Der heimliche Genozid, Teil 1

mist on lake

Von Sarah Maid of Albion; Original: Genocide by stealth – Part 1, erschienen am 31. Dezember 2010 in Sarah’s Albion Blog.

 

Wenn jemand sich daran machen würde, eine Rasse oder Volksgruppe zu vernichten, bietet die Geschichte eine Auswahl von Optionen, wie das bewerkstelligt werden kann.

Man kann sie zu Millionen verhungern lassen, wie Stalin es tat, und wie Lenin vor ihm. Man kann sie dazu zwingen, durch die Wüste zu marschieren, bis sie vor Hunger und Erschöpfung tot umfallen, wie es die bevorzugte Methode der Türken war, um etwa eineinhalb Millionen Armenier zu erledigen, während die Welt durch den Ersten Weltkrieg abgelenkt war. Falls man den Prozeß beschleunigen möchte, könnte man sie alternativerweise erschießen, bombardieren oder vergasen, wie es Saddam Hussein mit den Kurden machte, oder sie einfach mit Macheten in Stücke hacken, wodurch die Ruander 1994 in bloß 100 Tagen 800.000 Menschen abschlachteten.

Das Problem mit all diesen erprobten und bewährten Methoden zur Ausrottung großer Gruppen von Menschen liegt darin, daß es fast unmöglich ist, das, was man getan hat, vor einer Weltgemeinschaft zu verbergen, die im Allgemeinen die meisten Formen von Genozid als moralisch inakzeptabel und als eine Verletzung des internationalen Rechts betrachtet.

Die Ausnahme ist natürlich die ANC-Regierung in Südafrika, die es bisher recht effektiv geschafft hat, die rassisch motivierte Abschlachtung von Mitgliedern einer ethnischen Minderheit als bloß „verbrechensbezogen“ zu präsentieren und wiederholte Akte des Genozids als endlose Serie von „verbockten Einbruchsdelikten“ oder vielfache „danebengegangene Car-Jackings“ darzustellen. Jedoch ist ihr Erfolg beim Verbergen ihrer Sorte von blutbefleckter ethnischer Säuberung von einer Reihe sehr besonderer Umstände im Zusammenhang mit Südafrika abhängig gewesen, und, was am wichtigsten war, von einer Außenwelt, die die Wahrheit nicht wissen wollte.

Als solches ist es unwahrscheinlich, daß sich das südafrikanische Modell so erfolgreich über den südlichen Bereich des Dunklen Kontinents hinaus übertragen läßt, und die gewaltsame Abschlachtung einer ausgewählten Volksgruppe wäre in jedem anderen Teil der Welt, besonders im Westen, weniger leicht zu verbergen.

Obwohl es nur ein Wort für Genozid gibt [gilt nur für Englisch; d. Ü.], kann er jedoch in vielen Formen daherkommen. Um Genozid zu begehen, ist es nicht immer notwendig, Gewaltakte oder tatsächlich Morde zu begehen. Es gibt viele Definitionen von Genozid, alle gleichermaßen effektiv, wenn auch nicht so schnell wie diejenigen, die in Ruanda ausgewählt wurden.

Fall man bereit ist, sich Zeit zu lassen, und wenn man ideologisch ausreichend entschlossen ist, ein genozidales Unterfangen anzugehen, dessen Abschluß man vielleicht nicht mehr erleben wird, dann ist es durchaus möglich, den allmählichen heimlichen Genozid an einer großen Zielgruppe zu bewerkstelligen, ohne daß die Täter jemals ihre blutbefleckten Hände zeigen müßten.

Man braucht nur die Umstände zu schaffen, unter denen die Zielgruppe bei ihrer eigenen Vernichtung mitmachen und mit etwas Glück gegenüber dem, was geschieht, erst erwachen wird, wenn es zu spät ist.

Begleiten Sie mich nun, geehrter Leser, und ich werde Ihnen erklären, warum manche glauben, daß zur Zeit gerade der größte Akt des Genozids in der menschlichen Geschichte versucht wird, und wie dieser Akt bereits auf dem besten Wege ist, erfolgreich zu sein.

Zuerst müssen wir verstehen, was Genozid ist. Unter den Definitionen der Vereinten Nationen über Genozid (1) werden Sie zusammen mit Akten des Krieges und der Gewalt die folgenden zwei Definitionen finden, die ebenfalls Genozid darstellen:

– Maßnahmen einzuführen, die darauf abzielen, Geburten innerhalb der Zielgruppe zu verhindern;

– Der Zielgruppe vorsätzlich Lebensbedingungen aufzuerlegen, die dazu bestimmt sind, ihre physische Vernichtung im Ganzen oder in Teilen herbeizuführen.

Mit den obigen Punkten im Kopf lade ich Sie zum Nachdenken darüber ein, wohin wir, die eingeborenen Völker Europas, gebracht wurden, insbesondere im Laufe der 65 Jahre seit dem Verstummen der Waffen am Ende eines Krieges, von dem unseren Großvätern gesagt wurde, daß sie ihn führten, um die Zukunft für ihre Kinder zu retten.

Weit davon entfernt, die Zukunft ihrer Kinder zu retten, würde ich meinen, daß seit dem Zweiten Weltkrieg Lebensbedingungen von jenen eingeführt wurden, die die Macht über uns innehaben, die dafür berechnet sind, zuallermindest in Teilen die Vernichtung genau jener Kinder herbeizuführen, der eingeborenen Völker Europas. Inzwischen sind Maßnahmen eingeführt worden, um die Zahl der Geburten unter den europäischen Ureinwohnern bedeutend zu reduzieren.

Isoliert betrachtet erscheint vieles von dem, was geschehen ist, recht harmlos, in einigen Fällen sogar vorteilhaft; wenn man sie jedoch alle zusammen betrachtet, beginnt ein weit dunkleres Bild hervorzutreten.

Ein Opfer wird sein Gift umso bereitwilliger trinken, wenn man ihm einen süßen Geschmack gibt, und was war süßer als eine sexuelle Revolution ohne die Unbequemlichkeit der Schwangerschaft. Formen der Empfängnisverhütung hat es mit unterschiedlicher Wirksamkeit seit Hunderten von Jahren gegeben, aber nie zuvor ist es so leicht gewesen, das Schwangerwerden zu vermeiden. Viele werden argumentieren, daß die Vermeidung einer ungewollten Schwangerschaft segensreich ist, sie werden auf die Schande und soziale Ausgrenzung unverheirateter Mütter in der Vergangenheit hinweisen, auf vorzeitig gealterte Frauen, die durch wiederholte Schwangerschaften früh ins Grab gebracht wurden, auf die finanzielle Last, die große Familien verursachen können, und natürlich haben sie in gewissem Maße recht, wenn auch sicher nicht bei den Zahlen, die sie unvermeidlicherweise behaupten.

Ich werde nicht bestreiten, daß wirksame und leicht erhältliche Empfängnisverhütung Vorteile für Individuen hat, jedoch sind Millionen eingeborener europäischer Kinder, deren Empfängnis die Natur beabsichtigte, als direktes Ergebnis der Antibabypille nicht empfangen worden, und die Vorteile dieses Verlustes, falls es überhaupt welche gibt, für uns kollektiv als europäische Völker sind weniger leicht zu quantifizieren.

Während ich dies tippe, kann ich bereits das schrille Krächzen des Spotts seitens der Trolle und intellektuellen Pygmäen in Foren wie fstdt.net hören, die diesen Blog von Zeit zu Zeit überwachen, und ohne Zweifel werden einige weitere erwachsene Leser eine skeptische Augenbraue über die Verbindung der oralen Empfängnisverhütung mit Genozid erheben. Ich möchte Sie jedoch ersuchen, Ihre Voreingenommenheit beiseite zu legen und diese Dinge im Kontext zu betrachten. Dies ist nur ein Aspekt von vielen, und wenn so viele zusammentreffende Umstände in eine Richtung führen, ist er schwer, einen Plan zu ignorieren.

Die Empfängnisverhütungspille, die ursprünglich für verheiratete Frauen als Mittel zur Familienplanung erhältlich war, wird nun als Waffe der Frauenbefreiung gefeiert und in den weißen westlichen Nationen stark gefördert. Sie ist natürlich auch ein Mittel, um Kinder nicht in der Anzahl zu haben, wie sie jede Rasse braucht, um zu überleben.

Selbst wenn die Pille versagt, ist es nun zum ersten Mal in der Geschichte leicht und in fast jeder westlichen Nation legal, unerwünschte Schwangerschaften abzubrechen. Als Folge von Gesetzen, die zur selben Zeit erlassen wurden, in der die Empfängnisverhütungspille weit verbreitet verfügbar gemacht wurde, sind im ganzen Westen Millionen um Millionen ungeborener Kinder getötet worden, hauptsächlich, in riesigem Ausmaß, aus Bequemlichkeitsgründen statt aus medizinischer Notwendigkeit (einschließlich dessen, was man das Szenario „verlasse den Freund und töte das Kind“ nennen könnte).

Wie bei der Empfängnisverhütung wird auch die Abtreibung wiederum sowohl als Recht als auch als Mittel zur Frauenbefreiung dargestellt; tatsächlich wird unterstellt, daß man frauenfeindlich sei, wenn man gegen die Abtreibung ist. In der Tat stellt die Populärkultur jene, die für das Leben sind, als böse oder unausgeglichen dar, während Leute, die pro-Wahlfreiheit/pro-Tod sind, als anständig, rational und sogar ziemlich heroisch dargestellt werden. Wie wir alle wissen, haben die Medien eine Agenda, wenn sie auf Propaganda zurückgreifen.

Ist es nur ein Zufall, daß die beiden größten gesellschaftlichen Veränderungen, die sich auf die menschliche Fortpflanzung auswirken, in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zur Folge hatten, daß zig Millionen westlicher Kinder nicht geboren wurden? Falls doch, dann gibt es hier einen weiteren Zufall.

Es gibt natürlich andere, weniger offensichtliche Arten, Geburten zu verhindern, als bloß die Empfängnis zu verhüten oder Föten zu töten, man braucht nur ein Umfeld zu schaffen, das die Zielgruppe von der Fortpflanzung abhält. Als Ergebnis aufeinanderfolgender vorsätzlicher politischer Maßnahmen in genau demselben historischen Zeitraum, in dem die oben beschriebenen Veränderungen stattfanden, wird die große Mehrheit der Frauen nun dazu gezwungen, zu arbeiten, statt zu Hause zu bleiben und Familien aufzuziehen.

Man sagt ihnen natürlich, daß es befreiend ist, bis zu zwölf Stunden oder mehr pro Tag von zu Hause weg zu sein (und für die meisten von uns die Telearbeit, oder daß man abends Arbeit mit nach Hause nimmt), wohingegen sie in Wirklichkeit keine Wahlmöglichkeit haben.

Was hat sich geändert? Es hat weit weniger mit gesellschaftlichen Einstellungen zu tun als mit der neuen wirtschaftlichen Realität. Noch in den 1960ern reichte das, was ein Mann nach Hause brachte, für die Erhaltung seines Heimes und seiner Familie aus, die im Durchschnitt größer war als eine moderne westliche Familie. Das ist für jeden unterhalb des Managerniveaus nicht länger möglich, und wenn, dann nur, wenn der Ehemann jeden Tag stundenlang als Pendler unterwegs ist.

Dies ist nicht zufällig geschehen, es geschah nicht wegen des natürlichen Fortschritts, es war das Ergebnis absichtlicher politischer Handlungen und von Regierungspolitik.

Zum Beispiel ist einer der Gründe dafür, daß die Löhne der Männer nicht mit den Kosten für die Erhaltung von Heim und Familie Schritt gehalten haben, die Masseneinwanderung gewesen, die in zynischer Weise benutzt wurde, um die Löhne zu drücken.

Eine kürzliche Studie (2) in Amerika hat geschätzt, daß die Einwanderung durch das Drücken der Löhne eine beträchtliche Umverteilung von einheimischen Arbeitern hin zu einheimischen Kapitalbesitzern auslöst. Es wurde berechnet, daß sich diese Umverteilung auf 2 % des BIP beläuft, oder kolossale 250 Millionen Dollar jährlich im gegenwärtigen Ausmaß. Und es sind die einheimischen Eliten, die diese Summe auf Kosten einheimischer Arbeiter gewinnen, deren Löhne künstlich niedrig gehalten werden.

Eine ähnliche Zahl wird sicherlich für Europa zutreffen, wo die Masseneinwanderung ebenfalls die Löhne nach unten zwingt. Infolgedessen können die meisten Männer ihre Familien nicht mehr allein erhalten. Als direkte Folge davon arbeiten nun die meisten Frauen, und die meisten arbeitenden Frauen schieben das Kinderkriegen auf und haben weniger Kinder als frühere Generationen. Ich wiederhole, es ist eine Lüge, daß Frauen jetzt die „Wahlfreiheit“ haben, zu arbeiten; sie haben keine Wahl, sie haben keine Option außer der Arbeit. Das ist keine Befreiung.

Was immer Ihre Ansichten zu Empfängnisverhütung, Abtreibung und arbeitenden Frauen sein mögen (ich bin gewiß dafür, daß Frauen die Freiheit haben, sich für das Arbeiten zu entscheiden), es ist unmöglich zu leugnen, daß wie oben beschrieben, ob nun vorsätzlich oder nicht, aus bewußter Regierungspolitik resultierende Maßnahmen in jeder westlichen Nation eingeführt worden sind, die alle die Geburtenrate unter einheimischen Europäern drastisch reduziert haben. Nichts davon ist von Natur aus geschehen, und nichts davon war unvermeidlich.

Für mich klingt das ziemlich wie eine der Definitionen der UNO für Genozid.

In der Zwischenzeit pumpen die westlichen Regierungen jedes Jahr Milliarden von Dollars in Hilfsprogramme, die dazu bestimmt sind, die Geburtenrate in nichteuropäischen Ländern zu erhöhen. Dieselben Minister, die zu Hause für Abtreibung werben, feiern die Reduktion der Kindersterblichkeit in Drittweltländern; ist dies kein doppelter Maßstab?

Während unsere Bevölkerung altert und unsere Geburtenrate fällt, nimmt die nichteuropäische Bevölkerung auf ein untragbares Niveau zu.

Zur Zeit von „Live Aid“ im Jahr 1984 betrug die Bevölkerung Äthiopiens 42 Millionen; sie liegt jetzt bei fast 81 Millionen und soll bis 2050 145 Millionen erreichen, und das sind alles Äthiopier (es gibt nicht viel Einwanderung nach Äthiopien).

Abgesehen von Simbabwe treffen ähnliche Beispiele auf fast jedes Drittweltland zu. 1950 lag die Bevölkerung von Pakistan, einem weiteren Empfänger bedeutender europäischer Hilfe und ein Nettoexporteur von Einwanderern, bei 40 Millionen; jetzt sind es 169 Millionen, und man erwartet, daß bis 2050 295 Millionen erreicht werden (3).

Währenddessen stürzt die europäische Bevölkerungszahl ab, und in beider Hinsicht kann die Ursache des demographischen Wandels auf vorsätzliche Akte westlicher Regierungen zurückgeführt werden.

Sirenengesänge flüstern moralische Erpressung in unsere westlichen Ohren: „Wir müssen unsere Bevölkerungszahl weiter reduzieren, um den Planeten zu retten“, aber diese Propaganda zielt nur auf uns ab, den weißen Westen, die einzige Gruppe auf diesem Planeten, die dringend ihre Bevölkerungszahl erhöhen muß, um zu überleben.

Warum? Ist es nicht offensichtlich für jeden, der immer noch denken kann, daß unsere „Overlords“ eine Agenda haben, wenn sie absichtlich eine Politik betreiben, die darauf abzielt, die Bevölkerungszahl von Gruppe A zu reduzieren, während sie die Bevölkerungszahl von Gruppe B massiv erhöht?

Unsere schrumpfende Geburtenrate, für die unsere Regierungen wohl konspiriert haben, ist dann ihre Ausrede für den Import von Millionen über Millionen über Millionen von Einwanderern in unsere Heimatländer, um das zu ersetzen, was wir nicht hervorgebracht haben, soll heißen: um uns zu ersetzen.

Und dies bringt uns zur zweiten der beiden Definitionen des Genozids: daß man für die Zielgruppe absichtlich Lebensbedingungen herbeiführt, die dazu bestimmt sind, ihre physische Vernichtung in Teilen oder im Ganzen herbeizuführen. Es ist dieser zweite Akt des Genozids, mit dem ich mich im Teil 2 dieses Essays befassen werde.

Fußnoten:

(1) Konvention der Vereinten Nationen von 1948 über die Verhinderung und Bestrafung des Verbrechens des Völkermords (CPPCG), Artikel 2

(2) http://www.nationalpolicyinstitute.org/pdf/costofdiversity.pdf

(3) http://www.prcdc.org/globalpopulation/Population_Projections/

 

 

Kommentare aus dem Originalstrang in Sarah’s Albion Blog:

Dr.D:

Ein wirklich exzellenter Artikel, Sarah. Danke.

Ich erinnere mich an die gesellschaftlichen Besorgnisse, die geäußert wurden, als „die Pille“ in den späten 1950ern erstmals allgemein erhältlich war. Jeder, der die Idee äußerte, daß dies die Sexualmoral schwächen würde, wurde als einfach altmodisch gesehen, und man versicherte uns allen, daß sich überhaupt nichts ändern würde. Dies sollte einfach verheirateten Frauen bei der Regulierung ihrer Periode helfen (LOL).

Als die generelle Abtreibung in den frühen 1970ern mit Roe v. Wade legal wurde, war ich wahrhaft schockiert. Ich wußte, daß Leute Abtreibungen vornehmen ließen, ich wußte, daß es gemacht wurde. Aber es war so wie daß ich wußte, daß Leute Drogen nahmen; solange es illegal war, war es sehr eingeschränkt. Sobald es legal wurde, waren die Hemmungen weg, und die Hölle brach los. Und seit damals hat es jährlich Millionen von Abtreibungen gegeben. Wir haben unsere Menschlichkeit verloren, unser Verständnis, daß das Baby im Mutterleib jemand von uns ist. Wenn Mütter dies nicht mehr verstehen, sind wir wirklich in gefährlicher Weise moralisch fehlgeleitet.

 

John McNeill:

Sarah,

ich habe großen Respekt vor dir und deiner Arbeit, aber ich muß deinem Gebrauch des G-Wortes respektvoll widersprechen.

Es stimmt, daß es einige Linke an der Macht gibt, die über das kommende Aussterben der weißen Rasse krähen, und falls man den Präzedenzfall von Julius Streicher ernst nimmt, dann würden diese kranken Leute wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor Gericht gestellt. Ich denke jedoch nicht, daß jede an der Macht befindliche Person, die für schlechte Politik verantwortlich ist, den Genozid an den Weißen im Sinn hat. Viele Menschen gehen von der irrigen Annahme aus, daß die Geburtenraten sich leicht wieder erholen können, oder denken in staatsbürgerlich-nationalen Begriffen, denen zufolge sich jeder sich ungeachtet der ethnischen Herkunft in jede Identität umformen kann.

Dies ist Teil dessen, was mich am Gebrauch des Wortes „Genozid“ stört. Ich habe auch Probleme mit dem Begriff, weil mir dank Arthur Kemps „March of the Titans“ jetzt klar ist, daß die Geschichte sich wiederholt. Arthur Kemp illustriert, daß die alten Griechen und Römer dank niedriger Geburtenraten und Vermischung mit besiegten Völkern verschwanden. Klingt das vertraut?

Während man argumentieren kann, daß “Genozid” zutrifft, wenn ein Volk sich selbst tötet, halte ich es für problematisch, weil es unterstellt, daß irgendeine äußere Kraft absichtlich unsere Vernichtung betreibt. Während dies in besonderen Fällen wie Südafrika stimmen mag, haben wir zum großen Teil niemand anderem außer uns die Schuld zu geben.

Die Weißen hätten leicht der Kulturrevolution der ’60er widerstehen können. Die Weißen könnten weiterhin trotz finanzieller Schwierigkeiten Kinder haben. Stattdessen beschließen viele Weiße, daß materieller Reichtum wichtiger ist als die Fortsetzung ihrer Blutlinie.

Wir erweisen uns einen schlechten Dienst, indem wir unsere eigene Rolle bei unserem Fall herunterspielen, und ich glaube, wenn wir sie weiterhin ignorieren und so tun, als wäre es der weißen Zivilisation bestens gegangen, bis die Globalisten auftauchten und alles ruinierten, dann werden wir den klassischen indoeuropäischen Zyklus aus Wachstum, Eroberung, Imperium, Niedergang und Auslöschung fortsetzen.

Wir müssen uns hinsetzen und kritisch untersuchen, was unsere Gesellschaft falsch macht, was anders gemacht werden muß, damit die Weißen aus den Fehlern der Vergangenheit lernen können. Wir müssen uns neu verdrahten, um mehr Wert auf Familie und Gemeinschaft zu legen, und weniger auf Individualismus und die massenhafte Ansammlung von Reichtum und Macht.

Dessenungeachtet möchte ich dir und deiner wachsenden Familie ein glückliches neues Jahr wünschen.

 

Anonymous:

Seien wir Weißen nicht so hart zu uns selbst. Wir haben nicht um das gebeten. Wir werden als Nazis, Rassisten, Hasser gebrandmarkt, wenn wir gegen IRGENDETWAS davon EINSPRUCH ERHEBEN. Das ganze Unterfangen, vom Zerbrechen der Familien bis zum Öffnen der Grenzen weißer Länder und NUR weißer Länder zielte auf GENOZID an den Weißen ab. Nur eine Rasse soll „assimiliert“ werden. Die weiße Rasse.

 

ronkilmartin:

Sarah, wahrlich eine brillante Einschätzung der Bevölkerungsverdrängung, die jetzt in Europa kocht und in den Vereinigten Staaten köchelt. Eine exzellente Nachuntersuchung zu Mark Steyns „America Alone“ (2005). Wir in den Vereinigten Staaten sind mit einer Hochleistungsversion des Typs von Elite gesegnet, wie du sie beschreibst, John Holdren, Obamas Wissenschaftszar. Viele der Ansichten, die er in „Ecoscience, Population, Resources, Environment“ (1977) mit den Ko-Autoren Paul und Anne ehrlich befürwortet, (die sich jetzt davon distanzieren), steht in Zusammenhang mit den Zufällen die du in Europa beobachtet hat und die hier sicherlich dupliziert werden. Ihr Buch wie auch Ehrlichs „Population Bomb“ hatte wahrscheinlich eine bedeutende Wirkung auf die Eliten Europas, die die „Zufälle“ erzeugten. Mehr Details über Holdrens Geschichte kann man bei http://zombietime.com/john_holdren/ finden. Er ist in einer mächtigen Position im Weißen Haus, nur Obama verantwortlich, und wahrscheinlich auch George Soros. Alle drei haben Sympathien gegenüber „planetarer Regierung“ und streben den Zusammenbruch der amerikanischen industriellen, finanziellen und kulturellen Systeme an.

Ich freue mich auf Teil 2.

 

Anonymous:

Hi,

ich stimme deiner Einschätzung der Vorgänge und deiner Prognose zu, aber nicht deiner Behauptung der Vorsätzlichkeit.

Erstens, ein recht großer Faktor, der mit dem anscheinenden Plan in Konflikt steht, den du beschreibst, ist, daß die Menschen in westlichen Wohlfahrtsgesellschaften für jedes Kind, das sie haben, mehr bezahlt bekommen. Im Vereinigten Königreich ist das Kindergeld (bis zu diesem Neujahr) an jede Person bezahlt worden, die ein Kind hat, und für jedes Kind, das sie hat, ungeachtet des Einkommens. Sogar Ihre Majestät die Königin könnte es beanspruchen.

Zweitens, die Art von „Eliten“ oder Oligarchien, die du erwähnst, wollen die GANZE Menschheit eliminieren, nicht nur bestimmte Stämme.

Drittens, damit es eine Verschwörung geben kann, muß es Kommunikation unter den Verschwörern geben. Für eine Verschwörung solchen Ausmaßes, die von mehreren Generationen von Verschwörern durchgeführt wird, scheint es bemerkenswert wenig in Sachen solcher Kommunikation zu geben. Die einzige Papierspur ist bisher der Bericht von Andrew Neather gewesen, der Tony Blair über Einwanderungspolitik beriet und der 2010 als „Neathergate“ enthüllt wurde. Er wurde erst am Ende des 20. Jahrhunderts geschrieben. Sehr wenig für das Bild, das du malst.

Wie gesagt stimme ich zu, daß das Ergebnis so ist, wie du es vorhersagst. Aber wenn du dem Trend entgegenwirken willst, glaube ich nicht, daß dies die richtige Argumentationslinie ist. Nichts wird je leichter lächerlich gemacht als Verschwörungstheorien. Selbst in Fällen, wo es eine echte Verschwörung gibt (wie beim Ikhwan-Plan zur Zerstörung der USA von innen, dokumentiert in Papieren im Besitz des FBI) liegt es im besten Interesse des Arguments, dieses „V“-Wort zu vermeiden. Leider riecht die Verschwörung, die du hier unterstellst (wie die echte Ikhwan-Verschwörung) nach den „Protokollen der Weisen von Zion“. Nichts mit dieser Konnotation wird je ernsthaft behandelt werden, und wenn ich nit Skeptikern über Stealth-Jihad diskutiere, vermeide ich aus diesem Grund die Erwähnung des Ikhwan-Plans.

In anderen Worten, selbst wenn dies wahr wäre, würde man ihm am besten begegnen, indem man es nicht erwähnt. Es riecht nach „Spinnerei“, selbst wenn es das nicht ist.

Es gibt eine weitere Frage: Wenn meine ethnische Gruppe verschwindet, warum sollte es mich kümmern? Ich werde tot sein, bevor das passiert. Wie betrifft es mich? Es kann auch meine Kinder nicht betreffen, denn wenn wir alle „verschwunden“ sein werden, dann werden sie das definitionsgemäß ebenfalls sein? Man kann keine Leute unterdrücken, die nicht existieren.

Ich bin viel besorgter um die Kultur und Ideologie derer, die „uns“ ersetzen werden, ungeachtet dessen, wo ihre Eltern herkamen. Eine Nation „weißer“ Konvertiten zum Islam (hypothetisch gesprochen) wären meiner Meinung nach viel beunruhigender als ein Land, das von braunhäutigen Konvertiten zum Säkularismus bewohnt wird. Nun, nach gegenwärtigen Trends ist letzteres genauso unwahrscheinlich wie ersteres. Aber das muß es nicht sein. Die Radikalisierung und der reaktionäre Eifer der jungen Moslems von heute ist nicht typisch für die Generation ihrer Eltern. Diese Steigerung des Kulturkampfes ist mit der Gründung der Ikhwan richtig losgegangen und beschleunigte sich nach der iranischen Revolution.

Es ist nicht vorbei. Alles ist da, wofür man spielen kann. Aber ich glaube nicht, daß Gerede von „Genozid“ hilft… irgendjemandem… außer jenen, die uns als „Rassisten“ hinstellen wollen.

 

John McNeill:

„Wenn meine ethnische Gruppe verschwindet, warum sollte es mich kümmern?“

Wir können das nicht für dich beantworten. Wir (die Mehrheit der Kommentatoren dieses Blogs) sind Ethnonationalisten, die an die Bewahrung unserer ethnischen Identität glauben, und daran, daß unsere Volksgruppe unsere wahre Nation ist.

Du empfindest offenbar nicht so, und daher gibt es nichts, was wir tun können, um das anzufechten. Wenn du keine Leidenschaft für eine bestimmte ethnische Gruppe fühlst und dich nicht einmal mit einer identifizierst, dann gibt es keinen Grund, uns danach zu fragen. Du bist auf deinem Weg, und wir auf unserem.

 

Rebelliousvanilla:

Anonymous, ich sehe nicht, warum dir an Leuten liegen sollte, die uns ersetzen würden. Falls Europa von Nichteuropäern bewohnt werden sollte, dann kümmert es mich kaum, ob sie Moslems sind, die die europäische Zivilisation hassen. Sie sind nicht mein Volk, und es könnte mir nicht gleichgültiger sein, was sie glauben.

Andererseits liegt mir an meiner ethnischen Gruppe, weil sie wie eine erweiterte Familie ist und meine Kinder Teil davon sein werden.

 

Anonymous:

Ich habe irgendwo gelesen, daß am Ende des Zweiten Weltkriegs 45 % der fruchtbaren Frauen der Welt weiß waren.

Heute sind es nur noch 5 %.

Allen ein glückliches neues Jahr.

 

Stefcho:

Ich betrachte mich nicht länger als britisch… Jeder kann heute „Brite“ sein, oder „Franzose“ oder „Europäer“. Ich fühle mich jetzt verpflichtet, eine neue, bedeutungsvollere Identität anzunehmen.

Ich habe nichts gegen nichtweiße „Briten“, aber ich empfinde ihnen gegenüber keine wie immer geartete Verbundenheit oder Loyalität. Tatsächlich verzweifle ich über die Veränderungen, die Folge ihrer Anwesenheit waren – und das ist von Big Business, Big Banking und Big Government betrieben worden.

Die Globalisierung hat alles getötet, was besitzenswert ist. Kleine, örtliche Geschäfte sind von Multinationalen geschluckt worden, kleine freundliche Banken von aggressiven, historische Gemeinschaften sind geteilt und vertrieben worden – ihre Mitglieder von ihrem eigenen Staat durch Einschüchterung zum Schweigen gebracht worden.

Die Masseneinwanderung hält die Arbeitskosten niedrig. Die Staatsbürgerschaft wie Konfetti zu verteilen, stellt (mit der Zeit) eine geteilte Masse ohne Identität oder Macht zum Widerspruch sicher – ein gefangenes, multikulturelles Publikum… nur daß es nicht so harmlos ist, wie man uns glauben gemacht hat.

Globalisierung und Masseneinwanderung haben bereits begonnen, Europa zu tribalisieren. Nun gut, ich weiß, zu welchem Stamm ich gehöre.

 

Anonymous:

Im großen und ganzen stimme ich deiner Prämisse zu, aber ich muß fragen: „Warum?“

Welcher Nutzen ergibt sich daraus für die Eliten (die herrschende Klasse)? Sie können doch sicher nicht glauben, daß sie nicht irgendwann von den Einwanderern gestürzt werden.

 

ib:

Exzellenter Artikel, ich kann den Rest nicht erwarten.

Er kommt auch zur rechten Zeit, denn erst neulich ist mir der Gedanke gekommen, daß wir jetzt anfangen, unsere eigene Live-Version des Buches „Heerlager der Heiligen“ zu erleben; es ist besonders bemerkbar in Europa. Gürtet eure Lenden, des Schlimmste kommt erst noch.

 

ben tillman:

„Wie gesagt stimme ich zu, daß das Ergebnis so ist, wie du es vorhersagst. Aber wenn du dem Trend entgegenwirken willst, glaube ich nicht, daß dies die richtige Argumentationslinie ist. Nichts wird je leichter lächerlich gemacht als Verschwörungstheorien.“

Nein, was du meinst, ist daß unsere Herrscher in den Massenmedien „Verschwörungstheorien“ lächerlich machen, was das ist, was man von Leuten erwarten würde, die zusammen auf ein Ziel hinarbeiten, das sie dem Volk nicht offenbart haben.

 

ben tillman:

„Es gibt eine weitere Frage: Wenn meine ethnische Gruppe verschwindet, warum sollte es mich kümmern? Ich werde tot sein, bevor das passiert. Wie betrifft es mich?“

Weil DU deine ethische Gruppe bist. Ihr Leben ist dein Leben. Es ist unmöglich zu sterben, bevor deine Volksgruppe stirbt. Solange sie lebt, lebst du.

 

Tanstaafl:

Im Oktober 2009 sagte Andrew Neather, der für Mr. Straw arbeitete, als dieser Innenminister war, und als Redenschreiber für Mr. Blair:

Es ist nicht einfach passiert: die vorsätzliche Politik der Minister von Ende 2000 bis mindestens Februar letzten Jahres, als die Regierung ein Punktesystem einführte, sollte das Vereinigte Königreich der Masseneinwanderung öffnen.

Die PIU-Berichte in Whitehall waren in legendärer Weise langweilig, aber ihr großer Bericht über die Einwanderung wurde von einer ungewöhnlichen Atmosphäre sowohl der Erwartung als auch Geheimhaltung umgeben.

Vorentwürfe wurden im Sommer 2000 nur extrem widerwillig verteilt: es gab eine Paranoia darüber, daß sie in die Medien gelangen könnten.

Als es schließlich im Januar 2001 veröffentlicht wurde, konzentrierte sich das harmlos betitelte „RDS Occasional Paper No. 67 – Migration: an economic and social analysis“ sehr auf das Thema Arbeitsmarkt.

Aber die früheren Entwürfe, die ich sah, enthielten auch eine treibende politische Absicht: daß die Masseneinwanderung der Weg sei, den die Regierung nehmen würde, um das Vereinigte Königreich wahrlich multikulturell zu machen.

Ich erinnere mich daran, daß ich manche Diskussionen mit dem eindeutigen Gefühl verließ, daß die Politik beabsichtigte – selbst wenn dies nicht ihr Hauptzweck war – die Nase der Rechten in Diversity zu stecken und ihre Argumente überholt zu machen. Das schien mir ein Manöver zu viel zu sein.

Die Minister waren sehr nervös wegen der ganzen Sache. Denn trotz Roches Eifer, ihre große Rede zu halten und an vorderster Front zu sein, widerstrebte es der sonstigen Regierung zu diskutieren, was eine verstärkte Einwanderung bedeuten würde, vor allem für Labours Kernwählerschicht der weißen Arbeiterklasse.

Dies schien sogar im veröffentlichten Bericht durch: die „sozialen Folgen“, von denen er spricht, sind allein jene für Einwanderer.

Die Folgen waren dramatisch: 1995 wurde 55.000 Ausländern das Recht gewährt, sich im Vereinigten Königreich niederzulassen. Bis 2005 war das auf 179.000 angestiegen; letztes Jahr, als die Einwanderung wegen der Rezession zurückging, waren es 148.000.

Zusätzlich sind seit 2004 Hunderttausende Migranten aus den neuen EU-Mitgliedsstaaten gekommen, von denen die meisten keine Visa oder Arbeits- und Niederlassungsbewilligung brauchten. Das Vereinigte Königreich nahm im Jahrzehnt bis 2008 netto geschätzte 1,5 Millionen Einwanderer auf.

Teils durch Zufall, teils geplant hatte die Regierung ihren ersehnten Einwanderungsboom geschaffen.

Aber die Minister wollten nicht darüber reden. Teils erkannten sie wahrscheinlich den Konservatismus ihrer Kernwähler: während die Minister leidenschaftlich für eine vielfältigere Gesellschaft gewesen sein mögen, war es nicht notwendigerweise eine Debatte, die sie in Arbeiterklubs in Sheffield oder Sunderland haben wollten.

Teilweise wäre es auch einfach ein zu großstädtisches Argument für solche Orte gewesen: London war das wahre Modell. Roche war dahingehend ungewöhnlich, daß sie ein Londoner Parlamentsmitglied war, selber von osteuropäisch-jüdischer Abstammung.

Dies ist Genozid – vorsätzlich geplant und als Regierungspolitik ausgeführt.

 

Anonymous:

Diese Zahlen könnten von Interesse sein:

http://wiki.answers.com/Q/What_are_the_world’s_racial_demographics

… und unter diesen Zahlen bestehen wahrscheinlich nur 2 % der ganzen Weltbevölkerung aus weißen Frauen im gebärfähigen Alter.

„Unsere (jüdischen) Kontrollkommissionen werden WEISSEN VERBIETEN, SICH MIT WEISSEN ZU PAAREN. Die weißen Frauen MÜSSEN mit Mitgliedern der DUNKLEN RASSEN zusammenleben, die weißen Männer mit schwarzen Frauen. So wird die weiße Rasse verschwinden, denn das Vermischen der dunklen mit der weißen bedeutet das Ende des weißen Mannes, und UNSER gefährlichster Feind wird nur noch eine Erinnerung sein“ – Rabbi Emanuel Rabinovich vor einer Sonderversammlung des Emergency Council of European Rabbis in Budapest, Ungarn, 12. Januar 1952.

Und heute rollt die Rassenvermischungslokomotive mit Volldampf.

 

J:

Die europäischen Völker werden von Tag zu Tag unwichtiger. Offensichtlich sagt ihnen das moderne Leben (Nahrung, Arbeit, Pillen etc.) nicht zu und verursacht ihr langsames Aussterben. Der Essay legt diese Theorie dar, daß dieser Prozeß von einem geheimen intelligenten Agens eingeführt wurde, das den Europäern übelwill.

Im Grunde hetzt er zum Such- und Vernichtungsprogramm auf. Und während die Europäer hysterisch Phantome jagen – wieder einmal – sind die Chinesen auf 1.500.000 Individuen angewachsen und erbauen einen Superstaat. Von Schanghai aus erscheint Europa immer unbedeutender. Sie schauen euch erstaunt an, sind aber zu höflich, um etwas zu sagen.

Fortsetzung: Der heimliche Genozid, Teil 2

(Quelle der Übersetzung: hier)

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Ein Kommentar

  1. hg

     /  Januar 1, 2014

    Es stimmt nicht ganz, daß wir ausschließlich selbst für das Verschwinden unserer Kultur verantwortlich sind. Dies wird so vorangetrieben!
    Helmut Kohl wollte kurz nach Antritt seiner Kanzlerschaft die Hälfte aller Türken zurückführen. (Gespräch mit Thatcher 1983).
    Einige Wochen später hatte er plötzlich die „Vorzüge der Zuwanderung“ entdeckt!
    Da muß wohl jemand nachgeholfen haben!
    Die Zuwanderung nach Deutschland wird mit Sozialleistungen vorangetrieben. Auch rechtlich sind Zuwanderer Bevorzugte gegenüber Deutschen. Ich weiß, wovon ich schreibe!
    Unsere Grundrechte stehen da nur auf dem Papier!
    Man verfolge die Berichte in den Medien! Hier wird der Widerstand gegen Asylantenheime regelmäßig als „rechtsradikal“ gebrandmarkt. Man ignoriert ganz offen und bewußt den Willen der Bevölkerung!
    Hier zu argumentieren, „wir sind selbst schuld“, ist etwas billig und zeigt die Interessenlage des Schreibers!

    Antworten

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