Der heimliche Genozid, Teil 3

genocide by stealth 3

Von Sarah Maid of Albion;Original: Genocide by stealth – Part 3, erschienen am 9. Januar 2011 in Sarah’s Albion Blog.

(Zuvor erschienen: Der heimliche Genozid, Teil 1 und Der heimliche Genozid, Teil 2)

 

In den ersten beiden Teile meines Essays habe ich mich daran gemacht zu beweisen, daß im Laufe des letzten halben Jahrhunderts oder mehr Handlungen gegen die weiße europäische Rasse begangen worden sind, auf die mindestens zwei der Definitionen des Genozids zutreffen, die im Artikel 2 der UN-Konvention zur Verhinderung und Bestrafung des Verbrechens des Genozids zutreffen.

Es sind Maßnahmen eingeführt worden, die dazu vorgesehen sind, Geburten unter weißen Europäern zu verhindern und die die Abtreibung oder verhinderte Geburt von allermindestens zigtausenden weißer Kinder zur Folge gehabt haben. Über die gesamte westliche Welt zusammengerechnet liegt die Zahl der potentiellen Geburten unserer ethnischen Gruppe, die entweder durch chemische Mittel oder aktiven physischen Eingriff verhindert worden sind, bei hunderten Millionen.

Währenddessen sind uns Lebensbedingungen auferlegt worden, die bereits zu unserer mindestens teilweisen Vernichtung führen.

Daß diese Akte begangen wurden, daß sie vorsätzlich waren und die Ergebnisse zur Folge haben, die ich in Tei 1 und 2 beschrieb, ist offensichtlich wahr. Weiters steht es ebenfalls außer Frage, daß die Kombination dieser Akte, Maßnahmen und Politik uns nahe an einen Wendepunkt gebracht haben, jenseits dessen wir uns als Volk nicht mehr erholen können. Sie haben das bewirkt.

Es kann auch nicht verleugnet werden, daß wir eingeborenen Europäer, obwohl wir als Volk uns schon Kriegen, Hungersnöten, Pest und Katastrophen gegenübergesehen haben, unserer eigenen Auslöschung nie zuvor so nahe gekommen sind.

Was jedoch als Frage offen bleibt, ist, warum dies geschieht, wer es tut und was man damit tatsächlich zu erreichen strebt.

Bis jetzt habe ich Ihnen Fakten vorgelegt; beim Versuch, aus diesen Fakten schlau zu werden, kann ich Ihnen jedoch nur meine eigene Ansicht – oder meine Analyse, falls Sie das vorziehen – darüber geben, was geschehen ist und warum.

Zur Frage: „Gibt es eine Verschwörung zur Vernichtung der weißen Rasse?“ muß ich sagen, daß die Antwort meiner Ansicht nach beträchtlich komplizierter ist, als manche meiner Weggefährten glauben möchten. Womit wir es zu tun haben, ist keine einzige böswillige Verschwörung, sondern eine vielköpfige Hydra aus allen möglichen Zielen, Ambitionen, Hassgefühlen und Ideologien, alle in unterschiedlichem Ausmaß böswillig, die sich an den Rockschößen einer historischen Verschwörung vereinigt haben, um uns zu einer Zeit anzugreifen, in der wir am wenigsten in der Lage sind, uns zu verteidigen.

Nicht alles von dem, was getan wurde, geschah in böswilliger Absicht. Ich habe meine Glaubwürdigkeit ziemlich aufs Spiel gesetzt, indem ich in einem früheren Teil dieses Essays die Empfängnisverhütungspille mit Genozid in Verbindung gebracht habe, und ich weiß, daß auf mindestens einer der anderen Seiten, wo meine früheren Artikel wiedergegeben worden sind, manche Leute, die nicht getan haben, worum ich gebeten habe, nämlich diese Dinge im Zusammenhang zu sehen, mich dafür verspottet haben. Ich glaube nicht notwendigerweise, daß die Pille, isoliert betrachtet, mit der vorsätzlichen Absicht entwickelt oder legalisiert wurde, die eingeborene europäische Rasse zu schädigen. Ich unterbreite jedoch die Möglichkeit, daß es so war, und wie ich zuvor sagte, fiel ihre Einführung mit anderen Faktoren zusammen, die in Kombination unablässig negativ gewesen sind.

Die Pille hat zusammen mit der Abtreibung und dem, was man „fortpflanzungsunfreundliche“ Veränderungen des Wirtschaftsmodells nennen könnte, nicht nur das Tempo unseres Niederganges beschleunigt, sondern auch Einstellungen Vorschub geleistet, die ziemlich sicher in böswilliger Absicht gefördert wurden. Die Pille ist viel weniger dazu verwendet worden, die Größe von Familien zu regulieren, als dazu, das Gebären aufzuschieben, oft gänzlich darauf zu verzichten, und hat uns als Volk kollektiv einen unabschätzbaren Schaden zugefügt.

Manche meiner Kritiker möchten vielleicht argumentieren, daß der Niedergang der großartigsten Zivilisation, die die Welt je gesehen hat, ein lohnendes Opfer ist, um es einer schnell schrumpfenden Zahl von Individuen zu ermöglichen, die flüchtigen Freuden eines kinderlosen Lebensstils zu genießen. Es liegt jedoch bei ihnen, Gründe dafür zu liefern, aber an diesem Punkt kaufe ich es nicht ab.

In anderen Bereichen gibt es jedoch keinen Zweifel über die Böswilligkeit der gegen uns angetretenen Kräfte. Einiges von der wildesten Bösartigkeit jener Kräfte existiert innerhalb der Künste und des Universitätswesens, wo viele nicht einmal versuchen, ihre genozidale Absicht zu verhüllen. Wer kann die Worte des Harvard-Professors Noel Ignatiev (1) vergessen, des Autors von „When the Irish became White“ und Mitherausgebers des Magazins „Race Traitor“, der sagte: „Das Ziel der Abschaffung der weißen Rasse ist auf den ersten Blick so wünschenswert, daß es manchen schwerfällt zu glauben, daß es irgendeine Opposition nach sich ziehen könnte außer von entschiedenen Verfechtern weißer Vorherrschaft“, oder: „Der Schlüssel zur Lösung der sozialen Probleme unseres Zeitalters liegt in der Abschaffung der weißen Rasse“ und natürlich: „wir haben vor, weiter die toten weißen Männer schlechtzumachen, und die lebenden, und auch die Frauen, bis das gesellschaftliche Konstrukt namens ‚weiße Rasse’ zerstört ist – nicht ‚dekonstruiert’, sondern zerstört.“

Ignatiev ist nicht allein, seine Sorte Gift durchdringt die Bildungseinrichtungen des gesamten Westens. Jeder, der so eng wie ich die Versuche mitverfolgt hat, drei unschuldige Lacrosse-Spieler an North Carolinas Duke University im Gefolge des falschen Vergewaltigungsvorwurfs schwarzer „exotischer Tänzerinnen“ 2006 fertigzumachen, konnte nichts anderes als schockiert sein über das Ausmaß des hirnlosen, tiefsitzenden Hasses gegen weiße Männer, den es im amerikanischen Universitätswesen gibt. Man kann es kaum übertreiben, wie leidenschaftlich so viele angesehene Mitglieder der Fakultät von Duke, Journalisten, Fernsehsprecher und sogenannte „Gemeinschaftsorganisatoren“ wollten, daß diese Jungs schuldig sind. Für viele war Schuld oder Unschuld kein Thema, es dürstete sie einfach nach Blut, um ihren Hass zu stillen.

Wie kommt es jedoch, daß die Ansichten solch eines unattraktiven und ideologisch kranken Individuums wie Noel Ignatiev und so vieler Mitglieder der Fakultät von Duke solchen Einfluß gewonnen haben und in der westlichen Kultur so alldurchdringend geworden sind? Um eine Antwort auf diese Frage zu finden, müssen wir eineinhalb Jahrhunderte oder noch weiter zurückgehen, und dort finden wir in der Tat eine Verschwörung.

Die Verschwörung gegen die westliche christlich/kapitalistische Gesellschaft begann im 19. Jahrhundert, wenn nicht früher. Sie begann nicht als ein bewußter Angriff auf die weißen Europäer, jedoch wurde sie unvermeidlicherweise zu einem, anfänglich aus keinem anderen Grund als dem, daß die westliche Gesellschaft eine weiße, europäische Gesellschaft war.

An dieser Stelle im Narrativ muß ich in Richtung jener meiner Kritiker nicken, die mir vorwerfen, eine Apologetin des Zionismus zu sein, und zugeben, daß es unmöglich ist, die jüdische Rolle in den frühen Anstrengungen zur Untergrabung der westlichen Gesellschaft zu ignorieren. Juden waren unverhältnismäßig unter jenen vertreten, die die marxistische Theorie voranbrachten und die großen und tödlichen kommunistischen Monolithen errichteten, die im gesamten zwanzigsten Jahrhundert große Teile der Menschheit zermalmten. Eine bedeutende Mehrheit jener, die in den 1930ern die subversive Denkschule der Frankfurter Schule gründeten, die die Kritische Theorie entwickelten und diese böseste und schädlichste aller Ideologien, die Political Correctness, waren jüdische Akademiker und jüdische politische Denker.

Sie waren auf keinen Fall ausschließlich jüdisch, aber in überwältigendem Ausmaß. Es ist auch unmöglich, die gegenwärtige Rolle der Juden im Universitätswesen auszublenden, ganz zu schweigen von den jüdischen anti-weißen Propagandisten innerhalb der Medien und natürlich Hollywoods.

Jedoch, während es ignorant und unehrlich wäre, die Rolle auszublenden, die Juden in den frühen Anstrengungen zur Unterminierung der westlichen Gesellschaft spielten, und die Rolle, die viele bedeutende Juden immer noch in den massierten Reihen spielen, die gegen uns angetreten sind, ist es auch möglich, ihre Rolle zu überschätzen. Wenn jene in der nationalistischen Gemeinde den Juden und irgendeiner riesigen zionistischen Verschwörung die Schuld für alle Angriffe gegen die weiße Rasse geben, wenden sie sich einem einzelnen, historischen und schnell schrumpfenden Feind zu, während sie viele weit üblere und jetzt gefährlichere Widersacher ignorieren.

Der Marxismus liegt an der Wurzel aller unserer Probleme, und es waren jene frühen Marxisten, Trotzkisten, Stalinisten, Maoisten und diversen Sozialisten des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts im allgemeinen, die den großen Ball des antiweißen Genozids in Bewegung versetzten, als sie sich aufmachten, den westlichen Kapitalismus zu zerstören. Jedoch sind wir heute gewiß nicht dort, wohin sie uns einst zu bringen planten.

Ich möchte die frühen kommunistischen Verschwörer, so böswillig sie auch gewesen sein mögen, mit einem verblendeten Wissenschaftler vergleichen, der eine fehlerhafte chemische Waffe entwickelt hat, die, sobald sie ihrem Opfer injiziert wird, ein Eigenleben annimmt, hirnlos vorangetrieben von ihren Konstruktionsmängeln und unabhängig von den Plänen ihres Schöpfers.

Jene, einschließlich vieler Juden, die sich gegen unsere Großväter verschworen, stellten sich vor, daß wir heute unter universaler marxistischer Herrschaft leben würden, nicht daß wir vor der Aussicht auf ein universales islamisches Kalifat stehen würden.

Ich vermute, wenn jene, die erstmals die Saat unserer Zerstörung säten, heute leben würden, dann würden sie entsetzt das Monster betrachten, das sie schufen, denn es wird sie und ihre Pläne nicht weniger gierig verschlingen, als es uns vernichten wird. Auf die Gefahr hin, den Zorn meiner Kritiker gegen mich erneut zu entzünden, würde ich meinen, daß es ungeachtet vergangener Differenzen, die es gegeben haben mag, nun an der Zeit ist, daß die Juden sich zusammen mit Schwulen und wahren Feministinnen den weißen Nationalisten anschließen, denn wir sind es, nicht das, was kommt, die ihren Schutz, ihre Freiheit und ihre bloße Existenz sicherstellen.

Wie sich sage, bestand das Ziel darin, den westlichen Kapitalismus zu zerstören, aber mit dem Niedergang dessen, was ihn ersetzen sollte, hat die Agenda sich in die Zerstörung der europäischen Rasse verwandelt, und ohne irgendeine andere Ambition ist die Zerstörung zum Zweck geworden statt einer den Wandel bewirkenden Kraft.

Vor dem Fall der Sowjetunion hatte die marxistische Sache riesige Fortschritte gemacht. Niemandem, der in den 1950ern oder 1960ern lebte, hätte man vorgeworfen, ein Verschwörungstheoretiker zu sein, wenn er behauptet hätte, daß es Menschen in unserer Gesellschaft gab, die auf ihre Zerstörung hinarbeiteten, denn es gab sie. Der Kommunismus machte kein Geheimnis aus seinem geschworenen Ziel, die Welt zu beherrschen, und anders als beim Islam heute gab es keine politkorrekten Skrupel, das zur Kenntnis zu nehmen.

Die marxistische Theorie übt eine starke Anziehungskraft auf die Herzen und Geister der westlichen Eliteintellektuellen aus. Durch ihre jahrzehntelange Komplizenschaft infiltrierten die Tentakel des Sowjetsystems allmählich den Westen und gewannen die Kontrolle über unsere mächtigsten Institutionen, am spektakulärsten innerhalb der Medien und des Bildungswesens, zwei Gebiete, von denen sie sich richtigerweise ausrechneten, daß sie dort dem System am meisten Schaden zufügen konnten, das sie zu stürzen trachten.

Nachdem sie die Kontrolle innerhalb der beiden mächtigsten Mittel der Meinungsformung gewonnen hatten, machten sie sich daran, zuerst allmählich, aber später schneller, die Öffentlichkeit des Westens mit dem Ziel zu indoktrinieren, sie weniger willig oder fähig zu machen, gegen ihren schließlichen Sturz Widerstand zu leisten, während man gleichzeitig jeden aus der ins Visier genommenen Organisation entfernte, der nicht die erlaubte Ideologie teilte.

Die Indoktrination zielte darauf ab, das Gefühl des Patriotismus und der nationalen Identität zu untergraben, das nötig ist, um eine Kultur zu bewahren, und sie nahm viele Formen an, wie die Herabwürdigung und Umschreibung der europäischen Geschichte, die Herabsetzung und Trivialisierung unserer Kultur.

Zuerst wurde dies als Form des Klassenkampfes gesehen, bei dem die ursprünglichen Ziele die Mittel- und Oberklasse waren, die vernichtet werden würden, wenn die Arbeiter sich gegen sie erhoben, wie es in Rußland geschah.

Außerhalb Rußlands wurde der Klassenkampf jedoch aufgegeben, als die weiße Arbeiterklasse die ihr zugewiesene Rolle nicht spielte und sich der Mittelklasse als Ziel zur Zerstörung anschloß. Rasse wurde die neue Waffe bei der Unterminierung einer Kultur durch nationale Schuld. Antirassismus, der ausschließlich gegen die Zielrasse gerichtet war und die Einflößung eines Gefühls der Scham und Schuld für eine Vergangenheit beabsichtigte, die in Wirklichkeit nie stattgefunden hatte, nützte eine Schwäche innerhalb eines toleranten und gutwilligen Volkes aus, das immer darum besorgt war, das Richtige zu tun und den Underdog zu schützen. Als Folge davon wurde das unehrliche Getrommel vom „weißen Unterdrücker“ und „schwarzen Opfer“, begleitet vom sinnlicheren „black sexy“ und „white surrender“ zur ständigen Begleitmusik hinter der Populärkultur der gesamten 1960er, 1970er und 1980er.

Dies war ein noch tödlicheres Gift, unsere Feinde wußten aus der Geschichte, daß nichts eine Gesellschaft so effektiv unterminiert wie der Multikulturalismus. Daher formten sie den Schmelztiegel zynisch um zum Gral unseres Zeitalters.

Andere „-ismen“ wurden eingesetzt, wie eine trügerische Form des Feminismus, die dazu bestimmt war, als „Befreiung“ verkleidet die Familie zu untergraben, während er den Frauen eine neue sexualisierte Sklaverei auferlegte, die uns Erwartungen verkaufte, die nur mit gespreizten Beinen und kinderlos erreicht werden konnten. Zur selben Zeit überzeugten Sirenengesänge junge Frauen davon, daß ein Leben der unnatürlich herbeigeführten Sterilität, mit der Abtreibung als Rückversicherung, das Mittel zur Erfüllung bot. In dieser Weise wurden Entwicklungen wie orale Empfängnisverhütung, Abtreibung und soziale Veränderungen zu Instrumenten des Genozids.

In wenigen Bereichen ist die zur Vernichtung der westlichen Gesellschaft bestimmte Indoktrinierung auf grausamere Weise wirksam gewesen als bei dem, was sie den Frauen angetan hat. Nach ein paar Generationen findet sich ein Geschlecht, das einst Ehre, Tugend und Mutterschaft schätzte, jetzt in einer Lage wieder, wo es entweder nach dem moslemischen Schleier seiner eigenen Unterjochung greift oder, tragischerweise mit einiger Berechtigung, von den neuen Kolonisatoren unserer Nation als „leicht erhältliches Fleisch“ betrachtet wird, was viele unserer Verletzlichsten in riesige Gefahr bringt.

Der Schaden, der dem weißen Mann zugefügt wurde, war womöglich noch grausamer, jedoch habe ich dieses Thema oft in meinen früheren Schriften angesprochen, zu denen ich am Ende dieses Eintrags Links einfügen werde. (2)

Feinde des Westens infiltrierten auch zahlreiche andere Bereiche, wie das Rechtswesen, die Politik und die Sicherheitsdienste, aber mit dem Bildungswesen und den populären Medien ergriffen sie ihre mächtigsten Waffen, und sie haben sie seit mindestens einem halben Jahrhundert unerbittlich gegen uns eingesetzt.

Die dafür verantwortlichen Menschen sind nicht verschwunden, als der Kommunismus fiel; das Ziel, den Westen zu stürzen und durch ein Utopia kommunistischen Stils zu ersetzen, war keine Option mehr, aber das änderte nicht das Ziel, den Westen zu stürzen. In der Tat hatte sich im Laufe der Jahre eine neue, anarchistischere Sorte den alten Stalinisten angeschlossen, für die die Zerstörung des Westens wichtiger war als jeder nachfolgende Wiederaufbau.

Sie waren gut geschult worden im Glauben, daß der Westen böse sei und zerstört werden müsse, und sie sahen im Niedergang des Kommunismus nichts, das ihre Ansicht geändert hätte.

Daher haben sie ihre Mission fortgesetzt, unsere Kultur zu untergraben, unser Volk zu indoktrinieren und neue Generationen von Indoktrinierern heranzuziehen. Jedoch hatte sich der Schwerpunkt geändert; die westliche Gesellschaft konnte nicht mehr durch den Sowjetkommunismus zerstört werden, daher würden nun Antirassismus, Multikulturalismus und Einwanderung – Werkzeuge, die bis dahin als Mittel benutzt worden waren, um die Kultur für ihre schließliche Übernahme aufzuweichen – zum Mittel ihrer Zerstörung werden.

Jedoch haben wir immer noch nur die Hälfte des Bildes berührt; Handlungen haben Konsequenzen, die nicht immer vorhergesehen werden. Eine hundertfünfzig Jahre alte Verschwörung, die darauf abzielte, den kapitalistischen Westen zum Marxismus zu bekehren, hatte sich zu einer Übung in ethnischer und kultureller Säuberung entwickelt.

In dem Prozeß sind die Entschlossenheit der westlichen Gesellschaft und ihr Gefühl für ihre eigene Identität so unterminiert worden, daß andere Gruppen mit noch weniger umfassenden Zielen und Agenden Blut im Wasser zu riechen begannen, und sie begannen nun selber, sich einer schwächer werdenden Beute zu nähern.

Ich hatte beabsichtigt, daß dies der letzte Teil dieses Essay sein sollte, aber ich finde, daß ich noch so viel mehr zu sagen habe, daher werde ich den letzten Teil zusammen mit meinen Schlußfolgerungen später in dieser Woche einstellen.

(1) Harvard hates the white race (VDare)

(2) White boys in the Jungle

      The Lost Boys

 

Anonymous:

Ich würde die Idee nicht so schnell abtun, daß die Einführung der Pille und die Legalisierung der Abtreibung Teil des „Großen Plans“ waren. Ich habe die Sechziger miterlebt, und ich erinnere mich gut an all die Propaganda jener Zeit wegen der Überbevölkerung, „ZPG“ (zero population growth [Nullwachstum der Bevölkerung]). Es gab eine Menge Artikel in der Presse, begleitet von Filmen wie „Soylent Green“, und ich erinnere mich an eine bestimmte Episode von „Star Trek“, der Lieblingspropagandawaffe des US-Fernsehens, worin ein Planet so überbevölkert war, daß er einer Bienenkolonie ähnelte – und das sind nur zwei Beispiele, die mir einfallen.

Daher ist es nicht so abwegig, wie man glauben könnte.

 

Sarah Maid of Albion:

Danke, Anon.

Eigentlich finde ich es gar nicht so abwegig. Den Ba###rden würde ich alles zutrauen.

Jedoch werden es eine Menge Leute abwegig finden, und ich möchte nicht, daß die Leute den Artikel als „verrückt“ abtun, ohne ihn zu lesen.

Ich wollte aber erklären, wie das selbst dann ins Bild paßt, wenn es keine Verschwörung ist.

 

Anonymous:

Für jede „normale“ Person ist die Art, wie die Fäden dieser Handlung zusammenkommen, völlig jenseits des Glaubhaften. Ich hätte nie geglaubt, daß die Universitäten so viele anscheinend intelligente Menschen einer Gehirnwäsche unterziehen könnten. Ich hätte nie geglaubt, daß die Medien das Volk so effektiv gehirnwaschen könnten, wie sie es taten. Ich bin sicher, daß manches davon bloß Opportunismus ist, aber es ist schwierig zu wissen, wie sehr, aber je mehr wir in Blogs wie diesem über die Dinge grübeln, desto offensichtlicher wird es, daß dies eine massive Verschwörung ist. Das Problem ist, daß die meisten Menschen zu sehr damit beschäftigt sind, ihr „Coronation Street“, „EastEnders“ [beides britische Seifenopern; d. Ü.] und Manchester United anzusehen, während sie Pizza/Chinkie/indisch essen, zugestellt von dem netten ausländischen Gentleman, als daß sie es bemerken würden.

 

Anonymous:

Wegen der Theorie von der jüdischen Verschwörung war ich so skeptisch wie du, aber je mehr Information rauskommt, manches davon recht unverfänglich, manches recht verwirrend…

Zum Beispiel, WAS TATEN zwei politische Feinde wie Peter Mandleson und George Osbourne auf der Jacht eines russischen Millionärs? Was ist die Verbindung zwischen solch einem unwahrscheinlichen Triumvirat? Nun, die Antwort ist jüdische Identität.

Nick Clegg ist anscheinend von osteuropäischer jüdischer Abstammung, wie David Cameron, und wir alle wissen über die Millibands Bescheid. Das heißt also, alle drei Parteiführer sind osteuropäisch-jüdischer Abstammung, wie so viele andere Parlamentsmitglieder und Minister.

Dann schaut euch an, wer die Medien kontrolliert, eure Noten, Yentob, Dyke (ja, das hab’ ich auch nicht gewußt), und ihr seht, wie ein Muster hervortritt – und ich werde langsam davon überzeugt, daß das ein jüdisches Komplott IST.

[Anm. d. Ü.: Alan Yentob ist ein britischer BBC-Manager (seit 2004 u. a. Creative Director) irakisch-jüdischer Abstammung; wer diese(r) „Dyke“ ist, habe ich nicht herausgefunden]

 

Anonymous:

Großartiger Essay. Das mit den Juden war interessant.

Aber ich denke, es reicht weiter zurück als bis zum jüdischen Engagement… zurück zur Französischen Revolution… nehmt von den Reichen und gebt den Armen.

Die Juden vor 150 Jahren, die ihren eigenen Traditionen den Rücken kehrten und sich dem Marxismus zuwandten, wurden im allgemeinen von ihren Gemeinden ostraziert, die sie als unproduktive Träumer sahen, oder einfach nicht mehr als Juden.

Wann immer sie jedoch in die Enge getrieben wurden, fanden die „marxistischen Juden“ es bequem, sich ihrer jüdischen Wurzeln zu entsinnen, und schreien „Antisemitismus“…

Ein lokaler Schnorrer, der zum Weltklasseschnorrer wurde und ein Buch mit dem Titel „Das Kapital“, schreibt, um anderen Schnorrern zu zeigen, wie’s geht.

Die Juden, die bei ihrem traditionellen Glauben blieben, müssen sich gedacht haben „mit solchen Freunden, wer braucht da Feinde?“

Der Marxismus hat immer Sonderlinge angezogen, die glauben, sie könnten die Welt zu ihrem Vorteil umformen. Besteuert die produktive Mehrheit, um den unproduktiven Sonderlingen einen kostenlosen Lebensunterhalt zu geben.

Die Welt braucht keinen Marxismus mehr. Er ist eine tote Theorie für die Welt, wie sie vor 200 Jahren war.

 

Anonymous:

Interessanter Stoff, aber ich bin nicht sicher, ob die Idee des Kapitalismus synonym ist mit der westlichen Kultur. Er ist sicherlich nur die jüngste Theorie der Wohlstandsverteilung, die geändert oder ersetzt werden kann, wenn nötig. Ich habe nicht das Gefühl, daß der Kapitalismus irgendetwas davon verkörpert, daß man kulturell europäisch ist, abgesehen davon daß er wissenschaftlich ist.

 

(Quelle der Übersetzung: hier)

Fortsetzung (letzter Teil): Der heimliche Genozid, Teil 4.

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