Amanda Knox ist unschuldig – der Schwarze hat’s getan

Von „Unamused“. Original: Amanda Knox is innocent: the black guy did it, erschienen am 9. Oktober 2011 auf Unamusement Park.
Übersetzung: Lucifex

Amanda Knox

Reden wir über Amanda Knox.

Im November 2007 war Amanda (oben) eine 20jährige Sprachstudentin an der University of Washington und verbrachte ein Jahr im Ausland, um an der Ausländeruniversität von Perugia in Italien Italienisch, Deutsch und kreatives Schreiben zu studieren. Sie ging mit dem 23jährigen Raffaele Sollecito (unten), einem italienischen Computertechnikstudenten, dem sie bei einem Konzert klassischer Musik begegnete.

Raffaele Sollecito

Amanda teilte sich eine Wohnung mit zwei Italienerinnen und einer Meredith Kercher. Meredith (unten), damals 21, war eine britische Austauschstudentin, die moderne Geschichte, Politiktheorie und die Geschichte des Kinos studierte.

Meredith Kercher

Nur drei Monate nach dem Beginn ihres Programms war Meredith tot.

Am Abend des 1. November wurde Meredith in ihrem Schlafzimmer von einem Schwarzen, Rudy Guede, im Zuge eines schiefgegangenen Einbruchs vergewaltigt und ermordet. Candace Dempsey, Autorin des preisgekrönten Buches „Murder in Italy“, hat die Rekonstruktion der Ereignisse dieser Nacht durch den Forensikexperten Ron Hendry zusammengefasst.

Rudy Guede brach in dieser Nacht durch ein Nebenfenster im zweiten Geschoss ein, bewaffnet mit einem Messer und auf der Suche nach kleinen Sachen, die er leicht zu Geld machen konnte. Das ist sein Modus operandi. Er war bereits im Haus, auf der Toilette, als Meredith so um 9 Uhr abends nach Hause kam. Er kam aus der Toilette, schlitzte sie in ihrem Schlafzimmer mit dem Messer tödlich auf, riss ihr die Hälfte der Kleider herunter und verging sich sexuell an ihr [aber siehe unten]. Nachdem er in ein nahegelegenes Badezimmer gerannt war, um Handtücher zu holen, wischte er sich seine blutigen Hände ab, setzte sich auf ihr Bett und durchstöberte ihre Handtasche nach Mobiltelefonen, Kreditkarten und Bargeld. Dann versperrte er ihre Schlafzimmertür und floh, wobei er auf dem ganzen Weg zur Vordertür, die er mit ihrem gestohlenen Schlüssel aufsperrte, eine Spur blutiger Schuhabdrücke hinterließ. Nachdem er ihre Mobiltelefone in einen kunstvollen Garten geworfen hatte, den er für ein bloßes Gebüsch hielt, wechselte er zu Hause oder irgendwo anders seine blutige Kleidung und ging dann zur Diskothek Domus, wo er die Nacht durchtanzte. Ein paar Tage später floh er mit seinen blutigen Schuhen und Hosen nach Deutschland. Interpol verhaftete ihn am 20. November, und er wurde nach Italien ausgeliefert, etwa einen Monat, nachdem Amanda und Raffaele wegen des Verbrechens eingesperrt worden waren.

Nicht in Dempseys Zusammenfassung von Hendrys Rekojnstruktion: wie Guede Meredith auszog und ihren Körper für die Vergewaltigung arrangierte – er hob ihre Hüften an, schob ein Kissen darunten, besuchte vielleicht das Badezimmer – während sein Opfer immer noch lebte, auch wenn sie das Bewusstsein verlor, und ihr Blut auf ihre eigene Unterwäsche und ihren halbnackten Körper verströmte.

Guedes Epithelzellen-DNS, aber kein Sperma, wurde in ihrem Körper gefunden. Die Staatsanwälte weigerten sich, das Sperma zu untersuchen, das auf dem Kissen gefunden wurde, nur ein Beispiel für ihr ungeheuerliches Fehlverhalten während der Ermittlung und den nachfolgenden Gerichtsprozessen.

„Er kam aus der Toilette, schlitzte sie in ihrem Schlafzimmer mit dem Messer tödlich auf, riss ihr die Hälfte der Kleider herunter und verging sich sexuell an ihr“ – das ist alles. Vier einfache Handlungen. Die Rekonstruktion geht in die grausigen Details jener vier einfachen Handlungen, zusammen mit Tatortfotos. Hier ist zum Beispiel, wie der Kampf endete (Warnung: extrem brutal):

Meredith fällt schließlich auf die Knie. Rudy, immer noch stehend, setzt sich rittlings von hinten auf sie. Aus diesem Aussichtspunkt ergreift er ihren Kiefer mit den Fingern seiner linken Hand und zieht ihr den Kopf zurück. Dann sticht er ihr mit seiner rechten Hand in ihre Kehle und treibt das Messer in ganzer Länge hinein. Er zieht die Klinge nach oben, bis die Wunde 3 Zoll (7,5 cm) lang ist. Große Mengen Blut fließen sofort auf seine Hände und seine Hose.

 

Rudy lässt Merediths Kopf los und tritt zurück, während sie zusammenbricht und ein großes Blutvolumen auf den Boden vor dem Garderobenschrank verspritzt. Die ursprünglichen Blutmengen sind wahrscheinlich in Richtung des Nachttischs orientiert. Meredith versucht im Uhrzeigersinn herumzukriechen, auf ihre rechte Hand gestützt, während sie mit der linken Hand ihre Kehle umklammert. Sie bleibt wahrscheinlich etwa eine Minute lang bei vollem Bewusstsein.

Meredith erlitt insgesamt 47 Wunden, manche bei der Selbstverteidigung, und starb an einer Kombination aus Blutverlust und Erstickung. Laut Bericht eines Pathologen „ war ihr Tod langsam und schmerzhaft, denn obwohl ihre Kehle aufgeschnitten war, verletzte der Schnitt nicht die Halsschlagader“. (BBC News)

Kurz, Meredith erlitt genau die Art von grausamem Verhalten, das Unamusement Park von diesen… nun, diesen Wilden der afrikanischen Wüste zu erwarten gelernt hat, ob in Italien, Afrika, Amerika oder anderswo auf der Welt.

Rudy Guede

Guede (oben), damals 20, war ein drogendealender Herumtreiber und in der Elfenbeinküste geboren (landesweiter Durchschnitts-IQ annähernd 69), der seit 15 Jahren in Perugia gelebt hatte. Mit 16 adoptiert von einer der reichsten Familien von Perugia, wurde er ein Jahr später ersucht, ihr Heim zu verlassen, als er die Schule abbrach und sich einfach weigerte, bei dem Gärtnerjob zu erscheinen, den sie ihm gaben. Sein Adoptivvater bezeichnete ihn als eine Enttäuschung.

Er war bereits in einige Wohnungen eingebrochen, eine davon – wie die von Meredith – im zweiten Stock. Er war auch dafür bekannt gewesen, Frauen zu belästigen und aus ihren Handtaschen zu stehlen. Nur fünf Tage vor Merediths Ermordung wurde er in Mailand verhaftet, weil er in eine Kindertagesstätte eingebrochen war, um dort zu schlafen. Er hatte zu der Zeit ein 11 Zoll (28 cm) langes Messer in der Hand – um sich gegen Diebe zu verteidigen, behauptete der arbeitslose Obdachlose.

Nach seiner Flucht aus Italien und der Verhaftung in Deutschland optierte Guede für ein „schnelles“ Verfahren, bei dem er sein Recht auf Anfechtung der Beweise gegen ihn gegen ein nachsichtigeres Urteil eintauschte. Zuerst lastete er die Schuld am Mord einer „schattenhaften Gestalt“ an, die Meredith niederstach, während Guede im Klo war, und ihn (auf Italienisch) verspottete, bevor sie durch das Fenster floh: „Neger gefunden, für schuldig befunden“. Später sollte Guede seine Aussage (viele Male) revidieren, um fälschlicherweise Amanda und Raffaele hineinzuziehen, die er nur immer vor Gericht gesehen hatte. Nach einem zwölftägigen Prozess wurde Guede ordnungsgemäß wegen Mordes und sexueller Gewalt schuldig gesprochen und zu 30 Jahren Gefängnis verurteilt.

Auf eine Berufung hin wurde sein Urteil auf 16 Jahre reduziert, als Belohnung für seine Bereitwilligkeit, Amanda und Raffaele zu verleumden, sodass es nicht lang dauern wird, bis Italien wiederum dieser völligen Verschwendung menschlichen Lebens ausgesetzt ist, dem lügenden, stehlenden, drogendealenden, vergewaltigenden, mordenden Drecksack Rudy Guede.

°   °   °   °   °

Von Unamused gibt es hier einen lesenswerten Vierteiler über Afrikaner:

Willkommen im Dschungel: Unamusement Park erforscht den Kongo (1), Teil 2, Teil 3 und Teil 4.

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5 Kommentare

  1. Auffallend ist, dass dieser Rudy Guede in der aktuellen Berichterstattung über die neuerlichen Versuche der italienischen Justiz, Amanda Knox diesen Mord anzuhängen, genausowenig erwähnt wird wie damals vor vier Jahren, als der Prozess und Amandas Freispruch in den Medien behandelt wurden.

    Ich habe stark den Verdacht, dass hier nicht nur allgemein die Gewalttätigkeit und Kriminalität nichteuropäischer Migranten verschleiert werden soll, sondern dass auch die Adoptiveltern dieses Afrikaners (man erinnere sich: eine der reichsten Familien in Perugia) und deren Umfeld sich vor ihrer Verantwortung dafür drücken wollen, ihn nach Europa adoptiert zu haben, und jetzt über Beziehungen und mittels Geld auf die Justiz einwirken, um Amanda Knox und ihren Freund für ein Verbrechen verurteilen zu lassen, das sie nicht begangen haben.

    Antworten
  2. Richard

     /  März 27, 2013

    Auch diese dunkle Seite der Massenimmigration gehört verbreitet, Danke!
    Ich selber habe den Artikel aber nur überflogen, mir wird immer ganz anders, wenn ich über solche Vergewaltigungsfälle lese, v.a. aus England und Skandinavien hört man ja viel. Ich kann das einfach nicht mehr ertragen, und lese es deshalb gewöhnlich einfach nicht mehr…
    Aber dennoch sind solche Artikel vlt. sogar augenöffnender als so manche andere.
    Gut – einige Schafe werden wohl nie aufwachen, selbst wenn ihnen der Himmel auf den Kopf fallen sollte, wie etwa die Eltern von Amy Biel…
    http://www.counter-currents.com/2010/12/amy-biehl-a-white-liberal-on-the-dark-continent/

    Das schlimmste daran ist aber zum einen, dass dem Privatmann durch den Staat jede Möglichkeit genommen ist, sich zu schützen. Die Polizei kommt ja erst, NACHDEM das Verbrechen geschehen ist. Zum anderen ist das Verhalten mancher Richter einfach nur … ja … wie soll man das nur nennen? Mir fällt da nur eine Bezeichnung für ein: Hochverrat. Und wie wird solcher bestraft? Geenau!😉

    Du scheinst Dich in der Anglosphäre ja gut auszukennen, ich freue mich schon auf weitere schöne Artikel auf Deinem Blog!

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  3. Danke, Richard! Ich würde mich auch über Verlinkungen durch Leser freuen, denen dieser Blog gefällt und die seine Bekanntheit in der Blogosphäre fördern möchten.

    Ja, ich lese viel in der Anglosphäre; auch Counter-Currents ist mir bekannt. Es würde aber nicht dem Zweck der „Morgenwacht“ entsprechen, wenn ich Artikel von dort hier bringen würde, wenn Du verstehst, was ich meine…

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  4. Richard

     /  März 30, 2013

    Dafür haben wir ja schon einen anderen blog.
    Ich bin sehr froh über die Ausrichtung Deines blogs, der mit seinen Übersetzungen eine Lücke schließt, die mit der fokussierung meines lieblingsblogs auf andere Themen entstanden ist.
    Ich habe Deinen blog bereits in meinem Bekanntenkreis weiterempfohlen.
    Aller Anfang ist schwer, ich bin mir aber sicher, dass ein blog, der regelmäßig soviele gelungene Artikel bringt wie Deiner, bald einen Grossen leserkreis gewinnt.

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  5. Danke fürs Weiterempfehlen Richard! Hmmm…. es kann sein, dass wir da denselben Lieblingsblog haben…😉

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