Homer: Die europäische Bibel, Teil 1

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Von Dominique Venner ; die englische Fassung Homer: The European Bible, Part 1 erschien am 7. September 2010 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.

 

François Julien, einer der scharfsinnigsten Geister unserer Zeit, erinnerte sich:

„Als ich zur Schule ging, nannten die Leute mich und einen Freund ‚die Homeristen’ . . . Und ich war mehr und mehr davon überzeugt, daß man, wenn man die entscheidenden Kategorien des europäischen Denkens sucht (Kategorien des ‚Handelns“ wie auch des ‚Wissens’), weit eher zu Homer oder Hesiod gehen sollte als zu Plato . . . Vereinigt [die Ilias und die Odyssee], und ihr erhaltet die fundamentalen Umrisse der griechischen Philosophie.“ [1]

Wer war Homer? Lassen wir die gelehrten Debatten beiseite. Alles, was zählt, ist was die Alten dachten. Für sie gab es keinen Zweifel an der Realität des göttlichen Poeten. Gleichermaßen zweifelten sie nie an seiner doppelten Vaterschaft an der Ilias und der Odyssee.[2]

Die Relevanz und Überlieferung von Homer

Die Relevanz Homers wurde 2007 in einer Ausstellung hervorgehoben, die von der Bibliothèque Nationale de France organisiert wurde. [3] Sie präsentierte zum ersten Mal die reiche Sammlung ihres Cabinet des médailles. Wie Patrick Morantin, der Organisator der Ausstellung, schrieb:

„… zuerst müssen wir die Tatsache würdigen, daß ein Werk dieser Größe 3.000 Jahre überlebt hat. Welche Verehrung muß das Werk des Poeten begleitet haben, wie auch immer die Zeiten waren, daß dieses Opus die Kriege, Vandalismen, Unfälle, Zensoren und Ignoranz überlebt hat! Wie viele Werke der Spätantike gingen verloren, während wir heute die Ilias und die Odyssee in ihrer Gesamtheit lesen können!“

Und Morantin fügte hinzu: „Die Ilias ist vielleicht, zusammen mit dem Neuen Testament, das Werk, das wir aus der größten Zahl von Quellen kennen.“

Plato sagte, daß Homer „der Lehrer Griechenlands“ war. Daher war er auch der unsrige. Seine Werke, die zuerst mündlich weitergegeben wurden, gehen auf das 8. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung zurück. Zwei Jahrhunderte später erstellten drei athenische Staatsmänner, besonders Peisistratos, die erste geschriebene Fassung, die daher auf das 6. Jahrhundert v. Chr. zurückgeht. Später, fügen die Organisatoren der Ausstellung hinzu, zwischen dem 2. und 3. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung:

„war Homer an der Bibliothek von Alexandria der meiststudierte Autor, er war auch der erste, der eine echte kritische Bearbeitung erhielt. Diese kritische Bearbeitung begann mit Zenodotos von Ephesos in der ersten Hälfte des 3. Jahrhunderts v. Chr. und fand ihren Höhepunkt mit Aristarchus von Samothrake in der ersten Hälfte des folgenden Jahrhunderts… Beginnend im 2. Jahrhundert v. Chr. wird der Text einheitlich. Das Werk der alexandrinischen Gelehrten hat einen Standard gesetzt, auf den sich von da an jeder bezog.

Die gemeinsame Quelle war die Ausgabe, die in Athen im 6. Jahrhundert auf Weisung von Peisistratos erstellt worden war.

Vom Mittelalter zur Renaissance

Die Erinnerung an die Epen war nach dem Ende des weströmischen Reiches verblaßt, ohne jedoch zu verschwinden:

Obwohl im mittelalterlichen Westen die Verbindung zu den Originaltexten von Homer unterbrochen war, hörte der Name des Poeten nie auf, verehrt zu werden, und seine Helden und deren Abenteuer wurden nicht vergessen. Homer nährte indirekt weiterhin die Phantasie des Mittelalters durch die traditionellen lateinischen Poeten wie Vergil, Ovid, Statius, die lateinischen Zusammenfassungen der Ilias, die apokryphen Bücher von Dares von Phrygien und Dictys von Kreta, die mittelalterlichen Ritterromane wie dem Troja-Roman von Benoît de Sainte-Maure und deren Prosaadaptationen . . . sodaß die Helden und Themen der Epen der gebildeten Öffentlichkeit bis in die Renaissance bekannt waren, als die Ilias und die Odyssee im originalen Griechisch wiederentdeckt wurden.

Paradoxerweise sorgte das byzantinische Reich trotz seiner Christianisierung:

„… für die Überlieferung der alten Autoren. Die klassische Tradition wurde so in Byzanz aufrecht erhalten, wo von 425 bis 1453 die Schulen von Konstantinopel ihre Säulen blieben. Dies ist der Grund dafür, daß es unangemessen ist, im oströmischen Reich von der „Renaissance“ zu sprechen. Im Westen andererseits war die Wiederentdeckung Homers eine bemerkenswerte Tatsache für die ersten italienischen Humanisten.“

Auf Ersuchen Petrarcas, der kein Griechisch beherrschte, wurde von 1365-66 die erste lateinische Übersetzung der Ilias erstellt.

Das entscheidende Ereignis war der Fall von Konstantinopel im Jahr 1453. Kurz zuvor hatten viele gelehrte Byzantiner Zuflucht in Italien gesucht. Daher erschienen in Florenz im Jahr 1488 die ersten griechischen Ausgaben der Ilias und der Odyssee. Die erste französische Übersetzung der Ilias erfolgte 1577 durch Breyer.

In einem Interview, das den BNF-Katalog einleitete, betonte Jacqueline de Romilly, daß die Ilias und die Odyssee ein hohes Niveau der Zivilisation im Sinn verfeinerter Manieren offenbaren. Die Historikerin fügte hinzu: „Mein Lehrer Louis Bodin, ein großer Spezialist für Thukydides, sagte mir kurz vor seinem Tod: ‚Für mich gibt es jetzt nichts mehr außer Homer.’ Und für mich ist es jetzt ziemlich genauso; man kehrt zum Wesentlichen zurück, zum völlig Reinen.“

Immer der Beste

In diesen Epen zirkuliert der Saft der ewigen Jugend. Sie sind die Quelle unserer Literatur und ein wichtiger Teil unserer Phantasie. Zunächst kann ihr wunderbar einfallsreicher Stil ein wenig befremdlich erscheinen, mit den wiederholten Beschreibungen, die von den antiken Zuhörern als Referenzpunkte benutzt wurden. [4] Aber sobald man sich in den Text einliest, wird man davon verzaubert.

Indem er die Ilias verfaßte, wurde Homer zum Schöpfer des allerersten tragischen Epos, und mit der Odyssee zu dem des allerersten Romans. Beide Gedichte stellen die Individualität der Charaktere ins Zentrum der Geschichte, etwas, das man in der Tradition keiner anderen Zivilisation findet. Wie André Bonnard betonte, ist die Ilias eine Welt, die von unzähligen verschiedenen Charakteren bevölkert wird. Homer beschreibt sie nicht, um sie zum Leben zu erwecken. Es genügt ihm, ihnen eine Geste oder ein Wort zu verleihen. Hunderte von Kriegern sterben in der Ilias, aber mit einem spezifischen Merkmal gibt ihnen der Poet ein einzigartiges Leben im Moment ihres Todes: „Und Diores fiel in den Staub, auf seinen Rücken, seine Arme streckten sich nach seinen Kameraden aus“ (IV, 565). Nur eine Geste, und heute werden wir von diesem unbekannten Diores und seiner Liebe zum Leben berührt.

Der Tod kommt zum Trojaner Harpalion, einem tapferen Mann, der eine Bewegung des Schreckens nicht kontrollieren kann: „Er machte kehrt und schloß sich wieder der Gruppe seiner Kameraden an, wobei er sich umsah, sodaß Bronze nicht sein Fleisch treffe.“ Er fiel in die Arme seiner Kameraden, und auf dem Boden drückte sein Körper seine Empörung aus, während er sich wand „wie ein Wurm“ (XIII, 654).

Fast alle der Charaktere der Ilias, außer Frauen, Kindern und alten Männern, sind Krieger. Die Mehrheit davon ist tapfer, aber nicht in der gleichen Weise. Die Tapferkeit von Ajax, des Sohnes Telamons, des Ersten unter den Griechen nach Achilles in seiner beeindruckenden Statur, Stärke und kühlen, harten, ehrfurchgebietenden Tapferkeit:

„Er schritt vorwärts wie der große Ares [der Gott des Krieges], wenn er in die Schlacht zieht . . . So stürmte der große Ajax, das Bollwerk der Achäer, vorwärts, ein Lächeln auf seinem wilden Gesicht. Und seine Füße machten große Schritte, als er einen Speer hochhielt, dessen Schatten wuchs. Bei seinem Anblick waren die Argier [Achäer] in großer Freude. Ein schrecklicher Schauder schüttelte die Glieder jedes Trojaners, und selbst Hektors Herz pochte in seiner Brust . . .  Ajax kam näher wie ein Turm . . . (VIII, 208-19)

Ein Einzelkampf, ein Duell, folgte, voller Feuer, zwischen Ajax und Hektor, der nach vielen Angriffen am Hals verwundet wurde. „Der Speer ließ schwarzes Blut verströmen.“ Als die Nacht anbrach, griffen die Herolde ein, um die beiden Kämpfer zu trennen. Homer zeigt uns den Punkt, wo der Kampf ritterlichen Regeln gehorcht. Die beiden Widersacher einigen sich darauf, den Kampf bis zum nächsten Tag ruhen zu lassen, worauf sie in ihre Lager zurückkehren und sogar ihre Waffen austauschen (VII, 303-5). Bei aller Sturheit willigt Ajax ein, im Gefühl, daß er in diesem Duell triumphiert hat.

Anders ist die Tapferkeit des jungen Diomedes. Er hat den Feuereifer und Elan der Jugend. Er ist nach Achilles der jüngste unter den Helden der Ilias. Er ist nie müde. Nach einem harten Tag des Kampfes meldet er sich immer noch zu einer gefährlichen Nachtexpedition ins trojanische Lager, in Begleitung des Odysseus, eines ebenso tapferen wie gewitzten und umsichtigen Kriegers.

Diomedes ist auch einer der ritterlichen Charaktere in dem Gedicht. Eines Tages, als er einen Trojaner heftig bekämpft, erfährt er in dem Moment, als er mit seiner Lanze zustößt, daß es Glaukos ist, der Sohn eines Patrons und Freundes seines Vaters.

Da wurde der tapfere Diomedes von Freude ergriffen, und indem er seine Lanze in die fruchtbare Erde pflanzte, wandte er sich mit diesen Worten voller Freundschaft an seinen noblen Gegner: „In Wahrheit, du bist ein Patron des Hauses meines Vaters, und unsere Bande sind sehr alt . . . Bei deinem Vater und meinem, laß uns von nun an Freunde sein.“ So sprach Diomedes.

Auf dies hin sprangen die beiden Krieger von ihren Streitwagen, ergriffen ihre Hände und willigten ein, Freunde zu sein (VI, 229).

Homer ehrt verwurzelte Individualität, nicht „Individualismus“, welcher dessen Perversion ist. Mit dem Respekt vor dem Gegner, trotz unerbittlichen Kampfes, sind sie Grundlagen unserer Tradition. Man findet Spuren davon in der modernen Ilias, Ernst Jüngers In Stahlgewittern. Diese lebenden Wurzeln dominieren die europäische Psyche: Tragödie und Philosophie. Sie sind in die Kunst eingraviert, beginnend mit den griechischen Skulpturen; sie erhalten Gesetz und Institutionen aufrecht.

Homer erstellt keine Konzepte, wie es die Philosophen später taten. Er macht sichtbar; er zeigt lebende Beispiele, die die Qualitäten lehren, die einen Mann „kalos k’agathos“ machen, nobel und verdienstvoll. „Sei immer der Beste,“ sagte Peleus seinem Sohn Achilles, „besser als die anderen“ (Ilias, VI, 208). Edel und tapfer zu sein für einen Mann, und sanftmütig, liebevoll und treu für eine Frau. Der Poet hinterließ eine Übersicht dessen, was die Griechen hernach der Nachwelt boten: Natur als Vorbild, das Streben nach Schönheit, die kreative Kraft, die immer nach dem Übertreffen strebt, Exzellenz als das Ideal des Lebens.

Die Ilias, das Epos vom Schicksal

Die Ilias ist nicht bloß ein Epos über den Trojanischen Krieg; es ist ein Epos über das Schicksal, wie es von unseren boreanischen Vorfahren wahrgenommen wurde, ob sie nun Griechen, Kelten, Germanen, Slawen oder Lateiner waren [5]. Der Poet erzählt vom Edelmut angesichts der Heimsuchung des Krieges. Er erzählt vom Mut der Helden, die töten und sterben. Er erzählt vom Opfer der Verteidiger des Vaterlandes, der Trauer der Frauen, dem Abschied eines Vaters von seinem Sohn, der auszieht, der Niedergeschlagenheit der alten Männer. Er erzählt von vielen weiteren Dingen: vom Ehrgeiz der Führer, von ihrer Eitelkeit, ihren Streitigkeiten. Er erzählt auch von ihrer Tapferkeit und Feigheit, ihrer Freundschaft, ihrer Liebe und Zärtlichkeit. Er erzählt vom Durst nach Ruhm, der Männer auf das Niveau von Göttern erhebt. Dieses Gedicht, in dem der Tod regiert, erzählt von der Liebe zum Leben und von Ehre, die höher gestellt wird als das Leben, der sie noch mehr verbunden waren als den Göttern.

In 16.000 Versen in 24 Büchern berichtet der Poet von einer kurzen Episode am Ende der zehnjährigen Belagerung von Troja, wahrscheinlich im 13. Jahrhundert v. Chr. Troja, auch Ilion genannt (daher Ilias) war eine mächtige befestigte Stadt, die am Eingang der Dardanellen auf der asiatischen Seite des Hellespontus erbaut war, der dauerhaften Grenze zwischen Ost und West. Wie moderne Historiker bezweifelten Herodot und Thukydides nicht die Realität der Ereignisse, die den Rahmen für die Ilias lieferten. Die Trojaner waren Boreaner (Europäer), von derselben Rasse wie ihre griechischen Gegner, die Achäer „mit dem blonden Haar“, auch Argiver genannt (aus der Argolis stammend) oder Danaer (Nachkommen des mythischen Danaos). Trotz dieses geringen Unterschieds werden die Trojaner mit Asien assoziiert, und nicht nur aus geographischen Gründen. Ihre Armee enthielt Kontingente von Barbaren (Ausländern aus Sicht der griechischen Welt), was durch archäologische Entdeckungen ihrer Beziehungen mit dem sehr diversen Hethiterreich im 20. Jahrhundert bestätigt wurde.

Der Tradition zufolge hatte der Konflikt einen mythischen Ursprung: die Intervention der Götter, die sich auf die beiden Lager aufteilten. Aus Rache gab Aphrodite (Venus für die Lateiner) dem Paris, dem jungen Prinzen von Troja, Sohn des alten Priamos, die Macht, Helena zu entführen, die schönste aller Frauen, die bereits mit dem „blondhaarigen Menelaos“ verheiratet war, einem Achäer, dem König von Sparta. Die Entführung einer königlichen Gemahlin durch einen Ausländer war ein Verbrechen, das alle Achäer schockierte. Bei ihrer Hochzeit hatten all die Herren Griechenlands geschworen, die Vereinigung von Menelaos und der schrecklich verführerischen Helena zu respektieren. Daher versammelte sich eine Armee in Aulis mit ihren schnellen Schiffen, wie die zukünftigen Wikingerschiffe, und brach zu den asiatischen Küsten Trojas auf. Sie zogen aus, um die Trojaner zu bestrafen und Helena zurückzubringen. So begann der Krieg: „Die ganze Erde, weit und breit, blitzte vom Glanz der Bronze…“

Anmerkungen:

[1] François Julien, Interview mit Thierry Marchaisse, Penser d’un dehors (la Chine). Entretiens d’Extrême-Occident, November 2000, S. 47. Der Philosoph und Sinologe François Julien ist Professor der Universität von Paris-7. Er ist Mitglied der Academie Française und Direktor des Instituts für zeitgenössisches Denken. Um die authentische Natur des europäischen Denkens zu entdecken, verglich er es mit etwas völlig Verschiedenem, dem von China, das sich in autonomer Weise entwickelt hatte, ohne irgendeine Verbindung zu den indoeuropäischen Sprachen.

[2] Jacqueline de Romilly, Homère (Que Sais-je?), (Paris: PUF, 1985)

[3] Die Ausstellung der BNF wurde von einem exzellenten Katalog begleitet, der von Seuil herausgegeben und von ihren drei Organisatoren, Olivier Estiez, Mathilde Jamain und Patrick Morantin produziert wurde.

[4] Keine französische Übersetzung ist wirklich zufriedenstellend. [Anm. d. Ü.: die hier folgenden Empfehlungen französischer Übersetzungen lasse ich weg; wer sich wirklich dafür interessiert, sei an den von Greg Johnson übersetzten englischen Artikel verwiesen].

[5] Der Neologismus „boreanisch“ hat einen breiteren Sinn als „indo-europäisch“, das eine linguistische Kategorie ist, Er bezieht sich auf den griechischen Mythos der hyperboreischen Herkunft.

Die grundlegenden Epen bergen auch den ersten Ausdruck historischen Denkens. Am Beginn von Der Peloponnesische Krieg bezieht sich Thukydides auf die Ilias, um in groben Zügen die alte Geschichte der Griechen darzustellen, womit er anerkennt, daß Homer die Fundamente legte. Aber dieses Verdienst wurde selten von anderen anerkannt. Inspiriert von den Göttern und der Dichtung, die ein und dasselbe sind, hinterließ uns Homer die verborgene Quelle unserer Tradition, den griechischen Ausdruck des gesamten indoeuropäischen Erbes, keltisch, slawisch oder skandinavisch, mit einer Klarheit und formalen Perfektion ohne Äquivalent. Dies ist der Grund, warum Georges Dumézil jedes Jahr die gesamte Ilias las.

 

(Quelle der Übersetzung: hier)

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