Die moslemische Verwüstung Indiens

Von Anestos Canelides. Original: The Muslim Devastation of India, erschienen am 18. Juni 2010 auf Gates of Vienna. Übersetzung: BeforeDawn.

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Wie Reuters berichtete, wurden mehrere indische Städte am 27. Juli 2008 in höchste Alarmbereitschaft versetzt, als islamische Extremisten etwa 40 Menschen in zweitägigen Bombenexplosionen töteten. Nach den Berichten wurden 16 kleinere Bomben am Samstag in der indischen Stadt Ahmadabad gezündet, wodurch mindestens 39 Menschen getötet und 110 verwundet wurden. Einen Tag später kam in Bangalore in einer weiteren Serie von Explosionen tragischerweise eine Frau ums Leben.

Eine wenig bekannte Gruppe, die sich die „indischen Mudschahedin“ nennt, hat die Verantwortung für die Explosionen beansprucht, obwohl es eigentlich eher ungewöhnlich ist, dass eine Terrorgruppe die Verantwortung übernimmt. Es wird angenommen, dass es eine militante Gruppe aus Pakistan war, die die Angriffe ausgeführt hat. Islamische Analysten bei Reuters haben der indischen Regierung die Schuld für die Gewalt gegeben, weil sie die von Armut betroffene moslemische Gemeinschaft vernachlässigt habe. Nach Uday Bhaskar, einem Sicherheitsanalysten und ehemaligen Direktor des Institute for Defense Studies and Analyses in Neu-Delhi sehen sich die indischen Moslems durch ihre Benachteiligung gezwungen, am globalen /regionalen Dschihad teilzunehmen (www.jihadwatch.org). Ist der Grund dafür wirklich, dass die Moslems von den Kuffar – den Ungläubigen Indiens – diskriminiert werden, oder reichen die Gründe viel weiter in die Geschichte zurück? Die Wahrheit ist, dass, wenn man sich die historischen Fakten ansieht, diese Angriffe auf die Hindus nicht einfach mit gegenwärtiger Diskriminierung gerechtfertigt werden können. Einige der Hauptziele dieser Bombenattacken sind Hindutempel gewesen, und so ist es seit Jahrhunderten.

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Es ist wichtig, dass man sich klarmacht, dass die in den letzten Jahrzehnten von islamischen Extremisten auf Tempel der Hindus durchgeführten Angriffe keineswegs ein modernes Phänomen sind. Man kann zwar nicht sagen, dass dies etwas ist, das von den Bestrebungen der Moslems in Kaschmir nach Unabhängigkeit von Indien völlig losgelöst ist, die wahren Ursachen gehen aber viel weiter in die Geschichte zurück. Die Ideologie des islamischen Suprematismus ist unverändert, und es ist exakt dieser religiöse Fanatismus, er zu der islamischen Eroberung des alten Indiens geführt hat, die vom heutigen Afghanistan bis ins südliche Indien reicht. Für den frommen Moslem ist es noch immer unannehmbar, von Nicht-Moslems regiert zu werden, und für ihn ist der moderne indische Nationalstaat noch immer eine weitgehend heidnische Nation voll von Götzenanbetern.

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Der Zweck dieses Artikels ist nicht, die Dhimmis zu verstehen – die Leute des Buchs –, sondern den Kontrast, mit dem die Götzenanbeter es aus einer historischen Perspektive zu tun hatten [Sinn? Im englischen Text: „The point of this article is not to understand the dhimmis — people of the book — but rather the contrast that the idolaters faced from a historical viewpoint; d. Ü]. Was ist die islamische Ideologie, die hinter den Angriffen auf die indischen Hindus und ihre Religion steht? Was sind ihre Wurzeln? Warum haben die Moslems in Indien Tempel und andere religiöse Kunstwerke zerstört? Hat dies etwas mit den heutigen Angriffen in Indien zu tun?

Der große Historiker Will Durant stellt unmissverständlich fest, dass „die mohammedanische Eroberung Indiens wahrscheinlich das blutigste Ereignis der Geschichte ist“ .² Er hat dies vor dem Zweiten Weltkrieg geschrieben, aber auch, wenn man sie mit der moslemischen Eroberung christlicher und jüdischer Länder vergleicht, muss man die moslemische Eroberung Indiens als äußerst brutal bezeichnen.

Indien war und ist immer noch vorwiegend hinduistisch, mit einigen Enklaven buddhistischen Glaubens und anderer Religionen, aber aus dem Blickwinkel der Lehre Mohammeds waren sie alle Götzenanbeter. Anders als die Christen, Juden und bestimmte andere Gruppen wurden die Hindus nicht als „Leute des Buchs“ angesehen, und ihnen wurde nicht die Möglichkeit eingeräumt, ein Schutzgeld, Jizya genannt, zu zahlen, um ihren Glauben beibehalten zu können.

Die Leute des Buchs hatten drei Möglichkeiten: zu konvertieren, das Schutzgeld zu zahlen, oder zu sterben. Durch die Zahlung dieser Steuer zogen sie vom Haus des Krieges, Dar al-Harb, in das Haus des Friedens, Dar al-Salam, um. Menschen, die als Götzenanbeter eingestuft wurden, konnten nur zwischen Bekehrung oder Tod wählen. Später wurden den Kuffar (Ungläubige) in Indien derselbe Status wie den Leuten des Buchs zuerkannt, aber dies geschah erst, als ihre moslemischen Herren gemerkt hatten, wie lukrativ es wäre, diese Götzenanbeter die Steuer zahlen zu lassen. Dennoch brachten die islamischen Eroberungen Indiens den Indern Jahrhunderte der Grausamkeit, auch nachdem ihnen der Dhimmi-Status gewährt worden war.

Der Anfang

Der erste Angriff der Moslems begann mit dem Angriff auf Multan in der Pandschab-Region im westlichen Indien, und ähnliche Kriegszüge folgten in den nächsten drei Jahrhunderten nach Gutdünken der Invasoren. Im Verlauf führte dies nicht nur zur militärischen Eroberung, sondern auch zur Etablierung des Islam im Tal des Indus, zeitgleich mit den Kämpfen ihrer Religionsgenossen gegen die Franken in der Schlacht von Tours im Jahr 731 n. Chr.. Die Eroberung der hinduistischen und buddhistischen Gebiete kam allerdings erst an der Wende zum zweiten nachchristlichen Jahrtausend zu ihrem Abschluss.

In jedem Fall aber führte der Kontakt der „friedlichen“ Armeen des Islam im heidnischen Indien zur Bekehrung, zur Zerstörung von Eigentum, wie z. B. von Tempeln, zu regelrechtem Abschlachten, zur Versklavung und zu Plünderungen. Diese brutalen Angriffe dauerten fünfhundert Jahre an und überzogen die Kuffar von Afghanistan bis ins südliche Indien mit Krieg. Die Invasionen verursachten die Zerstörung vieler Tempel in allen Teilen Indiens, und in bestimmten Regionen wurden die Kulturen der Hindus und der Buddhisten völlig beseitigt. Auch andere religiöse Gruppen wie die Jains wurden vom Islam in gleicher Weise bedroht.¹

Arabische Eroberungen: der Anfang

Nach der vollständigen Eroberung Persiens unter der Dynastie der Sassaniden im Jahr 637 berührten die Grenzen des Kalifats zum ersten Mal die Grenzen Indiens, das die Araber Hind oder Sind nannten. Dass Indien der Aufmerksamkeit der islamischen Expansionisten nicht entkommen konnte, war ganz natürlich, denn ihre Augen waren immer auf der Suche nach Menschen, die bekehrt und versklavt, und nach Ländern, die erobert und geplündert werden sollten.

Die Eroberungszüge auf indischen Territorien kamen von Land und von See. Zunächst konnten die eindringenden arabischen Armeen nur langsam vorankommen und sie erlitten zahlreiche Niederlagen, da sie auf entschlossenen Widerstand stießen: „Die moslemischen Invasoren hatten bei der Festlegung ihrer Ziele nicht die Möglichkeit eines entschlossenen und allgegenwärtigen Widerstand in Anschlag gebracht.“ ¹

Mehrere Invasionswellen wurden zurückgeschlagen und die Araber konnten solange nur geringen Erfolg verbuchen, bis sie anfingen, von Nordwesten her einzudringen, ermutigt durch die erfolgreiche Annektierung von Chorasan [s. Karte] im Jahr 643 n. Chr. Zunächst drang die arabische Armee nach Zabul ein, dem heutigen Afghanistan, das zu jener Zeit sowohl territorial als auch kulturell ein Teil Indiens war. Die Araber wurden zunächst wieder aus Zabul vertrieben, eroberten es aber erneut unter dem arabischen General Abdul Rahman und zwangen Kabul zu Tributzahlungen an die moslemischen Eroberer. ¹

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Versuche, Südindien zu Land und von See her zu erobern, dauerten an, aber die erste wirkliche Unterwerfung Gesamtindiens begann im Jahr 712 mit einer großangelegten Invasion. Das Hauptziel für diese Invasion Indiens war die Verbreitung des Islam in dieser Region. Der Koran sagt klar und deutlich: „Bekämpft die Muschrik (Götzendiener, Polytheisten), bis der Frevel beseitigt ist und Allahs Religion unangefochten herrscht“. Was die Moslems über die Inder wussten, war, dass sie Ungläubige waren, die Götzen anbeteten, und daraus konnte nur ein Schluss gezogen werden: die Eroberung. Dies wird in der Sure 69 wiederholt: „Ergreift sie und bindet sie. Verbrennt sie mit dem Feuer der Hölle“, und auch: „Wenn ihr auf dem Schlachtfeld auf die Ungläubigen trefft, schlagt ihnen die Köpfe ab, und wenn ihr sie überwältigt habt, dann bindet die Gefangenen mit starken Fesseln.“

Die moslemischen Invasoren wussten, was ihre Pflicht gegenüber den Götzenanbetern war, aus den Anweisungen dreier Quellen: dem Koran, den Hadithen und den persönlichen Berichten von Mohammed selbst. Der Koran als höchste Instanz lehrte sie, die Kuffar oder Ungläubigen mit aller Kraft zu bekämpfen, bis sie unterworfen waren. Es war also ihre heilige Pflicht, sie zu bekehren und ihre religiösen Bilder, Schreine und Tempel zu zerstören.

„Der Dschihad oder Heilige Krieg ist ein vieldimensionales Konzept. Er bedeutet, für Allah zu kämpfen, für die Sache des Islam, für die Bekehrung der Menschen zum wahren Glauben“. Das zentrale Thema des Islam ist die Zerstörung der religiösen Kunst und die Ausradierung der heidnischen Tempel, die durch Moscheen zu ersetzen sind. Sie ist gerechtfertigt durch die Offenbarung des Korans, und die Beispiele hierfür liefert die Sunnah Mohammeds, der arabische Tempel zerstörte und so seinen Anhängern ein Exempel setzte. Diese beispielgebende Praxis wurde nun nach Indien getragen, und überallhin, wo sie in Kontakt mit den Kuffar kamen. Ohne Dschihad gäbe es keinen Islam, und Dschihad ist die Pflicht jedes wahren Moslems, von der Zeit des Propheten Mohammeds bis zum heutigen Tag. ¹

Dieses von den Arabern initiierte Eindringen der Religion des Friedens in Indien und die dadurch verursachte Zerstörung ist von der Geschichtsschreibung bezeugt.¹

Der arabische Dschihad gegen die indische Kultur

Ein deutliches Beispiel der Zerstörung der Kulturen der Hindus und Buddhisten und ihrer Tempel ist die Belagerung von Debal durch Mohammed bin Qasim, der mit großem militärischen Aufgebot in Indien einmarschierte. Seine Truppen wurden von Muhammad Harun, dem Gouverneur von Makran, verstärkt, der ihn mit fünf Katapulten bei der Belagerung unterstützte. Debal liegt an der Küste und ist nach seinem deval (Tempel) benannt. Qasim erreichte die Stadtmauern gegen Ende des Jahres 711, bzw. zu Beginn von 712, mit etwa 20.000 Fußsoldaten und mit Kavallerie. Die Moslems forderten die Bewohner zunächst auf zu konvertieren, und viele Angehörige der unteren Gesellschaftsschichten, die als Jats und Meds bezeichnet werden und völlig ungebildet waren, folgten dieser Aufforderung und scharten sich um die Standarte des Islam. Der Hauptgrund war für sie die Hoffnung auf materiellen Gewinn und der Wunsch, dem hinduistischen Kastensystem zu entkommen.

Große Teile der indischen Bevölkerung – wie z. B. die Buddhisten, die dem Kampf völlig abgeneigt waren – verhielten sich passiv, weil ihr Glaube sie lehrte, Blutvergießen zu vermeiden. So verhielt sich ein großer Teil der Bevölkerung der Belagerung gegenüber gleichgültig, aber einige leisteten doch Widerstand. K. S. Lal stellt fest: „Angesichts dieser Situation waren es nur der Radscha Dahir von Sind, seine Kschatrija-Soldaten und die Brahmanen-Priester des Tempels, die dem Ruf folgten, ihre Schreine und Zitadellen, ihre Städte und ihr Land zu verteidigen. Die moslemische Quelle hierzu sollte allerdings nur mit Vorsicht akzeptiert werden.“¹

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Gegen Ende der Belagerung von Debal informierten Überläufer Muhammed darüber, wie man den Tempel einnehmen könnte. Aufgrund dessen setzten die Araber ihre Leitern an den Wänden der Zitadelle an und überstiegen sie. Nachdem sie Debal eingenommen hatten, forderten sie die Bürger auf, den Islam anzunehmen, und als diese sich weigerten, wurden die Männer getötet und die Frauen und Kinder in die Sklaverei abgeführt. Das Blutbad dauerte drei Tage: ebenso die Plünderungen und die Vergewaltigungen. Der Tempel wurde dem Erdboden gleichgemacht und durch eine Moschee ersetzt. Muhammed ließ eine Garnison von 4000 Soldaten in der Stadt zurück. Die bei der Eroberung gemachte Beute wurde zuerst unter den höheren Rängen und dann unter den gemeinen Soldaten verteilt, und genauso verfuhren die Moslems bei allen weiteren Eroberungen. „So wie dies das Muster war, so wurde es bei den künftigen Belagerungen des Mohammed bin Qasim wiederholt – wie auch bei allen künftigen Invasionen der Moslems in Hindustan. Die Bewohner einer eroberten Festung oder Stadt wurden aufgefordert, den Islam anzunehmen oder zu sterben.“¹ Indien erlebte im Lauf der Jahrhunderte drei große Invasionen, die der Araber am Anfang, auf die dann die der türkischen Seldschuken im 11. Jahrhundert folgte. Immer wieder wiederholte sich das gleiche Szenario: die, die konvertierten, wurden geschont, und die, die die Religion des Friedens nicht annahmen, wurden massakriert oder versklavt. Jedes Mal wurden ihre Tempel zerstört, mitsamt allen Bildern und Statuen, und die Reste der Tempel wurden an Ort und Stelle zum Bau von Moscheen benutzt.¹ Die späteren Invasionen der Türken waren sogar noch brutaler.

Beispiel: Der Dschihad der Türken gegen die indische Kultur

Die Stämme der seldschukischen Türken, die zum Islam übergetreten waren, erwiesen sich in Hinsicht auf Indiens größtenteils hinduistische und buddhistische Kultur als nicht weniger zerstörerisch.. Genauso wie die Araber forderten die Türken zur Bekehrung oder zum Sterben auf.

Im Jahr 997 n. Chr. schaute im östlichen Afghanistan ein türkischer Khan namens Mahmud [Mahmud von Ghazni; d. Ü.] mit Neid auf den Wohlstand jenseits der indischen Grenze, denn sein Thron war neu und sein Reich arm. Mahmud wusste, dass die Kuffar in Indien äußerst wohlhabend waren und er wollte deren Reichtümer für sich selber. Unter dem Vorwand, die Götzenanbetung bekämpfen zu wollen, erklärte er den Indern den Krieg und überschritt eilends mit seinen von frommer Beutegier angetriebenen Streitkräften die Grenze. Er schlachtete die überraschten Hindus bei Bhimnagar ab, plünderte ihre Städte und zerstörte ihre Tempel und schleppte die in Jahrhunderten angesammelten Schätze fort. Er kehrte mit so viel Beute in seine Hauptstadt in Afghanistan zurück, dass Botschafter aus dem Ausland erstaunten über die Zurschaustellung von „Juwelen, Perlen und Rubinen, die wie zu Eis gefrorener Wein funkelten, und über die wie frische Myrtenzweige erscheinenden Smaragde und über Diamanten, die groß und schwer waren wie Granatäpfel“.² Jeden Winter kam er wieder und drang in Indien ein, um seine Schatzkisten zu füllen und seinen Männern Mord und Plünderung zu erlauben, um dann noch reicher als zuvor zu seiner Hauptstadt zurückzukehren.²

In der Stadt Mathura erbeutete Mahmud im Tempel goldene mit Edelsteinen besetzte Statuen und lehrte die Schatztruhen, die voll von Gold; Silber und Juwelen waren. Gleichzeitig gab er seiner Bewunderung für die Architektur des Großen Schreins der Stadt Ausdruck und schätzte, dass ein Nachbau ihn ungefähr hundert Millionen Dinar und die Arbeit von 200 Jahren kosten würde. Dann befahl er, den Schrein mit Naphtha zu übergießen und brannte ihn auf den Grund nieder. Sechs Jahre später plünderte er die nordindische Stadt Somnath und ermordete alle 50.000 Einwohner, während er bei anderen Gelegenheiten das Leben der Bevölkerung schonte, um sie als Sklaven in seine Hauptstadt zu bringen.² [Der Tempel von Somnath wurde noch fünf weitere Male von moslemischen Herrschern zerstört; d. Ü.]

Das ganze Szenario dieses Konfliktes zwischen Indien und den Moslems dauerte auch noch an, nachdem Indien die Unabhängigkeit von Großbritannien erlangt hatte. Die Trennung Pakistans von Indien bestätigt nur die Feindschaft einiger Gruppierungen von Moslems gegen ihre ungläubigen Nachbarn. Die moslemische Quelle hierzu sollte allerdings nur mit Vorsicht akzeptiert werden.“¹

Es ist klar, dass das Ziel der Zerstörung von hinduistischen Tempeln durch radikale Moslems durch das Vorgehen ihres Propheten Mohammed vorgegeben wurde. Für fromme Moslems sind diese Tempel nicht nur voll von Bildern falscher Götter, sondern sie sind ein Affront gegen die Einheit Gottes – denn schließlich gibt es ja keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet.

Der Islam ist weniger eine Religion als ein politisches System, das eine Herrschaft der ungläubigen Kuffar nicht duldet, und schon gar nicht eine Herrschaft der Götzen anbetenden Hindus. Bis der Tag kommt, an dem der Islam sich reformiert haben wird, so wie das Christentum, wird es keinen Frieden zwischen radikalen Moslems und der nicht-moslemischen Bevölkerung Indiens geben. Die Bombardierung von Hindu-Tempeln und anderem Eigentum wird wahrscheinlich weitergehen, auch wenn Kaschmir die Unabhängigkeit von Indien bekommt.

Der radikale Islam zeigt nur vor Mut und Stärke Respekt. Dies wird auch von Spero Vyronis in seinem Buch Medieval Historiography betont, in dem er feststellt, dass die Araber während des ersten Kreuzzugs die Franken (Europäer) nur aus einem Grunde respektierten, ihrem Mut. Und dies trifft nicht weniger auf die Regierung Indiens und, ja, auch auf die der USA zu.

Wenn wir nicht aus der Geschichte lernen, werden wir nie in der Lage sein, der islamischen Bedrohung zu begegnen. Die islamische Welt wird uns nur Respekt zollen, wenn wir den größeren Knüppel mit uns führen. [Anpielung auf Theodore Roosevelt Ausspruch „Speak softly and carry a big stick, and you will go far“ als Leitlinie seiner Außenpolitik; d. Ü.]

Tempel von Somnath

Der nach der Unabhängigkeit Indiens neuerbaute Tempel von Somnath.

 

Quellen:

1.   K.S. Lal, The Legacy of Jihad: Muslims Invade India, Prometheus Books
2.   Will Durant, Our Oriental Heritage, Simon and Schuster. New York, 1954

 

(Quelle der Übersetzung: hier)

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