Schweden: Das Land, das seine Kinder opfert und das noch feiert

Von Fjordman. Original: Sweden: The Country that Sacrifices its Children, and Celebrates, erschienen am 29. Januar 2007 im „Brussels Journal“.
Übersetzung: Lucifex.

Schweden ist ein Land, in dem es buchstäblich keine öffentliche Debatte über die Masseneinwanderung gibt, die mit voller Geschwindigkeit weitergeht. Die schwedische politische und Medienelite ist stolz auf ihre multikulturelle Güte. Wenn die Opferung der eigenen Kinder die Definition des Guten ist, was genau macht dann das Böse aus?

Die folgende Serie von Zitaten veranschaulicht die schwedische Krankheit.

Aus The Local – Sweden’s News in English, 25 Januar 2007:

Das Personal an der Gustav-Adolf-Schule in der südlichen Stadt Landskrona hat nun ein umstrittenes Verbot der Verwendung anderer Sprachen als Schwedisch auf dem Schulgelände zurückgezogen. Nur Tage nach seiner Einführung hat der Direktor das Verbot auf eine „Hauptregel“ zurückgestuft. Infolgedessen werden die Schüler nun in den Pausen ihre Muttersprachen sprechen dürfen. Aber gemäß einer neuen Maßnahme werden die Schüler zwei Sicherheitswachen passieren müssen, wenn sie die Schule betreten. Am Samstag wurde enthüllt, dass die Schulverwaltung beschlossen hatte, dass nur Schwedisch auf dem Schulgelände gesprochen werden dürfe. Fast die Hälfte der Schüler an der Schule kommt aus einem Einwandererhintergrund. Das Verbot wurde nach einer Anzahl von Fällen eingeführt, wo das Personal und Schüler das Gefühl hatten, in Sprachen beleidigt worden zu sein, die sie nicht verstanden.

Aus The Local, 19 Januar 2007:

Eine heftige Debatte ist nach der gestrigen Schließung einer Schule in der südlichen Stadt Landskrona ausgebrochen. Die Gustav-Adolf-Schule öffnete am Freitag wieder unter Aufrufen zu mehr Disziplin, mehr Überwachungskameras und einem neuen Direktor. Eine Reihe von Störungen haben bedeutet, dass sechs Schüler jetzt in andere Schulen übersiedelt werden, während 22 weitere eine Woche lang suspendiert worden sind. Im Dezember streikten neun 15-jährige Mädchen, nachdem sie männliche Kameraden vorgeworfen hatten, sie zu schikanieren. Die sagen, die Jungen hätten Kraftausdrücke benutzt, von einem Balkon aus auf sie gespuckt und Klebeband in ihr Haar getan. Es hat auch Berichte gegeben, dass Jungen in die Schuhe von Mädchen urinierten, wie auch von Drohungen und tätlichen Übergriffen auf dem Schulgelände. Als am Donnerstag von den kürzlichen Neujahrsfeiern übriggebliebene Feuerwerkskörper in der Schule explodierten, befahl der Gesundheits- und Sicherheitsvertreter Leif Paulsson die sofortige Schließung der Schule.

Aus meinem Blog, 15. Juni 2005:

Noch mehr Nachrichten aus Schwedens drittgrößter Stadt Malmö, der sich entwickelnden Tragödie aus gescheiterter Einwanderungspolitik und außer Kontrolle geratenen Verbrechensraten. Dazu bestimmt, in ein paar Jahren die erste skandinavische Großstadt mit einer moslemischen Mehrheit zu werden, ist es die Horrorgeschichte im laufenden Zusammenbruch der schwedischen Gesellschaft, über einen Hochschullehrer in Malmö, Schweden, der entdeckte, dass etwa ein Dutzend arabischer Schüler lachten und „Allahu akhbar!“ riefen, während sie sich eine DVD von ungläubigen Geiseln ansahen, die im Irak geköpft wurden. Der Direktor dachte, der Vorfall sei keine solch große Sache.

Mindestens 139 Schulen in Schweden erlitten allein im Jahr 2002 Brandanschläge [eine Zahl, die bis 2007 auf mindestens 230 angewachsen ist]. Wie ein Fall in Malmö, wo drei Schulen in einer Nacht angezündet wurden. „Tenagerjungen“ werden verdächtigt, hinter den Brandstiftungen zu stecken. Björn Vinberg von der Feuerwehr in Kroksbäck im Gebiet Malmö sagt, es sei demütigend und erniedrigend, wieder und wieder Feuer in denselben Einwanderervierteln zu löschen, während Schulkinder sie auslachen und gleich danach ein neues anzünden. Seine Kollegen sind nicht weniger als zwanzigmal am selben Ort gewesen, alles völlig unnötig.

Aus meinem Blog, 23. März 2005:

Im Jahr 2005 wurde beschlossen, dass der Bezirk Hyllie in Malmö mit rein arabischem Schulunterricht für Gruppen von Vorschulkindern von Einwanderern beginnen würde. Dies erscheint logisch, angesichts dessen, dass Moslems bereits nahezu ein Drittel seiner Bevölkerung ausmachen und es leicht sein könnte, dass sie innerhalb von ein paar Jahren in der Mehrheit sind, während einheimische Schweden die Stadt in Rekordzahlen verlassen. Die Idee ist, dass es für die Kinder, sobald sie einmal die Sprache ihrer Eltern erlernen, auch leichter sein wird, auch Schwedisch zu lernen. Daher soll es angeblich die Integration irgendwie verbessern, wenn der schwedische Staat dafür bezahlt, dass schwedische Bürger auf schwedischem Boden in Arabisch unterrichtet werden.

Aus The Local, 2. Januar 2007:

Zwei örtliche Politiker der Liberalen Partei in Malmö haben ein Verbot der Verwendung anderer Sprachen als Schwedisch in Klassenzimmern von Schulen vorgeschlagen. Die Lokalpolitikerin Eva Bertz und der Parlamentsabgeordnete Allan Widman sehen die Maßnahme als Weg, das Problem der Segregation in der Gesellschaft anzupacken. „Dies ist ein örtlicher Vorschlag. In Malmö haben wir eine sehr einzigartige Situation: wir sind nahe an dem Punkt, wo eine Mehrheit der Schüler einen ausländischen Hintergrund haben, was heißt, dass entweder sie oder ihre Eltern aus einem Land außerhalb Schwedens kommen.“ Widman erklärt, dass es an manchen Schulen in Malmö nur 5 Prozent ethnische Schweden in ihren Klassenzimmern gibt.

Aus The Local, 12. Januar 2007:

Rivalisierende Banden von 10-jährigen in der östlichen Stadt Söderhamn haben damit gedroht, einander auszulöschen. Eine der Banden besteht aus einheimischen Schweden, und die andere aus Einwanderern, und die Polizei in der Stadt nimmt das Problem sehr ernst. Der Konflikt ist im Internet eskaliert, und die Polizei befürchtet, dass es Todesfälle geben könnte, falls das Kämpfen nicht gestoppt wird.

Von Bruce Bawer in The New York Sun, 8. Dezember 2006:

Kürzlich führte die Stadt Stockholm eine Untersuchung von Jungen der neunten Klasse in der vorwiegend moslemischen Vorstadt Rinkeby durch. Die Untersuchung zeigte, dass im letzten Jahr 17 % der Jungen jemanden zum Sex gezwungen haben, 31 % hatten jemanden so schwer verletzt, dass das Opfer medizinische Behandlung brauchte, und 24 % hatten Einbrüche begangen oder ein Auto aufgebrochen. Sensationelle Statistiken – aber in ganz Schweden scheinen sie nur in einem Nachrichtenblatt veröffentlicht zu werden, das gratis in den U-Bahnen verteilt wird.

Aus meinem Artikel auf Gates of Vienna, 22. Mai 2006:

Ein Bericht der Organisation Save the Children erzählt, wie es heute bedeutet, sich unsicher zu fühlen, wenn man ein junges schwedisches Mädchen ist. Die Mädchen haben Angst davor, vergewaltigt zu werden, eine Möglichkeit, die ihnen sehr real erscheint. Viele Mädchen planen, wie sie nachts nach Hause gehen, wie sie so tun, als würden sie übers Mobiltelefon sprechen, wie sie ihre Schlüssel in der Hand behalten, um sich zu verteidigen, oder wie sie einfach den ganzen Weg nach Hause rennen. Sowohl die Angst als auch die Wahl der Strategien weisen darauf hin, dass viele Mädchen sich zu bestimmten Tageszeiten außer Haus echt unsicher fühlen. Eine auffallende Zahl von Mädchen hat Belästigungen von Jungen oder Männern erlebt. Am häufigsten erfolgt die Belästigung durch Jungen im selben Alter wie die Mädchen. „Hure“ genannt zu werden, ist in manchen Schulen so alltäglich geworden, dass mehrere der Mädchen sagen, dass die Lehrer nicht mehr darauf reagieren.

Die Schauspielerin hat mehrere Schulen in Tensta besucht und war alarmiert von der harschen Atmosphäre, die sie dort entdeckte. „Die Einstellungen, die wir in den Schulen vorfinden, sind erschreckend. Ein Junge sprach davon, dass die Mädchen in Stücke gef**kt werden sollten, bis sie bluten“, sagte Törnlund. Sie beschloß, die Gegend nach einer Vergewaltigung zu besuchen, die am hellichten Tag in einem öffentlichen Bad in der Nähe stattfand. Ein 17jähriges Mädchen wurde von einem 16jährigen Jungen vergewaltigt. Er und seine Freunde folgten ihr, als sie in eine Grotte davonging, und in der Höhle versperrte er ihr in einer Ecke den Weg, riss ihr den Bikini herunter und vergewaltigte sie, während seine Freunde sie festhielten.

Aus meinem Blog, 12. Dezember 2005:

Die Zahl der angezeigten Vergewaltigungen in Schweden hat sich in nur etwas über zwanzig Jahren vervierfacht. Vergewaltigungsfälle, in die Kinder unter 15 Jahren verwickelt sind, sind heute sechsmal – 6 x – so häufig, als sie es vor einer Generation waren. Die meisten anderen Arten von Gewaltverbrechen haben ebenfalls rapide zugenommen. Instabilität verbreitet sich in den meisten Stadt- und Vorstadtgebieten.

„Es ist nicht so falsch, ein schwedisches Mädchen zu vergewaltigen, als ein arabisches Mädchen zu vergewaltigen“, sagt Hamid. „Das schwedische Mädchen bekommt hinterher eine Menge Hilfe, und sie ist wahrscheinlich sowieso schon vorher gefickt worden. Aber das arabische Mädchen wird Probleme mit seiner Familie bekommen. Für sie ist es eine Quelle der Schande, vergewaltigt zu werden. Es ist wichtig, dass sie ihre Jungfräulichkeit behält, bis sie heiratet.“ „Es ist viel zu leicht, eine schwedische Hure… Mädchen, meine ich, zu bekommen“, sagt Hamid und lacht über seine eigene Wortwahl. „Ich habe nicht allzuviel Respekt vor schwedischen Mädchen. Ich schätze, man kann sagen, dass sie in Stücke gefickt werden.“

°   °   °   °   °

Weitere Fjordman-Essays über Schweden:

Der Tod Schwedens  (Juli 2007)

Expo und die Islamophoben  (Januar 2008)

Schweden: Der Triumph des Kulturmarxismus  (Oktober 2008)

Rasse, Immigration und Vergewaltigung in Schweden  (September 2009)

(siehe auch Totalitäres Schweden von Bogiman)

Und hier gibt’s viele weitere übersetzte Fjordman-Essays aus der Zeit von 2005 bis 2011.

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3 Kommentare

  1. Grisou der kleine Drache

     /  Juni 1, 2013

    Die aktuellen Ereignisse in Stockholm passen nahtlos in die Reihe der oben aufgezählten Artikel. Es ist erstaunlich, wie lange das schon hätte bekannt sein können. Wann werden die Politiker endlich aufwachen?

    Was muss noch passieren?

    Ganz besonders erschreckend ist auch das Ansteigen des Antisemitismus im Zusammenhang mit der muslimischen Einwanderung.

    Hier berichtet sogar die islamophile WELT, dass Malmö seine Juden vertreibt! Und nichts geschieht!

    http://www.welt.de/politik/ausland/article9382767/Das-schwedische-Malmoe-vertreibt-seine-Juden.html

    Hat Europa wirklich gar nichts aus der Vergangenheit gelernt?

    Antworten
  2. Bootsmann

     /  Juni 1, 2013

    Ja, lieber Grisou, da kann man sich schon wundern, was?

    Da fällt einem doch glatt der Spruch von den dümmsten Kälbern ein, wenn man Artikel wie diesen liest: Ariel Muzicant fordert mehr Moscheen in Österreich.

    Oder wenn man das hier und das hier liest. Und – mit besonderem Hinblick auf Schweden – erst DAS!.

    Oder… sind diese Kälber womöglich gar nicht so dumm? Kann es sein, daß sie damit eine Absicht verfolgen?

    Antworten
  3. Grisou der kleine Drache

     /  Juni 1, 2013

    Vielen Dank Bootsmann.

    Krass! Einfach nur krass. Das soll ein Mensch verstehen😕

    Antworten

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