Zeit zu gehen – Frankreich ist verloren

ile de paris - aire de jeux

Das Original Time to Leave – France is Lost von Robert Marchenoir wurde von Baron Bodissey am 9. August 2010 bei “Gates of Vienna” veröffentlicht.

Vorwort von Baron Bodissey:

Unser französischer Korrespondent Robert Marchenoir hat einen Bericht zusammengestellt, der auf einem übersetzten Blogartikel eines desillusionierten Moslems beruht, und seinen eigenen Kommentar hinzugefügt.

Zeit zu gehen – Frankreich ist verloren
von Robert Marchenoir

Alibekov hat genug. Dieser 30jährige konservative Blogger, in Frankreich geboren, frisch verheiratet, mit einer guten Universitätsausbildung, hat gerade beschlossen, seinem Heimatland den Rücken zu kehren, wo seine Großeltern während des Zweiten Weltkriegs Juden versteckt hatten. Er hat seine Einwanderungspapiere für Kanada fast schon komplett. Er wird bald abreisen. Der wahrscheinlich nächste Schritt: die Vereinigten Staaten.

Nach der Universität lebte und arbeitete Alibekov sechs Jahre lang in Afrika. Er kehrte vor kurzer Zeit in den Großraum Paris zurück. Was er dort sah, entsetzte ihn. Im letzten Juni schrieb er diesen Artikel in seinem Blog Bouteille à l’Amer, den er zusammen mit seinem Freund Memento Mouloud betreibt. Alle Fakten im folgenden Augenzeugenbericht sind authentisch, sagte er mir — nur die Namen wurden geändert:

Lassen Sie uns zuallererst Abiba wärmstens willkommen heißen. Sie ist gerade aus Kamerun eingetroffen, dank eines Touristenvisums, das ihr Ehemann ihr besorgt hat, indem er irgendeinen Beamten schmierte. Abiba hat vor, in Frankreich zu gebären. Sie erwartet, daß die Behörden so freundlich sein werden, ihr wegen ihres Kindes einen legalen Aufenthaltstitel zu gewähren. Sie wird ein oder zwei Jahre in billigen Hotels wohnen und dabei von Zeit zu Zeit ihren Aufenthaltsort wechseln. [Die Regierung wird die Rechnung begleichen — Robert M.] Danach wird die glückliche Familie vom Sozialamt eine Gemeindewohnung erhalten, weil sie eine alleinerziehende Mutter ist. Sie werden ihr auch einen Job besorgern, sodaß sie einen Teil der Miete bezahlen kann.

Diesen wertvollen Rat hatte sie von ihrer Tante erhalten, die seit fünf Jahren in Frankreich lebt. Ihre Tante hatte ihn zuvor von einer Cousine erhalten, die seit zehn Jahren in Frankreich lebt.

Wir sind unterwegs zum Bezirk Seine-Saint-Denis, um an einem Begräbnis in einer afrikanischen Familie teilzunehmen.

[Seine-Saint-Denis ist ein Bezirk, der an den Nordrand des eigentlichen Paris angrenzt. Der erste Bischof von Paris, Saint Denis, wurde dort im 3. Jahrhundert begraben. Französische Könige waren seit dem 7. Jahrhundert in der Basilika der Stadt Saint-Denis begraben worden. Der übel beleumundete Bezirk, der auch wegen seiner Verwaltungsnummer als “der 93.” bekannt ist, ist heutzutage einer derjenigen, die am dichtesten von Einwanderern bewohnt werden.]

Banlieue Paris

Wir erreichen Betonhochhäuser, die neben einer Brachfläche errichtet wurden. Ich fühle mich sofort an The Dormant Beast [den SF-Comic] von Enki Bilal erinnert: eine apokalyptische Landschaft, abstoßend schmutzig, und eine Bevölkerung, die nicht von dieser Welt ist.

Bärtige Männer mit debilem Blick, gekleidet, als wären sie in Islamabad, erscheinen aus dem Nichts und drängen sich aneinander. Ich versuche, ihnen in die Augen zu sehen, aber ihr Glotzen bleibt mir vollkommen fremd. Alles, was ich darin sehen kann, ist irgendeine Art mystischer Furcht, gemischt mit unfaßbarer Dummheit.

Auf einer Bank neben aufgemotzten Autos mit plärrenden Stereoanlagen hängen einige junge Kerle herum und hören “Raï and B”-Musik (um eine “französische” Identität anzunehmen im Gegensatz zu einer amerikanischen). Sie sind eifrig dabei, einen Belag glitzernden Speichels zu schaffen, auf den sie mit ihren Füßen stampfen.

Neben der Eingangstür liegt ein Haufen Abfälle, die aus dem örtlichen McDonald’s, KFC und Lebensmittelladen stammen. Bananen- und Erdnußschalen verrotten zu einer seltsamen Art von Humus.

Eine zierliche weiße Dame, gefolgt von ihrem zehnjährigen Sohn, unternimmt einen verzweifelten Versuch, die Stätte erträglich zu halten: unterwegs bückt sie sich, um drei weggeworfene Frittenbeutel aufzuheben, und wirft sie in den Abfalleimer, wo sie hingehören. Sobald sie den Hausflur betritt, läßt ein Bursche seine unaufgegessene Schawarma genau vor der Glastür fallen.

Wir gehen auf das östliche Gebäude zu, Stiegenhaus B. Der Korridor wird von Postkästen mit arabischen Namen flankiert, die manchmal kaum unter der verblassenden Graffiti zu sehen sind.

[Schimpfwort weggelassen.] Der Gestank nach Urin ist erstickend. Mir kommen sofort die Tränen. Es wird schlimmer, als wir den Aufzug betreten. Man rät mir, den stählernen Seiten fernzubleiben. Einst glänzend, sind sie heute mit vertikalen Roststreifen befleckt. Es scheint, als würden die Fahrstuhlwände genauso schnell auf Urin reagieren wie pH-Testpapier.

Im zwölften Stockwerk stehen wir vor einer Entscheidung: eine Tür ist mit Koranversen verziert, die andere mit Fotos von Mekka und der Kaaba. Wir begegnen einem pensionierten französischen Arbeiterpaar von ausgesuchter Freundlichkeit. Genau die Art von Leuten, die das System als abscheuliche Rassisten und Faschisten beschreiben würde. Wohnt Konaré hier irgendwo? Naja, sagen sie, seine dritte Frau wohnt tatsächlich gegenüber von ihnen im zehnten Stockwerk; Konaré selbst wohnt bei seiner zweiten Frau im westlichen Gebäude.

Stiegenhaus C ist bereits gerammelt voll mit Leuten um 20 oder älter, die darauf warten, ihre Aufwartung zu machen — oder eine Gratismahlzeit zu erhalten. Alles in allem haben sich siebzig Individuen dort versammelt, die aus nur drei Familien stammen. Einige von ihnen erfahren sogleich, daß sie Verwandte sind, weil ihr Vater Kinder mit seiner eigenen Cousine hatte, oder weil irgendein Halbbruder seine Schwester geheiratet hatte, bevor er Ehefrau Nummer vier heiratete.

Ich dränge mich durch zum strategischen Zentrum des Hauses und setze mich auf den Boden. Neben mir sitzen zwei bärtige Männer, die Boubous und Keffiyehs tragen. Einer blättert auf seinem iPhone durch einen interaktiven Koran. Der andere traktiert die Menge mit unaufhörlichen Segnungen. Die Versammlung erwidert diese alle zehn Sekunden.

Frauen bringen Plastikwannen voll mit schmierigem Reis herbei, der in Hammelsoße getränkt ist. Wir versammeln uns in Fünfergruppen um sie und bedienen uns mit der rechten Hand, wobei wir etwa alle eineinhalb Minuten “hamdoullah” ausrufen. Jedes Mal, wenn ein Mädchen aus der Küche kommt, um die Trauergäste zu bedienen, fragt mindestens einer der Kerle sie, mit wem sie verheiratet sei. Ich fühle mich wie inmitten einer Gruppe von Hirten, die bestrebt sind, noch ein paar Ziegen zu kaufen.

Ich erfahre, daß jedes Mitglied dieser fröhlichen Menge vom Kindergeld lebt, das der Staat ihren mehreren Frauen zahlt. Jeder Mann hat zehn bis zwölf Kinder. Jeder Frau wird von der Gemeinde eine eigene Wohnung zugeteilt. Die meisten Franzosen glauben, daß polygame Afrikaner ihre Unterkunft mit ihren verschiedenen Ehefrauen teilen. Das ist absolut falsch. Es geht darum, daß jede Ehefrau ein gewisses Maß an materieller Autonomie genießen soll. Dies wiederum zeigt die Finanzkraft des Ehemannes. Wohlfahrtszahlungen pervertieren dieses Prinzip natürlich, nachdem der Ehemann nicht mehr zu arbeiten braucht. Aber die Frauen erhalten das Geld trotzdem. Ich wiederhole: Frankreich gibt jeder Ehefrau eines polygamen Afrikaners eine Wohnung, der im Land lebt. Es ist jedoch der Mann, der die staatlichen Zahlungen einsammelt, wovon er seinen Frauen einen winzigen Betrag zurückgibt.

Das Ziel ist, genug Geld für eine neue Hochzeit zu sparen, an der leicht eine direkt aus Afrika geholte Frau beteiligt sein kann — üblicherweise eine jüngere.

Die Leute schwärmen durcheinander und schwatzen. Abdallah erzählt seinem Nachbarn, daß er mit dem Kindergeld gegenwärtig in Bamako ein Haus für seine vierte Ehefrau baut, die zwanzig Jahre alt ist.

Moussa ist besorgt. Er hatte den Fehler begangen, der Präfektur zu sagen, daß die Schwester seiner Frau, naja, ebenfalls seine Frau ist. Daher hatte die Polizei Abibatou verständigt, daß sie innerhalb eines Monats das Land verlassen müsse. Sie weigert sich. “Was werden meine Leute in Afrika von mir denken, wenn sie mich zurückkehren sehen? Sie glauben, daß es mir hier in Frankreich gut geht. Wenn ich mit leeren Händen zurückkomme, werden sie mich zum Gespött machen. Auf keinen Fall. Ich bleibe hier.” Daher ist Abibatou in die Wohnung einer Cousine übersiedelt und versucht, den Behörden aus dem Weg zu gehen.

Eine endlose Reihe solcher Geschichten wird ausgetauscht. Malek, Oumar, Tariq… Ihre Sorgen um Frauen, Geld, Eifersucht unter den Frauen, Ehen unter Cousins, Kinder, die aufgrund der Inzucht mit Behinderungen geboren werden… (sie glauben, das käme von Hexerei).

Mir ist übel. Dies ist nicht Frankreich. Ich kann es nicht glauben. Manche dieser Kerle sind hier schon seit den 1960ern ansässig und leben immer noch in ihrer eigenen abgeschlossenen Gemeinschaft, total von ihrem Gastland abgeschottet — außer wenn es um Wohlfahrtszahlungen geht — beherrscht von islamischem Aberglauben und der Stammesmoral der entlegensten afrikanischen Dörfer.

Und ich meine nicht das Afrika unter der französischen Kolonialherrschaft, das viel lebenswerter war. Schulen und Krankenhäuser funktionierten wenigstens und waren gratis. Man muß annehmen, daß sie nach Frankreich auswandern, um das Afrika zu finden, wie es vor dem französischen Imperium war, das von korrupten Drittweltführern und von Einwandererlobbies wie den Indigènes de la République als schrecklich dargestellt wird. [Eine islamo-marxistische Truppe, deren Führerin Houria Bouteldja im Fernsehen ein berüchtigtes Wortspiel machte: sie schmiedete das Wort “Souchiens” als Ersatz für “Français de souche”, wie sich die einwanderungsfeindliche Bevölkerung nennt und das “die eingeborenen Franzosen” bedeutet. Bouteldja sagte jedoch, “französische” Moslems würden die Franzosen “souchiens” nennen, offensichtlich um die wahre Bedeutung “sous-chiens” rüberzubringen, „Unter-Hunde“. Wir kennen den unreinen Status, den Hunde im Islam innehaben.]

Ich gebe mir Mühe herauszufinden, welche Chance diese Einwanderer für unser Land darstellen könnten. Aber angesichts der Realität weiß ich nicht, was ich von all dem süßen Gerede über Multikulturalismus halten soll. Theorien über eine “französische Form des Islam” sind Wunschdenken. Fakten sind Fakten, und es obliegt den eingefleischten Einwanderungslobbyisten, uns zu erklären, warum es legitim sein soll, dem französischen Volk eine solche Präsenz aufzuzwingen, ohne gleichzeitig den afrikanischen Einwanderern als ihren Teil des Handels die Bedingung aufzuerlegen, sich bei der Ankunft am Flughafen ihrer Boubous zu entledigen, die mit dem Schlimmsten dessen gefärbt sind, was die unterentwickelte Welt zu bieten hat.

musulmans plus presants est 2009

[ab hier Fortsetzung von Robert Marchenoir; d. Ü.]

Nach diesem seinem Artikel können Sie sich denken, daß Alibekov seinen Anteil an Anschuldigungen des „Rassismus“ und der „Islamophobie“ abgekriegt hat. Wann immer das passiert, greift er nach einem kleinen schwarzen Kästchen in seiner rechten Tasche und legt es vor sich auf den Tisch. Esist seine eigene taktische Nuklearwaffe. Er drückt den großen roten Knopf, und…

— Meine Frau ist eine schwarze moslemische Afrikanerin.

Wenn sich sein Gegner immer noch bewegt oder etwas murmelt, greift er in seine linke Tasche und bringt ein weiteres schwarzes Kästchen zum Vorschein. Er drückt den großen roten Knopf, und…

— Ich bin selber Moslem.

— Waaas?…

Also, ich bin sicher, daß das nach der Genfer Konvention verboten ist. Andererseits hat jeder das Recht, seinen Fall darzulegen.

“Ich bin kulturell ein Christ, obwohl ich nicht in die Kirche gehe”, erklärte mir Alibekov. “Aber meine Schwiegerfamilie erpreßte mich zur Konversion zum Islam, weil sie ansonsten weiter meine Frau schikaniert hätten”.

Also hat er einfach beschlossen, die Prozedur über sich ergehen zu lassen. Er glaubt kein Wort von dem, ws er dabei sagte, und seiner afrikanischen Familie ist es egal: solange er die Worte sagte, ist er für sie ein Moslem.

Alibekov kann man keine Kinderlieder über die Güte des afrikanischen Multikulturalismus vorsingen. Er ist dort gewesen, er hat zwei Jahre lang in Gegenden gelebt, die vom Bürgerkrieg geprägt waren,und er kann einem nette eigene Geschichten erzählen: wie er einen Krieger gesehen hatte, der eine Halskette aus Penissen trug, die er den Feinden abgeschnitten hatte; wie er Bilder anderer Kämpfer aufgenommen hatte, die die Gliedmaßen von Menschen aßen, die sie gerade getötet hatten; wie Diebe in einigen Teilen Afrikas bestraft werden, indem man ihnen einen Dreizoll-Nagel [= 76 mm] in die Schädeldecke schlägt (sie überleben — als menschliches Gemüse und wandelnde Blitzableiter).

Seine Schriften vermitteln einem auch das Gefühl, daß er eine echte Zuneigung zu Afrika empfindet. Aber das heißt nicht, daß es ihm gefällt, daß Frankreich in eine afrikanische Provinz verwandelt wird.

Und seiner afrikanischen Frau gefällt das auch nicht.

“Sie war bestürzt, als sie zum ersten Mal französischen Boden betrat”, sagt Alibekov. “Sie sagte mir: Aber das ist ja Afrika!”

(Man beachte, daß der — weiße — Präfekt Paul Girod de Langlade vom Innenminister summarisch entlassen worden war, nachdem er beim Transit auf einem Pariser Flughafen im August 2009 genau das vor einigen schwarzen Sicherheitsbediensteten gesagt hatte; er wurde auch wegen rassischer Beschimpfung verurteilt und musste eine Strafe von € 1.500 zahlen.)

“Meine Frau fragte mich auch, ganz ohne Ironie, ob Schwarze in öffentlichen Verkehrsmitteln vom Bezahlen befreit seien, als sie das Ausmaß des Betruges sah, das in ethnischen Enklaven stattfand.

“Jeden Tag stoßen wir im Großraum Paris auf Leute, denen wir in Afrika begegnet sind. Sie sind gerade mit einem einmonatigen Touristenvisum angekommen, und sie sind entschlossen, auf Dauer zu bleiben. Ich erhalte regelmäßig Anrufe aus Afrika, in denen mir mitgeteilt wird, daß Youssouf, Sissoko oder Yaya ihr Glück versuchen werden, indem sie $ 4.500 unter dem Tisch für ein Visum rüberreichen, und daß ich sie wahrscheinlich bald irgendwo in den Vororten von Paris sehen werde. Ich sehe sie immer.”

“Übrigens bleiben meine afrikanischen Freunde, die eine Schulbildung oder einen Job haben, zu Hause. Diejenigen, die wir hierherkommen sehen, sind Putzfrauen, ‘Musiker’, werdende ‘alleinerziehende’ Mütter, sogenannte ‘Geschäftsmänner’, die schließlich Erdnüsse auf der Straße verkaufen werden…”

Persönliche Geschichte und politische Analyse sind in Alibekovs Entscheidung zur Auswanderung verwoben:

“Weil ich im Pariser Raum lebe, bin ich in ständigem Kontakt mit Einwanderern gewesen. Seit dem Alter von zwölf Jahren bin ich fünfzehn mal rassisch beleidigt worden (‘dreckiger Weißer’, ‘kleiner Franzmann’, ‘kleines Schweinchen’.). Ich bin mehrmals überfallen worden (immer von fünf bis sieben gegen einen).”

Fast beiläufig erwähnt er in der Diskussion mit einem Leser im Kommentarbereich seines Blogs, daß “die Zahl der Mädchen [die er in seiner Studienzeit kannte], die Gruppenvergewaltigungen durch schwarze Jugendliche erlitten hatten, erschütternd ist”.

“Trotz der seit Mitte der Siebziger vorhandenen Anzeichen für das politische Desaster” glaubt er, “werden Dissidenten niemals innerhalb der Mainstream-Medien toleriert werden. Die einzige mögliche Aktion ist eine Art Lobbying halb im Untergrund. Ich hatte kürzlich eine Diskussion mit ein paar Freunden und Kollegen, um ihre Grenzen auszuloten. Ich erkenne, daß das Gesetz des Schweigens immer noch vorherrscht. Zu meinem großen Erstaunen ist die psychologische Barriere immer noch vorhanden. Vielleicht haben die Menschen einfach Angst, als Nazis gebrandmarkt zu werden, wenn sie einem zustimmen.”

“So wie die Dinge laufen, ob am Arbeitsplatz oder wegen der Schizophrenie der Gesellschaft als Ganzes, wird jedes Land besser sein als dieses. Meine Freunde von der Universität, die in die Vereinigten Staaten oder nach Kanada ausgewandert sind, ermutigen mich regelmäßig dazu, mich ihrem Traum anzuschließen, wo Arbeit belohnt und staatsbürgerliche Tugend gefördert wird. Frankreich ist verloren. Die einzige Zukunft, die es für unsere Generation von Akademikern bereithält, läßt sich in vier Buchstaben ausdrücken: S-M-I-C [das französische Akronym für Mindestlohn].”

Oh, übrigens: Abiba, die “alleinerziehende Mutter” aus Kamerun, hat sich gerade „ins Gebüsch geschlagen“. Kein Grund zur Sorge: ihr einmonatiges Touristenvisum ist jetzt abgelaufen. Sie ist nur in den Stealth-Modus gewechselt.
Einige Kommentare aus dem Originalstrang bei Gates of Vienna:

 

„Ich gebe mir Mühe herauszufinden, welche Chance diese Einwanderer für unser Land darstellen könnten.“

Dies ist die ultimative Frage, deren Beantwortung nur eine Anklage gegen Frankreichs sozialistische Wahnsinnige sein kann. Die Wahnvorstellung, daß irgendeiner dieser faulenzenden Einwanderer die Größe der (einstmals) glorreichen französischen Kultur fördern wird, ist etwas, das dem Vorstellungsvermögen trotzt.

Es fällt einem die Parabel ein, was geschieht, wenn man ein winziges bißchen Scheiße in Eiscreme rührt. Das Ergebnis kann nicht länger als Eiscreme bezeichnet werden, egal wie klein die Menge der Scheiße ist, die man beigemischt hat.

Man hat die Amtsträger der französischen Regierung jahrzehntelang dem französischen Volk diesen verseuchten Mist verkaufen lassen, und niemand ist aufgestanden, um auf die Tatsache hinzuweisen, daß diese verkumpelten Gesellschaftsklempner den Betrug begingen, dies „Eiscreme“ zu nennen.

Früh genug wird irgendjemand Madame Lafarges Strickzeug zur Hand nehmen, denn dieser Zustand kann nicht ohne einige außergewöhnliche Arten des Protests weiterbestehen. Je länger das aufgeschoben wird, desto häßlicher wird die Form sein, die es annimmt.

Ich kann Alibekov nicht ernst nehmen, wenn er eine schwarze Muslima heiratet und dann jammert, daß ganz Frankreich schwarz-moslemisch wird.

Falls dieser Mann nach Amerika kommt, wird er traurigerweise wenig anderes finden. Einige Gebiete werden für den Islam terraformiert, während andere in Mexiko verwandelt werden. Der Tag, an dem wir unseren Stolz als Europäer aufgaben, ist der Tag, an dem wir unsere Todesurteile unterzeichneten. Jetzt müssen wir um unser Leben kämpfen und diesen Stolz zurückholen.

Dies ist das Verhängnis unseres Zeitalters.

Glaubt irgendjemand ernsthaft, daß Frankreich so schnell zu einem nichteuropäischen Land würde, wenn es nicht von Stalins Verbündeten „befreit“ worden wäre?

Frankreich ist des gleichen Fehlers schuldig wie Stalins Alliierte (die Stallierten?), welcher im Glauben besteht, daß ein großartiges Experiment in Aufklärungsphilosophie ein echtes Land ersetzen kann. Das kann es nicht. Ein Land ist eine große Gruppe ähnlicher Menschen, die zusammen am selben Ort leben.

Wenn die Menschen eines Landes akzeptieren, daß sie in einer Willensnation leben, die um Abstraktionen herum aufgebaut ist, wie können sie es dann ablehnen, aus der Existenz abstrahiert und physisch durch andere ersetzt werden, die wie jeder andere dieselben Eide rezitieren und dieselben Dokumente zitieren kann wie sie?

“Werft unsere papierenen Plattformen, Präambeln und Resolutionen, Garantien und Verfassungen ins Feuer, und wir werden um nichts schlechter dran sein, vorausgesetzt, wir behalten unsere Institutionen –und die Bedürfnisse, die sie hervorgebracht und bislang fortgeführt haben.”

–George Fitzhugh

Ha, ich verstehe die Amerikanische Revolution, die Verfassung und das Gute am Recht, Waffen zu tragen. Das ist einer der wenigen Vorteile, die einem die Übersiedlung nach Amerika gegenüber Europa einbringt.

Die US-Verfassung ist Teil des progressiven Problems, wenn ihr mich fragt. Genauso wie die Ideale der Französischen Revolution. Ich finde es amüsant, daß man Einwanderer danach fragt, da man damit nur die Dummheit der Willensnation fortsetzt.

RV, sollen wir das also so auffassen, daß du der US-Verfassung und ihrer Regierungsform nicht zustimmst?

Welche Regierungsform würdest du dann vorschlagen?

NorseAlchemist, ich habe kein Problem mit einer Republik. Ich habe ein Problem mit einer Republik, die auf Ideen der Aufklärung beruht. So wie ich es sehe, sind eine konstituionelle Republik oder eine konstitutionelle Monarchie die beiden einzigen guten Regierungsformen. Aber wie ich sagte, nicht auf Basis der Ideen der Aufklärung.

Aber RV, es sind die Ideale der Aufklärung, die zur Schaffung der konstitutionellen Republiken und Monarchien geführt haben. In der Tat beruhten sogar die römischen und griechischen Republiken der Antike auf Idealen, die die Aufklärung geboren haben.

Sean O’Brian :

Wenn die Menschen eines Landes akzeptieren, daß sie in einer Willensnation leben, die um Abstraktionen herum aufgebaut ist, wie können sie es dann ablehnen, aus der Existenz abstrahiert und physisch durch andere ersetzt werden, die wie jeder andere dieselben Eide rezitieren und dieselben Dokumente zitieren kann wie sie?“

Eine sehr gute Frage, die sowohl den Franzosen als auch den Amerikanern Stoff zum Nachdenken geben sollte.

Die römische Republik hatte nichts mit den Idealen der Aufklärung zu tun. Diese Ideale bringen uns um, besonders der Universalismus, das Streben nach Gleichheit und der Individualismus. Diese drei sind die Ursache der Malaise des Westens.

RV, während der Universalismus in der Tat Probleme verursacht, so kann er ordentlich gehandhabt Vorteile haben. Was den Individualismus und das Streben nach Gleichheit angeht, so sind dies die fundamentalen Ideen, die in der europäischen Kultur seit den Anfängen unserer Zivilisation existiert haben.

Es ist wahr, daß wir unsere Stammesidentitäten und unseren Stolz wiedergewinnen müssen, um den Universalismus auszugleichen.

Aber wenn wir die Ideen der Gleichheit und des Individualismus aufgeben, wird alles was wir damit erreichen, nur eine Gesellschaft von Konformisten und auf Zwang beruhender gesellschaftlicher Hierarchien sein. Wir werden in Nationen leben, die wie China, das vorkoloniale Indien und viele östliche Länder aussehen. Sie werden nicht zum Westen gehören. Nur durch die Ermächtigung des Individuums werden wir die Macht haben, uns zu retten, und nur ein gewisses Maß an Gleichheit kombiniert mit Meritokratie wird uns die Fähigkeit verleihen, diese Individualität zu erreichen.

Und ich würde empfehlen, sich die Geschichte der Aufklärung anzusehen, die von gelehrten Menschen herbeigeführt wurde, die auf die griechische und römische Philosophie zurückblickten als Möglichkeit, ein besseres Leben zu finden gegenüber der hierarchischen, dogmatischen, konformistischen christlichen Kultur, die Europa tausend Jahre lang dominiert hatte.

Was du sagst ist wahr, NorseAlchemist. Die Europäer waren weit egalitärer als unsere nahöstlichen Vettern, und kollektive Entscheidungsfindung war die Norm. Königtum und Führerschaft waren auch nicht so von Heiligkeit umgeben, wie man es im Nahen Osten findet, was bedeutet, daß die Führer sich würdig erweisen mußten.
Die Ideen der Aufklärung sind würdig, und nicht alle nachfolgenden Ideen sind ‘Werte der Aufklärung’, nur weil sie durch erstere möglich gemacht wurden.
Manche sagen, daß der Multikulturalismus seine Wurzeln darin hat, aber das ist eine falsche Argumentation. In Wirklichkeit schätzen der Individualismus und die moderne Republik die Staatsbürgerschaft so hoch (in der Theorie), daß sie nicht allen Daherkommenden gewährt werden sollte, wie es heute der Fall ist. Die Staatsbürgerschaft ist unser kostbarster Besitz, und wenn wir sie zu respektieren lernen, werden wir weit weniger solcher Geschichten wie im obigen Artikel erleben.

Frankreich ist verloren….?

Wir WIR Zoot Zoot.

Lang lebe FREIHEIT (Anarchie), GLEICHHEIT (Barbarei), BRÜDERLICHKEIT (Verrücktheit)!

(bitte wiederholt das in einem herablassenden bombastischen französischen Akzent – damit wir etwas zu lachen haben)

Wir haben viele Briten, die in Kanadas „British Columbia“ von der Insel jenseits des Teichs eintreffen. Oh wenn sie nur vor langer Zeit auf diesen bösen Kerl Mosley und seinen Pöbel gehört hätten, dann wären wir Linksküstler [West/Pazifikküstler, d. Ü.] heute weniger britisch und mehr chinesisch.

Ich weiß nicht, wie es den anderen hier geht, aber ich bin lieber ein verrückter, barbarischer Anarchist. Ich bin gern frei. Ich mag es nicht, vor irgendeinem Idioten Verbeugungen und Kratzfüße machen zu müssen, der glaubt, sich meinen Herrn nennen zu können, bevor ich ihn widerlegen kann. Ich lebe gern in Brüderschaft mit Männern und Frauen, die das ebenfalls wollen.

Es ist nichts falsch an den Ideen der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit. Offen gesagt denke ich, daß sie verdammt gut sind. Und ich glaube, daß viele hier, die vorschlagen, daß wir uns von ihnen abwenden, um einen Feind zu bekämpfen, der diese Ideen ebenfalls hasst, töricht und unrealistisch sind. Ihr würdet genau den Grund für den Kampf gegen den Islam beseitigen und unter einem System leben, das fast genauso schlimm wäre. Ich denke auch, daß solche Leute meinen, sie wären dann diejenigen an der Macht, wo es doch einfach so ist, daß ihr dann als Sklaven genau der Leute enden würdet, über die ihr euch beschwert, daß sie diese Welt bereits ruinieren. Ihr hättet nicht die Macht; ihr würdet nur die Freiheit verlieren, an Orten wie diesem zu protestieren.

Denkt darüber nach, wieviel ihr gewinnt, indem ihr frei, gleich und in Bruderschaft mit euren Mitmenschen seid. Denkt darüber nach, wieviel ihr verlieren würdet, wenn ihr diese Dinge nicht hättet, wenn ihr auf der Verliererseite einer hierarchischen, klassenbasierten, hasserfüllten Gesellschaft wärt. Ja, die UdSSR und die Nazis könnten den Islam stoppen, aber was, wenn ihr der „Jude“ wärt?

Ben Franklin drückte es am besten aus „Jene, die um geringer vorübergehender Sicherheit willen wesentliche Freiheiten aufgeben, verdienen am weder Freiheit noch Sicherheit.“

Hmm…..

Hat die UdSSR nicht Freiheit von der Ausbeutung durch die Bourgeoisie versprochen, Gleichheit, weil niemand etwas besaß, aber alles teilte, und Brüderlichkeit als Genosse in der Revolution?

Haben die Nazis nicht Freiheit von der Minderwertigkeit degenerierter Rassen versprochen, Gleichheit in der Rassereinheit, und Brüderlichkeit in der tausendjährigen Herrschaft der Superrasse?

Alle utopischen Ideen sind eine kleine Menge Sand in der Faust von Träumern, und je fester sie zusammendrücken, um sie festzuhalten, desto schneller fällt sie ihnen durch die Finger. Eine weitere utopische Fassade steht kurz vor dem Fall.

Elan, die Beispiele, die du anführst, fallen unter die Kategorie “Offensichtliche Lügen“. Der Islam bietet doch Frieden; sollten wir dann nicht nach Frieden streben, nur weil eine totalitäre Ideologie beschließt, den Begriff außerhalb seines ursprünglichen Zusammenhangs zu verwenden?

Ich rede nicht von Utopia, ich rede über das System, das am besten funktioniert, damit Menschen miteinander auskommen und dennoch einige Freiheiten haben. Aber hey, du willst in einer Welt leben, die diese Ideale nicht hat, na dann, nur zu. Aber ich schlage vor, daß du dir die modernen islamischen Nationen ansiehst, die UdSSR am Höhepunkt ihrer Macht, und das kommunistische China.

Willst du immer noch da leben?

Elan,

warum setzt du British Columbia zwischen umgekehrte Kommas? Das heißt doch so.

Ich bin ausgewanderten Briten überall auf der Welt begegnet, und die meisten von ihnen sind weggezogen, weil sie sagen, daß Britannien nicht mehr das ist, woran sie sich erinnern.

„Ich rede nicht von Utopia, ich rede über das System, das am besten funktioniert, damit Menschen miteinander auskommen und dennoch einige Freiheiten haben.“ — NorseAlchemist

Du redest vom Christentum?

Norse Alchemist, ich denke, du bist da an etwas dran hinsichtlich des Akzeptierens und der Bewältigung der recht liberalen Geschichte unserer Rasse. Es stimmt, daß wir einen extremen Weg genommen haben, was Individualismus, Egalitarianismus und Universalismus angeht, and wir müssen das zurückregeln. Aber vielleicht gibt es einen Weg, viele der intellektuellen Entwicklungen der Aufklärung zu behalten, die unsere Leben weniger grimmig gemacht haben, und gleichzeitig unsere Identität und unsere Zivilisation zu bewahren. Was denkt ihr alle? Ist ein Mittelweg möglich?

Auf jeden Fall kann ich nicht anders als mich zu fragen, ob wir nicht wirklich diese Balance finden werden müssen, um mehr Westlern entgegenzukommen. Ihnen zu sagen, daß sie alle wie Drittweltler denken müssen, wäre ein bißchen zuviel für sie, auch wenn etwas tribalistisches Denken schmerzlich gebraucht wird.

Es gibt keine Zauberformel. Eine gewisse Balance ist in Ordnung.

Treibt es zu weit in Richtung Freiheit und Gleichheit, und ihr findet euch plötzlich von Ausländern überflutet, die eure Prinzipien gegen euch verwenden.

Laßt Freiheit und Gleichheit los, und ihr ladet ein totalitäres Regime dazu ein, euer Leben zu beherrschen.

Noch eine Anmerkung: es gibt kein ideales politisches Regime für alle Menschen auf Erden, wie wir gegenwärtig zu unserer Bestürzung herausfinden (denkt an den Irak oder Afghanistan, falls ihr Amerikaner seid, an Eurabia, falls ihr Europäer seid, an Südafrika, falls ihr weiße Südafrikaner seid).

Russen brauchen und wollen ein autoritäres Regime. Sie hatten die Zaren, sie hatten den Kommunismus, sie haben Putin. Es ist ihre Kultur, es ist ihre Geschichte.

Ditto die Chinesen, in anderer Weise, weil ihre Kultur anders ist.

Der christliche Westen ist auf Freiheit erbaut. Es ist unsere Kultur, es ist unsere Geschichte. Kein Volk ist ein unbeschriebenes Blatt, dem Intellektuelle aufzwingen können, was sie für das Beste halten.

Aber Freiheit und Gleichheit müssen verteidigt werden.

Im Grunde können Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit nur unter ähnlichen Menschen stattfinden, die eine gemeinsame Geschichte, Werte, Moral und Glaubensvorstellungen teilen.

Dies war einst offensichtlich. Wir vergaßen es, weil Fernsehen, billige Flugreisen, das Internet und amerikanische Moral bis in die entlegensten Winkel der Erde vordringen.

Vor nur einem Jahrhundert hätte niemand im Westen, der seine Sinne beisammen hatte, auch nur eine Sekunde lang gedacht, daß Freiheit und Gleichheit für einen analphabetischen afrikanischen Moslem gelten, der an Hexerei glaubt, aus dem Senegal geholt und in Frankreich oder Amerika abgeladen wurde (ganz zu schweigen von Millionen von ihnen).

Es war so offensichtlich, daß es keiner Erklärung bedurfte. Wir müssen einiges von der Weisheit unserer Vorfahren zurückgewinnen, die wir verloren habent.

Robert, tatsächlich haben eine Menge Leute, die keine idiotischen Ideen bejubelt haben, gesehen, wo das hinführt (so wie es Gedichte gibt, die die beiden großen Kriege vorhersagten, die für jeden mit einiger Fähigkeit zum Vorausschauen unvermeidlich waren – zumindest hätte es der zweite sein müssen). Es gibt eine ziemliche Menge Literatur darüber. Und man kann Gleichheit nicht haben, ohne sie gleich anzuwenden. Dann ist es keine Gleichheit. Und hey, wenn du mit Drittweltlern konkurrieren willst mit einem Arm auf den Rücken gebunden, bitte sehr. Ich werde da nicht mitmachen.

Die Europäer waren um einiges freier unter den ‚totalitären‘ Regimes unserer Könige und Prinzessinnen. Wirklich, wenn die Gründerväter Amerikas gewußt hätten, wie die Vereinigten Staaten heute sein würden, dann hätten sie die Revolution gar nicht erst angefangen. Die einzigen Europäer in den letzten 500 Jahren, die weniger frei waren als wir jetzt, waren wohl diejenigen, die unter dem Kommunismus lebten – noch ein universales egalitäres Utopia.

EV, so wahr mir meine Götter helfen mögen, du wirst doch nicht damit wieder anfangen wollen!

AgentChameleon und RobertBarchenoir, ihr habt den Nagel auf den Kopf getroffen. Es hat Arbeiten auf dieser Seite gegeben, in denen davon die Rede ist, daß eine stärkere Stammesidentität unter Europäern die Übernahme und den Verlust der europäischen Zivilisation zu verhindern helfen würde. Es ist ein Gleichgewicht nötig. In der amerikanischen Politik erreichten wir das traditionellerweise mit unseren beiden Parteien, aber als diese an beiden Enden radikalisiert wurden, verloren wir die Kontrolle.

Nachdem ich ein bißchen ein Historiker bin, kann ich sagen, daß die Gruppen, die diese Ideale angenommen haben, über die wir diskutierten, ein paar Dinge gemeinsam hatten. Sie hatten starke Stammesidentitäten: griechisch, römisch, germanisch (einschließlich der Nordmänner), und keltisch. Sie alle glaubten an individuelle Freiheit, Gleichheit (ausbalanciert durch Meritokratie) und Universalismus (in der Form, daß sie immer danach strebten, Neues von anderen Kulturen zu lernen, ohne ihre eigene aufzugeben), und zuletzt hatten sie alle noch dies gemeinsam: religiös waren sie Polytheisten. Sie waren heidnische Völker.

Warum ist das wichtig? Es ist ein Beispiel für die Menschen, daß unterschiedliche Individuen, die nicht immer miteinander auskommen, dennoch zusammenleben können, ohne sich aneinander anzupassen. Das Christentum, wie der Islam, verlangt Konformität. Das Problem dabei ist, daß niemand so recht den “richtigen Weg” herausgefunden hat. Dies ist kein Problem in polytheistischen Religionen. Jeder Mann und jede Frau kann dem richtigen Pfad für sich folgen und schafft zusammen mit allen anderen einen größeren Weg, der allen nutzt.

Sicher, es stimmt, daß das moderne Christentum und in gewissem Ausmaß das ältere Christentum in der Tat die Ideen der Freiheit, Gleichheit und des Universalismus begrüßten. Das Christentum war wohl universaler in der Hinsicht, daß es keine Stammesunterschiede oder solche Dinge anerkannte, da es danach strebte, “jeden zu retten”, ungeachtet, dessen, ob er es verdiente. Hierin sehen wir die Saat dessen, daß diese Ideen zu weit getrieben wurden, wo die Kontrollen, die die Gleichung ausbalancierten, als Sünden etikettiert wurden. Beispiel: die Demut, neue Dinge zu lernen, wurde beibehalten, aber der Stolz auf die eigenen vorherigen Ideen wurden als Sünde erachtet (Stolz ist eine Sünde, etc). Der Grund dafür, daß dies bis in unsere Zeit nicht völlig durchgedrungen ist, war daß das Christentum viel von den heidnischen Kulturen absorbiert hat, die es übernahm, statt es zu zerstören, wie es der Islam tun würde. Während also die heidnischen Götter nicht mehr angebetet wurden, blieben ihre Kultur und ihre Lehren immer noch vorhanden. Aber sie verbanden sich zu eng mit dem Christentum, und als das Christentum angesichts des Nihilismus, der Wissenschaft, des Atheismus und anderern “moderner” Kräfte zu fallen begann, nahm es vieles dieser germanisch/romanisch/hellenistischen Werte mit sich.

Deshalb bin ich ein Asatru. Es ist die Wiedererrichtung dieser alten germanisch-keltischen polytheistischen Religion. Die Götter sind nicht gestorben, und sie liefert die starke Stammesidentität, die nötig ist, um Freiheit, Gleichheit und Universalismus zu ermöglichen, ohne zuzulassen, daß wir zerstört werden. Ich weiß, daß das nichts für jedermann ist, und EV wird zweifellos schreien, daß ich lüge, sobald ich das hier eingestellt habe, aber dies ist es, was mich mehrere Jahre der Forschung, vieles davon persönlich schmerzlich, gelehrt haben.

Tim J,

Ich habe die Zeichen um British Columbia als Insiderwitz für all jene gesetzt, die in BC waren und wissen, daß der Name ungefähr so wahrheitsgemäß ist wie der Name „Demokratische Republik Kongo“. Der Hinweis, den ich gab, war am Ende, als ich “chinesisch” sagte. In Vancouver, BC gibt es jedes Jahr einen Feuerwerkswettkampf, an dem China fast immer teilnimmt. Wenn die chinesische Nationalhymne abgespielt wird, steht mehr als die Hälfte des Publikums auf. Sind das alles Touristen aus China? Unwahrscheinlich. Ich kann in Geschäfte in Vancouver gehen und dir Statuen und Bilder von Mao zeigen, die wie Schreine präsentiert werden. Und laß mich nicht über das loslegen, was in Surrey, BC los ist.

Ich habe über die Briten gespottet, die hier herüberkommen, weil nicht überraschenderweise all die Kulturbereicherer, denen sie entkommen wollen, gleich hinter ihnen nachkommen.
Ich lebe in einer Kleinstadt auf Vancouver Island, und selbst hier fangen die Dschihad-Jiver in zunehmender Häufigkeit zu erscheinen an.

Ich habe meine eigenen drei Ideale, nach denen ich außerhalb des utopischen Morasts zu leben strebe.

Höflichkeit (griechisch-römisches Modell) Verantwortlichkeit (preußisches Modell) Anonymität (das “du-hältst-deine-Nase-aus-meinem-Gesicht-und-ich-meine-aus-deinem“-Modell)

Elan,

Ich lebe in BC, ich weiß genau, was du meinst. In Surrey lautet das Motto: „die Zukunft lebt hier“, unvermeidlicherweise einem Foto von irgendeiner Kulturveranstaltung der Sikhs überlagert – wobei die Ironie die ist, daß es angesichts der bizarren Kostüme die ferne Vergangenheit ist, die hier lebt.

Wenn ich noch ein weiteres Stellenangebot sehe, das ‚muß Punjabi sprechen‘ als Erfordernis anführt, werde ich jemandem eine reinhauen.

Die traurige Tatsache ist die, daß BC, auch wenn es nicht so schlimm ist wie Ontario, dennoch in ‚PC‘ umbenannt werden könnte.

Universalismus hat nichts damit zu tun, daß man von anderen Kulturen lernt. lol

Universalismus wie ich ihn verstehe ist die Anerkennung, daß wir alle Menschen sind und daß alle unsere Kulturen gleichen Wert bei der Suche nach einer universalen Whrheit haben. Vielleicht irre ich mich, aber mein Kommentar geht von da aus.

„Es ist ein Beispiel für die Menschen, daß unterschiedliche Individuen, die nicht immer miteinander auskommen, dennoch zusammenleben können, ohne sich aneinander anzupassen.“ — NorseAlchemist

Das ist natürlich Quatsch [poppycock].

Der einzige Grund, aus dem sie je miteinander ausgekommen sind, ist der, daß sie sich territorial nicht aneinander gerieben haben. Sobald das der Fall war, kämpften sie brutal um die Unterwerfung oder Beseitigung “der anderen”.

Dünne Bevölkerung bei reichlich Platz und gutem Land … führt zu Frieden mit deinen Nachbarn.

EV, mit dem Kommentar meinte ich innerhalb der Zivilisation selbst. Natürlich gab es Kriege zwischen verschiedenen Stammesgruppen. Das ist normal und gut. Es hat seinen Grund, daß wir Polytheisten Kriegsgötter haben. Aber wir haben auch Götter des Wissens und wissen, wann Krieg zu führen ist, und wann Frieden zu schließen ist.

Norse Alchemist, ich bin ein Christ, und doch finde ich den Asatru-Glauben sehr attraktiv, besonders die Asatru Folk Assembly, die einen Weg gefunden zu haben scheint, die europäische Identität zu fördern, ohne sie in etwas Hässliches zu verwandeln. Ich bewundere und respektiere das, und obwohl ich fühle, daß ich für immer zu Christus gehören werde, werde ich die Anhänger von Asatru, besonders der völkischen Varianten, als Verbündete sehen. Auch wenn ich einer universalen Religion angehöre, teile ich den Wunsch der Asatru-Gemeinschaft nach der Bewahrung der Völker Europas.

NA, ich weiß nicht, wie Leute sagen können, was du gerade gesagt hast, ohne eine Miene zu verziehen. Ganz Afrika zusammengenommen, so wie es jetzt ist, ist weit wertloser, als es das römische Reich vor 15 Jahrhunderten war. Von anderen zu lernen, ist weit davon entfernt, sie als gleich zu betrachten. Dasselbe mit dem vom universalen Menschsein – viel Glück beim Versuch, irgendetwas zu gewinnen, während du das unterstützt. Wenn du wirklich glaubst, was du gesagt hast, dann sollte es zum Beispiel kein Problem sein, wenn somalische Moslems Städte in Europa übernehmen, nachdem sie als Menschen und als Kulturen gleich sind.

EscapeVelocity: “Du redest vom Christentum?”

Wirst du Ruhe geben? Das Christentum hat Europa seinen eigenen Anteil an Leid beschert. Sicher, nichts wie das, was der Islam der Welt aufgehalst hat, aber doch auch einige echten Leiden. Frag’ nur die Juden.

Mit seiner üblichen Tiefgründigkeit hat Churchill genau diese Tatsache in „The River War“ erwähnt:

Die Tatsache, daß nach mohammedanischem Recht jede Frau irgendeinem Mann als sein absolutes Eigentum gehören muß (entweder ass Kind, Ehefrau, oder Konkubine) muß die endgültige Ausmerzung der Sklaverei verzögern, bis der Glaube des Islam aufgehört hat, eine große Macht unter den Menschen zu sein. Einzelne Moslems mögen großartige Qualitäten aufweisen. Tausende werden zu tapferen und loyalen Soldaten der Queen; alle verstehen zu sterben; aber der Einfluß der Religion lähmt die gesellschaftliche Entwicklung derjenigen, die ihr anhängen. Keine stärkere rückschrittliche Kraft existier auf der Welt. Weit davon entfernt, todgeweiht zu sein, ist der Mohammedanismus ein militanter und missionierender Glaube. Er hat sich bereits über ganz Zentralafrika ausgebreitet und hebt dabei mit jedem Schritt furchtlose Krieger aus; und wenn das Christentum nicht in den starken Armen der Wissenschaft geborgen wäre (der Wissenschaft, gegen die sie sich vergeblich gesträubt hat), dann könnte die Zivilisation des modernen Europas fallen, wie die Zivilisation des alten Rom fiel.“ [Hervorhebung von Zenster]

In mancher Hinsicht hat das Christentum trotz seiner selbst überlebt, und NorseAlchemist nagelt das fest mit seiner Bemerkung:

die Demut, neue Dinge zu lernen, wurde beibehalten, aber der Stolz auf die eigenen vorherigen Ideen wurden als Sünde erachtet (Stolz ist eine Sünde, etc)“.

Diese Verleugnung des Egos und des individuellen Werts hat die doktrinalen Grundlagen gelegt für das, was im Christentum auf selbstmörderischen Altruismus hiausgelaufen ist. Das von der Haltung her lobenswerte Ideal der universalen Erlösung hat sich zu einem Glauben an den Kulturrelativismus entwickelt, der dazu führt, daß Europa von genau der Art von Barbaren überschwemmt wird, die in früheren Zeiten rausgeworfen wurden, sodaß die europäischen Nationen ihre kulturellen Höhen erreichen konnten.

rebelliousvanilla, es sieht aus, als würdest du nicht kapieren, worauf NorseAlchemist hinauswill. Der Begriff der Gleichheit kann nur auf jene angewendet werden, die ihn richtig respektieren. Importierte Moslems und andere barbarische Kretins haben kein Konzept der Gleichheit und respektieren sie nicht und haben daher kein Recht, so etwas von den Kulturen zu fordern, die sie praktizieren.

Bitte hör auf mit den Versuchen, Argumente derart grobgefaßt zu behandeln, daß ihnen die ursprüngliche Bedeutung genommen wird. NorseAlchemist kann mich berichtigen, falls ich mich irre, aber es scheint, als würdest du dieser Diskussion wirklich einen schlechten Dienst erweisen, indem du sie vom Kurs abbringst.

Zenster, die Völker und Kulturen sind nicht gleich. lol. Tatsächlich ist die Ungleichheit der Menschengruppen so deutlich, daß nur ein Depp glauben kann, wir wären gleich.

Und selbst wenn jeder die universale egalitäre Ideologie akzeptieren würde, stünde uns dennoch der Niedergang als Volk bevor. Der größte Trugschluß an unserer Kultur ist der, daß sie auf fehlerhaften Annahmen aufgebaut ist und in weiterer Folge alles daran Schwindel ist. Die europäische/westliche Kultur befindet sich seit dem frühen 18. Jahrhundert im Niedergang. Genauso wie wir zuvor überlebt haben, indem wir schlechte Christen waren, überlebten wir bis vor kurzem, indem wir schlechte Humanisten waren.

Agent Chameleon, es ist wahrlich ein Vergnügen, einer Person wir dir zu begegnen. Wir mögen in religiösen Dingen nicht einer Meinung sein, aber wir können dennoch Verbündete sein. Ich stichle gegen das Christentum, aber ich habe das Gefühl, daß du das wahre Ideal von Christus gefunden hast. Ich bin froh, an deiner Seite zu kämpfen.

Zenster, du hast richtig erraten, was ich meinte.

RebelliousVanilla, ich habe nicht das Gefühl, daß ich ein Depp bin, aber vielleicht ist es mir nicht gelungen, meinen Punkt vollständig zu erläutern. Ich glaube, daß alle menschlichen Wesen von gleichem Wert sind. Ich kann erkennen, wo du mit deinen Argumenten, daß Afrikaner kulturell minderwertig sind, anderer Meinung bist als ich.

Laß es mich also in der Art erklären, wie ich es von meiner Religion des Asatru aus verstehe. Alles Leben ist gleichermaßen heilig, aber das heißt nicht, daß ich es nicht töten kann, wenn es mich bedroht. Alle Menschen sind gleich, und ich habe ein gleiches Recht, mich zu verteidigen, sollten andere mir oder meiner Sippe zu schaden versuchen. Aber nur weil mein Volk philosophisch und technologisch fortgeschrittener ist, macht das weniger entwickelte Völker als menschliche Wesen nicht weniger wert. Vielleicht ist es meine heidnische Art, die mich mit diesem Widerspruch leben läßt; ich kann es dir nicht wirklich sagen.

rebelliousvanilla: … die Völker und Kulturen sind nicht gleich.

Na bumm! Danke für diesen BBO (Blendenden Blick aufs Offensichtliche).

Wie kommt es, daß du weiterhin nicht verstehst, worum es geht? Die universale egalitäre Ideologie funktioniert nur under denen, die an sie glauben. Du kannst sie auf post-kannibalische afrikanische Kulturen gnausowenig anwenden wie ein Wahlmännergremium.

Der größte Trugschluß an unserer Kultur ist der, daß sie auf fehlerhaften Annahmen aufgebaut ist und in weiterer Folge alles daran Schwindel ist.

Purer Kohlrabi. Keine so schlecht begründete Kultur hätte auch nur annähernd erreichen können, was die westliche Kultur geschafft hat. Ohne Zweifel sind die ursprünglichen Grundsätze, die zu diesen großen Fortschritten beigetragen haben, verkrüppelt und deformiert worden, aber das heißt nicht, daß der Schaden nicht rückgängig gemacht werden kann.

Zugegeben, die Rückgängigmachung dieses Schadens wird großen Kummer mit sich bringen, aber es ist nichts, worum die politkorrekten Multikulturalisten nicht schon seit den letzten paar Jahrzehnten gebettelt hätten.

Was macht menschliche Wesen gleichermaßen wertvoll? Nur so aus Neugier. Wir haben den Großteil unserer DNS mit Affen gemeinsam und betrachten sie dennoch nicht als uns gleich. Übrigens versuche ich nicht, Schwarze als nicht menschlich erscheinen zu lassen; ich bin nur neugierig. Und es kann nicht sein, weil wir uns gemeinsam fortpflanzen können, nachdem Löwen und Tiger gemeinsame Nachkommen haben können, und die sind nicht ein und dasselbe.

Ich verstehe, warum ein Christ sagt, daß Leben gleichermaßen wertvoll ist, oder ein Vertreter der Theorie vom unbeschriebenen Blatt. Wenn ich Lokführerin bin und unter zwei Gleisen wählen muß – auf einem ist Thomas Edison festgebunden, und auf dem anderen irgendein australischer Aborigine, wen sollte ich retten? Nachdem sie gleichermaßen wertvoll sind.

Zenster, ich meine nicht die gesamte europäische Zivilisation, sondern die letzten paar Jahrhunderte – seit ungefähr 1700-1750. Damals hat der Niedergang angefangen.

Also, an Gleichheit zu glauben, und zu glauben, daß alle Kulturen gleich sind, ist ganz und gar nicht dasselbe. Tatsächlich ist das einer der Trugschlüsse, die zum Fall der westlichen Zivilisation führen. Entweder sind Individuen gleich – in einem gewissen Sinn – oder Kulturen oder Nationen sind gleich, aber nicht beides.

(Norse, nachdem ich deinen Blog gelesen habe, bin ich sicher, daß du nicht glaubst, daß alle Kulturen gleiche Verdienste haben)

NorseAlchemist:

Tim, du hast recht, ich betrachte nich alle Kulturen als gleich verdienstvoll, noch betrachte ich jedes Individuum als gleich verdienstvoll. Wo ich meine, daß Menschen von gleichem Wert sind, ist in ihrer „spirituellen Energie“. Schau “Matrix” an, jedes menschliche Wesen produziert einen Betrag von X an Energie. Es ist dasselbe auf spiritueller Ebene. Das ist es, wo ich die Menschen als gleich betrachte. Es ist kalt, aber wenn man alles bedenkt, sind auf energetischer Basis die meisten Menschen gleich. Von daher sind alle Menschen gleich; es sind unsere individuellen Taten, die uns voneinander unterscheiden.

Wenn jede Person sich als die beste betrachtet und ihre eigene Kultur als die beste, und nachdem wir nicht jedem auf der Welt beweisen können, daß wir über legen sind (eine Unmöglichkeit) dann sagen wir um des Miteinanderauskommens willen „wir sind alle gleich“, sodaß wir funktionieren können, anstatt ständig zu kämpfen, um zu beweisen, wer der Beste ist.

Rebelliousvanilla, ich glaube, du hast den Eindruck gewonnen, daß ich ein Christ bin. Dies ist nicht so, wie ich sehr oft gesagt habe, und ich bin ein nordisch-heidnischer Polytheist. Wir sind ideologisch das Gegenteil des Christentums und des Islam. Nichtsdestoweniger bin ich recht spirituell, und das ist die treibende Kraft hinter meinem “alle Menschen sind gleich”, wie oben erklärt. Ich komme nur aus einer urtümlicheren und rücksichtsloseren Richtung dorthin als ein Christ.

NorseAlchemist: ich glaube, dein Argument oben von “eine Größe paßt allen” würde durch die Ausuferung christlicher Glaubensrichtungen behoben, oder innerhalb des Katholizismus durch die Verehrung unterschiedlicher Heiliger (korrigiere mich, wenn ich mich irre – ich bin kein Katholik).

Tim und Elan-tima: wenn das untere Mainland so unerträglich ist, dann zieht ins weitere Land von BC, oder der Himmel verhüte, nach Alberta oder Saskatchewan!😉

Ich glaube nicht, daß du ein Christ bist, aber dein Glaube, daß alle Menschen gleich sind, ist ein christlicher Glaube. Warum sollten wir unseren Universalismus nur auf Menschen ausdehnen? Warum sollten wir nicht Affen, Käfer und all die anderen Kohlenstoff-Lebensformen einbeziehen? Oder zumindest alle Säugetiere? Nachdem du genetische Distanz nicht als Argument verwendest und das unmöglich ist, weil es gegen das geht, wofür du bist, warum sollten wir bei dem aufhören, was wir als Menschen definieren? Warum keine universale Deklaration der Säugetierrechte?

Die Menschen erzeugen nicht dieselbe Menge Energie. Und Filmanalogien sind kaum Argumente. Man muß auch anderen nicht beweisen, daß man der Beste ist. Ich fühle keinen Drang, herumzuziehen und Nichteuropäer zu bekämpfen. Und Überlegenheit, die zum Auslöschen anderer Menschen und zum Genozid führt, ist das Gegenteil des Universalismus. Ich befürworte nicht das Gegenteil.

Cyrus, da ist etwas dran. Was jedoch die katholischen Heiligen angeht, so agieren sie als Gesandte Gottes, die sich auf bestimmte Menschen spezialisieren. Bei den verschiedenen Glaubensbekenntnissen, ja da gibt es viele Sichtweisen. Der Unterschied ist aber, daß, während es viele separate Gruppen gibt, jede behauptet, “den Einen Wahren Pfad“ zu haben. Daher ist das Problem nicht gelöst, sondern eher verschärft, weil sie jetzt um den richtigen Weg kämpfen und alle anderen als „falsch“ erklären, statt in Harmonie zu wirken.

Der Unterschied beim Polytheismus ist der, daß, während es viele separate Wege gibt, keiner behauptet, daß die anderen “falsche” Wege seien.

rebelliousvanilla: „… ich meine nicht die gesamte europäische Zivilisation, sondern die letzten paar Jahrhunderte – seit ungefähr 1700-1750. Damals hat der Niedergang angefangen.“
Dann bitte sag’ das, indem du deine Positionen ordentlich bestimmst, und hör auf, solche Pauschalaussagen zu machen. Das wirft die Diskussion wirklich aus der Bahn.

RV, was du hier beschreibst, von wegen die Gleichheit noch weiter zu treiben, ist tatsächlich das Argument vieler Buddhisten. Das hat in der Tat einigen Wert, und das Konzept kommt in der vorchristlichen Weltsicht vor, daß alles Leben heilig ist. Ich habe das oben erläutert.

Hinsichtlich dessen, daß Menschen ihre Überlegenheit nicht zu beweisen brauchen, fürchte ich, daß du jetzt die Idealistin bist. Schau dich um. Der Islam möchte beweisen, daß er überlegen ist. Das Christentum auch. Der Kommunismus auch. Der Kapitalismus ebenfalls. Durch die ganze Geschichte hindurch versuchen Ideologien und Völker ständig zu beweisen, daß sie überlegen sind, oder werden von jenen versklavt oder vernichtet, die ihrerseits am Beweis ihrer Überlegenheit arbeiten.

Du könntest es nicht beweisen wollen, aber nichtsdestoweniger müßtest di es ohne die Idee der Gleichheit beweisen, sonst hast du schließlich nichts.

lol,nachdem du erwägst, allen Säugetieren Rechte zu geben, verlasse ich diese Debatte.😛

Was du sagst, klingt sehr vertraut nach ‘besser auf den Knien zu leben, als auf den Füßen zu sterben’. Oh mein Gott, Konflikt ist schlecht und böse.

Oh, ich vergaß etwas. Der Mythos von der Gleichheit wird einfach durch Tributzahlungen aufrechterhalten, nach dem ein ziemlicher Teil der Wohlfahrt und Transfers von Europäern an Nichteuropäern genau das ist. Wenn meine Vorfahren wie du gedacht hätten, dann würde mein Land nicht existieren. lol

RV, ich weiß nicht, wie es anderen geht, aber nichts von dem, was ich gesagt habe, ist je in die Richtung gegangen, daß man lieber auf den Knien leben als auf den Füßen sterben soll. Wenn überhaupt etwas, so befürworte ich das Sterben auf den Füßen. Ich wäre mehr als glücklich, das zu tun, so wie mein Volk es auch war. Aber die simple Tatsache, daß ich lieber ein großteils friedliches Leben führen würde als nie endenden Krieg gegen alle anderen zu führen, um zu beweisen, daß sie nicht besser sind als ich, bedeutet nicht, daß weniger ein Fan gewaltsamer Problemlösungen wäre. Wenn es um den Islam geht, oder jede andere Gruppe, die mein Volk zu vernichten sucht, glaube ich stark an „Overkill wird unterbewertet.“

Gleichheit wird angewandt, wenn gleichgesinnte Menschen zusammenkommen und zum Schluß kommen, daß das Leben in Freiheit besser ist als Krieg.

Cyrus – hab’ verstanden🙂

obwohl ich sagen muß, daß BC etwas richtig gemacht hat, es gibt wenig Moslems hier im Vergleich zu Ontario. Ich warte vielleicht noch eine Weile mit dem Kauf des Tickets nach Calgary!

RV, sobald Säugetiere lernen, eine universale Deklaration ihrer Rechte hervorzubringen, werde ich sie anerkennen! Affen an Schreibmaschinen fallen einem da ein…

Und noch einmal, es muß betont werden, daß das Konzept der Gleichheit nicht beinhaltet, daß man einen Anspruch auf die Rechte anderer hätte. Wie legt mir meine Anerkennung, daß du gleich bist, eine Verpflichtung auf, dich in meinem Haus wohnen zu lassen und mein Essen mit dir zu teilen?

Das Konzept der „Gleichheit“ als ein Umverteilungssystem ist der Mythos, mit dem die Multikultisten hausieren gehen.

Die wahrhaftigsten Gläubigen an das Konzept der Aufklärung von der Gleichheit sind jene, die akzeptieren, daß die Menschen niemals gleichen Reichtum, gleiche Stärke oder Fähigkeit haben werden, sondern daß nur dieselben Regeln und Gesetze für sie gelten. Es ist ein legalistisches Konzept, das keine darüber hinausgehende Bedeutung haben sollte.

In ähnlicher Weise verleiht es keinen wie immer gearteten Status an jene, die in anderen Teilen der Welt leben. Meine vermeintliche Mitmenschlichkeit mit einem Kannibalen, der im Kongo lebt, bedeutet nur, daß unsere Handlungen nach demselben Maßstab gemessen werden sollten, nicht daß er ein Recht hat, im selben Land zu leben wie ich, und umgekehrt.

Die Auferlegung sogenannter ‚positiver Rechte‘ sind der Gleichheit fremd und stehen in Konflkt mit ihr.

Wir Christen werden nie Ruhe geben.

Wir gewinnen weiterhin Konvertiten in Asien, besonders in China und Indien, Malaysia und Indonesien.

Das Christentum in seiner klassisch-liberalen Form ist die Antwort auf das “Finden des richtigen Gleichgewichts.“

Tim, das nennt man ideologische Entwicklung. Es ist recht einfach zu erkennen, wie der klassishe Liberalismus den sozialen geboren hat. Außerdem sind Rechte ein gesellschaftliches Konstrukt. Solange man nicht in einer souveränen Nation lebt, in der Rechte durch Rechtsstaatlichkeit durchgesetzt werden, hat man keine Rechte.

Oh, und Gesetz hat nichts mit Ideologie zu tun. Es ist, als würde man sagen, daß Universalismus und Gleichheit die Menschen nie in den Krieg gestürzt hätten – naja, außer die USA in den Ersten Weltkrieg aufgrund Wilsons Dummheit, oder nach Jugoslawien und an etliche andere Orte.

NA, die Vereinigten Staaten sind in einem nie endenden Krieg, um zu beweisen, daß sie überlegen sind und daß Universalismus, Gleichheit und Demokratie der Weg sind, die Dinge zu handhaben. All die Kriege, in denen die USA im 20. Jahrhundert waren, hatten diesen Zweck. Es wird irgendwie ironisch sein, wenn die Vereinigten Staaten auseinanderfallen wegen der Dinge, die sie auswärts bekämpfen wollten. Und das wird geschehen, wenn all die Schmiergelder an die verschiedenen Menschen darin nicht mehr kommen oder wenn die Weißen tatsächlich nach ihren eigenen Interessen sehen werden. Ich sehe nicht, daß Japan in Kriege zieht und all das oder versucht, seine Überlegenheit zu beweisen.

Ähm, Rebellious…du wirst vielleicht noch einmal in deinem Geschichtsbuch nachsehen wollen. Es ist wahr, daß die Staaten im 20. Jahrhundert in Kriege gezogen sind, um zu beweisen, daß ihre Art die bessere ist. Dies jedoch deshalb, weil andere Mächte versucht haben, ihre eigene Überlegenheit zu beweisen: Faschismus (Nazis), Kommunismus, Islam und kaiserliches Japan. Die Vereinigten Staaten haben immer nur reagiert.

Du sagst, du siehst nicht, daß Japan in den Krieg zieht, um seine Überlegenheit zu beweisen. Das ist einfach deshalb, weil Japan es in den Jahren vor dem Zweiten Weltkrieg versuchte. Tatsache ist, daß die Vereinigten Staaten sie so hart niedergeschlagen haben, daß dieser Drang zerschmettert wurde (es gibt in der Tat Arbeiten, die beweisen, daß die japanischen Männer bis zum heutigen Tag viel von ihrer Maskulinität verloren haben, weil es ein so harter Schlag war), und sie daran gehindert wurden, wieder ein Militär aufzubauen. Die Japaner sind nur dazu übergegangen, sich als technologisch überlegen zu beweisen, aber man lasse sich nicht täuschen. Nationale Japaner glauben bis zum heutigen Tag, daß sie eine rassisch überlegene Gruppe sind. Sie können nur nicht so kämpfen wie wir anderen.

Du hast gerade bewiesen, daß du falsch liegst, nachdem du behauptet hast, daß man, wenn man sich für überlegen hält, jedem den Krieg erklären wird und all das, um es zu beweisen. Entscheide dich. Außerdem ist es recht komisch. Wenn du also für Universalismus und Gleichheit bist, sollst du alle anderen konkurrierenden Ideologien vernichten, wie es die USA versucht, aber wenn du an Gleichheit glaubst, wird dir das irgendwie Frieden bringen. Das ergibt keinen Sinn.

Und deutsche Männer, und im weiteren Sinne weiße Männer, sind leider genauso schwächlich wie japanische Männer. Zumindest haben die japanischen Männer nicht zugelassen, daß man in ihr Land einfällt [Anm. d.Ü.: damit meint sie wahrscheinlich eine heutige Invasion wie die Ausländerflut in westlichen Ländern].

Ich bezog mich nicht wirklich auf den Zweiten Weltkrieg, der nicht einmal stattgefunden hätte, wenn die USA nicht den Ersten Weltkrieg verpfuscht hätten.

NorseAlchemist: „Der Islam möchte beweisen, daß er überlegen ist. Das Christentum auch. Der Kommunismus auch. Der Kapitalismus ebenfalls.”

Der Kapitalismus ist ein amoralisches Werkzeug. Man könnte genausogut sagen, daß eine Schußwaffe oder ein Lastwagen ihre Überlegenheit beweisen wollen. Die anderen Ideologien, die du anführst, sind eine ganz andere Sache, aber bitte wirf den Kapitalismus nicht mit ihnen zusammen.

EscapeVelocity: “Wir Christen werden nie Ruhe geben.”.

Vertrau mir, du erweist dem Christentum einen ziemlichen Bärendienst, indem du es dauernd so vertickst. In der Regel haben sich die lautstärksten Christen, denen ich begegnet bin, immer als die schlechtesten Gefolgsleute Christi gewesen.

Tim Johnston: „Die wahrhaftigsten Gläubigen an das Konzept der Aufklärung von der Gleichheit sind jene, die akzeptieren, daß die Menschen niemals gleichen Reichtum, gleiche Stärke oder Fähigkeit haben werden, sondern daß nur dieselben Regeln und Gesetze für sie gelten.“

Le bingo! Es sind nicht alle Menschen gleich geschaffen. Einige sind lahm geboren, andere geistig zurückgeblieben. Und doch müssen alle gleich seinl, in den Augen des Gesetzes. Hier beginnt und endet die univerale Gleichheit.

rebelliousvanilla: „Und deutsche Männer, und im weiteren Sinne weiße Männer, sind leider genauso schwächlich wie japanische Männer. Zumindest haben die japanischen Männer nicht zugelassen, daß man in ihr Land einfällt.“

Du machst hier einen fundamentalen Kategoriefehler, wenn du diesen Haufen metrosexueller Schwuchteln, die gegenwärtig einen Großteil des Westens führen, mit wirklichen Männern verwechselst.

rebelliousvanilla, deine ständigen Pauschalaussagen machen es schwer, eine rationale Diskussion zu führen. Wenn ich sage, daß konkurrierende Ideologien und Völker versuchen werden, sich als überlegen zu beweisen, dann deshalb, weil es eine Menge historischer und philosophischer Beweise dafür gibt. Es ist das Überleben der Fittesten, wenn man so will.

Außerdem ist deine Behauptung, daß alle weißen Männer schwächlich sind, ziemlich entsetzlich. Ich weiß nicht, mit welcher Art Männer du zusammen gewesen bist, und wenn ich auch zugebe, daß die Männer nicht mehr so männlich sind wie früher, so heißt das nicht, daß sie alle Schwächlinge sind. Entfernt die sexistischen Einschränkungen, die ihnen auferlegt wurden, und ihr werdet die Rückkehr männnlicherer Männer erleben.

Zenster, du hast recht, daß der Kapitalismus amoralisch ist, aber er ist kein Werkzeug. Er ist in der Tat eine Ideologie. Zu sagen, daß der Kapitalismus nicht anders ist als eine Schußwaffe oder ein Lastwagen, heißt, ihn zu verniedlichen.

NorseAlchemist: „Zenster, du hast recht, daß der Kapitalismus amoralisch ist, aber er ist kein Werkzeug. Er ist in der Tat eine Ideologie. Zu sagen, daß der Kapitalismus nicht anders ist als eine Schußwaffe oder ein Lastwagen, heißt, ihn zu verniedlichen.“

Keine Angst, wir liegen da nicht weit auseinander. Ich habe nicht gesagt, daß “der Kapitalismus nicht anders ist als eine Schußwaffe oder ein Lastwagen”. Achte auf meine Worte.

Der Kapitalismus zeigt seine Überlegenheit, indem er denen, die ihn praktizieren, eine bessere Lebensqualität bietet. Er muß sich nicht aggressiv aufzwingen (obwohl er es kann) sondern wird stattdessen – wenn man es zuläßt – unterlegene sozioökonomische Systeme einfach durch freiwillige Annahme verdrängen. Das kommunistische China ist ein Beispielsfall dafür, obwohl es ihn mit seiner Kommandowirtschaft verwässert, so wie Amerika ebenfalls eine gemischte sozialistisch-kapitalistische Wirtschaft hat.

Übrigens gibt es ein Wiederaufleben männlicher Männer, die jetzt das Etikett “Retrosexuelle” tragen.

NorseAlchemist: „Entfernt die sexistischen Einschränkungen, die ihnen auferlegt wurden, und ihr werdet die Rückkehr männnlicherer Männer erleben.“

So wie Völker die Regierung kriegen, die sie verdienen, bekommen moderne Frauen die Männer, um die sie gebeten haben.

Wann immer Frauen sich bei mir darüber beklagen, was für ein Haufen Kasper die meisten Männer sind, erinnere ich sie einfach daran, daß es nicht solch einen großen Nachschub an Trotteln gäbe, wenn es nicht so eine große Nachfrage nach ihnen gäbe.

Zur Zeit werden Männer dafür bestraft, daß sie Männer sind und entsprechend ihrer maskulinen Natur handeln. Kein Schwächlingsverhalten = keine Fortpflanzungschancen. Was kann man von ihnen noch an Kaputtheit erwarten? Besonders wenn Frauen sich weiterhin diesen Muskeldeppen an den Hals werfen.

Es ist ziemlich ähnlich dem, daß man von modernen Frauen erwartet, bis in ihre fruchtbaren Jahre hinein die Figur einer Zehnjährigen zu haben.

Aufgrund der Gesellschaftsstruktur kontrollieren Frauen einen großen Teil des Paarungsspiels. Es sind großteils ihre verzerrten Ansprüche an Männer, die diese schizoide Situation geschaffen haben, und es wird an ihnen liegen, sich zusammenzureißen und aufzuhören, die Trottel und Macho-Fleischklopse mit ihrer Zuneigung zu belohnen.

Solange die Frauen weiterhin diese “aufregenden schlimmen Jungs” mit ihrer Zuneigung überschütten, werden sie weiterhin verdroschen werden, und die Kerle werden weiterhin ihre eigene wahre Natur verbergen im Versuch, sich fortpflanzen zu können.

Bringt mich nicht dazu, über dieses Thema loszulegen, da es in einem Herzschlag außer Kontrolle geraten kann.

Ich habe nie behauptet, der großartigste Christ zu sein, der je gelebt hat.

In dieser Atmosphäre ist jedoch aggressive Verteidigung des Christentums nötig. Du solltest das wissen, Zenster, denn es ist nicht nur das Christentum, das im Hinblick auf die westliche Zivilisation heutzutage Verteidigung braucht.

EV, es gibt aggressive Verteidigung, und dann gibt es noch das, daß man es den Leuten die Kehle runterschiebt.

Seit ich dich kenne, bist du immer zu letzterem übergegangen.

EscapeVelocity: „In dieser Atmosphäre ist jedoch aggressive Verteidigung des Christentums nötig. Du solltest das wissen, Zenster, denn es ist nicht nur das Christentum, das im Hinblick auf die westliche Zivilisation heutzutage Verteidigung braucht.“

Falls es dir entgangen sein sollte: ich habe eine Menge Elektronen durch die Leitung geschickt, um genau das zu unterstützen.

Aggressiv sein ist das eine. Den Leuten ständig damit über den Schädel zu hauen ist das andere. Ich verweise dich an NorseAlchemists vorherigen Kommentar.

OK, Leute, dieser Strang ist ausgelutscht, und ich schließe ihn.

Euer Streit führt nirgendwohin und geht sowieso am Thema vorbei.

Nehmt eure Pokerchips, Zigarren und Whiskeyflaschen und macht im Saloon nebenan weiter.

(Quelle der Übersetzung: hier)

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