Worum es in der Einwanderungsdebatte wirklich gehen sollte

Von Ted Sallis. Original: What the Immigration Debate Really Should Be About erschien am 26. Mai 2013 auf TOO.

Ich habe schon zuvor über die laufende Travestie um die Einwanderungsamnestie geschrieben. Seit diesem Essay hat es ein paar Anzeichen der Rebellion gegen die Förderung von Einwandererinteressen gegenüber den Interessen einheimischer Amerikaner durch die Eliten gegeben. Diese Bewegungen sind noch nicht besonders wirksam gewesen. Jedoch halte ich ungeachtet des letztendlichen Ausgangs bei diesem Gesetz fest, daß die Argumente auf beiden Seiten sich strikt an nichtrassische Belange halten. Es scheint, daß niemand „es kapiert“. Sehen wir uns einige der geläufigen Argumente zur Einwanderung an, insbesondere von der Seite der Einwanderungsgegner, und beurteilen wir, warum sie letztendlich an der Sache vorbeigehen.

1.) Das Problem ist die illegale Einwanderung, der Gesetzesbruch. Wir haben kein Problem mit legaler Einwanderung!

In meinem vorherigen Essay auf TOO schrieb ich:

Der leichteste Weg, das Problem der illegalen Einwanderung zu lösen, besteht darin, einfach alle Einwanderer legal zu machen. Wenn die gesamte Bevölkerung von Mexiko das gesetzliche Recht hat, in die USA zu migrieren, dann kann das Establishment ehrlich sagen, daß die illegale Einwanderung aus Mexiko auf Null gefallen ist. Nun, diese Möglichkeit ist eine Anklage gegen das „Ich bin kein Rassist”-Argument, daß „wir nicht gegen Einwanderung sind, nur gegen illegale Einwanderung”. Wenn Leute sich auf so eine Art in eine Ecke pinseln, ist es nur eine Zeitfrage, bis das Establishment es auf ihren Bluff ankommen läßt, jeden legalisiert und dann fragt: „Wo ist jetzt das Problem? Sie sind alle legal! Ihr seid doch keine Rassisten, oder?“

Dies kann man ins rechte Licht rücken, indem man darüber nachdenkt, ob die Massen nichtweißer illegaler Ausländer in den USA für unsere Interessen in irgendeiner Weise weniger destruktiv wären, wenn sie legal gekommen wären. Wir können auch fragen, ob man, wenn man die Wahl hätte, eine Million legaler latino-afro-asiatischer Einwanderer vorziehen würde oder eine Million illegaler europäischer Einwanderer?

Es stimmt, das mit der Legalität hat etwas für sich (abgesehen davon, daß es ein Mittel zur Motivierung arassischer Konservativer ist). Immerhin ist unverfrorene Mißachtung von Gesetzen und nationaler Souveränität nicht gut, und eine Nation, die ihre Grenzen nicht kontrollieren kann, ist in Wirklichkeit gar keine Nation. Seien wir jedoch selbst angesichts dessen wenigstens ehrlich – unser Haupteinwand gegen diese Einwanderer ist, wer und was sie sind, nicht wie sie hergekommen sind. Ich vermute, daß nicht alle der Konservativen, die ein Geschrei wegen der Legalitätsfrage veranstalten, völlig arassisch sind – Opposition gegen illegale Einwanderung könnte einer jener „implicit Whiteness“-Deals sein, bei denen sich heimliche rassische Motive hinter rechtlichen, sozialen und kulturellen Vorwänden verstecken. Aber wie oben ausgeführt werden implizite Forderungen nach Legalität letztendlich scheitern, nachdem eine Legalisierung des Zustroms die ganze Frage annullieren kann. Und wir dürfen nicht vergessen, daß eine der Haupttriebkräfte der demographischen Umwandlung Amerikas während des letzten halben Jahrhunderts die legale Einwanderung gewesen ist, insbesondere nach dem grauenhaften genozidalen Gesetzgebungsverbrechen von 1965. Ob legal oder illegal – sie sind hier, sie besetzen Amerika, und sie verdrängen weiße Amerikaner.

Man beachte auch, daß selbst jene „konservativen Republikaner“ die gegen die Amnestie sind, im Allgemeinen mehr „legale“ Einwanderung befürworten – mit der Ausnahme von Senator Sessions, der ungefähr das Beste ist, was es auf dem Capitol Hill gibt (was bestenfalls ein zweifelhaftes Kompliment ist). Und es waren jene „amnestiefeindlichen Konservativen” – welche auf mehr Einwanderung scharf sind – die Sessions „niederhauten”, als der Senator aus Alabama die Kühnheit hatte, eine verringerte Gesamteinwanderung zu verlangen. Noch einmal – die „Lösung” des Establishments für die illegale Einwanderung ist die Erhöhung der „legalen” Einwanderungsquoten in solchem Ausmaß, daß illegale Einreise überflüssig wird. Und das ist die allgemeine „konservative“ Agenda. Was kann man anderes erwarten, wenn man Fetzen von Papier – legale Migration – gegenüber der fundamentalen Grundlage der Blutsverwandtschaft betont?

2.) Es sind nur die Zahlen. Seht ihr, es ist nicht so, daß wir dagegen sind, daß Leute aus jedem Winkel der Erde hierherkommen, es ist nur so, daß wir bereits überbevölkert sind, ausgefüllt, und keine weiteren aufnehmen können.

Gegen das wird es immer Argumente geben (tatsächlich haben einige koschere Konservative behauptet, daß die USA bequem Heimat für drei Milliarden [!] Menschen bei westeuropäischem Lebensstandard sein können). Aber das Argument scheitert letztendlich, weil es in Wirklichkeit darum geht, wer die Einwanderer sind. Sicherlich sind Überbevölkerung, Überfüllung und Umweltzerstörung alles reale Probleme, und es gibt Grenzen für die angemessene Größe der US-Bevölkerung, ungeachtet der Rasse. Aber in Wirklichkeit geht es beim „Überbevölkerungsargument“ mehr um sich schnell vermehrende Drittweltler als um irgendwelche europäischen Einwanderer (und deren unter dem Erhaltungsniveau liegende Fruchtbarkeit). Es geht um Rasse – Überbevölkerung ist nur eine weitere Maske, eine weitere indirekte Ausrede.

3.) Diese Einwanderer haben einen niedrigen IQ! Sie werden nicht produktiv sein! Sie neigen zu Verbrechen!

In anderen Worten: das HBD-Argument [Anm. d. Ü.: HBD = Human Biodiversity = menschliche Biodiversität]. Nun, sicherlich sollte man das Recht haben, dieses Argument anzuführen, und was mit Jason Richwine geschehen ist, war eine Schande. Jedoch ist dies nicht das Hauptthema.

Wie ich zuvor schrieb:

[Frank] Salter schreibt in On Genetic Interests, daß jede Gruppe ein Interesse an ihrem eigenen Fortbestand hat, ungeachtet dessen, wo sie auf einer Reihung phänotypischer Eigenschaften liegt – oder wo andere denken, daß sie liegt. Und das stimmt, nachdem genetische Verwandtschaft, und nicht eine phänotypische Reihung, genetische Interessen bestimmt.

Bedenkt das Folgende: was, wenn der Großteil der illegalen Einwanderer in den USA hochintelligente, hochqualifizierte Chinesen wären? Wäre das besser? Die HBD-Meute wäre vielleicht glücklich, aber die Tatsache bleibt, dass Chinesen den Europäern genetisch noch ferner stehen als Mestizen (die teilweise europäischer Abstammung sind), und die Chinesen kommen aus einer völlig anderen Kultur und Zivilisation. Daß sie intelligenter und disziplinierter sind, bedeutet letztendlich, daß sie formidablere Konkurrenten wären – eine schlechtere Situation für weiße Amerikaner.

Das Problem mit der gegenwärtigen illegalen Population – das wahre Problem – ist nicht, daß sie einen niedrigen IQ haben oder irgendeine solche Eigenschaft. Es ist, daß sie nicht weiß sind. Das mag hart klingen, und es könnte sogar die sich im Grenzbereich zum Rassebewußtsein befindliche HBD-Meute verscheuchen. Aber es ist trotzdem wahr. Wenn „hoher IQ“ alles ist, was zählt, dann sollte jeder von denen, die dieses Argument vorbringen, überhaupt kein Problem mit ostasiatischer Masseneinwanderung haben, ob legal oder illegal. Und die andere Implikation ihres Arguments ist, daß die Millionen illegaler mexikanischer Einwanderer sie nicht wirklich stören würden, wenn sich die Einwanderer nur auf der richtigen Seite der Glockenkurve befänden.

Für „IQ” die Trommel zu rühren, oder für „hochqualifiziert“ oder „gesetzestreu“ oder „k-selektiert“ oder für welches Näherungsmaß auch immer, weicht der grundsätzlichen Frage der Verwandtschaft aus und läßt einen in die Falle des Rassenaustausches durch „hochintelligente Asiaten“ laufen. Die meisten Eltern neigen dazu, ihre eigenen Kinder den Kindern von Fremden vorzuziehen, selbst wenn letztere klüger sind oder besser aussehen oder „qualifizierter” sind als erstere. Solange Weiße nicht zu begreifen in der Lage sind, daß dasselbe Prinzip auch auf der Ebene von Bevölkerungsgruppen gilt, wird es maladaptive Ergebnisse geben. Irgendwann wird das Establishment sagen: „Hey, ihr wollt hohen IQ?  Es gibt mehrere hundert Millionen Chinesen, die die Chance ergreifen würden, in die USA zu migrieren! Und sie sind ‚hochqualifiziert’ (und nichtweiß, und potentielle liberaldemokratische Wähler). Ihr wollt sie, da habt ihr sie!“ Was wird dann das Argument gegen Einwanderung sein? Oder werden die HBD-ler den Zustrom begrüßen?

Genetische Verwandtschaft ist der 800-Pfund-Gorilla im Zimmer, von dem fast alle in der Einwanderungsdebatte – und allgemein viele Leute, die glauben, sie seien „rassebewußt“ – so tun, als gäbe es ihn nicht. Es ist „das Argument, das seinen Namen nicht zu nennen wagt.“ Hoffentlich werden wir hier auf TOO weiterhin seinen Namen nennen. Daher werde ich die (vielleicht kontroverse) Position abstecken, daß 1) auf Verwandtschaft beruhende Rasseorientierung und auf HBD beruhende Pseudo-Rasseorientierung um denselben Nischenplatz konkurrieren; 2) nur auf Verwandtschaft beruhende Rasseorientierung adaptive Reaktionen sicherstellt, und 3) eine überwiegende Betonung von HBD letztendlich für weiße Rasseinteressen schädlich ist.

Die Betonung der Verwandtschaft kommt dem Kern der Sache näher und legt auch alle Arten von Argumenten beiseite, wie jene von Ron Unz, bezüglich „His-Panic“ und all die detaillierten Gegenargumente. Nun ist nichts falsch daran, die Argumente von Unz zu widerlegen, falls diese falsch sind, aber das ist keine Grundlage für die Bekämpfung (oder Unterstützung) der Einwanderung. Leute, die wirklich gegen den „Unzismus“ sind, sollten aufhören, nach den „Näherungsregeln“ zu spielen und die Bedingungen der Diskussion ändern. Was ist die Ausrede? Das Konzept der genetischen Interessen ist jetzt schon seit etwa einem vollen Jahrzehnt online diskutiert worden. Fürchten sich manche, daß „ultimative“ Argumente „die Konservativen verscheuchen werden“? Wenn ja, dann wäre das etwas Gutes (siehe Punkt 6 unten).

4.) Die Amnestie wird schlecht für die Wirtschaft sein, sie wird Billionen kosten! Dem steht das Gegenargument der Amnestiebefürworter entgegen, daß eine Amnestie, gepaart mit gesteigerter legaler Einwanderung (besonders von „Hochqualifizierten“) „das Wirtschaftswachstum verbessern“ wird.

Dieses Argument von beiden Seiten der Debatte ist sehr sehr schlecht – schlechter als die vorhergehenden drei. Dieses Argument betrachtet Wirtschaftswachstum als eine Art vergöttlichte Abstraktion, die anzubeten ist, ungeachtet anderer Faktoren, die sich auf Menschen auswirken. Alternativ wird Wirtschaft von einem reinen hyper-individualistischen Standpunkt betrachtet, hinsichtlich dessen, ob eine gegebene Politik das Nettovermögen einer Person erhöhen oder vermindern wird, ungeachtet aller anderen Kosten, einschließlich Gruppen- oder gesellschaftlicher Kosten, die sich auf diese Person und jede andere in der Nation lebende Person auswirken werden.

Das ist ein Grund, warum ich Greg Johnson und Robert Stark zustimme, daß die Rechte das Mem „Freimarktkapitalismus ist gut“ dekonstruieren und rassefreundliche Alternativen fördern muß. Während ich den „Sozialkredit“ detaillierter werde studieren müssen, bevor ich bereit bin, dieses Konzept zu befürworten, so sieht es auf den ersten Blick um einiges besser aus als das gegenwärtige System, das es levantinischen Milliardären ermöglicht, effektiv das amerikanische Gesellschafts-, Wirtschafts- und politische System zu kontrollieren. Der Zweck der Wirtschaft sollte es sein, den Interessen der Menschen zu dienen; leider werben „Konservative“ stattdessen für die Idee, daß Menschen nur existieren, um der Wirtschaft zu dienen.

Um richtig zu erfassen, was in der Einwanderungsdebatte wirklich auf dem Spiel steht, lest dies. Ich zitiere:

Jede Abwägung von Kosten und Nutzen der Einwanderung – oder einer multirassischen Gesellschaft im Allgemeinen – muß absolut die Kosten berücksichtigen, die auf der grundlegendsten, persönlichsten und fundamentalsten menschlichen Ebene anfallen. Immerhin sind Menschen lebende, atmende Organismen – „Wirtschaftswachstum“ oder andere Fragen sind nur insofern wichtig, als sie reale, lebende Menschen und menschliche Interessen beeinflussen. Ein Volk „profitiert“ nicht von „X“, wenn „X“ die Verdrängung dieses Volkes und dessen Ersatz durch andere in einem Ausmaß zur Folge hat, das Massenmord gleichkommt.

Genetisch betrachtet ist fremde Masseneinwanderung Völkermord. In ähnlicher Weise praktiziert eine multikulturelle, multirassische Gesellschaft, die es schafft, ihre Mehrheitspopulation in den Hintergrund zu drängen, ebenfalls Genozid. Dies sind Tatsachen, denen man nicht auf verantwortungsvolle Weise ausweichen kann.

Tatsächlich wird ein Volk (und jedes Individuum, das diesem Volk angehört, ungeachtet dessen, ob es besagte Zugehörigkeit anerkennt oder nicht) letztendlich nicht von „Wirtschaftswachstum“ profitieren, wenn dieses Volk durch ein anderes ersetzt wird. Wir können dieses Argument ja bis in sein Extrem führen: Angenommen, es kann zu 100 % definitiv bewiesen werden, daß maximales Wirtschaftswachstum in Amerika erreicht werden kann, indem man alle weißen Amerikaner durch eine gleiche Anzahl hochintelligenter Chinesen ersetzt. Yes, Sir – Amerika wird eine boomende Wirtschaft haben. Jedoch würden weiße Amerikaner nicht davon profitieren oder?

Das Leben ist fundamental. Als Menschen betrachten wir das menschliche Leben als fundamental – oder sollten es so betrachten. Ideale sind nächstrangig. Sie existieren sekundär zum Leben. Ohne empfindungsfähiges Leben gäbe es keine Ideale. Falls ein Mem (z. B. „Wirtschaft ist höchst wichtig”) das Aussterben der Gruppe verursachte, die daran glaubte, dann verschwindet das Mem ebenfalls.

Kehren wir zur Frage des IQ zurück und betrachten das Konzept des „kognitiven Elitismus“ – daß das Wichtigste nicht die Rassen/Gruppenmitgliedschaft ist, sondern Intelligenz und qualifizierte Produktivität. Wie wir sehen werden, entsprechen die hier angeführten Argumente genau jenen zum Thema der Wirtschaft.

Die zugrunde liegende Basis des kognitiven Elitismus ist, daß verschiedene Individuen und Gruppen sich in ihren intellektuellen Fähigkeiten unterscheiden und daß diese Unterschiede unvermeidlich gestaffelte Ergebnisse produzieren. Daher hat dieses „Ideal“ wirkliche, lebende, atmende menschliche Wesen als Grundlage. In anderen Worten, das Ideal des kognitiven Elitismus leitet sich von menschlichen kognitiven Fähigkeiten ab, die ihrerseits das Produkt von Informationen sind, die in unseren Genen kodiert sind. Nun, was sind die vermeintlichen Vorteile des kognitiven Elitismus? Nun, die Befürworter dieses Ideals sagen uns, daß er zu besserer Technologie, medizinischen Fortschritten, zum Fortschritt der Zivilisation etc. führen wird – alles zusammengefaßt in der Aussage, daß kognitiver Elitismus die Lebensqualität jener Völker verbessern wird, die dieses Ideal annehmen.

Sehr gut. Die Lebensqualität. Somit ist nicht nur die menschliche kognitive Fähigkeit, gedankliche Modelle einer idealen Zukunft zu konstruieren, die Ursache des Ideals des kognitiven Elitismus, sondern letztendlich werden jene, die dieses Ideal hegen, zum Ziel der Auswirkungen des kognitiven Elitismus. Dieses Ideal wird von lebenden Menschen hervorgebracht, und sein Zweck ist die Beeinflussung lebender Menschen, aber es ist nur adaptiv, wenn es den ultimativen evolutionären Interessen jener dient, die das Ideal hegen. Menschliche Interessen sind daher für den kognitiven Elitismus genauso fundamental und ultimativ, wie sie es für jedes andere Ideal, Glaubensbekenntnis oder Mem sind.

Dies erklärt, warum es im wesentlichen bedeutungslos ist, darüber zu reden, „was gut für Amerika ist“ oder „was gut für Amerikaner ist“. Aus menschlicher Perspektive ist Amerika ein Konzept, kein lebender Organismus. Daher ist es keine fundamentale Ursache von Effekten, noch – und dies ist hier relevant – das Hauptziel von Effekten. Amerikaner sind in der Tat lebende Wesen, aber „amerikanisch“ ist in verfassungsmäßiger, nicht in genetischer Weise definiert. Daher kann ein „Amerikaner“ einem Mitglied einer anderen Nation in genetischem Sinne ähnlicher sein als einem „Mit-Amerikaner“. Wenn das zugrundeliegende Gewebe des Lebens genetische Information ist (und das ist es), dann ist genetische Ähnlichkeit das, was fundamental und ultimativ ist, während eine konstitutionelle Definition der Identität – die ihrerseits das Produkt lebender Menschen ist – nachrangig und sekundär ist. Daher ist es am sinnvollsten darüber zu reden, wie jede bestimmte Sache genetische Interessen entlang eines von der Genfrequenz definierten biologischen Kontinuums beeinflußt: man selbst, Familie, Ethnie, Meta-Ethnie, Menschheit etc.

Um wieder zur Wirtschaft zurückzukehren – wenn es das Ziel des „Wirtschaftswachstums“ ist, „die Lebensqualität zu verbessern“ (welches andere ultimative Ziel kann es denn haben?), dann müssen wir sagen, daß das Leben Priorität hat. Wessen Leben? Nun – das der „Amerikaner“. Aber haben alle Amerikaner identische Interessen? Natürlich nicht. Die weit voneinander abweichenden Ethnien, aus denen das „amerikanische Volk“ besteht, haben scharf voneinander abweichende Interessen (ob sie diese Interessen zugeben oder nicht). Jede Politik, die die relative weiße demographische Repräsentation in Amerika vermindert – mit ihren daraus folgenden Auswirkungen auf weiße soziopolitische Interessen, die sogar über die grundsätzliche Frage genetischer Interessen hinausgehen – solch eine Politik ist ungeachtet irgendwelcher ihrer anderen Pluspunkte nicht gut für weiße Amerikaner. Falls „Wirtschaftswachstum“ von der Verdrängung von Weißen abhängt (was absurd ist, aber nehmen wir um des Arguments willen an, daß es so ist), dann werden wir einfach mit einer kleineren Wirtschaft auskommen müssen, oder? Existenz und Fortbestand übertrumpfen Ökonomie. Wir sind Menschen aus Fleisch und Blut. Wir sind keine elektronischen Bankkonten. Unsere fundamentalen Interessen als Menschen kommen zuerst.

5. Es geht um die Kultur.

Nun, hier nähern wir uns dem, was wirklich wichtig ist. Kultur, die zu einer bestimmten Zivilisation gehört, ist extrem wichtig, das wichtigste nächstrangige Interesse. Aber sie kann nicht von Rasse getrennt werden. Man kann argumentieren, daß Rasse Kultur übertrumpft (ähnlich den obigen Argumenten zur Wirtschaft). Jedoch ist es nicht angemessen, von Rasse versus Kultur im Sinne dessen zu sprechen, daß das eine das andere „aussticht“, da die beiden miteinander verbunden sind. Eine Kultur ist nicht statisch, sie ändert sich und wächst, beruhend auf dem Input ihrer Schöpfer. Kulturen sind Schöpfungen bestimmter Ethnien, und daß Mitglieder einer anderen Ethnie manche Aspekte einer Kultur kopieren können (z. B. Ostasiaten und klassische Musik) bedeutet nicht, daß der Fremde zu dieser Kultur gehört, die Kultur aufrechterhalten und insbesondere neue kulturelle Artefakte schaffen kann, die wahrlich zu dieser Kultur/Zivilisation gehören. Umgekehrt beeinflussen kulturelle Artefakte, die zur Umwelt beitragen und daher selektiven Druck ausüben, die Rasse. Manche sprechen von einer Rasse-Kultur. Ungeachtet von Benennungen und Semantik ist es maladaptiv, nur über Kultur zu sprechen, ohne Berücksichtigung der tatsächlichen Abstammung der Völker, die diese Kultur praktizieren, und stinkt nach derselben Art verstohlenen „impliziten Weißentums“ wie die anderen Argumente hier.

6.) Einwanderung wird es für die GOP* schwerer machen, Wahlen zu gewinnen, und sie wird der Aufrechterhaltung „konservativer Prinzipien“ schaden.“ [*Grand Old Party = Republikaner]

All die oben besprochenen Argumente gelten auch hier. Politische Parteien und politische Ideologien sind nur in dem Ausmaß nützlich, wie sie der Rasse-Kultur dienen. Also, wenn die latino-afro-asiatischen Massen zum „konservativen Republikanertum“ bekehrt werden können, macht das den Rassenaustausch akzeptabel? Noch einmal, arassische Ideale führen zu maladaptivem arassischem Verhalten.

Und überhaupt sollten wir nicht zu viel rassisch Nützliches von Konservativen erwarten, die so dumm und schlechtinformiert sind, daß einem die Luft wegbleibt. Betrachten wir zum Beispiel die American Conservative Union (ACU), die die Amnestie so befürwortet  (Hervorhebungen unten in allen Fällen von mir [d. h. Ted Sallis]):

Der Gesetzesentwurf enthält Auslöser zur Sicherstellung der Grenzsicherheit und inneren Sicherheit, bevor irgendein Einwanderer dauerhaften legalen Status erhält.

An demselben Tag, an dem dieser Artikel herauskam, lesen wir, daß Zusätze, die tatsächlich Bedingungen in Kraft gesetzt hätten, von denen die ACU denkt, sie seien in dem Gesetzesentwurf, abgelehnt wurden:

Elf andere Zusätze wurden abgelehnt oder zurückgezogen, viele davon republikanische Angebote zur Stärkung der Grenzsicherheit auf Arten, die weit über die Schritte hinausgehen, die im Gesetzesentwurf standen

Zu den abgelehnten Zusätzen gehörte:

Ein Zusatz [von Senator Chuck Grassley aus Iowa], der forderte, daß die Obama-Administration volle Kontrolle über die illegale Einwanderung an jedem Teil der U.S.-Grenze erlangt, bevor irgendwelche dokumentenlose Leute, die sich jetzt in den Vereinigten Staaten befinden, für legalen Status in Betracht kämen.

Noch einmal, das ist, wovon die ACU behauptet, es sei bereits im Gesetzesentwurf drin. Das ist es nicht

Seine Majestät Senator Chuck Schumer hat dies zu Grassleys halbherzigem Versuch zur „Absicherung“ der Sicherheit vor der Legalisierung zu sagen:

„Dieser Zusatz würde einen Standard festsetzen, der die Legalisierung der 11 Millionen im Grunde für immer verzögern würde“.

Weiters lesen wir auch:

Das Komitee vereitelte auch einen Schritt von Cruz zur Verzögerung der Legalisierung illegaler Einwanderer, bis 40.000 weitere Grenzpatrouilllenagenten zusätzlich zu den 21.000 bereits dort befindlichen eingestellt würden. Gegner sagten, daß das bis zu 40 Milliarden Dollar kosten und 10 Jahre dauern würde.

Läuft gut, ACU!

Aber wie wir wissen, sind Dummheit und Feigheit die Eigenschaften der Konservativen, die sie durch Jahrzehnte der Niederlagen auf Niederlagen geführt haben. Sollte es uns kümmern, ob diese Deppen „Macht verlieren“ wegen der Amnestie, für die sie sich selbst einsetzen? Ich denke nicht. Das republikanische Establishment und der Mainstream-Konservatismus stehen in Wirklichkeit hoch oben auf der Liste der Feinde weißer Interessen. Ihr ständiger Verrat an der weißen Basis macht das offenkundig. Wir sollten niemals rassische Interessen mit jenen irgendeiner politischen Partei oder Ideologie verbinden, die sich davon loslöst, sich um die grundlegenden Belange ihrer Unterstützer zu kümmern.

Der Konservatismus ist ein Witz, er ist eine Sackgasse. Wenn Krieg „Politik mit anderen Mitteln“ ist, dann gilt das Umgekehrte genauso: Politik ist Krieg. Und Kriege werden letztendlich durch offensives Handeln gewonnen, nicht durch Verteidigung allein. Jedoch ist die gesamte philosophische Grundlage des Konservatismus defensiv; es sind Buckley & Co., die der Geschichte „STOP“ zurufen – und dann von der Flut des Wandels überschwemmt werden. Statt zu versuchen, die Geschichte anzuhalten, muß die Rechte Geschichte machen. Ich erwarte nicht, daß die Konservatismus GmbH das versteht, aber sie sind nicht das eigentliche Publikum dieses Essays.

Weiters, seien wir hier ehrlich: Was immer mit diesem spezifischen Gesetz zur Amnestie passiert, wir verlieren so oder so. Und das nicht nur, weil die Geburten der Minderheiten bereits die der Weißen zahlenmäßig übertreffen, obwohl das ein wichtiger Punkt ist. Falls die Amnestie durchgeht, werden wir nicht nur all die legalisierten Illegalen haben, sondern ohne realistische Grenzüberwachung (und ihr wißt, daß es keine geben wird) werden wir uns einfach eine neue Illegalenpopulation züchten, die auf die nächste Amnestie wartet – und gleichzeitig werden wir eine erhöhte „legale“ nichtweiße Einwanderung haben. Falls das Amnestiegesetz abgelehnt wird, dann werden die Kräfte für die Amnestie sich einfach neu formieren und es in fünf Jahren oder so wieder versuchen, und sie werden es weiter versuchen, bis sie Erfolg haben. Es ist nicht so, daß irgend jemand – einschließlich „Konservativen“ – tatsächlich vorschlagen wird, daß wir die Illegalen loswerden. Sie werden so oder so bleiben, mit Amnestie jetzt oder Amnestie später.

Aber die Einwanderungsfrage ist es wert, sich eingehend damit zu befassen, weil sie eine „lehrreiche“ Gelegenheit bietet hervorzuheben, daß es um Rasse geht und um genetische Interessen, nicht um Legalität, IQ, Wirtschaft, Umwelt oder sowas. Es geht um weiße versus nichtweiße Demographie in Amerika, und der ganze Rest ist ein Rauchvorhang, der diesen entscheidenden Punkt vernebelt. Nachdem die Illegalen unter dem gegenwärtigen Establishment nirgendwohin gehen werden und die Amnestie mehr eine Frage des „wann“ ist und nicht des „ob“, ist wirklich nichts dabei zu verlieren, wenn man offen und explizit ist. Ja, die „Konservativen“ werden schreien, daß wir „ihre Bemühungen sabotieren“ – aber ihre Bemühungen für eine legale Einwanderung sind nicht unsere Bemühungen, und wir müssen tun, was wir tun müssen, ungeachtet dessen, ob es die Arbeit des arassischen Anti-Amnestie-Haufens schwieriger macht. Wieder und wieder müssen wir unmißverständlich klarmachen, daß es nicht zählt, wie die Einwanderer ins Land kamen, oder wie klug sie sind, oder welche Fertigkeiten sie haben, oder ob das Bruttoinlandsprodukt wachsen wird oder nicht – es geht um Rasse. RASSE. Rasse und genetische Interessen.

Die Einwanderungsfrage ist auch nützlich dafür, die Gesichter der weißen, GOP-wählenden Lemminge in den Dreck eines weiteren republikanischen Verrats zu reiben. Was politisch aus all dem gemacht werden muß, wird das Thema eines zukünftigen Essays sein, wenn diese Angelegenheit vorerst auf die eine oder andere Weise geklärt ist.

Zusammenfassung: es geht um Rasse, oder Rasse-Kultur; es geht um genetische Interessen, und dies sind Dinge, die auf lange Sicht nur durch explizites Weißentum verteidigt werden können. Wenn wir als Weiße nicht über rassische Interessen als Weiße reden können, können wir nicht gewinnen. All diese anderen Argumente sind letztendlich bedeutungslos, wenn sie nicht ultimativen Interessen dienen.

*   *   *   *   *   *   *

(Quelle der Übersetzung: hier)

Siehe auch:

Die gelbe Gefahr von Jack London
Masseneinwanderung ist Genozid – Massive immigration is genocide – Inmigración masiva es genocidio
Fachkräfte dringend gesucht
Gegen rechten Kulturalismus
Umgestaltung der Rechten
Libertarianismus und weißer rassischer Nationalismus
Finden Sie die Korrelation: Reichtum versus Einwanderung von Dennis Mangan
Was ist Reichtum?

Die helfende Hand von Poul Anderson

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