Der heimliche Genozid, Teil 4

Moschee in London

Von Sarah Maid of Albion; Original: Genocide by Stealth – Part 4, erschienen am 10. März 2011 in Sarah’s Albion Blog.

Bisher erschienen: Der heimliche Genozid, Teil 1,Teil 2 und Teil 3.

 

Es tut mir leid, daß ich so lange gebraucht habe, um zu diesem Thema zurückzukehren; dies liegt teilweise daran, daß andere Dinge, die des Alltagslebens, dazwischengekommen sind, aber in weit größerem Maß lag die Verzögerung daran, daß dies ein viel größeres Thema ist, als sogar ich mir vorgestellt hatte. Daher habe ich als Autorin damit gerungen, die Größenordnung meines Themas zum Ausdruck zu bringen.

Ein so enormes Verbrechen zu beschreiben, ist eine hässliche Arbeit; diesen grausigen Sarg zu öffnen, heißt einen massiven, widerlichen und schwefeligen Morast aus verwickelten Verschwörungen, Lügen und Komplotten aufzudecken, von denen manche zwei Jahrhunderte und mehr zurückreichen und sich mit anderen vermischen, die weit jüngeren Datums sind. Es gibt viele halb ausgeformte, schlecht durchdachte, die vor langer Zeit aufgegeben wurden, aber andere, die einen mit ihrer kaltherzigen und vorsätzlichen Brillanz frösteln lassen, nagen immer noch an der Substanz und den Fundamenten der gemeinsamen und alten Beute. Zu tief in das hineinzuschauen, was vorgeht, heißt etwas Böses in den Seelen unserer Mitmenschen zu erblicken, über das nachzudenken nicht leicht oder angenehm ist, und auch aus diesem Grund habe ich mich dazu entschlossen, dieses Thema für eine Weile beiseite zu legen.

Ich entschuldige mich auch für die Länge dieses Abschnitts. Als ich anfing, diesen Essay zu schreiben, hatte ich nicht voll erkannt, wie komplex er sein würde, oder wie viel es dazu zu sagen gab. Je mehr man von den verschiedenen Schichten, Mauscheleien und Agendas abschält, desto erschreckender wird klar, wie allesverzehrend dieser Angriff gegen die weiße Rasse gewesen ist, wie viele Feinde wir haben und wie lange sie schon am Werk sind.

Hier muß ich wiederum die Warnung wiederholen, die ich zuvor geäußert habe. Wir begehen einen fatalen Fehler, wenn wir nur einen Feind unter der Legion sehen, die um uns herum näher rückt. Ja, es gab zionistische Juden unter ihnen, und es gibt gewiß immer noch welche, aber sie sind nicht allein und sind es in Wahrheit auch nie gewesen. Wir werden durch viele andere Schwerter sterben, wenn wir beschließen, nur gegen einen einzigen Feind zu kämpfen, besonders da es nun weit größere Gefahren gibt als jene, die immer noch von Zion ausgehen oder jemals ausgegangen sind.

Wir haben viele andere Feinde, und einige davon, die Tödlichsten, hassen uns großteils für das Gute, das wir getan haben.

Wir büßen dafür, daß wir die erfolgreichste, die reichste, die kreativste, die mächtigste und in der Tat die wohlwollendste Zivilisation gewesen sind, die jemals unsere Erde dominiert hat. Wir sind in der Geschichte ohnegleichen, und ich vermute, daß uns niemals irgendjemand gleichkommen wird. Man grollt uns nicht, wie manche es darstellen, wegen der angeblichen Verbrechen unserer Rasse, sondern wegen dem, was wir sind, was wir erreicht haben, wegen des Guten, das wir der Welt gebracht haben, und es gibt viele, die uns das niemals vergeben können. 

Unsere Feinde verweisen auf Kriege und Waffen, ignorieren aber unsere Rolle bei der Verbreitung von Bildung, Gerechtigkeit, medizinischer Versorgung, Technologie, Wohlwollen und Menschlichkeit bis in die dunkelsten Winkel unseres Planeten. Sie werfen uns Verbrechen wie die Sklaverei vor, die jedes andere Volk ebenfalls begangen hat, die zuzugeben aber wir allein ehrlich genug sind, und für deren Beendigung wir allein gekämpft haben.

Wir zahlen auch für unsere Gutmütigkeit, uns werden Sünden vorgeworfen, die der Rest der Welt mit weit mehr Grausamkeit begangen hat als wir. Wenn Sie Vorurteile und Diskriminierung sehen wollen, gehen Sie nach Asien, insbesondere auf den indischen Subkontinent, und Sie werden sie in jeder Straße jedes Dorfes finden. Für Grausamkeit und Bigotterie gehen Sie in den Nahen Osten. Für Homophobie und Hassverbrechen beginnen die Optionen vor dem Iran und enden hinter Angola im Süden und Malaysia im Osten. Für Rassismus in seinen blutdürstigsten Formen versuchen Sie es irgendwo im von Schwarzen regierten Afrika, und Sie werden ihn dort in viel älterer und mindestens so grausamer Form finden wie alles, was man je in Europa erlebt hat.

Und doch sind wir es, die durch unseren guten Willen die Schuld für das tragen, wofür wir nicht schuldiger sind als irgendjemand sonst und dessen wir in vielen Fällen am wenigsten schuldig sind.

Wir lassen dies in gewissem Ausmaß wegen eines Fehlers in unserem rassischen Charakter zu, durch den wir bescheidener und großzügiger sind, als gut für uns ist. Jedoch tragen wir diese Schuld zum größeren Teil deswegen, weil man es uns in den Jahrzehnten der Indoktrinierung beigebracht hat, die ich zuvor in Teil drei dieses Essays beschrieben habe.

Anfänglich zielte diese Indoktrination zusammen mit so viel anderem auf die Unterminierung unserer Gesellschaft ab, jedoch haben diese Ziele über die Jahre eine Metamorphose zu etwas durchgemacht, das weit mehr auf Feindseligkeit und Bilderstürmerei beruht als auf Ideologie. Das Ziel ist nicht länger bloß die Zerstörung unserer Gesellschaft und wurde zur Zerstörung von uns als Volk.

Als Volk sind wir so weit ermattet und geschwächt worden, daß wir anderen, die uns hassen, mitten unter uns zu kommen erlaubt haben, und manche davon mischen sich jetzt unter jene, die uns regieren, und haben Machtpositionen erhalten. Schwarze und asiatische Rassisten sind Journalisten, Kommentatoren, Politiker und Anwälte geworden, sie sitzen im Parlament, in Quangos, in Regierungskörperschaften innerhalb unserer Gerichte, in unserem Bildungssystem, in der Fülle sogenannter Menschenrechtsorganisationen oder sind politische Agitatoren. Sie haben ihre eigenen Agendas, und ich fordere Sie auf, mir irgendeinen davon zu zeigen, der für das Wohlergehen der eingeborenen weißen Bevölkerung arbeitet.

Falls irgendjemand, der dies liest, wirklich glaubt, daß solche wie Trevor Philips, Diane Abbot, Keith Vaz, Darcus Howe, Bonnie Greer, Tariq Ali, Weyman Bennett, Yasmin Alibhai-Brown oder sogar die geheiligte Sami Chakrabharti sich um die Zukunft des eingeborenen britischen Volkes sorgen und ihre privilegierten Positionen innerhalb unserer Gesellschaft nicht dazu benutzt haben, um die Interessen ihrer eigenen Rassen gegenüber jenen unserer Rasse zu fördern, dann finde ich , daß Sie wahrscheinlich zu naiv sind, um in dieser tödlichsten unserer Zeiten unbeaufsichtigt im Ausland unterwegs zu sein.

Die Erhöhung solcher Leute um der Vielfalt willen hat unser Land nicht verbessert, sie hat es weiter untergraben, denn sie arbeiten ganz natürlich im Interesse ihrer eigenen Rassen, was uns als Europäern nicht länger erlaubt ist.

Jedoch gibt es unter diesen und unter der Legion unserer verräterischen weißen Feinde einige, die an der Beförderung einer weit bösartigeren und unendlich tödlicheren Sache arbeiten als alles, was Europa in beinahe vierhundert Jahren bedroht hat.

Der Islam, die blutdürstige und unterdrückerische Ideologie, die die westliche Zivilisation seit vierzehnhundert Jahren bedroht, ist nach einer Periode relativer Ruhe wieder im Aufstieg begriffen, und er ist jetzt genauso giftig, wie er es immer war.

Der neueste Aufstieg des Islam geschah schnell und fiel mit dem Fall der letzten großen Bedrohung des Westens zusammen, des Kalten Krieges, ein Zusammentreffen unter vielen, die wir auf eigene Gefahr ignorieren.

Natürlich hat uns der Islam viele Male zuvor bedroht, aber diesmal ist es anders, diesmal steht der Feind nicht vor dem Tor, sondern er lebt bereits innerhalb der Burgmauern. Diesmal sind sie unter uns, und wir werden sie nicht an unseren Grenzen bekämpfen, sondern auf unseren Straßen.

Und wir haben es zugelassen. Wir sind die erste Zivilisation in der Geschichte, die sanftmütig unsere Tore geöffnet und jenen, die aktiv unseren Untergang fordern, in unsere Mitte zu kommen erlaubt haben, und die in vielen Gebieten ohne Widerstand weggezogen sind, wenn sie uns aus unserem Heim vertrieben haben.

Die Rasse, die der Welt so viel gegeben hat, ist nun so kleinlaut, so gebrochen, so verblendet, daß sie ihre Mörder in ihr eigenes Heim geführt hat, während sie ihnen beinahe die Waffen übergeben hat, um uns zu erledigen. So gehirngewaschen sind wir jetzt, daß wir eher jene unter uns verdammen, die vor der Gefahr warnen, als uns der Bedrohung zu stellen.

Ich fürchte, daß wir nicht der Westen sind, der wir einmal waren, nicht länger jene, die im Zweiten Weltkrieg gekämpft haben, und daß wir nicht mehr dasselbe Volk sein könnten. Zu unserem Unglück ist der Osten immer noch derselbe Osten, der unsere Kreuzritter vor neunhundert Jahren bekämpft hat, aber besser bewaffnet und besser aufgestellt.

Der Islam ist jetzt, wie es scheint, in einer besseren Position, um die letzten Hiebe zu unserer Vernichtung auszuteilen, als es selbst die alte Sowjetunion je war. Unser alter Gegner ist von unseren modernen Feinden importiert worden, um den Gnadenstoß zu einer Zeit zu führen, in der wir unseren Tiefststand haben, in der unsere Zahl geschwunden, unser Geist gebrochen, unsere Geschichte verloren und unsere Länder von Feinden überlaufen sind.

Gibt es noch Hoffnung für uns; was können wir tun? Gibt es einen Weg zurück?

Rettung: können wir unsere Rasse retten, und wie?

Manche schauen in die Zukunft und sehen einen Bürgerkrieg, aber das ist nicht die Antwort, gewiß ist er jetzt nicht die Antwort. Die Zeit mag kommen, in der Krieg unvermeidbar ist, er wird uns aufgezwungen werden, und bis dahin könnte es zu spät sein. Davor, bei allem, was gegen uns in Stellung ist, könnten wir einen jetzt geführten Bürgerkrieg nicht gewinnen. Gewalt ist nicht die Antwort, und all jene, die es bisher damit versucht haben, sind gescheitert und haben unsere Situation nur schlimmer gemacht.

Es wäre schön zu glauben, daß die Demokratie unsere Chance zur Rettung bereithielte, und das wäre so, wenn es möglich wäre, gewählt zu werden; jedoch machen die kontrollierten Medien das beinahe unmöglich. Wenn irgendein Nationalist die entfernteste Chance hätte, eine nationale Wahl zugewinnen, würde die Presse sich auf ihn oder sie in einer Weise stürzen, die den Angriff gegen Sarah Palin von 2008 sanft erscheinen lassen würde, und die Lügen wären noch empörender.

Die Lügen der Medien behindern weiterhin die Anstrengungen der BNP, gewählt zu werden, und die korrupten Medien würden jeden einzelnen Nationalisten, der zur Überwindung dieser Barriere fähig erscheint, unter einem Erdrutsch aus Lügen begraben.

Wir haben schon seit Jahrzehnten keine ehrliche Medien mehr im Westen; jeder Nachrichtenreporter lügt ständig und mit der gewohnheitsmäßigen Leichtigkeit einer gealterten Hure, die einen betrunkenen Geschäftsmann um seine Geldbörse erleichtert. Jeder Fernsehsprecher oder Dramatiker ist zu einem Propagandisten geworden, und jeder Kommentator zu einem Advokaten. Selbst jene, die insgeheim mit unserer Sache sympathisieren, müssen und verleugnen und über uns lügen, weil sie nie wieder arbeiten würden, wenn sie es nicht täten.

Dies ist die Barriere, die wir überwinden müssen, um Erfolg zu haben. Wenn wir das erreichen könnten, dann könnte uns ein letzter Griff nach der Rettung vergönnt sein. Denn in der Überwindung des haifischverseuchten Burggrabens der Lügen finden wir sowohl unsere Antwort als auch unser größtes Dilemma.

Der potentiell fatalste Schlag, der jemals der weißen europäischen Rasse versetzt wurde, war, als unsere Fürsprecher die Kontrolle über die hauptsächlichen Massenkommunikationsmittel an unsere Feinde verloren, und nur wenn wir diese Kontrolle zurückgewinnen, können wir uns wirksam zu wehren anfangen.

Es sind die Massenmedien und das, was zur Zeit als Schulbildung gilt, durch die unsere Feinde ihren Krieg gegen uns führen, und sie gewinnen durch ihre totale Kontrolle über beides. Als die Linke die Kontrolle über die Rundfunknachrichten gewann, und was in vieler Weise noch entscheidender ist, über die Rundfunkunterhaltung, gewannen sie die Kontrolle über die mächtigste Waffe, die dem Menschen bekannt ist, eine Waffe, die es ihnen ermöglichte, Einstellungen zu verändern, Ansichten und Glaubensvorstellungen zu formen und neue Wahrheiten zu erschaffen.

Seit über 50 Jahren hat die Linke kontrolliert, was wir wissen, und in gleichem Maße, was wir nicht wissen. Sie haben uns ihre Wahrheit über die Geschichte erzählt, über den Kommunismus, über Vietnam, über die Kriminalität, über Rasse, und gerade jetzt erzählen sie uns ihre Wahrheit über die Erhebungen im Nahen Osten.

Weit tödlicher als selbst die Fähigkeit, die Berichterstattung in den Nachrichten zu verzerren, ist die überwältigende Kontrolle gewesen, die die Linken über Unterhaltung, Drama, Kultur und die visuelle Darstellung der Geschichte haben; über diese Medien ist den letzten zwei Generationen beigebracht worden, was sie denken und glauben sollen.

Die Linke macht Fernsehsendungen, wir nicht; die Linke macht Filme, wir nicht; sie sagen Teenagern, welche Musik sie mögen sollen, und Erwachsenen, welche Bücher sie lesen sollen, und solange wir all das nicht tun, haben sie, unsere Feinde, uns gegenüber einen riesigen und tödlichen Vorteil.

Das einzige Massenkommunikationsmittel, das wir haben, um unsere Botschaft hinauszubringen, ist das Internet, aber so wertvoll dieses Hilfsmittel auch ist, haben wir uns auf ernsthafte politische Seiten, Foren und Blog beschränkt, wo wir ernsthafte Fragen untereinander diskutieren. Wir gehen nicht dorthin, wo die jungen Leute hingehen, und wenn wir es versuchen, werden wir hinausgeworfen, weil wir nicht wissen, wie wir uns verhalten sollen.

Das soll nicht heißen, daß die Leute keine großartigen Dinge über das Internet machen; das neueste Exposé (1) von James O’Keefe auf NPR (US National Public Radio) ist ein weiteres Beispiel für brillanten investigativen Journalismus von einem Mann, der in einer ehrlichen Welt für eine bedeutende journalistische Auszeichnung in Frage käme; weil jedoch die Linke kontrolliert, was die Menschen wissen dürfen, bekommt nur eine winzige Zahl von Menschen seine Arbeit jemals zu sehen.

Wir müssen uns die Medien zurückholen oder ein neues Massenkommunikationsmittel finden, und wir müssen lernen, in einer Weise zu kommunizieren, die Menschen jenseits der kleinen Sphäre des Nationalismus verstehen und ansprechend finden. Dies sind die Waffen unseres Feindes, und wir müssen sie gegen ihn einzusetzen lernen.

Wir müssen die Macht des Spottes wieder entdecken; die Verhöhnung hat die Bourbonenkönige und die Romanow-Zaren zu Fall gebracht. In unserer Zeit wurde die Verspottung zu Sarah Palins größter Belastung, aber sie hätte Obama dasselbe antun können, wenn die Rechte sie anzuwenden gewusst hätte; traurigerweise wußten wir es nicht.

Dem hochgesinnteren Leser mag es bizarr erscheinen, den Genozid mit Humor oder durch Unterhaltung bekämpfen zu wollen, und doch sind dies die Mittel, die unsere Widersacher so wirksam eingesetzt haben. Wir müssen die Wahrheit unter die Leute bringen, und traurigerweise wird ein Witz oder ein verrücktes Video weit mehr Menschen erreichen und weit mehr ansprechen, als jede Zahl ernsthafter Artikel wie dieser. So macht es die Linke.

Mit der breiteren Öffentlichkeit direkt kommunizieren zu können, ist lebenswichtig, denn was ist der Sinn von allem, was wir tun, wenn niemand davon weiß, oder wenn diejenigen, die darüber berichten, lügen?

Bevor sie sich retten können, müssen die Europäer erkennen, was ihnen angetan wird, und sie werden nicht erwachen, solange sie nicht unsere Stimme hören.

Wir müssen ein Kommunikationsmittel finden, das es uns ermöglicht, den Eisernen Vorhang der Lügen zu durchbrechen, mit dessen Errichtung die korrupten Medien und unsere gleichermaßen korrupten Führer die letzten fünfzig Jahre verbracht haben, und der breiteren Welt die Wahrheit enthüllen. Wie wir den Griff unseres Feindes auf die Kommunikationsmedien brechen können, weiß ich nicht, aber ich weiß, daß wir einen Weg finden müssen, denn es könnte unsere Letzte Chance auf Rettung sein.

Ich glaube, daß es geschehen wird; wer hätte noch vor zehn Jahren gedacht, daß ich zu Hause sitzend etwas schreiben, einen Knopf drücken und sofort Tausende Menschen erreichen könnte. Nun müssen wir es einen Schritt weiter führen.

Es muß bald geschehen. Die Vernichtung unserer Rasse ist weit fortgeschritten; wir sind noch nicht in der elften Stunde, aber wir näheren uns zehn Uhr, und die Zeit wird knapp.

In der Zwischenzeit gibt es etwas, das wir alle tun können, und das ist die Aufklärung von jemandem; selbst wenn Sie nur eine Person gegenüber der Wahrheit aufwecken, dann sind Sie schon zwei, und dieser Weg führt zu Tausenden. Wir brauchen keine Mehrheit, um die Welt zu verändern, nur genug, um gehört zu werden, und dann werden wir eine Mehrheit haben.

Falls Sie selber nicht die Worte haben, benutzen Sie die Worte anderen Leute; es gibt großartige Autoren, deren Worte an diejenigen weiterverbreitet werden müssen, die blind gegenüber dem bleiben, was vorgeht. In diesem Blog haben wir Mister Fox, August Pointneuf, Robin Hind, Reconquista (wie sehr ich wünschte, daß ich ihn davon überzeugen könnte, wieder zu schreiben), Tim Hayden, Dr. D, Alan O’Reilly undd andere; bitte verbreiten Sie ihre Worte.

Wir haben auch den großartigen Frank Ellis, der nicht nur ein brillanter Akademiker und ein superber Autor ist, sondern auch ein Mann mit der Autorität, Aufmerksamkeit zu verlangen; er ist ein Mann, der Meinungen verändern kann. Zum Beispiel hat sich Franks herausragender Brief an David Cameron, der letzten Monat hier veröffentlicht wurde, kurzzeitig wie ein Virus im Internet verbreitet; er kann das wieder tun, und er kann ein breiteres Publikum erreichen. Kopieren Sie ihn, verlinken Sie darauf, schicken Sie ihn weiter; die Menschen müssen seine Worte lesen. Dies ist etwas, das wir alle tun können. Hier ist der Link dazu aus diesem Blog:

http://sarahmaidofalbion.blogspot.com/2011/02/response-to-cameron-by-dr-frank-ellis.html

und von „British Resistance“:

http://thebritishresistance.co.uk/guest-writers/675-a-response-to-cameron-by-dr-frank-ellis

Wir müssen auch damit aufhören, untereinander zu zanken und einander zu bekämpfen; es ist Einigkeit, niemals Vielfalt, die unsere Stärke ist, und gemeinsam gibt es nichts, was wir nicht tun können.

Wir sind die Nachkommen der Erfolgreichsten, der größten Denker, der größten Wissenschaftler und der größten Pioniere, die diese Welt je gesehen hat. Wir teilen die Gene der größten Schriftsteller, der größten Künstler, Musiker und Erfinder. Unsere Vorväter verbreiteten Wissen, Technologie und Aufklärung in die umnachtetsten Winkel dieses Planeten.

Wir allein beendeten die Sklaverei, wir allein haben den Mond erreicht, wir entdeckten die Heilmittel für viele der größten Seuchen und Krankheiten, die die Menschheit jahrtausendelang geschädigt haben, und wir arbeiten jetzt zusammen mit anderen an der Ausrottung weiterer.

An der Wurzel von 99 % all der großen Erfindungen, von denen die Welt jetzt profitiert, findet man eine Person europäischen Blutes. Wir eroberten das Meer, den Himmel, den Weltraum und die Luftstraßen.

Für jede Bombe, die wir bauten, erzeugten wir zehn Millionen Pillen, um zwanzigtausend Krankheiten zu heilen. Wir sind die gutwilligste Rasse auf Erden, die Hauptspender für wohltätige Zwecke, die Mehrheit aller Spendensammler, Entwicklungshelfer und Philanthopen.

Unsere Rasse hat mehr Gutes auf dieser Welt getan als jede andere noch nicht Geborene, und wir dürfen nicht sterben, wir werden nicht sterben.

Gegen die bösartigsten Feinde und die erschreckendsten Widrigkeiten können wir einen Weg finden, um unsere Rasse zu retten; wir haben die Findigkeit, wir haben die Fähigkeit, wenn wir nur unser Volk dazu bringen können, die Wahrheit zu sehen.

(1) http://www.westernyouth.org/articles/what-they-really-think-about-us/

(Quelle der Übersetzung: hier)

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