Afrikaner in Guangzhou, China

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Von Fauna; Original: „Africans in Guangzhou – Opportunities and Discrimination“, erschienen am 10. September 2011 auf „chinaSMACK“ und vom Duke of Qin im Kommentarbereich zu Dennis Mangans Artikel Patriotismus und Entfremdung verlinkt:

http://www.chinasmack.com/2011/pictures/africans-in-guangzhou-opportunities-discrimination.html

 

Von NetEase, QQ und ifeng:

In Guangzhou gibt es etwa 200.000 Afrikaner, die jedes Jahr um 30 – 40 % zunehmen. Die Einheimischen glauben, daß ihre Sprachkenntnisse sehr schlecht sind, daß sie aber einen sehr beweglichen Geschäftssinn haben; Einheimische glauben, daß sie undiszipliniert und unorganisiert sind, daß aber ihre Religion und ihre Gruppen einen extremen Zusammenhalt haben; sie haben in Guangzhou die größte afrikanische Gemeinde in Asien errichtet.

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So wie chinesische Firmen nach Afrika gegangen sind, um Ressourcen zu finden, sind auch afrikanische Geschäftsleute nach China gekommen, „der Fabrik der Welt“. Geschäftsleute verschiffen billige Waren nach Afrika, wo 50 ferne afrikanische Länder diese täglichen Konsumgüter, die in ihren eigenen Ländern nicht produziert werden können, rasch konsumieren. Am Ende der 90er-Jahre des 20. Jahrhunderts kam der erste Schub von Afrikanern nach Guangzhou, wobei ihre erste Anlaufstelle der Canaan-Kleidermarkt war. Jetzt jedoch, mit dem Canaan-Kleidermarkt als Zentrum, sind viele Güter für Exportmärkte im Umkreis von einem Kilometer entstanden. Die Menschen von Guangzhou haben allmählich begonnen, dieses Gebiet „Chocolate City“ zu nennen.

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Die meisten Afrikaner leben nicht wirklich langfristig in China, sondern reisen oft nur zwischen Afrika und China hin und her, nur zweimal im Jahr oder auch bis zu einmal pro Monat. Die Mehrheit der Leute betreibt einen Laden in ihrem Land, kommt aber persönlich nach Guangzhou, um Waren für den Versand nach Hause auszuwählen. Das Foto zeigt mehrere afrikanische Geschäftsleute und einen chinesischen Geschäftsmann bei Preisverhandlungen.

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Knappe Mittel, kümmert sich nicht um Marken, feilscht gern, mag „Low-end“-Produkte – das sind die Charakteristika der großen Gruppen afrikanischer Geschäftsleute. Mit der Zeit haben diese Eigenschaften dazu geführt, daß chinesische Geschäftsleute sie diskriminieren und ungeduldig mit ihnen werden. „Sie sind höchst praktisch darin, die Geschäfte am praktischsten abzuwickeln, wohingegen man sehen kann, daß diese Europäer und Amerikaner und Araber einfach anders sind“, sagte ein chinesischer Verkäufer. Trotzdem blüht das Geschäft des Marktes jeden Tag, und die afrikanische Nachfrage nach billigen Waren hat es den verarbeitenden Fabriken rund um die Außenbezirke von Guangzhou ermöglicht zu florieren. Das Foto zeigt eine chinesische Verkäuferin, die dem Kleinkind einer afrikanischen Käuferin die Nase putzt und „Freundlichkeit“ einsetzt, um ins Geschäft zu kommen.

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In Xiaobei, nicht weit vom Handelsmarkt entfernt, liegt Guangzhous größtes Afrikanerviertel. Viele Afrikaner, die zum ersten Mal nach China kommen, bleiben hier, um mit mehreren oder sogar mit über einem Dutzend Menschen in einem Zimmer zu leben und ihren „Goldrausch“ hier zu beginnen. Warum haben sie sich kollektiv für Xiaobei entschieden? Ein langjähriger Erforscher der Afrikaner in Guangzhou sagt: „An diesem Ort gibt es Guangzhous erstes richtiges moslemisches Restaurant.“ Und in Afrika sind jene, die an den Islam glauben, in der Mehrheit. Das Foto zeigt einen jungen Afrikaner, der an einem Imbißstand ißt.

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Angeblich gibt es 20.000 Afrikaner, die länger als 6 Monate geblieben sind. Wenn man jedoch jene, die ihren Aufenthalt illegal überziehen, mit jenen zusammenzählt, die häufig kommen und gehen, sollte „die wahre Zahl“ um die 200.000 betragen. Dies entspricht 2 % von Guangzhous registrierter Bevölkerung. Die Ausweitung des Exporthandels der Afrikaner hat auch afrikanische Restaurants, afrikanische Logistikunternehmen, afrikanische Zwischenhändler und andere unterstützende Unternehmen hervorgebracht. Afrikanische Geschäftsleute haben auch afrikanische Arbeiter und afrikanisches Dienstpersonal mitgebracht. Das Foto zeigt Einheimische, für die es nicht mehr ungewohnt ist, Afrikaner zu sehen.

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Die Leute von „Chocolate City“ beginnen ihren Arbeitstag zu Mittag; abends beginnen die Leute ihr Nachtleben. Selbst wenn sie zur untersten Schicht schwarzer Arbeiter gehören, kommen auch sie heraus, um ihre mageren Gehälter auszugeben. In der Praxis ist der Hauptgrund, warum sie nachts herauskommen, daß sie den Polizeikontrollen ausweichen wollen. Von Visa“verknappung“ betroffen, hat eine ziemliche Zahl afrikanischer Arbeiter hier keine legale Aufenthaltserlaubnis, während auch viele Visa und Pässe abgelaufen sind. Das Foto zeigt Afrikaner, die an einem Imbißstand Bier trinken.

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Guangzhous anderer afrikanischer Sammelpunkt ist die katholische Kirche vom Shishi. Jeden Sonntagnachmittag hat man bei der englischen Messe der Kirche von Shishi das Gefühl, in Afrika zu sein. Nicht nur besteht die Kirchengemeinde zu über 80 % aus schwarzen Gesichtern, sondern sogar das Dienstpersonal sind alles junge Afrikaner. Manchmal besuchen über 1000 Afrikaner die Messe.

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Als Nelson, ein Nigerianer, in Guangzhou ankam, führte er ein typisches „Kofferleben – er brachte mehrere tausend Yuan hierher, um Waren zu kaufen und sie danach alle in ein paar große Koffer zu stopfen, die mit ihm zurück nach Afrika fliegen sollen. „Wenn ich Glück habe, komme ich ins Flugzeug, ohne daß es Übergewicht hat und ich es verschicken muß.“ Nelson sagt, daß seine ganze Familie das Geld für das Flugticket und für die einzukaufenden Güter zusammengelegt hat, daß er Geld verdienen muß, weil man sonst auf ihn herabschauen wird, wenn er nach Afrika zurückkehrt. Das Foto zeigt Nelson bei der Auswahl von Waren in einem Geschäft für Motorradteile.

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Nelson beendet einen Arbeitstag und gibt einem auf der Straße bettelnden kleinen Mädchen etwas Kleingeld.

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Für einen, der wie Nelson zum ersten Mal hier ist, ist die Sprache die größte Barriere. An diesem Tag hat Nelson gerade entdeckt, daß der Warenposten, den er gerade gekauft hat, um ein paar Hemden zuwenig enthält. Er weiß nicht, ob der chinesische Verkäufer sie vergessen hat, und will ihn anrufen, um zu fragen, kann es aber nicht. Sprachbarrieren und größere kulturelle Unterschiede bringen oft eine Menge Ärger mit sich, und dies deprimiert ihn sehr. Das Foto zeigt Nelson bei der Essensbestellung in einem afrikanischen Restaurant.

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Obwohl manche sagen, daß nur 15 % der Afrikaner in Guangzhou erfolgreich waren, glaubt Nelson, daß man es als Glück betrachten könne, wenn man einfach sein eigenes Geschäft in China hat. Es gibt auch afrikanische Landsleute, die hierhergekommen sind, um für ihren Lebensunterhalt zu arbeiten, aber schließlich nicht genug sparen können, um heimzukehren, und sogar die Strafe von 500 Yuan vermeiden müssen, die für jeden Tag fällig wird, den man ein abgelaufenes Visum überzieht. Das Foto zeigt Nelson in einem Kopierladen beim Entwickeln von Fotos, um sie an seine Familie in Nigeria zu schicken.

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Im Unterschied zu jenen Afrikanern, die in den „Dörfern innerhalb der Stadt“ (Ghettos) leben, gehört Ojukwu Emma, ein Nigerianer, zu der Minderheit, die ihr eigenes Büro hat. Gleichzeitig ist Emma auch das „Oberhaupt“ der Nigerian Association. Das Foto zeigt Emma und seinen chinesischen Angestellten in seinem Büro, mit der SAR-Fahne von Hongkong, der nigerianischen Fahne und der chinesischen Nationalfahne im Hintergrund.

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Autorisiert von der nigerianischen Botschaft und weil es viele Nigerianer in Guangzhou gibt, hilft die Vereinigung ihnen dabei, gewisse Dinge leichter zu erledigen, wie das Sammeln von Geld für die medizinische Behandlung kranker Landsleute und Hilfe für Neuankömmlinge bei der Regelung ihres Wohnens. Emma sagt, daß die Vereinigung nicht nur ihren eigenen Landsleuten hilft, sondern auch Chinesen und Leuten aus anderen Ländern hilft, die Streit mit Afrikanern haben. Das Foto zeigt einen chinesischen Geschäftsmann, der mit Emmas Hilfe Geld zurückerhalten konnte, um das er betrogen worden war. Emma sagt: „Es ist nicht leicht, der Führer der Vereinigung zu sein, da man mehr gibt, als man bekommt.“

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Die große Mehrheit der Afrikaner, die in Guangzhou Geschäfte machen, organisiert sich nach Ländern, von denen jedes seine eigene Vereinigungen und Führer hat. Ihre Titel sind verschieden, wobei manche „Vorsitzender“ genannt werden, während andere „Führer“ genannt werden. Die meisten davon sind älter, höher gebildet, und ihre Unternehmen sind erfolgreicher.

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Der Hauptgrund für den Erfolg dieser afrikanischen Geschäftsmänner ist, daß sie dafür bekannt sind, „vertrauenswürdig/ehrlich zu sein und die Geschäfte nach chinesischen Normen abzuwickeln“. Das Foto zeigt eine Versammlung der Nigerian Assiciation, wo die Armbanduhr eines Geschäftsmannes eine chinesische Flagge mit dem fünfzackigen Stern aufweist.

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Es gibt sogar ein paar afrikanische Bosse, die durch ihre Fähigkeiten und wirtschaftlichen Grundlagen in Guangzhou geheiratet und Kinder gezeugt und somit in China Wurzeln geschlagen haben. Das Foto zeigt einen afrikanischen Geschäftsmann und seine chinesische Frau.

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Jedoch leben die meisten Afrikaner immer noch innerhalb ihrer eigenen Kreise und glauben, daß mit Chinesen sehr schwierig in Kontakt zu kommen ist, und es daher schwierig ist, sich mit ihnen anzufreunden. Ein afrikanischer Geschäftsmann sagt: „Meine Familie hat mich gefragt, was ich in China gesehen habe, und ich sage, ich habe nur Jeans und Schwarze gesehen.“ Laut Arnold, einem Journalisten von Associated Press, der zuvor in Afrika eingesetzt war, gibt es in China nicht wirklich Rassendiskriminierung gegen Afrikaner, „die sogenannte Diskriminierung ist stattdessen ähnlich dem, wie Stadtbewohner Leute vom Land diskriminieren, die kein Geld haben oder die Regeln nicht kennen.“ Das Foto zeigt Chinesen und Afrikaner an einem Imbißstand.

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Ein Chinese, der mit Afrikanern vertraut ist, sagt: „Afrikaner fürchten sich vor der Polizei, daher tun sie ihr Bestes, den Kontakt mit der Polizei zu vermeiden. Laut Vorschriften sollen sie sich innerhalb von 24 Stunden nach der Ankunft in Guangzhou beim Ausländerservicezentrum anmelden, aber sie haben diese Furcht, und daher melden sie sich nicht an, aber dies erzeugt in Wirklichkeit Probleme für sie.“ Das Foto zeigt einen Polizisten, der die Identität afrikanischen Personals überprüft.

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Im Juli 2009 stürzte ein Schwarzer beim Versuch, sich vor der Inspektion/Überprüfung durch die Polizei von Guangzhou zu verstecken, unglücklicherweise von einem 18 Meter hohen Gebäude in den Tod. Der Vorfall stachelte Hunderte Schwarzer dazu an, sich am nächsten Tag vor dem Polizeirevier in einen Konfrontation mit der Polizei zu versammeln.

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In diesem Moment beginnen Guangzhous Afrikaner, ihre eigene Stimme zu erheben. Das Foto zeigt einen Afrikaner, der während der Konfrontation seinen Mittelfinger zeigt.

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An einem Fotostand neben der Straße sind mehrere Souvenirfotos von Afrikanern aufgeklebt. Obwohl Visa für China schwierig zu erhalten sind; obwohl sie in China immer noch Blicke ernten, wächst die Zahl der Afrikaner, die nach Guangzhou gehen, jedes Jahr um 30 – 40 %. Berichte zeigen, daß sich immer mehr Afrikaner von Guangzhou aus nach Peking, Schanghai und anderen Städten ausbreiten.

 

Kommentare aus NetEase:

Unleserlich (chinesische Schriftzeichen):

Die Chinesen werden den Preis für ihre Freundlichkeit bezahlen, und die mangelnde Aufsicht der chinesischen Regierung wird ein Faktor in Guangzhous zukünftigen Unruhen/Aufruhr werden. Als nächstes werden Guangzhous Afrikaner nach politischen Rechten und der Unterstützung der internationalen Gemeinschaft streben.

Unleserlich:

Ich glaube, Kinder, die vom Land kommen, sönnen die Situation von Afrikanern in Guangzhou noch besser verstehen und mit ihnen mitfühlen, weil sie beide Leute sind, die in der untersten Schicht der Gesellschaft leben und gezwungen sind, N-mal mehr zu expandieren, um nach oben zu klettern.

Unleserlich:

Was können Afrikaner uns bringen, außer AIDS????!!!

Ich bin ein Zollbeamter, der ansteckende Krankheiten überwacht; seht euch nur an, wie viele der Überprüften aus Afrika an AIDS leiden, und ihr werdet wissen, daß wir solchen Müll weit von uns fernhalten sollten.

hugejob:

Um ehrlich zu sein, habe ich überhaupt kein Vertrauen zu Afrikanern.

Unleserlich:

Armut züchtet Gewalt und Verbrechen, während Reichtum Gier und Schlächterei züchtet.

Unleserlich:

Auf der einen Seite gibt es Familienplanung, und auf der anderen Seite gibt es eine lockere Einwanderungspolitik. Ich will zu meinen Lebzeiten nicht erleben, daß ein Schwarzer Vorsitzender wird.

Unleserlich:

Chinesen kennen ihren Platz und sind ordentlich, wo immer sie sind, ein aktives und motiviertes Volk… Was Schwarze angeht, so sind sie faul und unbekümmert, wo immer sie sind, und machen gern Schwierigkeiten, sind weder beim Lernen noch bei der Arbeit gewissenhaft. Eines Tages wird auch Guangzhou Krawalle, Schlägereien, Sachbeschädigungen und Plünderungen haben, und dann werden sie ihren Fehler erkennen und gelähmt sein. Während Han beim Kinderkriegen eingeschränkt sind und diese Schwarzen so viele haben, was werden wir tun, wenn sie kommen? Gelähmt sein. Geht nach Xiaobei, dort sind lauter Schwarze. Ich weiß nicht einmal, ob ich in Guangzhou bin oder in Afrika.

Unleserlich:

Ich bin in Guangzhou gewesen, und ich muß sagen, daß dieser Ort fast zu Afrika geworden ist… Ich verlange sehr, daß gegen illegale schwarze Einwanderer in Guangzhou ermittelt wird. Ihr Leute solltet aufhören zu posieren und selber nach Guangzhou gehen und es euch ansehen, es ist so traurig.

Unleserlich:

Schwarze sind einfach eine niedere Rasse – Dieser Kommentar ist etwas, das ich anderswo gehört habe. Denkt darüber nach, und ihr werdet wissen, daß er stimmt. Als Weiße Südafrika regierten und die gesellschaftlichen Ressourcen in den Händen von Weißen lagen, erfuhren alle verschiedenen Aspekte Südafrikas eine großartige Entwicklung! Aber nachdem Mandela die weiße Herrschaft stürzte, kann man nicht sagen, daß Südafrika keine Entwicklung gehabt hätte, aber die Entwicklung ist gänzlich darauf fokussiert gewesen, daß die moderne Technologie den sozialen Fortschritt erhöht, aber es gibt beinahe keine Entwicklung der sozialen Kontrolle, und die Gewaltrate ist täglich gestiegen!

Seht euch dann all die Schwarzen auf der Welt an. Diejenigen, die erfolgreich sind, sind offenkundig alle im Sport konzentriert, wurden offenkundig über Nacht reich, sind im Grunde alle unfähig, ihren eigenen J8* zu kontrollieren, und teilen ihr eigenes Vermögen wiederholt bei Scheidungen auf, bis sie bankrott sind. Oder jene, die ihren J8 kontrollieren können, verschwenden alle ihren Reichtum, während jene Schwarzen, die man im jeden Feld als zur Spitze gehörend betrachten kann, seltener als selten sind und im Grunde als nichtexistent betrachtet werden können. In der Realität sind Schwarze gefräßig und faul, unrealistisch, und diejenigen, die hart arbeiten können, sind seltener als selten und haben den Wunsch in den Knochen, wenig zu tun, aber dennoch eine Menge zu kriegen. Sie streben nicht danach, sich selbst zu verbessern!!

[* J8 = jiba = chinesischer Slangausdruck für Pimmel]

Unleserlich:

Ich habe mit Schwarzen nicht interagiert, daher weiß ich nicht Bescheid, aber daß sie sich auf ihre eigenen Arbeitskräfte verlassen, kann nicht falsch sein, richtig? Zumindest ist es besser als jene, die sich auf ihre Eltern stützen.

Unleserlich:

Das unvermeidliche Produkt von Öffnung und Reform. Das einzige, was man jetzt tun kann, ist der Diskriminierung ein Ende zu setzen.

zxr584520:

Auf zwei Arten von Leuten schaue ich am meisten hinunter: Das eine sind Rassisten, und das andere sind Schwarze!

xmair:

Die Mehrheit der Schwarzen sind Vertreter von Promiskuität, Gewalt und AIDS.

 

(Quelle der Übersetzung: hier)

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Ein Kommentar

  1. Man sollte erwähnen, das Chinasmack bewusst provokative Kommentare zu den Geschichten übersetzt! Wenn ich in Frankreich nur die Idioten-Kommis von der Bild Website poste, werden die sich auch fragen, was mit uns verkehrt läuft.
    Fest steht das die Schwarzafrikaner in Guangzhou einen homogene Masse aus illegalen, kriminellen und ehrlichen Einwanderern darstellen. Die Differenzierung fällt sehr schwer, da sich alle drei Gruppen bewusst oder unbewusst vermischen. Das Ergebnis ist wie überall: der ehrliche Teil muss unter den Verfehlungen des kriminellen leiden.

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