beispiellose Situation, daß die globale menschliche Bevölkerung explodiert ist, aber hauptsächlich in dysfunktionalen Drittweltländern. Wenn Länder mit hohem IQ wie Deutschland und Japan stagnierende Bevölkerungen haben und Länder mit niedrigem IQ wie Nigeria und Jemen eine Bevölkerungsexplosion haben, heißt das dann nicht, daß der globale Durchschnitts-IQ sinkt? Das tut er wahrscheinlich. Welche Auswirkung wird das auf die Weltzivilisation haben? Diese Frage ist vielleicht das größte Tabu, das es im modernen Westen gibt, aber meiner Ansicht nach muß sie gestellt werden.

Haben wir die beispiellose Situation des “Überlebens der am wenigsten Fitten” erreicht? Ich vermute, daß diese Frage einem Mißverständnis über die Evolutionstheorie entstammt. Die “fittesten” sind diejenigen, die ihre Gene erfolgreich weitergeben. Ende der Geschichte. Das Überleben der Fittesten ist zuerst und vor allem das Überleben der Überlebenden. Wenn wir nicht überleben, dann sind wir definitionsgemäß nicht die Fittesten. Um den Ersten Weltkrieg herum machten Menschen europäischer Abstammung mindestens ein Drittel der Weltbevölkerung aus. Jetzt sind wir bald im einstelligen Bereich herunten und sinken immer noch. Dies wird rapide zu einer Überlebensfrage.

Ich persönlich bin recht zuversichtlich, daß Weiße die notwendigen genetischen Fähigkeiten und Intelligenz besitzen, um den kommenden Flaschenhals zu überleben, aber es ist möglich, daß Weiße in der Zukunft einer geringeren Zahl von Blutlinien entstammen als wir heute. Wir sollten uns daran erinnern, daß der Großteil des Bevölkerungswachstums in der Dritten Welt von den globalen Auswirkungen der westlichen Technologie verursacht und aufrecht erhalten wurde. Wenn der Westen nicht länger willens oder in der Lage ist, diese Länder auf seinem Rücken zu tragen, dann werden viele von ihnen einfach implodieren. Ich bin mir nicht sicher, daß die globale Bevölkerung am Ende des Jahrhunderts zehn Milliarden oder mehr sein wird. Sie könnte sehr gut deutlich niedriger liegen als heute, wenn alles vorbei ist.

Ich habe die Behauptung einer größeren Standardabweichung [im IQ, d. Ü.] für Weiße vielerorts gesehen und sie selber zitiert, aber ich muß sagen, daß ich – während sie plausibel bleibt – keine schlüssigen Beweise gesehen habe, daß diese Behauptung wahr ist.

Die Deutschen scheinen üblicherweise an der Spitze auf, gefolgt von den Niederländern, den Schweden und anderen, wobei die Balkanvölker den niedrigsten Durchschnitts-IQ in Europa haben. Jedoch variieren einige der Details dazwischen beträchtlich. Eine im Jahr 2006 in der London Times erwähnte Auflistung führte die Deutschen und die Niederländer mit einem 13 Punkte höheren IQ an als die Franzosen. Ich kaufe das einfach nicht ab.

Man beachte übrigens, daß man sogar in der respektablen Londoner Times behaupten kann, daß die Deutschen einen höheren IQ haben als die Franzosen. Wenn man jedoch behauptet, daß die Deutschen einen höheren IQ haben als die Araber, dann wird man plötzlich zum Krypto-Nazi. Wir sollten uns diese Art totalitären antiwissenschaftlichen Unsinns nicht gefallen lassen müssen.

 

Kommentare aus dem Originalstrang bei Gates of Vienna:

 

mriggs:

Nur eine Kleinigkeit: Die Griechen der Antike und die modernen Griechen sind genetisch kaum überhaupt miteinander verwandt.

Ron Russell:

Ich habe oft über die Frage des IQ und seiner Beziehung zu Zivilisationen in der Vergangenheit und Gegenwart nachgedacht. Und ich habe das Fehlen irgendwelcher großer Zivilisationen in den Äquatorgebieten bemerkt, mit der möglichen Ausnahme einiger weniger Orte in dieser Zone, die in großer Höhe liegen und dadurch den Temperaturfaktor ausschalten.

Was die Errungenschaften der alten Griechen und ihrer modernen Nachfahren betrifft, so könnte das am Zustrom von Völkern aus dem Osten und Süden und der Vermischung über die vielen Jahre liegen.

Es scheint, daß es so viele Variablen gibt, daß man sich den Kopf kratzt, wenn man nach einer Antwort sucht. Eines jedoch bleibt recht klar: jene auf dem afrikanischen Kontinent südlich der Sahara und jene in Mittel- und Südamerika scheinen zusammen mit denen im prähistorischen Australien in die niedrigere Gruppe zu fallen. Man kann anscheinend in der Tat verallgemeinern, daß der IQ umso niedriger ist, je dunkler die Haut ist, aber mit vielen Ausnahmen. Schätze, diese Aussage macht mich zu einem Rassisten. Ich möchte jedoch darauf hinweisen, daß ich einen schwarzen Enkel habe, der im Spitzenfeld seiner Klasse ist. Also bin ich vielleicht nur einer, der nicht am politkorrekten Strick zieht.

Fjordman:

RR: Es ist interessant anzumerken, daß in buchstäblich allen Kulturen Frauen mit heller Hautfarbe als attraktiv betrachtet werden. Helle Haut ist das Markenzeichen der nördlichen Völker, in anderen Worten jener, die laut der von Michael Hart in “Understanding Human History” vertretenen Kaltwetterhypothese einen hohen durchschnittlichen IQ haben. Ich habe Artikel gesehen, wo Männer von überall auf der Welt Europäerinnen und Nordostasiatinnen als die physisch attraktivsten einstuften. Dies sind zufälligerweise auch die Frauen mit dem höchsten Durchschnitts-IQ, wenn man die aschkenasischen Juden ignoriert, die einen Sonderfall darstellen. Dies könnte bedeuten, daß helle Hautfarbe als attraktiv gesehen wird, weil sie oft ein sichtbarer Indikator für hohen IQ ist. Als Skandinavier habe ich die extreme Faszination bemerkt, die viele Männer aus anderen Teilen der Welt gegenüber skandinavisch aussehenden Frauen empfinden. Nach dem, was ich gehört habe, mußten Prostituierte im Römischen Reich ihr Haar bleichen oder blonde Perücken tragen.

Eines der größten Tabus ist die Anwendung dieser Logik auf interrassische Beziehungen. Es ist eine wohlbekannte Tatsache, daß verschiedene Kombinationen von Männern und Frauen unterschiedlicher Rassen nicht gleichermaßen üblich sind. Die seltenste Kombination sind wahrscheinlich nordostasiatische Männer mit afrikanischen Frauen. Ich glaube nicht, daß ich zum Beispiel jemals einen Koreaner oder Japaner gesehen habe, der nach Kenia reist, um dort eine Frau zu finden. Man vergleiche das mit dem Phänomen weißer Mann / asiatische Frau. Während Männer fast universell Frauen mit heller Hautfarbe bevorzugen, reagieren Frauen ein bißchen anders. Frauen sind auf aggressive und dominante, oft muskulöse Männer aus, weil diese als gute Beschützer wahrgenommen werden. Diese Dinge sind in der Evolutionsbiologie verwurzelt.

lbertarian:

Die Faszination für weiße (blassere) Haut hängt nicht notwendigerweise (nicht immer) mit Nordeuropäern zusammen. Eine andere Erklärung ist die, daß dunklere Hautfarbe darauf hinweist, daß ihr Träger seinen Lebensunterhalt im Freien verdient, was niedrigeren gesellschaftlichen Status nahelegt. Und umgekehrt – je blasser die Person, je zarter die Haut, desto wahrscheinlicher kommt er oder sie von der Spitze der Gesellschaft.

Wir könnten auch eine damit zusammenhängende universale Faszination für blonde Frauen hinzufügen – niemand wird das verleugnen. Hier denke ich, daß eine weitere Erklärung die ist, daß blondes Haar mit der Farbe von Gold assoziiert wird… die Gebräuche vermischen sich in seltsamer Weise.

S:

Blonde scheinen sich selbst als Blonde nicht ausreichend zu schätzen, um blondhaarige Kinder zu haben. Obwohl andere Rassen sie zu schätzen scheinen.

Wenn Blonde Kinder mit Schwarzen haben, dann ist das Kind schwarz. Ist das das Ende ihrer weißen Rassenlinie? Bin nur neugierig, wie das gesehen wird. Beispiel Heidi Klum. Das Kind aus einer solchen Vereinigung heiratet oft schwarz, wie Barack Michelle heiratete, und von da an ist nicht mehr die Rede von interrassisch. Ihr Enkelkind ist einfach *schwarz*.

Ich sehe wirklich keine Zukunft für die weiße Rasse im Allgemeinen. Beim Lebensmitteleinkauf sehe ich immer viele blonde Mädchen mit schwarzen Kindern. (Kommt das daher, daß sie in einer gemischten Beziehung leben, oder liegt das an einer Menge “hit and run” von einem oder zwei charmanten Kerlen, die in der ganzen Gegend herumkommen? Tut mir leid wegen dieser Frage, ist nicht nett).

Und all diese BNP-Straßenschläger sind zu besoffen, um Babies zu haben.

Vielleicht wenden die Mädchen sich deshalb einer anderen Rasse zu? Sie werden als wertvoll geschätzt?

mace:

Ron Russell

Die Mayas lebten in Äquatorgebieten und erfanden mehr oder weniger ihre Zivilisation, einschließlich einer Schriftsprache, einem stellenbasierten Zahlensystem einschließlich einer Bezeichnung für Null. Natürlich war ihre Kultur nach unseren Maßstäben in vielen Gebieten unzulänglich, jedoch hatten sie wenige Metallvorkommen und keine geeigneten Zugtiere. Keine schlechte Lesitung, und noch dazu in relativ niedriger Seehöhe. Ich frage mich, was ihr durchschnittlicher IQ ist.

lbertarian,

Ja, die Tendenz, helle Haut zu bevorzugen, hat antike Ursprünge, sowohl die Ägypter als auch die Minoes stellten Frauen mit heller Haut dar.
Ich sehe nicht viele Ostasiatinnen, die sich am Strand eine Sonnenbräune holen; anders als Weiße meiden sie klugerweise die Sonne.

Fjordman,

Ich bezweifle, daß IQ der Grund ist, warum Männer Blondinen bevorzugen; sie werden bevorzugt, weil sie für Männer aus Gesellschaften, wo Blondinen selten sind, subjektiv attraktiver sind; dies ist derselbe Grund, warum heutige Frauen nicht so haarig sind wie Männer. Ich lebe in einem Land mit einem historisch hohen Prozentsatz von Blonden, daher sind sie nicht so exotisch.
Vielleicht ist der IQ der Griechen nicht solch ein Rätsel, wenn man die barbarischen Invasionen Griechenlands in der Spätantike und die griechische Diaspora bedenkt.

Cobra:

Es zählt nicht nur das Durchschnittsniveau des IQ in einer Gesellschaft, sondern auch die Abweichung vom Mittelwert.
Während einige der Ostasiaten einen höheren IQ haben mögen als Weiße, ist ihre Durchschnittsabweichung geringer, was bedeutet, daß sie mehr zum “Gruppendenken” neigen.
Ein weiterer Punkt ist der, daß die IQ-Spitzen in weißen Populationen wirklich sehr über dem Mittelwert liegen, was Innovation fördert.

EileenOCnnr:

Fjordman sagte: „Es ist interessant anzumerken, daß in buchstäblich allen Kulturen Frauen mit heller Hautfarbe als attraktiv betrachtet werden…. Ich habe Artikel gesehen, wo Männer von überall auf der Welt Europäerinnen und Nordostasiatinnen als die physisch attraktivsten einstuften.“

Wenn Frauen ovulieren, hellt sich ihre Hautfarbe auf. Dies ist ohne Zweifel ein biologisches Signal, das Männer bemerken, wenn auch unbewußt.

Es ist also nicht überraschend, daß hellhäutige Frauen allgemein als attraktiver betrachtet werden. Sogar in afrikanischen Gesellschaften werden hellhäutige Afrikanerinnen typischerweise zu den Attraktivsten gezählt.

Die unterbewußten sexuellen Hirnareale nichtweißer Männer müssen einfach ausrasten, wenn sie weißen oder ostasiatischen Frauen begegnen! All die „Alarm!: Ovulierende Frau!“-Glocken müssen in voller Lautstärke klingeln😉

Armance:

Weiße werden heute nicht als attraktiv, intelligent und begehrenswert betrachtet. Die Faszination für Blondinen ist ein Ding der Vergangenheit. Es liegt hauptsächlich am Einfluß der Popkultur: in zahllosen Filmen, Magazinen, Fernsehsendungen, Musikvideos, Comics werden Blondinen als dumm, langweilig und nuttig dargestellt und Blonde als Weicheier, lächerlich oder böse. Immerhin ist das die einzige Rasse, die vom PC-ismus nicht geschützt wird, also gibt es einen Wettstreit darum, wer Whitey mehr erniedrigen und lächerlich machen kann. Weiße selber haben jedes Selbstvertrauen verloren und jeden Stolz auf das, was sie sind, und sie sehen sich selbst als „white trash”. Einige Symptome sind die endlosen Lobpreisungen der Qualitäten anderer Rassen und Kulturen, während man die eigenen herabmindert, die Besessenheit, die eigene Haut durch künstlichen Bräuner oder Make-up dunkler zu machen, und interrassische Ehen und Beziehungen – welche vor nur 30 – 40 Jahren von der Mehrheit als inakzeptabel betrachtet wurden, als die Menschen noch rassebewußt waren. Es sind nicht schwarze und arabische Männer oder Asiatinnen, die hinter weißen Partnern her sind: es sind die Weißen, die einen Partner von anderer Rasse als Trophäe sehen. Mehr oder weniger bewußt versuchen sie der Schande dessen zu entgehen, was sie sind, und sehen es als einen Weg zur Tilgung weißer Schuld.

Fjordman:

Armance: Da bin ich einmal anderer Meinung als du. Ein auffallend großer Anteil nichtweißer Männer würde gerne eine weiße Frau in die Finger kriegen, wenn sie könnten, besonders eine Blondine, erstens, weil sie sie sexuell begehrenswert finden, und zweitens, um dem weißen Mann eins auszuwischen. Die westliche anti-weiße Gehirnwäsche zielt zuerst und vor allem auf die Weißen selber ab.

Was Asiatinnen angeht: Ja, einige von ihnen finden weiße Männer attraktiv, aus verschiedenen Gründen. Allgemein gesprochen sind Asiaten, besonders Ostasiaten, die einzigen ernsthaften wirtschaftlichen Herausforderer, die wir haben. Dasselbe gilt für die Frauen. Die stärksten Konkurrentinnen, die weiße Frauen auf dem Partnerschaftsmarkt haben, sind Ostasiatinnen. Wenn manche westliche Männer Asiatinnen bevorzugen, dann oft deshalb, weil weiße, westliche Frauen als attraktiv, aber feindselig betrachtet werden. Asiatinnen werden als attraktiv und nicht feindselig wahrgenommen. Ich persönlich würde Skandinavierinnen zu den schönsten Frauen der Welt zählen, und doch reist eine zunehmende Zahl skandinavischer Männer zur anderen Seite der Welt, um eine Partnerin zu finden. Wenn du mich fragst, so sind sie Flüchtlinge vor dem westlichen Feminismus.

Deshalb ist es lächerlich, wenn man westliche Frauen sich beschweren hört, daß Männer sich heutzutage “nicht binden wollen.“ Viele von ihnen wollen immer noch Bindungen eingehen, es widerstrebt ihnen nur, sich an westliche Frauen zu binden. Es geht nicht um weiß versus asiatisch, wie man daran erkennen kann, wie populär Russinnen immer noch sind.

Kyle:

Während ich im allgemeinen zustimme, so denke ich, daß der Hauptgrund dafür, daß Deutschland so überrepräsentiert ist, darin liegt, daß “Deutschland” während der Zeitperiode, in der diese Disziplinen am meisten entwickelt wurden, aus vielen halb unabhängigen Staaten bestand, die miteinander konkurrierten. Wenn man außerdem an eine kleine Regierung glaubt, dann kann man das nicht ignorieren.

Ich denke, dasselbe Muster zeigt sich in der Überrepräsentation von Schotten im Ingenieurswesen während der hohen Zeit des British Empire (d. h. sie konkurrierten mit den Engländern).

Siegetower:

Ich würde meinen, daß die heutigen Griechen so wenig mit den alten Griechen gemeinsam haben wegen eines großen Elefanten auf ihrem Rücken: des türkisch-osmanischen Reiches. Versuch mal, der ethnischen Veränderung zu widerstehen über fast 600 Jahre der Versklavung, Vergewaltigung deiner Frauen durch Türken und Albaner und der zwangsweisen Einziehung der klügsten und fittesten Kinder (mit den besten Genen) in die gehirngewaschene Sklavenarmee der Janitscharen.

EUCLID:

Siegetower sagte…
‘Versuch mal, der ethnischen Veränderung zu widerstehen über fast 600 Jahre der Versklavung’

Stimmt, sie waren fast 600 Jahre lang versklavt. Jedoch findest du diese Veränderung, die du beschreibst, bei denen, die gezwungen waren, zum Islam zu konvertieren. Das heißt, in der Türkei, wo es solch einen genetischen Mix gibt. Die große Mehrheit in Griechenland vermischte sich nicht und bewahrte ihr Volkstum und ihre Kultur. Sie widerstanden gewiß und hatten Erfolg. Eine ähnliche Situation gab es in Britannien, als es vom Römischen Reich versklavt wurde, und doch können nur 5 % der Gene im modernen Britannien auf die alten Römer zurückgeführt werden. Britannien hatte wie Griechenland Erfolg bei der Beibehaltung seines Volkstums. In der Tat gibt es wissenschaftliche Arbeiten, die veröffentlicht wurden und dieses Argument bestärken. Es ist so leicht, zu ‘muß so gewesen sein’-Schlußfolgerungen zu kommen. Siehe zum Beispiel http://dienekes.110mb.com/articles/hellenes/rtotah.pdf

Was den IQ in Griechenland angeht: Also, alles was ich sagen kann, ist: macht euch die Mühe, wissenschaftsbasierte Argumente zu suchen, die zeigen, daß die Unterstellung, die Griechen hätten heute einen der niedrigsten IQs auf dem europäischen Kontinent, auf irreführenden Daten beruht, die benutzt wurden, um zu diesem unterstellten Schluß zu kommen (um das mindeste zu sagen).

Nebenbei möchte ich darauf hinweisen, daß ein 35jähriger Grieche, der Professor der Mathematik und Computerwissenschaft an der Universität von Lyon ist, der Mann mit dem höchsten IQ der Welt ist. Es ist Nikos Ligeros, mit einem IQ von 189, dem höchsten jemals von Mensa verzeichneten IQ der Welt.

Es stimmt auch, daß man von Griechenland kaum erwarten konnte, daß es während der Besatzung durch ein brutales islamisches Erobererimperium viel zu den Wissenschaften etc. beiträgt.

Alvaro de Esteban:

Bitte, „haltet es simpel“ aber nicht sooo simpel.

Kälte & IQ? Norden & IQ? Haben die Inuit einen höheren IQ als die Franzosen? Findet ihr in der Mongolei einen höheren IQ als in Singapur?

Wenn man in London in eine Bank geht, dann ist der Kundendienstmanager sicherlich ein Engländer, aber wenn man den Lift in die Schalterhalle nimmt, findet man ihn voller Menschen aus Indien vor.

Bildung, Umfeld, und ein bißchen Gene sind der Schlüssel. Und ich sage, ein bißchen die Gene… Schaut euch den alten Hilton & Paris an, den alten Hearst & Patty.

Grüße,

http://www.caribbeanomics.blogspot.com

rebelliousvanilla:

Alvaro de Esteban, Intelligenz ist tatsächlich großteils erblich, und die Umgebung spielt eine zweitrangige Rolle. Laut genetischer Studien ist die Intelligenz eines Kindes innerhalb einer Population zu 79 % genetisch bedingt, während nur 21 % vom Umfeld kommen.

Ich habe einen IQ-Test in einer Fremdsprache absolviert (meiner dritten – Englisch) und erzielte erstaunliche 139, und es war nicht irgendsoein windiger Online-Test, sondern wurde an einer Klinik durchgeführt. Er ist mir in keiner Weise tendenziös vorgekommen, und ich hatte nicht das Gefühl, daß meine Fähigkeiten dadurch behindert wurden, daß er in Englisch war. Und es würde nicht erklären, warum Menschen nichteuropäischer Abstammung immer noch niedriger abschneiden, nachdem sie generationenlang hier gelebt haben, oder warum schwarze oder gemischtrassige Kinder (im Durchschnitt) immer noch schlechter abschneiden, wenn sie von weißen Eltern aufgezogen wurden. In den Vereinigten Staaten wurde darüber eine Studie durchgeführt, und ich kann sie raussuchen, wenn dir danach ist.

Selbst wenn es etwas Tendenz gibt, so zeigt die Geschichte, daß der Großteil der Erfindungen von hochintelligenten Leuten gemacht wurde, was einen Zusammenhang zwischen IQ und Erfindungen zeigt, wofür Intelligenz nötig ist. Noch etwas, wenn sie tendenziös wären, dann würden Nordostasiaten nicht einen ähnlichen IQ haben oder aschkenasische Juden nicht um einiges höher punkten.

4Symbols, glaub mir, als Frau ist mir danach, einfach drauf zu pfeifen und irgendjemand aus Nordostasien zu heiraten und dorthin zu ziehen, sodaß meine Kinder in einer festgelegten Umgebung aufwachsen und meine Gene einer Population beigemischt werden, die wirklich eine Chance auf Erfolg hat (im Vergleich zu der Scheiße, die Europa sein wird). Wenn man die Fairness beiseite läßt, so werden es eine Menge Frauen leichter finden, den Moslems ihre Gewalt gegen sie zu verzeihen, als den Europäern zu verzeihen, daß sie Weicheier sind, auch wenn europäische Frauen eine Menge damit zu tun haben.

Armance, Fjordman hat recht. Nichtweiße Männer lieben weiße Frauen, und Asiatinnen lieben weiße Männer (ich habe einen Freund, dessen Freundin Asiatin ist, und sie ist super-neidisch darauf, wie weiße Frauen aussehen, und sie liebt sein Aussehen, und er bevorzugt sie wegen des westlichen Feminismus). Aus persönlicher Erfahrung würde ich sagen, daß nahöstlichen und schwarzen Männern meine “Weißheit” sehr gefällt, und daß ich mich mit Asiaten nicht viel darüber unterhalten habe. Also würde ich sagen, daß mein hellbraun-rötliches Haar, die grünen Augen und die blasse Haut ungeachtet des ethnischen Hintergrundes hübsch sind.😛

Oh, und die Seltenheitstheorie hält nicht. Es gibt weit weniger grünäugige Menschen auf Erden, und doch werden blaue Augen als begehrenswerter betrachtet (ich konnte meines Vaters graublaue Augen nicht erben, nur seine Kurzsichtigkeit, lol).

Und ich widerspreche, Männer wollen Bindungen eingehen. Zumindest aus persönlicher Erfahrung seit 2009 kann ich sagen, daß westliche Männer sich danach sehnen, sich an eine Frau zu binden, die es wert ist und die gewillt ist, sie zu schätzen und nicht nur einfach alles für sich will. Ich war ziemlich schockiert darüber, wie selbst die Eheschließung dort funktioniert, wo der Hochzeitstag ‘mein Tag’ ist und ich einen teuren Ring und Sachen kriege. Die meisten Männer im Westen sind wirklich erstaunt darüber, daß ich keinen teuren Ring will (alles über Weißgold und einem kleinen Diamanten ist für mich Overkill, und das kriegt man für ein paar tausend) und daß mir daran liegt, was sie am Hochzeitstag wollen, und so weiter. Was für eine beschissene Art für einen Mann, eine Ehe auch nur zu beginnen – mit ihrem Tag. Und ich weiß, daß ich als Ehefrau keine Ehe genießen könnte, die mit einem Tag beginnt, den mein Mann hassen würde. Ich kenne ein paar amerikanische Männer, die mir sagten, daß sie niemals eine Amerikanerin heiraten würden, und ich lebe nicht mal dort, und aus meiner Erfahrung mit der durchschnittlichen jüngeren Amerikanerin würde ich mich als Mann auch nicht binden wollen, weil sie nichts bieten außer Zugang zu ihrer Muschi, und für das braucht man nicht mehr zu heiraten.

 

Und noch einige Kommentare aus dem Diskussionsstrang bei Dennis Mangan:

   

Fjordman:

Ciao, Dennis. Es freut mich zu sehen, daß dir Murrays Buch gefällt. Mir auch. Wie du betrachte ich es als zum Großteil sehr gutes Buch, was nicht heißt, daß es ohne Schwächen ist. All die erwähnten Individuen sind in der Tat bedeutende Gestalten, auch wenn man um deren Rangfolge streiten kann. Ich glaube ebenfalls, daß Mendel eine höhere Wertung in Biologie verdient.

Was die nichtwestlichen Gestalten in der Wissenschaft betrifft, so führt er in der Tat die wichtigsten auf. Ich glaube, die gravierendste Weglassung ist der japanische Mathematiker Seki Takakazu, und ich kann mich nicht erinnern, ob er Shen Kuo erwähnt hat. Ich muß “Human Accomplishment” wahrscheinlich noch einmal lesen.

Conservative Swede:

Dennis oder Fjordman,

Nicht daß es das allgemeine Bild ändert, aber wie hoch kommt Schweden auf der Liste für Chemie?

Also, warum sind die Deutschen an der Spitze? Germanische Völker sind immer der Motor der westlichen Zivilisation gewesen, und die Deutschen sind das volkreichste wie auch typischste germanische Land in Europa. Und wenn man die USA ansieht, so ändert das nicht das Bild, angesichts des sehr hohen Anteils deutscher Abstammung dort. Der Anteil an Deutschen ist in den USA sogar größer als in Europa.

Die Deutschen waren überall in Osteuropa mit ihren Kolonien und kulturellem Einfluß, bis Stalin sie nach dem Zweiten Weltkrieg vertrieb. Und im Westen waren germanische Völker buchstäblich überall: Britannien, Frankreich, USA, Australien, Kanada, etc.

   

Armance:

Die Deutschen sind in fast jeder Wissenschaft und Kunstrichtung, die man sich denken kann, unter den ersten 3. Nur das alte Griechenland und vielleicht das Italien der Renaissance können sich hinsichtlich des Beitrags zur westlichen Zivilisation mit den Deutschen messen.

Ich denke, daß eine Erklärung, neben dem hohen IQ, das ist, was ich eine “Kultur des Genius” nennen würde: eine Tradition, die Talente und Verdienste des außergewöhnlichen Mannes anzuerkennen und nachzuahmen. Keine Überraschung, daß die wichtigste Gegenreaktion zur Aufklärung – die Romantik – ein Produkt deutschen Denkens war.

Dies ist auch ein Grund, warum die Deutschen von der New World Order so gehasst werden (der Nazismus ist nur ein Vorwand): die deutschen Denker waren immer die wortgewandtesten Kritiker des egalitären, demokratischen Paradigmas, der Tyrannei des Mittelmäßigen. Der sogenannte Prozeß der “Entnazifizierung” war ein Vorwand, um die Deutschen all diese Denktraditionen auswürgen zu lassen.

 

Fjordman:

Armance: Du hast da ein paar sehr gute Punkte gebracht. Die zwei Nationen der Aufklärung, die Vereinigten Staaten und Frankreich, sind gegenwärtig an vorderster Front des westlichen (lies: europäischen) demographischen Selbstmords. In den deutschsprachigen Ländern ist es auch ziemlich schlimm, wie in buchstäblich allen westlichen Nationen heutzutage, aber im Vergleich etwas weniger schlimm. Man beachte, daß die einzigen, die in der Schweiz im Herbst 2009 gegen das Minarettverbot gestimmt haben, die französischsprachigen Kantone gewesen sind, und daß man den einzigen echten Widerstand gegen die Islamisierung Belgiens im flämischsprachigen Flandern findet. Vielleicht hat die französische Sprache etwas an sich, das einen dazu bringt, sich umbringen zu wollen?

Nachdem dies gesagt ist, ich habe bemerkt, daß viele Amerikaner behaupten, daß es keine Ähnlichkeiten zwischen der Amerikanischen und der Französischen Revolution des späten achtzehnten Jahrhunderts gibt. Ich stimme Conservative Swede zu, daß es Unterschiede gibt, aber auch mehr Ähnlichkeiten, als viele Amerikaner zugeben wollen. Zum einen gibt es Personen, die an beiden Revolutionen aktiv teilnahmen. Thomas Paine fällt einem da ein.

Es ist wahr, daß es in den USA keinen Terror wie in Frankreich gegeben hat, und keinen Diktator a la Napoleon danach. Jeder denkende Mensch würde Thomas Jefferson gegenüber Maximilien Robespierre bevorzugen, so wie jeder denkende Mensch John Locke gegenüber Jean-Jacques Rousseau bevorzugen würde. Jedoch, so wie Männer mit ernsthaften Fehlern gelegentlich etwas Gutes tun können, so können gute Männer auch unabsichtlich zu etwas Schlechtem beitragen.

John Locke’s Konzept vom “unbeschriebenen Blatt“ kann unter bestimmten Bedingungen nicht nur falsch sein, sondern offenkundig gefährlich, besonders wenn es mit der Idee kombiniert wird, daß alle menschlichen Wesen mit gleichen natürlichen Fähigkeiten geboren werden. Thomas Jefferson war der primäre Autor der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung von 1776, in der es heißt: „Wir halten diese Wahrheiten für selbstverständlich, daß alle Menschen gleich geschaffen sind….“

Das Problem ist, daß das einfach nicht wahr ist. Wie allen westlichen Schulkindern gegenwärtig beigebracht wird, waren die amerikanischen Gründerväter Sklavenhalter, die anscheinend nicht wörtlich an diese Aussage glaubten. Und doch, wenn man die amerikanische Unabhängigkeitserklärung so liest, wie sie ist, ohne Einschränkung, dann ist sie eine Lüge, und eine riesige noch dazu. Dies war schon im Gründungsdokument der Vereinigten Staaten präsent.

Vielleicht liegt die einfachste Erklärung dafür, warum die USA gegenwärtig stirbt, darin, daß sie auf einer Lüge gegründet wurde.

 

Dennis Mangan:

Conservative Swede hat nach den Schweden in der Chemie gefragt. Von den 63 Personen (jenen mit 10 Wertungspunkten oder mehr), sind 5 Schweden: Arrhenius, Bergmann, Berzelius, Scheele, und Svedberg. Auf der Grundlage würde Schweden beträchtlich im Rang steigen. Das ist sogar noch erstaunlicher, wenn man Schwedens geringe Bevölkerungszahl in Betracht zieht.

Nobel hat es mit nur einem Wertungspunkt nicht auf die Liste geschafft. 

 

Anonymous:

“Vielleicht liegt die einfachste Erklärung dafür, warum die USA gegenwärtig stirbt, darin, daß sie auf einer Lüge gegründet wurde.”

Wenn das so ist, warum war sie 1969 gesund und munter und hat Menschen auf dem Mond gelandet?

   

Fjordman:

“ warum war sie 1969 gesund und munter und hat Menschen auf dem Mond gelandet?“

Weil ihr in den 1960ern immer noch eine überwiegend europäische Nation wart, und das ist nicht mehr so. Die Vereinigten Staaten sind keine “universale Nation”. So etwas gibt es nicht. Die USA ist primär von Menschen aus Nordwesteuropa gegründet und geformt worden, besonders von Briten. Andere Siedler aus Nordwesteuropa waren genetisch und kulturell eng mit den Briten verwandt und konnten nahtlos absorbiert werden. Es wurde ein wenig kniffliger mit Einwanderern aus gewissen anderen Teilen Europas, zum Beispiel Sizilien. Europa ist immerhin groß. Es funktionierte jedoch großteils, solange die Siedler andere Europäer waren, nachdem die Europäer von Anfang an viele Dinge gemeinsam hatten. Im Gegensatz dazu haben Afrikaner seit Jahrhunderten in Amerika gelebt und sind dort immer noch nicht voll integriert. Dies weist stark darauf hin, daß Kultur eine starke genetische Komponente hat. Selbst äthiopische Juden sind in Israel nicht integriert, wahrscheinlich weil ihr genetisches Profil zu verschieden ist.

Westliche Zivilisation ist europäische Zivilisation. Wenn ihr die europäische Mehrheit verliert, seid ihr nicht länger ein westliches Land. Obama markiert den Übergang der USA von einem westlichen zu einem nichtwestlichen Land. Aus genau diesem Grund wird er von all denen gefeiert, die den Tod der traditionellen weißen Amerikaner zu sehen wünschen, und der weißen Westler im allgemeinen.

   

Bartholomew:

Fjordman schrieb:

Und doch, wenn man die amerikanische Unabhängigkeitserklärung so liest, wie sie ist, ohne Einschränkung, dann ist sie eine Lüge, und eine riesige noch dazu. Dies war schon im Gründungsdokument der Vereinigten Staaten präsent.

Vielleicht liegt die einfachste Erklärung dafür, warum die USA gegenwärtig stirbt, darin, daß sie auf einer Lüge gegründet wurde.“

Autsch.

Das Ironische daran ist, daß die linken Geschichtsprofessoren, die mich unterrichtet haben, Fjordmans Interpretation der Verfassung zustimmen. Und das ist einer der wenigen Fälle, wo ich ihnen wirklich zustimme. Wie Jim Kalb gesagt hat, „Ideen haben Konsequenzen,“ sogar Konsequenzen, die sich ihre Schöpfer nicht vorgestellt haben könnten, wie zum Beispiel Rassenegalitarismus. Die Gründer meinten nicht wirklich, daß alle Menschen gleich seien: sie meinten, daß sie selbst dem König von England gleichgestellt seien. Ich denke, daß sie sich bezüglich geringerer weißer Männer uneinig waren, aber wahrscheinlich meinten sie, daß die Gleichheit der sozialen Leiter bei ihren Füßen aufhören sollte. Man bedenke nur die Logik des Wahlmännerkollegiums. Leider ist das jedoch nicht das, was sie niederschrieben. Sie etablierten stattdessen ein egalitäres Credo, das aufeinanderfolgende Generationen von “Radikalen” langsam aber sicher zu seinem logischen Endergebnis getrieben haben.

Wie ich am Anfang dieses Kommentars angedeutet habe, frage ich mich, ob deine Bewertung gegenüber Amerikanern in ungerechter Weise beleidigend ist. Du sagst, die USA wurde auf einer Lüge gegründet. Falls du mit „USA“ den Staat meinst, dann würde ich sagen, daß du damit recht haben könntest. Falls du mit “USA” jedoch das Volk meinst, dann würde ich sagen, daß du dich irrst. Vor unserer Unabhängigkeit waren wir bereits ein Volk, das mindestens seit den Tagen der gesunden Vernachlässigung zu etwas vom Mutterland Verschiedenen geworden war (wenn auch natürlich eng damit verwandt). Die Politik mag wacklig gewesen sein, aber das Volk selbst war natürlich real.

 

Fjordman:

Bartholomew: Die USA funktionierte gut, solange es von jedermann verstanden wurde, daß sie eine Erweiterung der europäischen Zivilisation war, nur mit größerer sozialer Mobilität. Jedoch war die Saat für euren Niedergang bereits mit dem radikalen Egalitarismus gesät, der in der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung eingeschlossen ist. Dieser radikale Egalitarismus wurde für eine lange Zeit eingedämmt, aber während der 1960er schließlich verwirklicht. Die Erbsünde der USA, zusätzlich zur Übernahme undurchführbarer Ideen der Aufklärung, war der Import afrikanischer Sklaven. Dieser Fehler zwang euch schließlich dazu, den radikalen Egalitarismus zu verwirklichen, der in eurem Gründungsdokument verwahrt ist und der mit der Öffnung gegenüber der Masseneinwanderung durch andere Nichteuropäer zu seinem logischen Schluß gebracht wurde. Wenn man die Grabinschrift der USA schreiben wird, dann wird es darin heißen, daß sie eine gute Idee war, die von radikalem Egalitarismus und der Sucht nach dem Import billiger nichtwestlicher Arbeiter gekillt wurde, welche blieben und das Land langsam von innen zerstörten.

Die Vereinigten Staaten sind heute das Diversity Empire, das schädliche Ideen zu Hause aufrecht erhält und sie ins Ausland exportiert, besonders nach Europa. Ich erinnere mich deutlich daran, wie der US-General Wesley Clark damit prahlte, daß die Bombardierung christlicher Serben 1999 durch die NATO im Namen der Moslems durchgeführt wurde, um “Diversity” durchzusetzen. Multikulturalismus und genetischer Kommunismus sind die amerikanische imperiale Ideologie, so wie es der ökonomische Kommunismus in der Sowjetunion gewesen war. Ich hasse absolut die Europäische Union, die einen radikalen Egalitarismus verkörpert, der aus der französischen Aufklärung stammt, aber selbst die EU ist eine sekundäre Kraft im Vergleich zur USA. Die Idee von der Masseneinwanderung von Nichteuropäern ist nicht aus den kommunistischen Ländern gekommen. Sie kam aus den USA. Was uns zu einer provokanten Frage führt: der ökonomische Kommunismus brach – zumindest zeitweise – zusammen, als der Kernstaat des kommunistischen Blocks implodierte, nämlich die Sowjetunion. Wenn wir annehmen, daß die USA der Kernstaat des multikulturellen Blocks ist, der seine imperiale Ideologie exportiert, heißt das dann, daß der Kernstaat, in diesem Fall die USA, implodieren muß, bevor die anderen Länder vom multikulturellen Wahnsinn befreit werden können?

Also, das ist Stoff zum Nachdenken.

 

Fjordman:

Dennis Mangan: Italien ist eine sehr interessante Fallstudie für die Debatte über Gene versus Ideen. Die Italiener der Römerzeit leisteten kaum irgendwelche wesentlichen Beiträge in Mathematik oder in den theoretischen Wissenschaften, brachten keine großen Bildhauer oder Maler hervor und schufen nicht den Kapitalismus. Die Italiener der Renaissancezeit taten all das obige. Ich denke nicht, daß man das allein mit den Genen erklären kann, genauso wie man nicht mit Genen allein erklären kann, warum die Skandinavier vor tausend Jahren als Krieger gefürchtet und respektiert waren, heute aber weitgehend als feminisierte Sissies gesehen werden. IQ ist nicht alles….

Es ist nicht richtig zu sagen, daß die Italiener nach 1700 verschwunden sind. Es stimmt, daß sie nach Galileo in der Wissenschaft nicht mehr führend waren, aber sie brachten immer noch einige große Gestalten hervor, wie Luigi Galvani, Alessandro Volta, Guglielmo Marconi und Enrico Fermi. Riccardo Giacconi könnte man zu den noch lebenden in Italien geborenen und ausgebildeten Wissenschaftlern zählen. Diese Liste ist zugegebenermaßen kein Vergleich mit jener der Renaissance, aber sie läßt dennoch alles zwergenhaft erscheinen, was in der selben Zeitperiode in Spanien hervorgebracht wurde.

Ich habe von mehreren Autoren die Behauptung gesehen, daß der durchschnittliche italienische IQ mehr als 100 beträgt. Während meiner Besuche in Italien habe ich unter den Einheimischen eine Menge genetischer Variation gesehen, aber wenn das stimmt, dann ist das der höchste IQ in Südeuropa und stimmt mit der Tatsache überein, daß der italienische Beitrag zu den Wissenschaften der höchste unter den südeuropäischen Völkern während des Mittelalters und der Neuzeit war.

Falls der italienische IQ von 100 oder mehr stimmt, dann stellt er eine Herausforderung an die “Kaltwetterhypothese” dar, die von Michael Hart in “Understanding Human History” vertreten wird, derzufolge die Menschen in prähistorischer Zeit (aber nicht notwendigerweise in unserer heutigen Industriegesellschaft, wo andere Arten evolutionären Drucks im Spiel sind) in kühleren Klimazonen einen höheren IQ entwickelten. Dies bedeutet, daß der IQ langsam zunimmt, je weiter man nach Norden kommt, was ungefähr stimmt. Und doch hat Italien gemäß dieser Theorie einen “zu hohen” IQ.

Einige haben darauf hingewiesen, daß die Eskimos laut diesem Prinzip die klügsten Leute auf dem Planeten sein müßten, aber Evolutionsdruck arbeitet üblicherweise langsam. Vielleicht haben die Eskimos nicht lang genug in solchen Regionen gelebt, um einen sehr hohen IQ zu entwickeln, oder vielleicht waren auch andere Faktoren im Spiel. Laut der wenigen Information, die ich gesehen habe, haben Eskimos/Inuits einen IQ im unteren 90er-Bereich, was sie immer noch zum schlauesten Volk des vorkolonialen Amerikas machen würde. Schlußendlich gibt es auch noch die Frage der Tibeter oder anderer, die beständig in sehr großen Höhen gelebt haben, wo es auch kalt ist.

 

John McNeill:

Alles, was ich zu sagen habe, ist daß neuere Entwicklungen im letzten Jahrhundert beweisen, daß IQ nicht alles ist. Nichtweiße aus Drittweltländern haben trotz “niedrigeren IQs” eine Menge mehr Hausverstand als die Weißen gezeigt, wenn es um Einwanderung und Bewahrung der Identität geht. Obwohl interessanterweise Ostasiaten mit einem noch höheren IQ ihre Identität genauso schützen; die Erstweltländer Südkorea und Japan widerstehen standhaft der “Diversity” und dem Bevölkerungsaustausch.

Warum ist das so? Was stimmt nicht mit den Weißen? Ist es etwas in unseren Genen, die uns gegenüber dem Aussterben so offen machen? Ich kann mich nur wundern, wenn ich sehe, wie jede einzelne weiße Volksgruppe, ungeachtet der Kultur oder des ökonomischen Status, vor einer demographischen Krise steht. Haben Weiße ein Selbstzerstörungsprogramm in ihren Genen, das während der ‘60er angeschaltet wurde? Und wie schalten wir es ab?

 

Takuan Seiyo:

Weiße Selbstzerstörung
@John McNeill – wir haben die Unterscheidung zwischen Weisheit und Schlauheit verloren. Die Orientalen nicht. [Anm. d. Ü.: mit “Orientalen” sind hier Ostasiaten gemeint, nicht “Morgenländer” nach unserer Auffassung]

Wir haben uns einst von Weisheit leiten lassen. Die Bibel ist ein Hort der Weisheit. Jede indoeuropäische Sprache hat einen reichen Schatz an Volksmärchen und Aphorismen, die Weisheit vermitteln. Die Männer, die vor tausend Jahren in den nordischen „things“ dienten, wurden nach ihrer Weisheit ausgewählt, nicht danach, wie lange sie ein künstliches Lächeln durchhalten konnten.

Jetzt lassen wir uns von Normen leiten, die durch Fernsehwerbung verbreitet werden, und werden mit “moderner” Bildung programmiert, die unsere alte Weisheit abstreifen, als ob sie nie existiert hätte. Selbst vor 40 Jahren wäre es noch üblich gewesen, in europäischen Schulen Äsop zu unterrichten, außer in französischen, wo es LaFontaine gewesen wäre. Wir lassen zu, daß trotzkistische Lehrer so lange und effektiv durch unsere Schulen marschieren. Eine der Antworten auf deine Frage ist massiver ziviler Ungehorsam in der Art, daß wir unsere Kinder aus dem öffentlichen Bildungssystem nehmen und Alternativen wie Heimunterricht für sie vorsehen.

Was die Orientalen betrifft, so haben sie – während sie sich der Wissenschaft zuwandten – niemals ihr kulturelles Gepäck losgelassen. Bei Konfuzius dreht sich alles um gesellschaftliche Weisheit und weises persönliches Verhalten. Genauso das japanische Tsurezuregusa [Sammlung japanischer Essays, die vom Mönch Yoshida Kenkō ca. zwischen 1330 und 1332 geschreiben wurden; d. Ü.]. Und das wird in jeder Grundschule unterrichtet. Auswärtige Beziehungen werden gemäß der Weisheit Sun Tsus und der 36 Strategien betrieben – so alt, daß niemand weiß, wieviele tausend Jahre alt. Aber unsere Außenpolitik wird von “befreiten” Frauen in der Menopause betrieben, die von utopischen männlichen Drohnen mit narzißtischer Persönlichkeitsstörung ernannt werden, von denen alle mit einer Standardabweichung von +2 (d.h. die “Schlauen”) zusammengenommen die Weisheit eines Türknaufs besitzen. Und so weiter.

Die Orientalen sind nicht die einzigen, die die einfachen Wahrheiten des Lebens kennen. Es gibt ein Sprichwort in Kamerun über die Vorsicht gegenüber Fremden, das (nach meiner Erinnerung) lautet: “Selbst wenn er hundert Jahre lang im Wasser dümpelt, kann ein Baumstamm kein Krokodil werden.“

(Quelle der Übersetzung: hier)

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