Löste Laktosetoleranz die indoeuropäische Expansion aus?

Laktose und Indoeuropäer

Von Fjordman. Original: Did Lactose Tolerance Trigger the Indo-European Expansion?, erschienen am 22. Februar 2010 im “Brussels Journal”.
Übersetzung: Lucifex

(Nachtrag von Lucifex: Inzwischen ist auf „As der Schwerter“ eine neuere deutsche Übersetzung dieses Essays erschienen , deren Titelbild ich nachträglich für hier übernommen habe. Ich finde es sehr gelungen, und das Mädchen darauf ist einfach eine entzückende Botschafterin der Vierzehn Worte!

Im Gefolge der schnellen Fortschritte in unserem Verständnis der Genetik in den letzten Jahren ist ein neuer Zweig der biologischen Geschichte oder Biohistorie entstanden, wo die menschliche Geschichte durch das Prisma genetischer Veränderungen und der Evolutionstheorie betrachtet wird. Bei meinem langen Essay Warum haben die Europäer die moderne Welt geschaffen? bezog ich die Biohistorie als einen der Aspekte ein, die unterschiedliche Erfolgsniveaus erklären, informiert besonders durch das Buch Understanding Human History des amerikanischen Astrophysikers Michael H. Hart, das online als pdf erhältlich ist. Ein weiterer neuerer Titel ist The 10,000 Year Explosion: How Civilization Accelerated Human Evolution von Gregory Cochran und Henry Harpending von der Universität von Utah in den Vereinigten Staaten.

Die Evolution läuft durch Veränderung der Häufigkeit von Genvarianten ab, die „Allele“ genannt werden. Ein Allel ist eine von zwei oder mehr Versionen desselben Gens. Das Aufkommen der Landwirtschaft erhöhte die Gesamtmenge der verfügbaren Nahrung sehr, da die Menschen sich nicht mehr bloß auf Nahrung stützen mussten, die in der Natur leicht verfügbar war, sondern zusätzlich dazu ihre eigene anbauen konnten. Die größeren und dauerhafteren Siedlungen, die mit der Landwirtschaft verbunden waren, brachten neue Infektionskrankheiten hervor, da eine kritische Masse von Menschen in engem Kontakt miteinander und mit domestizierten Tieren und deren Keimen lebte. Nahrungsproduktion ermöglichte die Ansammlung von Reichtum, gewerbliche Spezialisierung und den Aufstieg nichtproduktiver Eliten, die andere beherrschten, einfach weil sie es konnten.

Die Landwirtschaft ermöglichte es jenen, die sie praktizierten, ihre Zahl stark auszuweiten, aber es ist ausgesprochen möglich, dass die Ernährungsqualität der Nahrung früher Bauern anfänglich schlechter war als diejenige, die Jägern und Sammlern traditionellerweise verfügbar gewesen war. Infolgedessen war die Gesundheit jedes Individuums in der Jungsteinzeit nicht notwendigerweise besser, als sie es in der Altsteinzeit gewesen war. Die Körper derjenigen, die Landwirtschaft praktizierten, mussten sich an eine neue Ernährung anpassen, die aus Lebensmitteln bestand, die zuvor entweder nicht gegessen worden waren oder nur von geringer Bedeutung gewesen waren.

Laut The 10.000 Year Explosion:

Zum Beispiel sehen wir Veränderungen in Genen, die den Transport von Vitaminen in die Zellen beeinflussen. In ähnlicher Weise könnten Vitamin-D-Knappheiten in der neuen Ernährungsweise die Evolution heller Haut in Europa und Nordasien vorangetrieben haben. Vitamin D wird durch ultraviolette Strahlung von der Sonne produziert, die auf unsere Haut einwirkt – eine seltsame, pflanzenhafte Art, die Dinge zu handhaben. Weniger wird daher in Gebieten fern des Äquators produziert, wo die UV-Einstrahlung niedrig ist. Nachdem es in frischem Fleisch reichlich Vitamin D gibt, könnten Jäger und Sammler in Europa vielleicht nicht unter Vitamin-D-Knappheit gelitten haben und konnten daher vielleicht mit einer recht dunklen Haut ausgekommen sein. Tatsächlich muss dies der Fall gewesen sein, nachdem mehrere der bedeutenderen Mutationen, die helle Hautfarbe verursachen, nach der Geburt der Landwirtschaft erschienen zu sein scheinen. Vitamin D war in der neuen, auf Getreide beruhenden Ernährung nicht häufig, und alle daraus resultierenden Knappheiten wären schwerwiegend gewesen, nachdem sie zu Knochenverformungen (Rachitis), verringerter Widerstandsfähigkeit gegen Infektionskrankheiten und sogar Krebs führen konnten. Dies könnte der Grund sein, warum die natürliche Selektion Mutationen begünstigte, die helle Haut bewirken, was in Regionen mit wenig ultravioletter Strahlung eine angemessene Synthese von Vitamin D ermöglichte.

Alkoholische Getränke, die mit dem Aufkommen der Landwirtschaft wichtig wurden, haben eine Menge schlechter Nebenwirkungen, und doch genossen im Grunde alle landwirtschaftlichen Völker irgendeine Art von alkoholischem Gebräu. Der Konsum vergorener Getränke, die mäßige Mengen von Alkohol enthalten, könnte vorteilhaft für die Gesundheit sein, da das Trinken von Wein oder Bier etwas Schutz gegen durch Wasser übertragene Krankheitserreger bot. Aus diesem Grund setzten sich Allele, die das Risiko des Alkoholismus reduzierten, unter landwirtschaftlichen Populationen ein Eurasien durch. Viele jener, die vor der Neuzeit keine umfangreiche Nahrungsproduktion hatten, wie die australischen Aborigines, die Eskimos oder die amerikanischen Ureinwohner, sind besonders anfällig für Alkoholismus und haben häufiger als andere besondere Gesundheitsprobleme, wenn sie einer westlichen Ernährungsweise ausgesetzt sind.

Vor dem Aufkommen der Landwirtschaft konnte niemand nach dem Kleinkindalter, den ersten paar Jahren unseres Lebens, wenn wir Muttermilch trinken, Milchzucker oder Laktose verdauen. Laktase ist der Name des Enzyms, das uns die Verdauung des komplexen Milchzuckers ermöglicht. Nachdem Rinder domestiziert wurden, wurde Kuhmilch zu einer nahrhaften Ergänzung der Ernährung. Mehrere verschiedene Populationen, die alle Rinder oder Kamele in Europa, Ostafrika und im Nahen Osten züchteten, entwickelten unabhängig voneinander die Fähigkeit, lebenslang Milch zu verdauen. Genetische Beweise deuten darauf hin, dass solch eine Mutation wahrscheinlich erstmals in Mitteleuropa auftrat, vielleicht vor 5.000 v. Chr. Landwirtschaftliche Pioniere in Nordeuropa verwendeten Kulturpflanzen aus dem Nahen Osten, die für eine kühlere, nördlichere Umwelt nicht notwendigerweise ideal waren, und Kuhmilch könnte zu einem zunehmend wichtigeren Hauptnahrungsmittel für das Überleben in diesen Regionen geworden sein.

Laktoseintoleranz findet man unter nur 5 % der Skandinavier im fernen Norden Europas, aber unter mehr als 70 % der Bevölkerung Siziliens im fernen Süden. Während es üblich ist, manche Symptome der Laktoseintoleranz aufzuweisen, sind viele Afrikaner und Asiaten gar nicht zur Verdauung von Laktose fähig. „Was zuerst kam, das Rind oder die Mutation, kann man nicht sagen“, sagt Harpending. „Wenn die Mutation nicht aufgetreten wäre, dann hätte es nicht so viel Milchwirtschaft gegeben. Aber wenn die Menschen, die Laktose verdauen konnten, keine Rinder gehabt hätten, dann hätte die Mutation keinen Vorteil gehabt.“ Er spekuliert darüber, ob diese Mutation vielleicht zu der ersten indoeuropäischen Expansion beigetragen hat.

Wenn Rinder mindestens so sehr wegen ihrer Milch gehalten wurden wie wegen ihres Fleisches, war das vorteilhaft, nachdem Milchwirtschaft effizienter ist als Rinderzucht für die Schlachtung; sie produziert etwa fünfmal so viele Kalorien pro Quadratkilometer. Diejenigen, die in der Lage waren, Milch als Erwachsene nutzen, konnten auf derselben Landfläche mehr Krieger großziehen. Milchwirtschaft könnte in nördlichen Regionen während der späten Jungsteinzeit und der Kupfer- und frühen Bronzezeit produktiver gewesen sein als Getreideanbau. Als die Proto-Indoeuropäer zu Milchbauern wurden, stützten sie sich mehr auf Rinder und weniger auf Getreideanbau, was ihnen einen großen Mobilitätsvorteil gegenüber sesshafteren Populationen vorstaatlicher Bauern gab. Vielleicht waren die ersten Indoeuropäer eine erfolgreiche Gesellschaft von Hirtennomaden, die Vieh züchteten und umherzogen, um gute Weiden für ihre Tiere zu finden.

Die archäologische Grubengrab- oder Jamnaja-Kultur nördlich des Schwarzen Meeres aus der Zeit um 3.500 v. Chr. wird nach der Kurgan-Hypothese von Marija Gimbutas oft mit Sprechern des Proto-Indoeuropäischen identifiziert. Der Name kommt von den niedrigen Hügeln oder Kurganen, in denen sie oft ihre Toten begruben. Sie scheinen hauptsächlich Hirtennomaden gewesen zu sein, die etwas Feldbau betrieben. Interessanterweise scheinen die Leichen, die in Kurgan-Grabstätten gefunden wurden, größer gewesen zu sein, als es in jener Zeit üblich war, was darauf hinweist, dass diese Menschen physisch fitter waren als ihre Nachbarn.

Gregory Cochran und Henry Harpending stellen sich die indoeuropäische Expansion so vor, dass sie mit einer sehr schnellen Ausbreitung über die Steppe begann, sobald die erhöhte Häufigkeit der Laktosepersistenzmutation ausreichend verbreitet wurde, um den Übergang zu einer Milchviehwirtschaft zu ermöglichen. Ihre gesteigerte Mobilität unterstützte die Entwicklung einer erfolgreichen Kriegergesellschaft. Die Autoren glauben, dass „die Proto-Indoeuropäer im Bereich der Technologie und der sozialen Komplexität ziemlich rückständig waren. Die Sumerer erfanden das Rad, die Schrift und die Arithmetik und hatten Städte und ausgedehnte Bewässerungssysteme zu einer Zeit, als die Proto-Indoeuropäer höchstens das Pferd domestiziert hatten. Wir meinen, dass der Vorteil, der jene indoeuropäischen Expansionen vorantrieb, biologisch war – eine hohe Häufigkeit der europäischen Laktosetoleranzmutation.“

Es gibt einige Grundlage für diese Hypothese. Milch von Kühen, Pferden oder Kamelen zu trinken, war ein gemeinsames Merkmal vieler Eroberervölker, von den Arabern bis zu den Mongolen. Steppennomaden blieben für Tausende von Jahren eine ernsthafte Bedrohung. Nur starke Staaten konnten etwas Schutz gegen sie bieten, und selbst sie scheiterten gelegentlich. Die Chinesen konsumierten keine Milch, aber manche der Nomaden in Zentralasien schon. Der sesshafte Lebensstil in China erschien den mongolischen Eroberern im dreizehnten Jahrhundert unverständlich, mit so vielen Menschen und so wenigen Tieren verglichen mit ihrem Heimatland in der Mongolei. Für sie waren die Bauern wie grasende Tiere statt wie echte Menschen, die Fleisch aßen und Milch tranken. Sie bezeichneten die grasessenden (getreideessenden) Menschen mit derselben Terminologie, die sie für Kühe verwendeten.

In Commentarii de Bello Gallico (Kommentare zum Gallischen Krieg) liefert Julius Cäsar einen persönlichen Bericht, geschrieben als Narrativ in der dritten Person, über die Gallierkriege in Frankreich, Belgien und Teilen der Schweiz und über die ersten römischen Einfälle in Britannien, einschließlich des Sieges über die vom Häuptling Vercingetorix geführte gallische Armee 52 v. Chr. Obwohl er geschrieben wurde, um Cäsars persönliche Stellung in Rom zu fördern, und die traditionelle Verachtung für nichtrömische „Barbaren“ widerspiegelt, enthält der Text dennoch nützliche historische Informationshappen. Über einen germanischen Stamm schreibend, erwähnt Julius Cäsar, dass sie nicht so sehr von Getreide lebten als von Fleisch, Milch und Käse, und meint, dass diese Ernährung dabei half, sie zu großen, starken Kriegern zu machen:

Sie leben nicht so sehr von Korn, sondern ernähren sich zum größten Teil von Milch und Fleisch und jagen viel, welche Umstände durch die Natur ihrer Nahrung und durch ihre tägliche Übung und die Freiheit ihres Lebens (weil sie vom Jungenalter an keine Arbeit oder Disziplin gewöhnt sind, sie tun überhaupt nichts, das ihrer Neigung widerspricht) sowohl ihre Stärke fördern als auch sie zu Männern von riesiger körperlicher Statur macht.

Es könnte gut sein, dass Laktosetoleranz ein Stück des Puzzles darstellt, aber im Gegensatz zu dem, was Cochran und Harpendig zu glauben scheinen, ist es bei weitem nicht sicher, dass das Rad im sumerischen Mesopotamien erfunden wurde. Eine deutliche Veränderung kann in den archäologischen Belegen zwischen 3500 und 2500 v. Chr. in manchen Regionen Mittel- und Osteuropas nördlich des Schwarzen Meeres ausgemacht werden, mit den sogenannten Grubengrab- und Schnurkeramikkulturen. Später umfasste der Glockenbecherkomplex viel von Westeuropa in dieser neuen, kontinentweiten Konfiguration des bronzezeitlichen Europa, die in der Mitte des vierten vorchristlichen Jahrtausends begonnen hatte. Es gibt viele Wissenschaftler, die vermuten, dass diese Veränderung eng mit der ersten großen Welle der indoeuropäischen Expansion zusammenhing.

Die gegenwärtige Meinung lautet, dass um die Mitte des vierten vorchristlichen Jahrtausends die ersten Transportmittel mit Rädern erschienen, in einer riesigen zusammenhängenden Region von Norddeutschland und Südpolen über das Schwarze Meer bis Mesopotamien, angefangen um 3500 v. Chr.

Wie der Wissenschaftler Philip L. Kohl in The Making of Bronze Age Eurasia sagt:

Kurz nach der Einführung von Räderfahrzeugen sind Beweise für deren massive Nutzung auf den westeurasischen Steppen in den Ausgrabungen einer Menge von Kurganen dokumentiert, die Räderkarren mit dreiteiligen Holzrädern enthalten. Dies waren nicht die Streitwagen einer Militäraristokratie, sondern die schweren, behäbigen Karren und Wagen von Cowboys, die eine Form der mobilen bronzezeitlichen Weideökonomie entwickelten, die sich grundlegend vom klassischen eurasischen Nomadentum unterschied, das später historisch und ethnographisch belegt ist.

Diese Innovation breitete sich sehr schnell aus, was die Bestimmung ihres Ursprungs erschwert, und doch kommen die frühesten sicheren Beweise für Radfahrzeuge, die wir gegenwärtig besitzen, aus Europa. Die Menschen, die Proto-Indoeuropäisch sprachen, hatten ihre eigene Terminologie für Achsen, Deichseln und Joche. Das proto-indoeuropäische Wort für „Rad“ ist mit Worten für „drehen“, „rotieren“ verwandt, während „Rad“ im Sumerischen ein Lehnwort aus dem Indoeuropäischen zu sein scheint. Es ist nicht unüblich in der modernen Welt, Lehnworte für eine entlehnte Technologie zu übernehmen, weshalb viele nichtwestliche Sprachen Wörter ähnlich „Telefon“ verwenden. Dasselbe Prinzip galt vermutlich in alten Zeiten.

Falls Radfahrzeuge von prähistorische Europäern erfunden wurden, was keine Gewissheit ist, aber eine reale Möglichkeit, dann würde dies einen der ersten Fälle darstellen, wo eine revolutionäre Innovation von globaler Bedeutung sich von Europa ausbreitete. Es sollte nicht der letzte sein. Fahrräder, Automobile und andere Transportmittel wurden im modernen Europa geschaffen. Falls auch die ersten Räderkarren im vierten vorchristlichen Jahrtausend auf diesem Kontinent geschaffen wurden, dann würde das bedeuten, dass fast alle Prototypen der Grundformen des Transports auf Rädern während der letzten sechstausend Jahre von Europäern erfunden worden sind. Die einzige mögliche Ausnahme ist die Schubkarre, die vielleicht von den Chinesen erfunden wurde, aber die Geschichte dieses Geräts steht nicht außer Streit.

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Ein Kommentar

  1. Lucifex

     /  März 24, 2013

    Dass die Evolution hin zu hellerer Haut durch den geringeren Gehalt an Vitamin D in pflanzlicher Nahrung bewirkt wurde, wie Cochran und Harpending in „The 10.000 Year Explosion“ meinen, erscheint mir nicht sehr plausibel. Immerhin leben auch die Samen („Lappen“) in Nordskandinavien und die ebenfalls recht hellhäutigen sibirischen Völker noch heute großteils von der Rentierzucht und von der Jagd. Wenn die Vitamin-D-reiche Ernährung mit frischem Fleisch eine hellere Haut überflüssig machen würde, dann müßten diese Völker doch dunkelhäutiger sein, als sie es heute sind.

    Auch bei den fossilen Überresten von Neandertalern hat man genetische Hinweise darauf gefunden, dass zumindest ein Teil von ihnen eine geringe Hautpigmentierung besaß, vergleichbar der heutiger rothaariger und zugleich hellhäutiger Menschen. Und die Neandertaler betrieben keine Landwirtschaft, sondern waren Jäger und Sammler.

    Meiner Meinung nach bestand der Selektionsdruck hin zu hellerer Haut in der geringeren Sonnenbestrahlung, der die Haut in nördlicheren Breiten ausgesetzt war, und zwar nicht nur wegen des flacheren Sonneneinstrahlungswinkels, bei dem mehr UV-Strahlung von der Ozonschicht absorbiert wird, sondern vor allem auch durch die Notwendigkeit, wegen des kälteren Klimas einen Großteil der Haut mit Kleidung zu bedecken, vor allem im Winter, wo auch die Tageslichtdauer am kürzesten ist.

    Mangel an Vitamin D bewirkt ja nicht nur Rachitis, sondern schwächt auch die Abwehrkraft des Körpers gegen Krankheiten, und zusammen mit der ohnehin schlechteren und einseitigeren Nahrungsversorgung im Winter sowie der Kälte dürfte eine bessere Vitamin-D-Bildungsfähigkeit durch hellere Haut unter den eiszeitlichen Bedingungen in Europa und Nordasien einen klaren Überlebensvorteil geboten haben.

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