Moslems, Moscheen und Moskitos

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Von Paul Weston. Original: Muslims, Mosques and Mosquitoes, erschienen am 1. Juli 2009 auf „Gates of Vienna“.
Übersetzung: Lucifex.

Vorwort von Baron Bodissey:

Der britische Autor Paul Weston schaltet sich wieder ein mit einem Gastessay über die vieldebattierte Frage, wie viele Moslems wirklich in Großbritannien leben.

Moslems, Moscheen und Moskitos
von Paul Weston

Obwohl die Bevölkerung Großbritanniens angeblich aus nur sechzig Millionen Menschen besteht, argumentierte ein kürzlich erschienener Artikel im „Independent“, dass es leicht bis zu achtzig Millionen Bewohner dieser armen, umnachteten Insel geben könnte, und da die moslemische Bevölkerung sich mit der zehnfachen Rate der demographisch sterbenden post-christlichen Bevölkerung vermehrt, kann man vernünftigerweise nur schlußfolgern, dass ein guter Prozentanteil dieser möglichen zusätzlichen zwanzig Millionen Körper islamischer Abstammung sind.

Es gibt keinen bestimmten Grund, solch eine Möglichkeit zu missachten, nur weil sie nicht allgemein akzeptiert ist. Die Zahl der Scharia-Gerichtshöfe, die in Britannien tätig sind, hielt man bis gestern für nur fünf, was sich als eine weitere naive und wahnhafte liberale Hoffnung erwies, die von der Nachricht zerschmettert wurde, dass in Wirklichkeit bereits fünfundachtzig Scharia-Gerichte in Britannien sitzen, eine siebzehnfache Zunahme der Lehrmeinung. Man ist fast versucht anzumerken, dass Scharia-Gerichte sich wie Moskitos vermehren, aber vielleicht wäre das in der modernen westlichen Welt ein wenig gefährlich, daher verzichte ich darauf, es zu sagen.

Als Mark Steyn die Aufmerksamkeit der kanadischen Gedankenpolizei auf sich zog, indem er die Worte Mullah Krekars gedruckt wiedergab: „…Sehen Sie sich nur die Entwicklung in Europa an, wo die Zahl der Moslems sich wie Moskitos vermehrt“, führte seine Verwendung der Worte eines anderen Mannes direkt zu seinem Hassredeprozess, da die Behörden reflexhaft jeden Anflug von Wahrheit bezüglich der wahren Zahl der Moslems in Europa zu zensieren versuchten.

Die Fortpflanzungsneigungen von Moslems mit Moskitos zu vergleichen, bedeutet eine ziemlich geschmacklose Assoziation herzustellen, und keine, die beim durchschnittlichen Europäer gut ankommt, da sein oder ihr Denken mit Vorstellungen von Unterdrückung, Vorurteilen und allgemeinen Vorstellungen, dass Westler nie gut abschneiden, gefüllt ist, anders als der gute Mullah, der vermutlich keine solchen geistigen Fesseln hat. Aber obwohl Mr. Krekar ein Mitglied einer Glaubensrichtung ist, die nicht allgemein für ihre Beiträge zu Stand-up-Komikertum ist, stammte seine Verbindung von Moslems und Moskitos nicht vielleicht unterbewusst aus einem alten Sketch von Peter Cook und John Cleese, in dem Cook es auf sich nahm, Cleese über eine interessante Tatsache zu informieren?

PETER COOK: Die Heuschrecke ist eine interessante Kreatur… auf und ab und auf hüpft sie, ständig über urbares Land (arable land). Das ist Land, das in Wirklichkeit von Arabern bestellt wird. Sehen Sie, das Interessante an Ihrem Araber ist, dass er ein ganzes Jahr von einem einzigen Reiskorn leben kann.
JOHN CLEESE: Was für ein Unsinn! Ein Jahr von einem Korn Reis!
PETER COOK: Tschuldigung, tschuldigung. Es ist der Moskito, der ein ganzes Jahr von einem Reiskorn leben kann… ich bringe diese beiden durcheinander, weil sie im Wörterbuch beieinander stehen.
JOHN CLEESE: Was?
PETER COOK: Moskitos und Moscheen…

Aber Leichtfertigkeit beiseite, und Gott weiß, dass wir sie brauchen, da anscheinend 40 % der britischen Moslems die Scharia im traditionell christlichen Land in Kraft gesetzt sehen möchten, in dem zu wohnen sie so freundlich eingeladen wurden, wird es wichtig zu wissen, wie hoch ihre Zahl ist. Sich darauf zu verlassen, dass unsere herrschenden Eliten und ehrlich über solche sachdienlichen Fakten informieren, ist vielleicht zu viel verlangt, aber versuchen wir es in dieser allgemeinen Richtung.

Im Jahr 2001 veröffentlichte die BBC einen Bericht, in dem es hieß, dass es 1,6 Millionen Moslems in Großbritannien gäbe, was etwa 2,8 % der Bevölkerung entspricht.

Im Jahr 2008 enthüllte Großbritanniens masochistisch unplausible und als solche schmerzlich vermißte Innenministerin, dass 2 Millionen Moslems die Vorteile der britischen Demokratie genossen.

Um 2009 berichtete die Zeitung The Times, das die Zahl auf 2,4 Millionen oder 4,5 % der Bevölkerung angeschwollen war.

Das Magazin The Economist stimmte den Zahlen aus der Erhebung der Times zu, schlüsselte aber den Gesamtprozentsatz in unterschiedliche Altersgruppen auf, wobei die moslemische Bevölkerung der 0-4jährigen nun nahe 10 % liegt.

Patrick Sookhdeo vom Barnabas Fund hat wenig Zeit für solche Erhebungen; seine persönliche Ansicht ist, dass mindestens vier Millionen Moslems in Britannien leben, was sicherlich eine glaubhaftere Zahl ist angesichts des rätselhaft unverhältnismäßigen Einflusses, den der Islam gegenwärtig auf britische Behörden ausübt, ganz zu schweigen von der Verwirrung, die offizielle Statistiken umgibt.

Aber nehmen wir an, dass all das Obige irrig ist, und dass Britanniens Moslembevölkerung weit höher ist, als jeder bisher zugibt?

Solch ein Szenario ist wahrscheinlicher, als es unwahrscheinlich ist. Wäre Britannien ein Ostblockland von ca. 1975, dann würde es genau wissen, wie viele Menschen in jedem gegebenen Zeitrahmen über seine Grenzen ein- und ausreiste, aber die Wahrheit im Britannien von 2009 ist, dass niemand die leiseste Ahnung hat, wer hereinkommt und wer abreist.

Ein kürzlicher Artikel im Daily Telegraph erzählt uns von einer Bande illegaler Einwanderer, die einen der größten Visaschwindel in Britannien betrieb. Der Rädelsführer namens Jatinder Sharma wurde angeklagt, Visumansuchen auf Basis Tausender gefälschter Dokumente beim britischen Innenministerium eingereicht zu haben, die alle von den Chancengleichheitsbeamten abgestempelt wurden, ohne auch nur noch einmal hinzusehen, obwohl man annimmt, dass sie gewissenhaft nach diesem schmutzigen Wort „Gurkha“ durchsucht wurden.

Die UK Border Agency (UKBA) wurde letztes Jahr gerügt, weil sie eine Weihnachtsparty veranstaltete, bei der die Einladungen aus nachgemachten Visa innerhalb falscher britischer Pässe bestanden, ein Scherz im Innenministerium, der unglücklicherweise mit Nachrichten zusammenfiel, dass 300.000 Einwanderer in diesem Jahr, und viele weitere Jahre lang, von besagter UK Border Agency bearbeitet wurden, und zwar mit offenkundig betrügerischen Formalitäten, weil es erhöhtes Ausfüllen von Formularen bedeutet hätte, ihnen die Einreise zu verweigern.

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Nicht dass das eine große Überraschung wäre. Der UK Border Agency fehlt ausreichend Personal, um eine völlige Überwachung unserer Grenzen sicherzustellen, besonders an Wochenenden und Nationalfeiertagen, wo sie ganz unglaublicherweise angewiesen wurden, niemanden zu verhaften – daher lautet also ein kleiner Hinweis an ehrgeizige Afghanen, aufstrebende Somalis oder reiselustige Pakistanis ohne den korrekten Papierkram, sich den Behörden am Samstagnachmittag zu stellen, wenn Manchester United gegen Chelsea spielt. Im Winter. Wenn es regnet – in der Abenddämmerung.

Was jedoch ein wenig überrascht, ist, wer den £140.000,– teuren Weihnachtsschwof der UK Border Agency samt der Einladungen aus falschen Visa teilweise gesponsert hat. Es tritt vor: das Clear Springs Property Management und The Angel Group, zwei privat betriebene Organisationen, die Millionen von der britischen Regierung verdienen, indem sie illegale Einwanderer und Asylwerber unterbringen, nicht immer in Unterkünften, die als menschliche Behausung geeignet sind.

Im Jahr 2003 strich Julia Davey, die Besitzerin der Angel Group, fast 1.5 Millionen Pfund an Gehalt und Dividenden ein. Nette Arbeit, wenn man sie kriegen kann, aber versuchen Sie, sie zu bekommen, ohne einen „Freund“ in den höheren Rängen der Regierung zu haben. In Daveys Fall ist ihr Name angeblich in Verbindung mit einem Ex-Innenminister und Ex-Kommunistensympathisanten genannt worden (suchen Sie sich den Namen aus, es könnte einer von vieren sein, und der kurze Strohhalm gewinnt), der immer nützlich ist, wenn man sich auf Kosten des britischen Steuerzahlers bereichern will, während man das 90%ige Labour-Wahlverhalten von Einwanderern aus der Dritten Welt ernten, auch wenn man sein eigenes Land zerstört.

Britannien übertrifft Mekka als Ziel für moslemische Studenten aus Pakistan, die ständig mit falschen Studienvisa ins Vereinigte Königreich kommen. Vor ein paar Monaten hatte Britannien 15.000 Schulen und Colleges, die für Studenten aus Nicht-EU-Ländern offen waren, von denen die Mehrheit als Hauptverbindungsleute beim Schmuggeln und bei der Förderung des islamischen Extremismus und Terrorismus innerhalb unserer Grenzen eingesetzt worden zu sein scheinen. Von den zwölf moslemischen Terrorverdächtigen, die im April 2009 verhaftet wurden, waren zehn mit Studentenvisa hier.

Die große Mehrheit dieser „Studenten“ wird nicht vom Innenministerium befragt, noch werden sie von der British High Commission in Pakistan befragt, wo die Bedrohungen für die Sicherheit nun so hoch sind, dass Offizielle, deren Nationalität unbekannt ist, potentielle Studenten per Telefon untersuchen, in… Abu Dhabi! Vielleicht hätten wir, wenn wir etwas strenger wären, niemals Dhiren Barot, der oft als Osama Bin Ladens zweiter Kommandeur in Europa zitiert wird, erlaubt, mit gefälschten Identifikationsdokumenten an der Brunel University zu studieren.

Dies hat zu einem ernsten Anstieg des Extremismus an Universitätscampus geführt, wo einer von drei moslemischen Studenten denkt, dass es akzeptabel sei, im Namen des Islam zu töten. Etwa achtundvierzig Universitäten sind infiltriert worden, einschließlich Oxford, Cambridge, Imperial und der London School of Economics, aber viele jener mit einem in Pakistan erhaltenen Studentenvisum machen sich nicht einmal die Mühe, ein College zu besuchen. Sie kommen in Britannien an und verschwinden einfach. Zur Zeit, da ich dies schreibe, ist es gesetzlich nicht notwendig, dass die Bildungsinstitute die Behörden davon verständigen, dass Mustafa Bint oder Justada Kamel ein Visum erhalten, sich aber nachfolgend unerlaubt entfernt hat.

Die Yorkshire Post weist darauf hin, dass 10.000 Studenten aus Nicht-EU-Ländern es im Laufe der letzten drei Jahre unterlassen haben, örtliche Universitäten zu besuchen. Eine Fakultät in Manchester behauptete, mehr als hundert Studenten zu haben, während sie törichterweise nur zwei Schreibtische zur Verfügung stellte, und ein internationales College in London mit Verbindung zu pakistanischen Geschäftsmännern soll fünf Millionen Pfund mit dem Verkauf von 2.500 gefälschten Visa verdient haben.

Im März 2009 verfügte eine neue Regelung, dass die 15.000 Bildungseinrichtungen bei einer Regierungsbehörde registriert sein müssen. Bis heute haben das nur 10 % getan, von denen ein Viertel abgelehnt wurde. Neunzig Prozent davon haben sich einfach verflüchtigt. Wie viele Studenten durchkamen, weiß niemand, und nur für den Fall, dass sie gedacht haben, dass good old Britain angefangen hätte, sich am Riemen zu reißen, sollte ich darauf hinweisen, dass die fragliche Regierungsbehörde keine andere als die UK Border Agency ist, die zugibt, dass sie Nichtstudenten nicht aufspüren kann, bis sie ihre Computersysteme in Ordnung gebracht hat, eine nicht unbedeutende Angelegenheit, von der sie prognostiziert, dass sie 2010 stattfinden wird. Möglicherweise.

Wie viele andere Leute kommen herein? Wiederum weiß das niemand wirklich. Die britische Parlamentarierin Ann Cryer, die Keighley repräsentiert, eine Stadt nahe Bradford, schätzt, dass 1 Million Pakistanis im Laufe der letzten vier Jahre nach Britannien kamen, um zu arbeiten, zu studieren oder zu heiraten, wobei die importierten Ehefrauen 80 % aller Heiraten in ihrem Gebiet ausmachen.

Wenn man einen demographischen Krieg gegen ein gutwilliges und naives Land führen will, ist Polygamie wirklich die einzuschlagende Vorgangsweise. Ein Mann hat vier Ehefrauen alias Babymaschinen, von denen jede fünf Kinder produziert, und alle fünfundzwanzig (Vater, Ehefrauen und Kinder) werden finanziell von der britischen Regierung unterhalten, obwohl die Polygamie in Britannien illegal ist.

Solch ein Wahnsinn erklärt einiges davon, warum nur zwei von drei heute in Britannien geborenen Babies als weiße Briten eingestuft werden, wobei zwanzig Prozent der Mütter Einwanderer der ersten Generation sind und weitere fünfundzwanzig Prozent der Mütter Einwanderer der zweiten oder dritten Generation sind. In London treten weiße Schulkinder nun zum ersten Mal in der Geschichte in ihr erstes Jahr als ethnische Minderheit (pdf) ein.

Nun entfallen eindeutig nicht alle nichtweißen Geburten auf moslemische Eltern, aber solche Zahlen führen die Annahme der durchschnittlichen Mittelklasse ad absurdum, dass eingeborene Briten neunzig Prozent der Bevölkerung ausmachen, und die ausländischen Spätankömmlinge nur zehn Prozent. Tatsächlich sind eine Million Leute allein aus Pakistan über vier Jahre allein schon eine erstaunliche Zahl, selbst wenn man annimmt, dass die wahre Zahl nicht beträchtlich höher ist.

Als osteuropäische Länder der EU beitraten, sagte unsere wunderbar vorherwissende Regierung, dass bloße siebzehntausend Menschen sich nach Westen wagen würden. Diese Zahl liegt natürlich näher bei zwei Millionen, allermindestens, und Migration Watch UK sagt uns, dass neun von zehn kürzlich Eingewanderten nichteuropäischer Abstammung sind, was effektiv zusätzliche achtzehn Millionen Einwanderer aus Nicht-EU-Ländern bedeutet, von denen unsere Regierung uns nichts zu sagen beschlossen hat.

Wenn man zu dem von Martin Baker geschriebenen Artikel im „Independent“ zurückkehrt, so fällt einem seine überzeugende Einfachheit auf. Die Leute, die er in seinem Argument zitiert, dass zusätzliche 20 Millionen Menschen auf unserer kleinen, klammen und windgepeitschten Insel leben, sind keine bebrillten Mikrostatistiker, die in den Hinterzimmern scheiternder Banken alles falsch machen, während sie Erdöl-basierte Hemden, breitsohlige Schuhe und den gesamten Inhalt von Star Trek auf DVD besitzen, sondern nationale Lebensmittelproduzenten und Vorsitzende von Supermarktkonglomeraten, die uns mit brutaler Ehrlichkeit sagen, dass das Britannien der 60 Millionen Menschen einfach nicht so viele Kalorien konsumieren kann, ohne sich in Little Rock, Arkansas, zu verwandeln.

Diese Zahl von zusätzlichen 20 Millionen Menschen wird durch die in Britannien vergebenen Nationalen Versicherungsnummern erhärtet, die zahlenmäig die anspruchsberechtigten britischen Staatsbürger um 29 Millionen übertreffen. Da es unmöglich ist, Wohlfahrstleistungen ohne NV-Nummern zu erhalten, werden sie somit zu einer Sache von entscheidender Wichtigkeit für die vierzig Prozent britischen Moslems, die unaufhörlich Zeit, Energie und Selbstaufopferung dafür verwenden, eisern arbeitslos zu bleiben, obwohl, um fair zu sein, die Versorgung von vier Ehefrauen und fünfundzwanzig Kindern wahrscheinlich jenseits der finanziellen Mittel von Warren Buffet liegen, ganz zu schweigen von Sammy Achmed, vor kurzem aus Waziristan gekommen, Beruf Ziegenhirte. Abu „Old Hooky“ Hamza zum Beispiel erhielt fast £ 5.000 pro Monat, um sein Halbmillionen-Pfund-Haus zu finanzieren, seine gegenwärtige Ehefrau und ihre sieben Kinder, und natürlich erhielt er dies von genau der britischen Regierung, die zu stürzen er bestrebt ist. Lieber Gott, bitte sag mir, dass das nicht wirklich passieren kann.

Man muss keine offiziellen Statistiken – oder zweckdienlicher zwischen deren Zeilen – lesen, um ein Bild der Realität zu gewinnen. Es gibt weite Bereiche Britanniens, die von einem Augenblick zum anderen physisch in den Osten verwandelt worden sind. Obwohl man in meiner Gegend, die anders als viele Teile des modernen Britannien zu 80 % von Einheimischen bewohnt wird, sehr wenige verschleierte Damen sieht, geschieht eine Kontinentalverschiebung in dem Moment, wo man einen Fuß in die Entbindungsstation des örtlichen Spitals setzt, die mehr Islamabad ähnelt als Isleworth.

Niemand von der britischen Regierung wird das widerlegen. Sie werden einen als Rassisten bezeichnen, weil man das Thema zur Sprache bringt, obwohl sie zugeben, dass es in den letzten zwölf Jahren einen Zustrom von Einwanderern aus Nicht-EU-Ländern gegeben hat, der fünfundzwanzigmal höher ist als je zuvor und obwohl sie fröhlich a la Hazel Blears zugeben, dass Britannien zu einem Einwanderungstollhaus geworden ist, in dem niemand die leiseste Ahnung hat, wer hier ist und wer nicht. Wir wissen nicht einmal wirklich, wie viele eingeborene Briten auswandern. Offizielle Berichte deuten auf 1000 pro Tag, aber dies könnte viel höher sein, angesichts des Elends, das es gegenwärtig in Britannien gibt, insbesondere in England, gepaart mit der Tatsache, dass ALLE offiziellen Zahlen nur Daumenschätzungen sind, von denen sich historisch ALLE nicht nur als bloß ungenau erwiesen haben, sondern als so falsch, wie es nur geht.

Ist es rassistisch und fremdenfeindlich, dieses Thema zur Sprache zu bringen? Ich bin sicher, dass viele Leute glauben werden, dass es das ist, aber sie sollten sich bewusst sein, dass die riesige Zahl pakistanischer Moslems, die in den letzten paar Jahren hierherkamen, aus einem Land kommen, wo nur 19 % der Menschen eine negative Sicht auf Al-Kaida und automatisch auf die Taliban haben, und wo 75% wollen, dass das Gesetz der Scharia eingeführt wird. Oder in anderen Worten, vier von jeweils fünf Pakistanis, die nach Britannien einreisen, wollen uns stürzen.

Obwohl britische und westliche Liberale dies vielleicht beklagen, ist es keine Ansicht, die von islamischen Extremisten geteilt wird, die solche lächerlich naiven Menschen so sehen, wie Lenin seine eigenen nützlichen Idioten im Westen sah. Saudi-Arabien, die Heimat von Mekka, Medina und Mohammed, hat nicht 90 Milliarden Dollars für die Etablierung des Islam in Europa ausgegeben, um friedliche Koexistenz zu bewirken. Sie können das viel billiger tun, indem sie uns einfach Öl verkaufen und uns in Ruhe lassen, aber das ist nicht ihre Agenda, einfach weil es nicht Mohammeds Agenda war.

1974 sagte der ehemalige algerische Präsident Houari Boumedienne in einer Rede vor der UNO:

„Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in die nördliche Hemisphäre zu gehen. Und sie werden nicht als Freunde dorthin gehen. Denn sie werden dorthin gehen, um sie zu erobern. Und sie werden sie mit ihren Söhnen erobern. Die Gebärmütter unserer Frauen werden uns den Sieg schenken.“

Der libysche Präsident Muammar Gaddafi fügte obendrein noch hinzu:

„Wir haben 50 Millionen Moslems in Europa. Es gibt Anzeichen dafür, dass Allah dem Islam den Sieg in Europa gewähren wird – ohne Schwerter, ohne Gewehre, ohne Eroberungen. Die fünfzig Millionen Moslems Europas werden es innerhalb weniger Jahrzehnte in einen moslemischen Kontinent verwandeln… Europa ist in einer mißlichen Lage, und Amerika auch. Sie sollten einwilligen, im Laufe der Zeit islamisch zu werden, oder den Moslems den Krieg erklären.“

Paul Goodman, der konservative Schattenminister für „Gemeinschaftszusammenhalt“, der High Wycombe vertritt, ein Gebiet, das wegen seiner engen Nähe zu Londen historisch nur als Börsenmaklergürtel bekannt war, hat erklärt, dass seine Wählerschaft innerhalb der nächsten vierzehn Jahre zu 25 % moslemisch sein wird. Jeder englische Leser, der mit High Wycombe vertraut ist, wird Ihnen sagen, dass es offen gesagt aus sein wird, wenn solch ein Gebiet islamisiert wird. Oder erst am Anfang davon steht.

Abschließend lässt sich sagen, das wir nicht wirklich wissen, wie viele Moslems es in Britannien gibt. Die akzeptierte Zahl ist 2,4 Millionen, aber unsere Regierung, die das traditionelle England hasst, belügt uns ständig, und auf Grundlage all des Obigen könnte die wahre Zahl der Moslems in England genausogut irgendwo zwischen fünf und fünfzehn Millionen liegen, was zehn bis dreißig Millionen innerhalb einer Generation bedeutet, was das Ende Britanniens als liberale Demokratie bedeutet.

Ich bin nicht überrascht, dass die britische Regierung solche erschreckenden Realitäten vertuschen möchte. Falls die Wahrheit bekannt wäre, ist es schwer zu glauben, dass selbst das fügsame britische Volk nicht auf die Straßen ginge. Oder vielleicht ist das nur Wunschdenken.

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Hier gibt es eine Übersetzung des ganz oben verlinkten Artikels im „Independent“:

Fakten auf dem Teller: Großbritanniens Bevölkerungszahl ist mindestens 77 Millionen

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