6 Millionen Moslems in Deutschland?

Es war einmal ein kleiner Junge, der bekam immer, wenn Besuch kam, eine Murmel geschenkt. Ungefähr 40% der Besucher brachten grüne Murmeln mit, die restlichen brachten Murmeln in verschiedenen anderen Farben. Aber Prozentrechnen konnte der kleine Junge natürlich noch nicht.

Schließlich hatte er eine stattliche Murmelsammlung. Er kannte ihre Anzahl nicht genau, aber irgendwann hatte sein Vater mal geschätzt, es wären wohl 80 Murmeln und 35 davon wären grün. Immer wenn ihn ein Freund fragte, wieviel grüne Murmeln er denn hätte, dann sagte er: „35“.

Eines Tages hatte der Vater große Langeweile, und machte sich daran, die Murmeln zu zählen. Erstaunt stellten Vater und Sohn fest, dass es nicht 80 waren, sondern 150. Die farblichen Vorlieben der Besucher hatten sich nie verändert. Wenn den kleinen Jungen heute ein Freund fragt, wieviel Murmeln er denn habe, dann sagt er: „150“. Wenn der Freund nach der Anzahl der grünen Murmeln fragt, dann sagt er: „Das hat der Papa nicht gezählt. Das sind deshalb natürlich immer noch 35.“

Hat der kleine Junge damit Recht?

Lange Zeit ging man in Deutschland von einer Zahl von 8 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund aus. Der Anteil von Moslems in Deutschland wurde dabei auf 3,5 Millionen geschätzt.

Im Jahr 2005 führte das Statistische Bundesamt einen Mikrozensus durch, dessen Ergebnisse im Juni 2006 veröffentlicht wurden. Danach haben 15,3 Millionen Menschen in Deutschland einen Migrationshintergrund (pdf-Dokument Seite 74 unten). Die Zahl der Moslems wurde in dem Mikrozensus nicht erfaßt. Hans Peter Raddatz schreibt dazu:

Nachdem die offizielle Zahl der Ausländer in Deutschland über viele Jahre bei 8 Millionen eingefroren war, wurde sie um die Mitte des Jahres 2006 auf die offenbar realistischere Zahl von 15 Millionen freigegeben. Um diesen Schub zugleich auch verbal verdaulich zu machen, wurde ihre Bezeichnung auf „Menschen mit Migrationshintergrund“ abgeändert. Kurioserweise erfaßte dieser Vorgang die Muslime zunächst nicht, so daß der Anteil ihrer Größenordnung zwischen 3 und 4 Millionen schlagartig von etwa 40 Prozent auf rund 20% verringert wäre. Da dies niemand ernsthaft annimmt und der muslimische Anteil an der Gesamtmigration seit zwei Jahrzehnten die 40 Prozent nur zeitweise und unwesentlich unterschritten hat, ist zunächst – bis angepaßte Zahlen vorliegen – eine muslimische Bevölkerung von etwa 6 Millionen anzunehmen.

(Quelle: Ein von Kewil auf Fakten und Fiktionen verlinktes pdf-Dokument. Das Zitierte finden Sie auf Seite 59 im Acrobat Reader)

Das ist eine recht einfache Prozentrechnung. Warum stellt sie niemand außer Herrn Raddatz in einem sehr „gut versteckten“ Dokument an?

Es ist in der Tat kaum anzunehmen, daß sich die Fehleinschätzung (fast doppelt soviele Menschen mit Migrationshintergrund wie geschätzt) ausschließlich auf nicht-moslemische Menschen mit Migrationshintergrund bezieht, während man bei der Anzahl der moslemischen mit der Schätzung richtig lag. Viel naheliegender als ein überraschend und gegen jegliche Realitäten auf 20% reduzierter Moslemanteil unter den Migrationshintergründlern ist, daß man weiterhin von 40% ausgehen muß, und daß sich daher nicht 3,5 Millionen Moslems in Deutschland befinden, sondern 6 Millionen. Damit erledigt sich auch der stets mit rund 4% kolportierte Moslemanteil an der Gesamtbevölkerung und es ist von einem Anteil von 7,5% auszugehen. Und dabei sind die Geburtenraten, die bei Moslems erfahrungsgemäß höher sind als bei anderen, noch nicht mit eingerechnet.

Das Traurige ist, daß wir nichts wissen und auf private Rechenspielchen angewiesen sind. Diese aber sollte man wenigstens auf einer soliden Basis mit realistischen Annahmen machen, anstatt – wie der kleine Junge aus dem Beispiel, der noch nicht prozentrechnen kann – auf der einmal in die Runde geworfenen und seither unveränderlich festbetonierten Zahl von 3,5 Millionen zu beharren, weil Papa Statistikamt sich weigert, das, was wirklich interessant wäre, zu zählen und sich stattdessen am „Migrationshintergrund“ abarbeitet.

Dazu haben sie übrigens im Mai 2007 noch weitere Informationen veröffentlicht.

Man könnte mir natürlich jetzt entgegnen, dass die Anzahl der Moslems in Deutschland komplett irrelevant ist und niemanden außer üblen Xenophoben interessiert.

Dann frage ich mich aber erstens,  warum uns im Gegensatz dazu die Anzahl der Menschen mit Migrationshintergrund ganz allgemein offenbar schon interessieren darf. Ist das weniger xenophob? Und zweitens frage ich mich, warum die keineswegs fundierte Anzahl von 3,5 Millionen (oder rund 4%) Moslems in aller (Politiker-)Munde ist. Wäre es dann nicht angebrachter, von einer „uns nicht bekannten und uns auch nicht interessierenden Zahl zwischen 0 und 80 Millionen“ zu sprechen?

Kommentare aus dem Originalstrang bei „Acht der Schwerter“:

1) Kommentar von Ralf Sch.

Danke für diese aufschlußreichen Informationen. Daß in Deutschland nicht nur 3,5 Millionen Mohammedaner leben, dürfte jedem klar sein, der halbwegs gut beobachten kann und bei Verstand ist.
Ein weiterer Aspekt ist die Frage, warum uns die Obrigkeit (ich wähle diesen Begriff ganz bewußt) die wahren Fakten vorenthalten will bzw. sie verdreht. Augenfällig hält man die eigene Bevölkerung für so unreif, daß sie den Wert grenzenlosen Zuzugs – gerade von Moslems – nicht richtig zu schätzen weiß, oder für so beschränkt, daß sie die stattfindende Völkerwanderung gar ablehnen würde. Deshalb wird die ungebremste Zuwanderung, das Auswechseln der bisherigen Kultur und Religion, vor den begriffsstutzigen Ur-Deutschen geheim gehalten. Dieses provinzielle, latent-rassistische deutsche Volk wird dann irgendwann aufwachen, vor unabänderlichen islamischen Tatsachen stehen, und sein Glück kaum fassen können.
Danke, liebe Obrigkeit!

2) Kommentar von ratiomeetslogos

Die Bundesregierung geht von ca. 3,4 Mio Migranten mit moslemischen Hintergrund aus.
http://dip.bundestag.de/btd/16/050/1605033.pdf

Ich denke es sind annähernd 6 Mio und man rechtfertigt den ungebremsten Zuzug mit dem demographischen Faktor.
Es sieht so aus, als wenn das Ganze gesteuert wird.

3) Kommentar von Serbian girl

Ich lebe seit 17 Jahren in Frankfurt und kann berichten daß man nie länger als 200 m laufen muß, bevor eine gut verschleierte Gruppe (meistens in Begleitung von Männern und zahlreichen häufig schlecht erzogenen Kindern) einem begegnet. Das war vor 17 Jahren nicht so, wenigstens waren die Frauen nicht so gründlich verschleiert. Auch das Gesamtbild der Stadt sieht inzwischen islamisch aus: es gibt viele Cafés mit Wasserpfeifen und allem drum und dran. Selbst im noblen Frankfurter Hof wird immer häufiger orientalisch gefeiert, mit lauter und grauenvoller orientalischer Musik. Normale Geschäfte verschwinden und neue orientalische Läden, wo kaum deutsche Produkte angeboten werden, häufen sich.

Manche Straßenzüge in Frankfurt erinnern mich an Kosovo, wo ich als Kind mit meinen Eltern bis 1970 lebte, die letzten Jahre in einer Art freiwilligen Hausarrest, weil wir Angst hatten, geschlagen und getötet zu werden, sobald es draußen dunkel war (Im letzten Sommer 1970 durften ich und meine Schwester nur noch auf dem Dach unseres noch von Serben bewohnten Gebäudes spielen, – wenn uns der Ball runterfiel war er verloren).

In der Münchener Strasse in Frankfurt oder woanders, wo Mohammedaner aus allen möglichen Ländern sich massenhaft niedergelassen haben, kann man an jeder Ecke Männergruppen beobachten, die den Frauen (den Nicht-Mohammedanerinnen) obszöne Worte zurufen, mit der Absicht sie zu erniedrigen. Häufig sind sie sehr jung, 13, oder vielleicht 15. Daß die Gegend dennoch sicher ist, hat nur damit zu tun, daß sehr viel Polizei präsent ist. Wenn das nicht der Fall wäre, würden sie plündern, vergewaltigen und morden.

Ich kann mir den ungebremsten Zuzug aus islamischen Ländern nicht erklären: wirtschaftliche Gründe können nicht ausschlaggebend sein, die meisten dieser Menschen arbeiten nicht (bitte schauen Sie in die Teestuben der Münchener Strasse rein: immer voll). Selbst wenn einer eine Arbeit hat (eine, die angeblich sonst “niemand machen will”) muß der Staat in der Regel für sehr viele Kinder aufkommen, – das macht das Ganze doch vollkommen unwirtschaftlich.

Man will uns gerne als Lunatiker gelten, aber es sieht fast wie eine Verschwörung aus.

4) Kommentar von Eisvogel

Vielen Dank für die informativen Kommentare.

Ich habe wie Du, Serbian Girl auch das Gefühl, dass die Zahl der Moslems im letzten Jahrzehnt enorm gestiegen ist. Das Blöde ist, dass wir uns lächerlich machen, wenn wir von einer gefühlten Zahl sprechen und sofort darauf hingewiesen werden, dass wir keine seriöse Quelle dafür haben. Haben wir auch nicht.

Die Bundesregierung hingegen gibt aber frech eine Zahl von 3,4 Mio an. Ebenfalls nur “gefühlt”. Aber sie darf das. Sie führen sich auf wie die Hohepriester eines Orakels.

Die Berechnungen von Herrn Raddatz sind das Fundierteste, was wir m. E. haben. Leider. Eine Statistik wäre natürlich besser, ich fürchte aber, dass es nicht Nachlässigkeit, sondern Absicht ist, dass beim Mikrozensus 2005 nur “Migrationshintergrund” und nicht Islam erfasst wurde. Die wahre Anzahl an Moslems hätte die Menschen vielleicht schon geschockt, und sie sollen doch ruhig bleiben.

Deine Erfahrungen sind für uns Gold wert, Serbian Girl. Die NATO hat einen fürchterlichen Fehler gemacht und ein fürchterliches Unrecht gegen Serbien begangen. Und die Bevölkerung der NATO-Staaten war so dumm und unwissend. Ich finde es heute unfassbar, dass Djihad mit Unterstützung der NATO mitten in Europa stattfinden konnte, während die europäische Bevölkerung nicht einmal wusste, dass es Djihad war, ja nicht einmal ansatzweise wusste, um was es ging.

Sollte ein EU-Staat tatsächlich aus der eurabischen Reihe tanzen (z.B. Dänemark), wird seine Bevölkerung schmerzlich begreifen, was auf dem Balkan geschah. Es wäre gut, wenn wir’s vorher begreifen würden.

Du solltest es viel ausführlicher aufschreiben, Serbian Girl. Deine Erfahrungen sind so wertvoll.

5) Kommentar von Allahfanculo

Also, ich kapier’s auch nicht..

Und Serbian Girl, die früher oft bei Jihadwatch kommentiert hat, hat völlig Recht mit dem was sie beschreibt.

Diese Geschichte wurde uns nicht gelehrt – weder in Europa noch in den USA. Ich habe als Kind Schulen auf beiden Kontinenten besucht.

Der Islam kam niemals in irgendeinem Unterricht, den ich erlebte, vor.

Vielleicht ist das besser als diese Schönfärbung des Islams, die anscheinend heutzutage an unseren Schulen praktiziert wird.

Serbian Girl.. bitte melde Dich wieder mal bei Jihadwatch. Du fehlst uns dort… es gibt inzwischen auch ein zwei, vielleicht auch drei Serbische Typen die dort seit Neuestem regelmäßig kommentieren.

6) Kommentar von Helmand

Also,

ich finde es tut nichts zu sache wieviel Moslems, Hindus oder was weiss ich hier in Deutschland leben. Es ist halt so, dass es in deutschland nicht mehr so is wie vor 20 jahren und das wird auch niewieder so sein.

Obs jetzt 3 Mio, 6 oder 20 ist? Was wollt “ihr” machen. Nichts also ob die zahlen so oder so veröffentlicht werden das spielt keine rolle.

Das eigentliche Problem in Deutschland ist, dass es hier keine vernünftige Integrationspolitiik gibt. Hier werden “Fremde” von der Gesselschaft stark ausgeschlossen. Das könnt ihr ja bei euch selbst beobachten… wie oft war eine “moslemische” Familie bei euch zur Gast? Ich könnte wetten garnicht.
Wenn diese Ungereihmtheiten behoben werden könnten wäre viel gewonnen und wäre auch viel besser als irgenwelche Panikgeschichten zu erzählen die absolut stupide sin wie z.B.: ” oh soviele Moslems… die nehmen unseren Platz weg… uns gibts net mehr lang…”.

Wenn ich schon soetwas höre: “Die wahre Anzahl an Moslems hätte die Menschen vielleicht schon geschockt, und sie sollen doch ruhig bleiben”, da frag ich mich was das eigentlich soll… diese Aussage ist absolut abwertend, intolerant, ignorant und absolut unmenschlich. Ich weiss nicht was das überhaupt soll sowas hier zu schreiben…

Ich persönlich glaube, dass es auf dieser seite nur absoulte LOOSER gibt, die einen absolute Manie bzw. irgenwelche Dystrophien habn.

Also ciao loosers

Ps. Acht der Krummsäbel, hört sich auch gut an!

7) Kommentar von Eisvogel

@Helmand:

Wenn die Zahl der Moslems in Deutschland irrelevant ist, warum gibt die Bundesregierung dann eine an? Eine vermutlich falsche? Warum spricht jeder Politiker und jede Zeitung von 3.5 Mio?

Und warum ist dann die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund – im Gegensatz zu der Zahl der mehr oder minder linientreuen (Linientreue kann man nicht oder nur sehr schwer erheben) Anhänger einer gemeingefährlichen totalitären Ideologie – doch immerhin so interessant, daß sie in einem Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes 2005 erhoben wurde?

Das eigentliche Problem in Deutschland ist, daß es hier keine vernünftige Integrationspolitiik gibt.

Integration ist ein sinnfreies Plastikwort und Integrationspolitik toppt diese Sinnfreiheit noch.
Plastikwörter haben den “Vorteil”, daß sie sich toll und wichtig anhören, und der, der sie benutzt, damit rechnet, daß er nie gefordert wird, sie zu definieren. Ich fordere das aber!

Können Sie präzise erklären, was sie unter “Integration” verstehen? Oder gar unter “vernünftiger Integrationspolitik”?

Wenn man sich irgendwo anpassen möchte, tut man das. Wenn man das nicht tut, liegt das daran, dass man es nicht möchte. Übrigens sagen alle gut angepassten und angenehmen Zuwanderer, dass sie nie im Leben “Integrationsmaßnahmen” in Anspruch genommen haben oder diese irgendwie vermisst hätten.

“Acht der Krummsäbel” gibt es nicht, weil der Krummsäbel keine Farbe des Tarots ist und es deshalb auch keine entsprechende Karte gibt.

Die Reihe der Schwerterkarten im Tarot (analog zum Messer in der Magie) stehen übrigens nicht für Mord und Totschlag sondern für Intellekt, bzw. intellektuelle Probleme, was in dem umgangssprachlichen Ausdruck “messerscharfe Logik” zum Ausdruck kommt. Das Hauptproblem dabei, dass wir die Islamisierung zulassen und der Islam in seiner Schlechtigkeit und Gefährlichkeit nicht begriffen wird, ist ein intellektuelles. Es ist unsere Abkehr von der Ratio und Hinwendung zu einem dummen, kitschigen Wohlfühl-Relativismus.

Die Münzen stehen für Pragmatismus, die Kelche für Emotion und die Stäbe für den Willen.

(Nur weil ich keine “Hexe” bin, heißt das nicht, daß ich mich nicht mit der Materie auskenne und mich schon mit der Bedeutung der “Schwerter” in der Magie befasst habe, bevor ich sie hier verwendet habe)

8) Kommentar von Eisvogel

Und was “das Einladen von moslemischen Familien” angeht – das ist ja der Kitsch in Hochform. Ich hatte in 18 Jahren Multikulti-Viertel (am Ende Fast-Monokulti-Islam-Viertel) Gelegenheit genug zum Kontakt. In meine Wohnung lade ich ein, wer mir sympathisch ist und mit wem ich gerne meine Zeit verbringe. Das hat sich bei erwachsenen Moslems nicht ergeben, obwohl Moslem-Kinder massenweise da waren.

Nein, nicht weil ich dachte, die traben mit Sprengstoffgürtel an oder zerschlagen das Mobiliar! Sondern weil das Gespräch im besten Fall belanglos ist, in den meisten Fällen aber unangenehm fast nur aus Selbstbeweihräucherung besteht (bei beiden Geschlechtern gleichermaßen!). Warum soll man sich das antun?

Wenn diese politische Elite Moslems im Land haben will, dann kann ich leider nichts dagegen machen. Daß ich aber mit Personen, die mir keinerlei Anregung bieten, meine Freizeit verbringen soll, ist eine unverfrorene Forderung. Laden Sie doch Moslemfamilien ein, wenn es Ihnen Spaß macht. Ich werde weiterhin meine Gäste nach individuellen Kriterien der Sympathie aussuchen – und da haben sich Moslems bisher noch nicht qualifiziert.

9) Kommentar von www.spitze-mondsichel.blogspot.com

@ Eisvogel, deine Artikel sind ja schon ziemlich gut – aber deine Kommentare sind einfach brilliant – sowohl inhaltlich als auch sprachlich.
Danke übrigens für den wichtigen Hinweis mit den 6 Millionen. Hab grad eben in einem Welt-Kommentar auf diese Berechnung Bezug genommen: http://tinyurl.com/23yyal (es geht um Saudi-Arabien, Frauen-Entrechtung im Islam und mangelnden Protest der dt. Frauen gegen die Islamisierung…)

Gruß
SpiMo

PS: Zu dem Thema “Nato + Moslems im Dschihad gegen Serbien” hätte ich gern ein paar Links… hab da null Ahnung bisher… aber ich ahne, daß es mal wieder genau anders herum ist, als man uns immer erzählt hat….

10) Kommentar von Bosnianboy

Hallo alle zusammen,

bin selber Moslem und finde wir sollten alle friedlich zusammenleben, jeder sollte seinen Glauben frei leben, wie es auch üblich ist in einem demokratischen Land.
Ich bitte euch auch zwischen Relgion und Tradition zu
unterscheiden, viele machen den Fehler und verwechseln manche Traditionen mit dem Islam. Der Islam ist ein Glaube des Friedens.

@Serbiangirl, bitte immer sachlich bleiben, kannst doch nicht sicher sein das die die dich auf Strasse “blöd” angemacht haben moslems sind und desweitern wenn es auch moslems waren sollte man nicht alle in einen Topf werfen. Grad du als Serbin solltest das wissen, du kommst aus einem Land das Kriegsverbrecher nicht ausgeliefert hat, aus einem Land das andere Länder jahrelang unterdrückt hat und gefoltert hat. Massenmorde wurden von serbischer Seite aus verübt an Kroaten, Bosniern und Kosovoalbanern. Wobei noch zu beachten ist das die Kriminalitätsrate bei den Serben die in Deutschland leben weit aus höher ist als bei den Türken. Was sagt uns das, es leben rund 1 mio serben in Deutschland und rund 4 mio Türken. Also liebe Serbiangirl wenn man so viel “Dreck am stecken hat” sollte man sein “maul” pardon sein mund nicht so weit aufreissen.

Ciao

11) Kommentar von Eisvogel

@Bosnianboy: Man muss nicht aus Serbien kommen, um die klaren Analysen von Serbian Girl zu verstehen und ihre Meinung zu teilen. Außerdem muss niemand aufgrund seiner Herkunft den Mund hier halten – natürlich auch Sie nicht.

Es ist ein schöner Vorschlag, dass alle einfach friedlich zusammenleben. Leider sieht die Realität so aus, als ob das nicht funktioniert, insbesondere noch nirgends funktioniert hat, wo die Zahl der Moslems mehr als marginal ist – wenn man die Freiheit schätzt.

12) Kommentar von Porky

Was ich nicht verstehe, ist dieses Gerede von wegen diese 6 Millionen Moslems sind hier, werden immer mehr und wir könnten nichts tun.
Natürlich können die europäischen Gesellschaften etwas tun:
Das Zauberwort heißt Repatriierung. Ich sehe nicht einen einzigen Aspekt (bis auf den Döner), wo moslemische Zuwanderer unsere Gesellschaft bereichert hätten. Wir brauchen diese Leute nicht, im Gegenteil. Ihre Anwesenheit ist schädlich, in kultureller wie wirtschaftlicher Hinsicht. Also, Staatsbürgerschaften aberkennen und ausweisen. Bei Widerstand Ausweisungen gewaltsam durchsetzen.
Nur, mit den Parteien im Bundestag ist dieses Ziel nicht zu erreichen, allerhöchstens mit Teilen der CSU. Wen soll man also wählen? NPD und ähnliches kommt aus nachvollziehbaren Gründen nicht in Frage.
Man sieht das Problem und kennt die Lösung, aber wer soll/kann/wird es umsetzen?

13) Kommentar von Eisvogel

@Porky: Es ist schon klar, dass die europäischen Länder etwas tun könnten – das Grundgesetz gibt das ohne weiteres her, zumindest Einwanderungsstopp, Stopp der Vergabe von Staatsbürgerschaft und Ausweisung derer, die noch nicht Staatsbürger sind. Der Entzug der Staatsbürgerschaft ist das komplizierteste – mit dem müsste man nicht gleich anfangen. Allerdings ist das nur in Deutschland so, in Holland zum Beispiel ist das möglich, und die tun auch gar nichts.

Wenn man die Situation in allen westlichen Ländern als Gesamtes sieht, wird zumindest mir sehr deutlich klar, dass es mit Parteien und welche man wählen soll, nichts zu tun hat.

Stell Dir einfach mal vor, wie die EU, die UNO, die NATO, die Repatriierten selber und ihr Antifa-Fanclub, die Ölstaaten und vielleicht auch die Terroristen reagieren würden, wenn man damit anfinge.

Immer Serbien vor Augen haben!

DAS sind die Leute, die regieren und das Verhalten der Parteien bewirken … nicht das Volk. Jede Partei wird sich gleich verhalten, wenn sie an der Regierung ist.

°   °   °   °   °

(Gefunden: hier)

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