„Aye“ oder „Nay“? Town Meetings in Strafford

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Auf dem Pult liegen Anträge, Bilanzen und Berichte – und der Hammer für die Verkündigung der Beschlüsse. Die Holzbänke im Saal der Stadthalle von Strafford sind bereits gut besetzt. Die Versammlungsteilnehmer erwartet eine umfangreiche Tagesordnung.

Von Gerhard Waldherr, ursprünglich erschienen in „National Geographic“, Collector’s Edition No. 10 „Neuengland“.

„Aye“ oder „Nay“?

Einmal im Jahr stimmen die Einwohner von Strafford bei einem town meeting über die Geschicke ihrer kleinen Stadt ab. Im Bundesstaat Vermont hat sich diese traditionelle Form der lokalen Demokratie bis heute erhalten.

Heute sitzt sie zum letzten Mal am Tisch auf dem Podium, die zierliche Dame mit dem schmalen Gesicht. Ein bißchen verlegen dreht sie ihren grünen Kaffeebecher zwischen den knochigen Fingern, fährt sich durch das graue Haar. So kennen sie ihre „Kaye“. Sieht ständig aus, als würde sie von ihrer Strickjacke verschluckt. Die Tischkante reicht ihr fast bis zum Kinn.

Sechs Jahre amtierte Kathleen L. Campbell, vor ihrer Pensionierung Lehrerin und Bibliothekarin, als selectman von Strafford. Sechs Jahre lang traf sie sich einmal die Woche mit ihren beiden Kollegen im Büro des town clerk, wie der wichtigste Stadtadministrator heißt. Da wurde diskutiert, ab man einen neuen Gehsteig bauen oder das Geld doch lieber für etwas anderes ausgeben sollte, ob der Bauhof genügend Personal und Geräte hat und was mit dem Geld von Stiftungen passiert, das die Kommune verwaltet. Es ging um Änderungen im Flächennutzungsplan, um Vorschläge, Beschwerden, Anträge der Bürger, manchmal auch um deren private Nöte. Ein verantwortungsvoller, anstrengender Job. Nichts für alte Leute, sagt „Kaye“, und deshalb will sie nun auch nicht mehr kandidieren.

Stephen Willbanks sitzt neben der Frau, lächelt ihr zu, steht auf und kommt nach vorn ans Mikrofon. Stephen, mit Brille und Vollbart, ein ernster Mann, ist der Sprecher der drei selectmen, die für jeweils drei Jahre gewählt werden und ehrenamtlich arbeiten für 450 Dollar Aufwandsentschädigung im Jahr. Stephens Amtszeit läuft noch zwei Jahre. Er sagt: „Als ich nach Strafford kam, war „Kaye“ die erste Person, die ich näher kennenlernte, von ihr habe ich alles Wichtige erfahren.“ Die kleine Frau hinter ihm rutscht noch ein wenig tiefer in ihre Strickjacke. Und Stephen, der schon lange in Strafford lebt, erinnert sich: „Damals lief sie jeden Tag drei Stunden zu Fuß von ihrem Haus zur Schule und zurück, so standhaft und ausdauernd ist sie geblieben; wir lassen sie nur ungern gehen.“

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Ein Glockenturm überragt die weiß getünchte Versammlungshalle von Strafford. Bis vor wenigen Jahrzehnten wurden in ihr noch Gottesdienste gefeiert. Heute ist sie Schauplatz rein weltlicher Diskussionen.

Es ist der 4. März 2008. Town meeting in Strafford, Vermont. Wie jeden ersten Dienstag im März. Etwa 150 Menschen sind ins town house gekommen, ein schlichtes weißes Gebäude mit spitzem Turm auf einem Hügel. Sie sitzen auf knarzenden Holzbänken zwischen drei gußeisernen Öfen, die mit Holzscheiten befeuert werden. Sie blättern in den Town Reports, einer 124 Seiten starken, in orangefarbene Pappe gebundenen Broschüre mit Bilanzen, Berichten und Kuriositäten aus dem abgelaufenen Finanzjahr. Heute werden sie über das Budget der Schule, 2,8 Millionen Dollar, beraten und abstimmen. Eine heftige Debatte haben sie schon hinter sich, es ging um die Straßen, denen der harte Winter schwer zugesetzt hat.

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Teilnehmer studieren die Unterlagen. Town meetings sind ein Relikt aus Pionierzeiten, als entlegene Gemeinden sich selber verwalteten. Die Frau ganz rechts im Vordergrund ist vermutlich Kathleen „Kaye“ L. Campbell.

Strafford liegt zwischen Thetford und Tunbridge im sogenannten Upper Valley, unweit des Connecticut River. Eine Streusiedlung abseits der Highways. Die einzige Sehenswürdigkeit ist ein viktorianisches Haus, in dem einst der US-Senator Justin Smith Morrill gelebt hat. Strafford verliert sich zwischen Wald und Wiesen, hat 81 Meilen Straßen und 80 Brücken. Das ist viel für 1106 Einwohner, die deren Unterhalt und Reparatur selber finanzieren müssen. In Vermont sind die Kommunen, deren wichtigste Einnahmequelle die Haus- und Grundsteuer ist, überwiegend auf sich allein gestellt. Auch bei der Finanzierung des Schulbetriebs.

Stephen sagt, mit „Kaye“ hätten sie oft über die Straßen gesprochen. Sie hätten sich gefragt: „Wie lange schaffen wir das noch?“ Vielleicht, sagt Stephen, müsse man in den nächsten Jahren zwei Brücken aufgeben, weniger asphaltieren, mehr Schotterpisten zulassen. Aber wer sollte diese Entscheidung treffen? „Wir brauchen die Hilfe von euch allen, in jeder Hinsicht.“ Stephen sagt das mit Bedacht. Als nächster Tagesordnungspunkt steht die Wahl von 13 Mitgliedern in diversen ehrenamtlichen Gremien an, da geht es um „Kayes“ Nachfolge. Zuvor kommt auch sie nach vorne. Applaus. „Kaye“ verbeugt sich. Aus dem Applaus wird eine stehende Ovation. Sie sagt: „Diese Gemeinde wäre nicht, was sie ist, ohne all die harte Arbeit der Menschen in den Ausschüssen und Kommissionen.“

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Die Bürger wählen nicht nur ihre Stadtregenten, sondern entscheiden auch über den Haushalt, Schulprobleme und die Höhe von lokalen Steuern.

Town Meetings haben Tradition in Neuengland. Sie sind ein Relikt der Kolonialzeit, in der vor allem kleine, entlegene Gemeinden auf Eigeninitiative und Selbstverwaltung angewiesen waren. Boston und New Haven, wo Behörden und Gerichte saßen, waren weit, und die Post brauchte Wochen. So entstanden jährliche Treffen, bei denen auch die wichtigsten Angelegenheiten besprochen und durch Abstimmung entschieden wurden. Im Prinzip hat sich daran wenig geändert. Außer in Rhode Island folgt die Gemeinde fast überall in Neuengland einmal im Jahr einem Kanon althergebrachter Regeln, die auf „Robert’s Rules of Order“, erstmals veröffentlicht 1876, zurückgehen. Die Tagesordnung heißt warning, ein Tagesordnungpunkt article; abgestimmt wird häufig noch per Zuruf – aye bedeutet Zustimmung, nay Ablehnung.

Am Tag vor dem town meeting, gegen acht Uhr morgens. Gwenda Smith sitzt im Büro des town clerk, einem Holzhäuschen neben dem Postamt. Eine robuste alte Dame, korrekt, ein bißchen streng, gebürtige Engländerin. Als junge Frau war sie im diplomatischen Dienst, lebte in Hamburg und Paris, bevor sie nach Kalifornien zog, der Liebe wegen. Sie gebar einen Sohn, wurde Hausfrau, und 1969 kam sie mit ihrem Mann, der für das Dartmouth College im Nachbarstaat New Hampshire arbeitete, nach Strafford. Wie alle anderen wollte auch sie sich in der Gemeinde nützlich machen. So wurde sie 1977 Hausmeisterin des town house und schrieb über das Gebäude sogar ein Buch. „Als ich den Job vergangenes Jahr abgab“, sagte Gwenda, „meinten einige im Scherz, ich hätte mich benommen, als würde mir die Bude gehören.“

Gwenda weiß alles über das town house. Der Bau wurde 1798 beschlossen, 1799 begonnen, 1801 vollendet. 1836 wurden die ersten Öfen installiert, dann stiftete der Ladies Benevolent Circle, ein Wohltätigkeitsverein von Frauen, eine neue Glocke für den Turm. Irgendwann war die Versammlungshalle innen und außen pink angestrichen, vor einigen Jahren wurde das Inventar von Vandalen beschädigt. Einst wurde das town house auch für Gottesdienste benutzt, weil das Geld für eine Kirche fehlte. Bis in die siebziger Jahre feierte man hier auch das Osterfest.

Gwenda weiß auch alles über das town meeting. Die erste Versammlung fand 1801 statt, bis heute fiel nur einmal eine aus. „Das war, als es noch keine Öfen gab und die Temperatur minus 17 Grad Fahrenheit betrug“, sagt Gwenda. Sie selbst hat an 30 town meetings teilgenommen. Anders als im Bundesstaat Connecticut, wo mitunter nur noch Repräsentanten von Gremien abstimmen, oder in New Hampshire, wo die Wähler in vielen Fällen Stimmzettel ausfüllen, sind die Leute hier dem Original treu geblieben. Nur in Vermont ist der Tag des town meeting auch ein Feiertag.

Der „Green Mountain State“ gilt ohnehin als ein besonderes Stück Amerika. Von 1777 bis 1791 war Vermont, zunächst unter dem Namen New Connecticut, unabhängig. In seiner Verfassung wurde erstmals die Abschaffung der Sklaverei verankert. Jüngst war Vermont der erste US-Staat, der die gleichgeschlechtliche Ehe anerkannte. Industrie gibt es auf seinem Gebiet kaum, die Hauptstadt Montpelier ist mit 8000 Einwohnern die kleinste aller US-Bundesstaaten. Die Bevölkerung ist zu 96 Prozent weiß, 15 Prozent sind 65 und älter. „Wir Vermonter sind stolz, eigensinnig und freiheitsliebend“, sagt Lisa Kendell. „Wir mißtrauen dem Staat, setzen lieber auf lokale Kontrolle.“

Lisa Kendell ist der town clerk von Strafford. Früher hat sie im Kundendienst eines Einkaufscenters gearbeitet, dann wurde sie von ihrer Vorgängerin für die Gemeinde angeworben. Nun zahlt sie die Rechnungen der Stadt und die Gehälter der Angestellten, hängt amtliche Bekanntmachungen aus, studiert neue Gesetze und Verordnungen, lotet aus, welche staatlichen Gelder dem Ort zustehen. Bei ihr bekommt man Geburts- und Sterbeurkunden, Hundemarken, beglaubigte Fotokopien und immer ein freundliches Wort. Das schlaucht. „Ich komme um sieben Uhr morgens ins Büro“, sagt sie, „und bin vor neun Uhr abends selten zu Hause.“

Der town clerk hat die Arbeit, die Macht liegt bei den selectmen und den anderen ehrenamtlichen Helfern. Sie entscheiden über die Haus- und Grundsteuer und deren Eintreibung. Es gibt eine Planning Commission, eine Conservation Commission, zwei Ortspolizisten, je einen Verantwortlichen für das Gesundheitswesen, Sportplätze und Friedhöfe. Und ein Board of School Directors, das Lehrer engagiert und entlohnt und bestimmt, welchen Stoff sie unterrichten. „Wir sind froh, daß wir immer noch Bewerber für diese Aufgabe finden“, sagt Lisa. „Unangenehme Fragen werden da nicht gestellt.“ Was sollte man auch schon erfahren an einem Ort, wo sich die Alten seit der ersten Schulklasse kennen und bei ihren Spitznamen aus der Kindheit rufen? „Mag sein, daß Straffords Straßen schlecht sind“, sagt Gwenda, „sie führen aber auch nirgendwohin.“

Tags darauf, kurz vor neun Uhr morgens. Gleich beginnt das town meeting. An einem Tisch hinter dem Eingang der Versammlungshalle sitzt Shelby Coburn. Vor ihr eine Liste aller Wahlberechtigten von Strafford. 845 Namen – von „Adair, Christine“ bis „Zuccotti, Milena“. Der Name „Smith, Gwenda“, fehlt. Als Bürgerin von Strafford darf sie sich zwar zu Wort melden, als Britin aber weder beim town meeting noch bei den diesmal gleichzeitig stattfindenden Vorwahlen für das Amt des US-Präsidenten abstimmen. Natürlich ist sie trotzdem gekommen und plaudert mit Shelby, Lisa Kendells Vorgängerin, über die ungebrochene Popularität des town meeting. „Die Leute kommen gern einmal im Jahr zusammen; es ist wie ein Klassentreffen“, sagt Shelby. „Man diskutiert, tauscht Neuigkeiten aus, ißt zusammen. Lokalzeitung und Lokalfernsehen sind da – es gibt immer Leute, die sich gern reden hören.“

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Abgestimmt wird oft per Hand.

Bis zum Lunch sind es vier unterhaltsame Stunden. Zunächst sprechen alle den Pledge of Allegiance, beeiden ihre Loyalität zu den Vereinigten Staaten. Danach wird die Erhebung von Steuern in Höhe von 800.000 Dollar beschlossen, die nötig sind, um Straffords Etat zu finanzieren. Dann folgt ein Aye zu 13 Kandidaten, die Positionen neu besetzen, ein Aye zum Kauf eines Lastwagens, ein Aye zur Teilnahme an einem Verbund von 24 Kommunen, die ein gemeinsames Breitbandnetz installieren wollen, das sich durch Benutzergebühren finanziert.  weiter. Dann ist Mittag. Straffords Hausfrauen haben Lasagne, Nudelsalat, Bohnen, eingelegte Pfirsiche und Biskuitkuchen mitgebracht. Das Buffet kostet fünf Dollar, Kaffe, Bagels und Donuts gibt es für 50 Cent.

In einer Ecke hinter dem Buffet stehen Jim Schley und John Freitag mit ihren Papptellern. An der Wand hängt ein Plan für Mitfahrgelegenheiten. Jim und John unterhalten sich über die örtliche Newton School, eine Mittelschule, fünfte bis achte Klasse. Jim ist Mitglied des Board of School Directors; nach dem Lunch wird er auf dem Podium sitzen. „Wir sind eine kleine Stadt mit wenig Geld“, sagt er. „Aber wir haben eine der besten Schulen in Vermont.“ Die Newton School bietet mehrere Fremdsprachen an, fördert die Verwendung von IT und Computer im Unterricht, beschäftigt Pädagogen für behinderte Schüler. Und sie zahlt gut, übernimmt für ihre Lehrer zum Beispiel die Kosten für die Krankenversicherung. „Es ist nicht einfach“, so Jim, „dafür Steuererhöhungen von Leuten zu fordern, die sich selber keine Krankenversicherung leisten können.“

„Vielleicht ist das alles nur möglich, weil in Strafford schon so viele Leute ehrenamtliche Arbeit gemacht haben“, sagt John Freitag, ein kräftiger, groß gewachsener Mann um die 50. Bei so wenigen Einwohnern ist irgendwann jeder einmal dran, in irgendeinem Gremium, irgendeiner Kommission. John war selectman. Harter Job, meint er, man müsse sich nur mal die Zahlen, Daten und Fakten in den Town Reports ansehen – ein einziger Ziffernsalat. „Ehrlich gesagt, man müßte eigentlich Buchhalter sein, um das zu verstehen.“

Sorgen aber machen ihm andere Dinge. Früher hatten sie 160 Schüler an der Newton School, jetzt sind es nur noch 100. Es gibt kaum Arbeit, die Jungen ziehen weg, zurück bleiben die Alten. Doch Freitag sagt: „Ach, wir sind Kämpfer, wir kriegen das schon hin.“

Nach der Pause geht es zügig voran. Der Vorsitzende des Board of School Directors erläutert, wie sich der Etat von 2,8 Millionen Dollar zusammensetzt. Jim ergänzt: „Wir haben in Strafford immer diese Ethik gehabt, sich für die Allgemeinheit zu engagieren – unsere Kinder gehören dazu.“ Ein einstimmiges Aye für den Schuletat, obwohl das eine Steuererhöhung von 5,4 % auf 1,09 Dollar pro 100 Dollar Immobilienbesitz bedeutet. Zusammen mit der Erhöhung von 12,8 Prozent auf 48 Cent pro 100 Dollar Immobilienbesitz für das Budget der Stadt ergibt das 3931 Dollar Steuern für ein Haus, das mit 250.000 Dollar taxiert ist.

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Abschließender Gang zur Urne, dann geht es durch die winterliche Landschaft wieder nach Hause.

Zum Abschluß werden zwei neue Board-Kandidaten vorgestellt. Über Nicki Kendall sagt jemand: „Sie lebt seit 19 Jahren hier und hat viel Leidenschaft für Strafford.“ Michael Curtis wird präsentiert als „Mann, der sein Leben seiner Familie widmet“. Aye, aye, das war’s für heute.

Am nächsten Tag berichtet die Lokalzeitung Valley News über die town meetings der Region. Strafford wird mit drei Fotos, im Text aber nur einspaltig gewürdigt. Anderswo war mehr los. In Norwich wurde ein Film über die town meetings des Bundesstaats Vermont gedreht. In Hartland wurde der Antrag, einen Friedhof für den Bau einer Villa zu verlegen, vehement abgelehnt. In Brownsville gab es ein erbittertes Duell zwischen einem selectman und seinem Herausforderer. In Bradford beschlossen die Bürger, im Stadtbudget 56.000 Dollar einzusparen. In Grantham ging es wegen großen Andrangs erst mit großer Verspätung los; Hauptthema war die 7,1 Millionen Dollar teure Renovierung der Schule.

Für die dicksten Schlagzeilen jedoch sorgten Brattleboro und dessen kleiner Nachbarort Marlboro. Dort verabschiedeten sie eine Empfehlung an die Gesetzeshüter, Präsident George W. Bush und dessen Vize Dick Cheney unverzüglich zu verhaften, falls sie sich im Bereich dieser Kommunen aufhielten. Begründung: Beide hätten sich der Verletzung der US-Verfassung schuldig gemacht. Das Votum ist allerdings nicht bindend, weil es anfangs nicht auf der Tagesordnung gestanden hatte. Einer, der für den Antrag stimmte, sagt: „Ich bin sehr verärgert darüber, daß Bush den Willen des Volkes mißachtet.“ Der ist nämlich nicht nur in Brattleboro und Marlboro, sondern in ganz Neuengland das höchste Gut.

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 Gefunden: hier. Siehe auch:

Zwei Wölfe und ein Schaf: Demokratische Tyrannei von Baron Bodissey
Das Wikingererbe am Beispiel Island (1)und Das Wikingererbe am Beispiel Island (2)von Jeffrey L. Forgeng und William R. Short (wegen der Thing-Kultur)
Heinleins Sternenkrieger (1): Kapitel 1, (2): Kapitel 2, (3): Kapitel 3 und Heinleins Sternenkrieger (4): Geschichte(n) und Moralphilosophie(wegen des darin geschilderten Staatsmodells)
Zähmung der Eliten von Trainspotter
Die Triade oder Himmel-und-Erde-Gesellschaft von Heinz Georg Hailwax
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