Warum Lampedusa?

Lampedusa-Flüchtlinge

Von Enza Ferreri. Original: Why Lampedusa?, erschienen am 5. Juli 2013 auf Gates of Vienna.

Übersetzung: Lucifex.

 

Vorwort von Baron Bodissey:

Damals im Juni 2011 berichteten wir ausgiebig über die „Heerlager der Heiligen”-Krise in Italien und Malta im Gefolge des arabischen Frühlings, als Hunderttausende illegaler Einwanderer auf die Inseln des südlichen Mittelmeers und an die südlichen Küsten Italiens und Siziliens strömten.

Die Flut von Flüchtlingen ebbte 2012 etwas ab, geht aber immer noch weiter. Während der Migrationssaison – den Sommermonaten, wenn das Mittelmeer ziemlich ruhig ist – erscheinen Hunderte Leute in klapprigen Booten vor der Küste von Lampedusa und müssen entsprechend der Asylvorschriften der EU gerettet, untergebracht, bekleidet und ernährt werden. Egal, ob sie randalieren, Vandalenakte begehen, rauben und die Einheimischen terrorisieren – sie sind „Flüchtlinge“, und ihre Bedürfnisse kommen an erster Stelle.

Während Papst Franziskus sich darauf vorbereitet, Lampedusa nächste Woche zu besuchen, wirft Enza Ferreri einen Blick auf die Einwanderungskrise und darauf, was sie für den Rest Europas ahnen lässt.

 

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 Erster offizieller Besuch des Papstes führt nach Lampedusa, der winzigen sizilianischen Insel, die von afrikanischen Einwanderern überflutet wird

von Enza Ferreri

 

Was „El Inglés” in einem erdachten Szenario auf Gates of Vienna vorhersagte – ein Bürgerkrieg in Dänemark, verursacht durch den unlösbaren Konflikt von Werten, Ideen und Prinzipien zwischen dem Islam und dem Westen, zwischen Einwanderern und Einheimischen – hat bereits in kleinem Maßstab auf Lampedusa stattgefunden. Diese Insel, deren Bevölkerung leicht überwältigt werden kann, könnte ein Mikrokosmos der Zukunft Europas sein.

Die Insel Lampedusa, das südlichste Anhängsel Italiens im Mittelmeer, hat das Pech, der moslemischen Welt geographisch unangenehm nahe zu sein. Ihre Geschichte bezeugt dies.

Im Jahr 813 n. Chr. brachen die Araber, die einen 728 geschlossenen Waffenstillstand und viele andere seither nicht eingehalten hatten,  trotz eines 805 vom Emir Ibrahim al-Aghlab mit Siziliens byzantinischem Gouverneur Konstantin unterzeichneten Waffenstillstands auch diesen und plünderten und verheerten kleinere italienische Inseln einschließlich Lampedusa, nachdem sie Sardinien und Korsika angegriffen hatten. Der Rest Siziliens wurde später von moslemischen Armeen erobert.

Wie die Encyclopedia of Islam – die in der moslemischen und nichtmoslemischen akademischen Welt gleichermaßen als Referenzwerk betrachtet wird – sagt:

Die Pflicht zum Dschihad existiert, solange die universale Herrschaft des Islam nicht erreicht ist. Frieden mit nichtmoslemischen Nationen ist daher nur ein provisorischer Zustand; der Zufall der Umstände allein kann ihn vorübergehend rechtfertigen. Weiters kommen echte Friedensverträge mit diesen Nationen nicht in Frage; nur Waffenstillstände, deren Dauer prinzipiell 10 Jahre nicht überschreiten sollte, sind zulässig. Aber selbst solche Waffenstillstände sind unsicher, insofern sie vor ihrem Ablauf einseitig widerrufen werden können, sollte es für den Islam profitabler sein, den Konflikt wiederaufzunehmen.

Die Dinge haben sich seit dem 9. Jahrhundert geändert: Moslems sind militärisch nicht so stark, und Invasion und  Zerstörung nehmen subtilere Formen an.

Nun kommen sie an unsere Küsten mit einer weißen Fahne und einem Etikett als Flüchtlinge und fordern Unterbringung, Nahrung und die Erfüllung aller ihrer Bedürfnisse.

Dies war ab 2011 nach dem Beginn des „arabischen Frühlings“ eine pseudo-humanitäre Krise. Die Illegalen waren überwiegend keine Flüchtlinge; sie waren Wirtschaftsmigranten auf der Suche nach dem, was sie wahrscheinlich für leichte Jobs oder Wohlfahrtsleistungen in Europa hielten. Tunesier hätten in ihrem Land bleiben sollen, um beim Wiederaufbau der Wirtschaft dort zu helfen.

Italien ist zu Recht wegen der falschen Handhabung der Situation kritisiert worden und weil es den Illegalen erlaubt hat zu bleiben und mittels befristeter Visa in den Rest der EU einzureisen. Um den Tunesiern wirklich zu helfen, wäre es nützlicher gewesen, die Illegalen dorthin zurückzuverfrachten, wo sie herkamen, nachdem man – falls überhaupt möglich – festgestellt hat, welche von ihnen echte verfolgungsgefährdete Asylsuchende waren.

Zuzulassen, dass unsere Städte und Ortschaften von Einwanderern aus der Dritten Welt überflutet werden, ist so fehlgeleitet wie Sozialschnorrern zu helfen oder internationale Entwicklungshilfe zu leisten, die nur die örtlichen Tyrannen der Empfängerländer reicher macht, damit sie ihr Volk umso besser unterdrücken und Gewalt gegen es anwenden können; es ist so unklug, wie Alkoholikern und Drogensüchtigen Geld zu geben, damit sie die Droge ihrer Wahl kaufen können.

Wohltätigkeit muß keine Reflexreaktion sein, die von unangebrachten Schuldgefühlen diktiert wird; sie muß von rationaler Bewertung begleitet sein. Nicht jede Wohltätigkeit hilft ihren Empfängern.

Paolo Lo Iudice, der Blogger von Vivere in Tunisia, der über in Tunesien lebende Italiener bloggt, sagt hinsichtlich der illegalen Migranten: „Diese Leute sind Tunesier, lieben aber nicht Tunesien. Wir sind hier geblieben, um unsere Häuser, Jobs, Projekte und Leute, an die wir glauben, zu verteidigen, wir lieben dieses Land, obwohl wir keine Tunesier sind. Sie sollten sich schämen; statt ihre Ärmel hochzukrempeln und ein neues Tunesien zu erbauen, gingen sie nach Italien und gaben 2000 Dinar aus, nur um mehr Geld zu bekommen, die meisten von ihnen haben alles, was sie brauchen, hier in Tunesien, es gibt nur eines, das ihnen fehlt… der Wunsch zu arbeiten.“

Ein Jahr später war der sogenannte Notstand in Lampedusa immer noch nicht vorbei, Illegale sind weiterhin während des Frühlings und Sommers auch aus sub-saharischen afrikanischen Ländern wie Somalia, Eritrea und Äthiopien gekommen.

Der Unterschied war, dass es das Aufnahmezentrum der Insel, das von einem Feuer zerstört wurde, welches die Illegalen letztes Jahr gelegt hatten, nicht mehr gab, sodass die Migranten in Hotels und Touristendörfern untergebracht werden mussten, die buchstäblich die einzigen wirtschaftlichen Ressourcen auf der Insel sind.

In der Zwischenzeit waren die sogenannten „humanitären“, auf ein Jahr befristeten Visa, die 2011 an zigtausende Nordafrikaner ausgegeben worden waren, abgelaufen, aber letztere waren nicht repatriiert worden. Man glaubte, dass die meisten immer noch in Italien waren.

Boot mit Migranten ansa

Sogar jetzt, zwei Jahre danach, landen „Flüchtlinge” immer noch an Lampedusas Ufern. Erst vor zwei Tagen kamen über 200 von ihnen auf einem Boot an, nachdem sie von der Marine gerettet und auf Patrouillenbooten der Küstenwache zur Insel transportiert wurden, noch vor Papst Franziskus’ Besuch auf der Insel am Montag dem 8. Juli, seiner ersten offiziellen Reise. Weitere 80 Migranten wurden kurz danach gerettet.

Kein anderer Papst vor Franziskus hat Lampedusa besucht. Der Heilige Vater hat sie ausgewählt, weil sie „die Grenze der Verzweifelten” sei.

Angela Maraventano, eine Senatorin der italienischen Partei Lega Nord, die bei der Wahl im letzten Februar nicht wiedegewählt wurde, kommentierte:

„Natürlich sind wir stolz darauf, den Papst zu empfangen, aber ich hoffe, dass seine Worte keine zusätzliche Ermutigung zum Überqueren der Straße von Sizilien sind [die Sizilien von Tunesien trennt]. Afrikas Probleme müssen in Afrika gelöst werden, und diejenigen, die etwas anderes denken, werden objektiv zu Komplizen der Bootsbesitzer, der Mörder, die Geld einstecken, ohne etwas zu riskieren. Ich sage dies mit einem reinen Gewissen, ich werde von Gott beurteilt werden, nicht von Menschen.“

Der Verweis auf die „Mörder” bezieht sich darauf, dass Menschen bei diesen Überfahrten sterben könnten.

*   *   *   *   *   *   *   *   *   *   *   *   *   *   *

Nach zwei Jahren dieser Erfahrung – die sogar nach eurabischen Dhimmimaßstäben außergewöhnlich ist – gibt es an der Situation von Lampedusa zwei für Europa allgemein interessante Aspekte.

Der erste ist, dass die geringe Bevölkerung der Insel, durch die sie leicht von Einwanderergruppen zu überwältigen ist, und ihre Nähe zu Nordafrika sie zu einem guten Test (bei dem die Lampeduser die unglücklichen Meerschweinchen sind) für kommende Dinge macht.

Lampedusa stellt ein Miniaturbild dessen dar, was mit dem Rest Westeuropas passieren kann, falls sowohl die gegenwärtige moslemische Einwandereung als auf die europäischen demographischen Trends weitergehen, wenn das Verhältnis von Einheimischen zu Migranten in Europa gleich sein wird, wie es jüngst in Lampedusa gewesen ist.

Der zweite Aspekt, der zeigt, was dem Rest Europas bevorstehen könnte, ist die Reaktion der Einwohner.

Ihre missliche Lage wurde von einem von ihnen in diesem Video veranschaulicht, das den Brand zeigt, der das Aufnahmezentrum zerstörte: „Wir sind wirklich um unsere Sicherheit besorgt. Sogar unsere Kinder sind früher frei auf den Straßen spaziert, und jetzt verbarrikadieren wir alle uns ab 7 Uhr abends hinter versperrten Türen in unseren Häusern, damit uns nichts geschieht, weil wir uns alle ernstlich fürchten.“

In einem Artikel mit dem Titel „Defäkieren auf Mauern im Namen der Freiheit“ schrieb der italienische politische Blog Digicontact:

„Nach dieser ersten Welle neuer Barbaren zählt die Insel Lampedusa ihre Schäden. Über 60 Häuser wurden von ‚Flüchtlingen’ verwüstet. Sie sind gerade erst angekommen und verhalten sich schon wie Kriminelle. Was sollte die Einstellung von uns Italienern sein, wenn wir es mit solchem Verhalten zu tun haben? Wir haben es ein wenig satt, um jeden Preis nichtrassistisch zu sein. Angesichts solchen Verhaltens sollte jeder verstehen können, dass dies erst der Beginn einer Invasion ist und nicht eine einfache Einwanderungswelle, am allerwenigsten von Flüchtlingen, denn in Tunesien gibt es keinen Krieg… Versetzen Sie sich in die Lage jener, die ihre Häuser in Lampedusa von einer Gruppe armer, vor Hunger fliehender Einwanderer zerstört finden, die auf Böden und Wände defäkieren und Möbel und alles, was sie nur finden können, zerstören.“

Konfrontiert mit einer beispiellosen Krise und bei deren Bewältigung sich selbst überlassen, haben die Menschen von Lampedusa Methoden des „direkten Handelns” angewandt.

Sie stoppten das Patrouillenboot der italienischen Küstenwache, das mit noch mehr „geretteten” Nordafrikanern beladen war, und verzögerten dessen Anlegen um mehrere Stunden. Erzürnt besetzten Frauen später den Hafen und die Dockanlagen mehrere Stunden lang und ketteten sich an, warfen Müllcontainer um und blockierten die Straße. Dann wiegelten sie Fischer auf, die zwölf der vielen Boote, auf denen die Migranten gefahren waren und die im Hafen vertäut waren und die Fischerboote behinderten (ein weiteres der vielen ungelösten Probleme), mit Seilen zur Hafeneinfahrt schleppten. „Niemand kommt hier mehr herein“, riefen die Frauen vom Kai, wo die Fahnen von Trinacria (ein alter Name Siziliens) und des Pelagischen Archipels wehten. „Freiheit!“ skandierend hissten sie ein Banner: „Wir sind voll.“

Die Insel versank im Chaos. Städtischer Guerillakrieg, etwas, das von Lampedusas Bürgermeister Dino De Rubeis so beschrieben wurde: „Wir sind im Krieg, die Leute haben jetzt beschlossen, sich mit ihren eigenen Händen Gerechtigkeit zu verschaffen“, fand bei gewaltsamen Zusammenstößen statt, als Hunderte Tunesier auf den Straßen demonstrierten, die Polizei gegen sie vorging und einige der Inselbewohner gegen die Migranten protestierten. Sowohl unter den Polizisten als auch den Migranten wurden Dutzende verletzt. Drei Lampeduser versuchten den Bürgermeister anzugreifen, der zu dem Zeitpunkt von der Polizei eskortiert wurde und sich in seinem Büro verbarrikadierte, während draußen Dutzende gegen ihn und die Tunesier protestierten, die durch die Straßen wanderten, nachdem sie das Aufnahmezentrum niedergebrannt hatten, wo sie wohnten. In einer Schublade bewahrte er einen Baseballschläger zur Selbstverteidigung auf.

Die Einheimischen ließen ihre Wut an Journalisten und Fernsehteams aus, indem sie sie verbal und manchmal physisch angriffen.

Dutzende von Tunesiern und Lampedusern bewarfen einander bei einer Tankstelle mit Steinen, nachdem eine Gruppe von Illegalen gedroht haten, Gasflaschen nahe der Tankstelle im alten Hafen explodieren zu lassen, was die Reaktion der Inselbewohner provozierte.

„Guerilla auf Lampeduse. Flüchtlinge? Nein, Verbrecher” ist der Titel eines Artikels, der verkündet:

„Italien, das eine Invasion erlebt, rebelliert. Es ist Zeit zu sagen, dass es reicht, dass jeder nach Hause geht, jeder, der zurückkommt, muss eingesperrt werden, bis er zurück verfrachtet wird. Ansonsten wird die gesellschaftliche Revolte, von der Antonio Di Pietro gedankenlos redet, zu Recht von den Bewohnern Lampedusas und anderer Gebiete Italiens inszeniert werden, die von Aufnahmezentren gepeinigt und verfolgt werden, welche in Wirklichkeit Verbrecherhöhlen sind.“

*    *    *

Enza Ferreri ist eine gebürtige Italienerin und Autorin mit einem Abschluss in Philosophie, die in London lebt. Sie bloggt auf www.enzaferreri.blogspot.co.uk.

Andere Artikel von ihr siehe unter Enza Ferreri Archives.

*    *    *

Weitere Artikel:

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Wir wurden gewarnt von Anne-Kit
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Der Papst und die Wölfe
Der Votivkirchenschwindel: Kirche, Caritas und Diakonie packeln mit der Asylmafia
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sowie Ein katholischer Journalist aus Argentinien über Bergoglio (d. h., den nunmehrigen Papst Franziskus I.) von Manfred Kleine-Hartlage

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3 Kommentare

  1. Richard

     /  August 11, 2013

    Danke für die Übersetzung dieses mitreißenden Artikels, der die so oft von uns vergessene kleine Insel wieder in unser Bewußtsein holt!
    Die Lage auf Lampedusa muss furchtbar sein!

    Als gute Einstiegslektüre zum Thema Islam empfehle ich allen neu angekommenen Lesern:
    (Neben der Lektüre des vorzüglichen Morgenwacht-Blogs)

    – Manfred Kleine-Hartlage: Das Dschihadsystem.
    – Bat Ye‘ Or: Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam (mit vielen hilfreichen Quellen).
    R. Stark: Gottes Krieger: Die Kreuzzüge in neuem Licht.

    Antworten
  2. Ja, Enza Ferreri ist eine vielversprechende, relativ neue GoV-Autorin, von der mir bereits weitere übersetzenswerte Artikel aufgefallen sind.

    Antworten
  3. Heute auf orf.at gefunden (fette Hervorhebungen – mit Ausnahme der Überschriften – von mir):

    Italiens Integrationsministerin will neues Einwanderungsgesetz
    Italiens Integrationsministerin Cecile Kyenge drückt auf das Gaspedal, um das geltende Einwanderungsrecht und die Kriterien zu revidieren, nach denen Migrantenkinder die italienische Staatsbürgerschaft erhalten. Dabei droht sie das Regierungsbündnis zu spalten, das das Kabinett Letta unterstützt.
    Die 49-jährige Italokongolesin, die erste dunkelhäutige Ministerin in der Geschichte Italiens, verkündete, dass im September eine Diskussionsrunde auf Expertenebene zur Reform des geltenden Migrationsgesetzes beginnen werde, das illegale Einwanderung mit Haft bestraft. Das Gesetz war vom Gründer der rechtsföderalistischen Lega Nord, Umberto Bossi, mit dem Ex-Präsidenten der Abgeordnetenkammer, Gianfranco Fini, entworfen worden.
    „Das Einwanderungsgesetz muss revidiert werden, doch das muss im Dialog erfolgen. Wir werden auch auf diejenigen hören, die anderer Meinung sind“, betonte die Ministerin.

    Hilfsappell an EU
    Kyenge meinte, dass „Migranten Menschen und nicht Illegale“ seien. Sie appellierte an die EU, Italien bei der Bewältigung des Flüchtlingsnotstands zu unterstützen. Die Zahl der Migranten aus Nordafrika, die nach langen und gefährlichen Seefahrten die Küste Süditaliens erreichen, nahm in den letzten Wochen stark zu.
    Kyenge arbeitet auch für ein Dekret, wonach für minderjährige Ausländer in Italien künftig das „Ius Soli“ („Recht des Bodens“) und nicht mehr das „Ius Sanguinis“ („Recht des Blutes“) gelten soll. In Italien geborene Migrantenkinder sollen unabhängig von der Herkunft ihrer Eltern die italienische Staatsbürgerschaft erhalten und nicht mehr wie bisher auf die Volljährigkeit warten müssen, um Italiener zu werden. Das sei bereits in den meisten Staaten Europas der Fall, betonte die Augenärztin und zweifache Mutter. In Österreich gilt dieses Recht nicht.

    Da wurde erst kürzlich im Fernsehen gezeigt, daß Frankreichs sozialistische Innenministerin eine Negerin ist. Und heute erfahre ich, daß auch Italien eine Mihigru-Ministerin in einem Amt hat, wo gewissermaßen eine schwarze Geiß zur Gärtnerin gemacht wurde.

    Und diese fördert natürlich wieder einmal die Masche mit dem „Ius Soli“: Da brauchen dann hochschwangere Negerinnen nur noch dafür zu sorgen, daß sie ihr Balg in einem europäischen Land (vorzugsweise einem Mitglied des Schengen-Raums) werfen, wo dieses Ius Soli gilt, und schon hat der Neo-Neger Anspruch auf die Staatsbürgerschaft dieses Landes.

    Da er auch „Anspruch auf beide Eltern“ hat, darf dann der Afro-Papa nachkommen, und ebenso allfällige in Afrika vorhandene ältere Geschwister.
    Sollte sich dann herausstellen, daß der Papa in Afrika noch bis zu drei weitere Gattinnen hat, die ihrerseits Kinder von ihm haben, dann steht auch dieser gesamten Sippschaft die Tür nach Europa offen.

    Auf diese Weise kann eine einzige Negerin, die ihren Gschrappen in Europa wirft, per Kettenmigration ein Rudel von bis zu 20 oder 30 Dunkelmenschen ins europäische Migrantopia schleusen.

    Antworten

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