Enthauptung von Nationen: Die Islamisierung von Europas Städten

Von Fjordman. Original: Beheading Nations: The Islamization of Europe’s Cities, erschienen am 13. Juli 2007 im Brussels Journal.
Übersetzung: Lucifex.

Wir haben im Fernsehen Videos von Moslems gesehen, die ungläubige Geiseln enthaupten. Weniger Aufmerksamkeit ist der Tatsache geschenkt worden, dass Moslems auch ganze Nationalstaaten enthaupten. Obwohl dies in Zeitlupe geschieht, ist es nicht weniger dramatisch. Historisch haben die großen Städte den „Kopf“ eines Landes dargestellt, den Sitz des Großteils seiner politischen Institutionen und die größte Konzentration seiner kulturellen Hirnleistung. Was geschieht, wenn dieser „Kopf“ vom Rest des Körpers geschnitten wird?

In vielen Ländern überall in Westeuropa tendiert die moslemische Einwanderung dazu, sich in Großstädten anzusiedeln, während sich die einheimische Bevölkerung in kleinere Städte und aufs Land zurückzieht. Früher konnten Europäer oder Nichteuropäer zwischen Ländern reisen und neue Städte besuchen, jede mit ihrem eigenen unverkennbaren Charakter und ihren Besonderheiten. Bald wird man von London nach Paris, Amsterdam oder Stockholm reisen und herausfinden, dass man eine von Burkas und Scharia dominierte Stadt verlassen hat um… eine weitere Stadt zu finden die von Burkas und Scharia dominiert wird.

Aus irgendeinem Grund soll diese Auslöschung einzigartiger städtischer Kulturen als „kulturelle Vielfalt“ gefeiert werden. Es wird prognostiziert, dass Britanniens Bevölkerung in den nächsten 25 Jahren um mehr als sieben Millionen wachsen wird. Die Vorhersagen waren noch größer als jede der britischen Denkfabrik Migrationwatch, deren Vorhersagen in der Vergangenheit als alarmistisch abgetan worden waren. Sir Andrew Green, der Vorsitzende von Migrationwatch, sagte, die Zahlen seien „schwindelerregend“. „Sie zerstören völlig den Anspruch der Regierung, dass sie eine „gelenkte Migrationspolitik“ hätte. In Wirklichkeit zeigen sie, dass die Einwanderung in das Vereinigte Königreich außer Kontrolle ist.“ Die britische Staatsbürgerschaft ist nahezu einer Million fremder Staatsbürger gewährt worden, seit Labour und Tony Blair 1997 an die Macht kamen. „Die Erteilungen von Staatsbürgerschaften haben sich unter der gegenwärtigen Regierung vervierfacht. Dies ist ein direktes Ergebnis ihrer Einwanderungspolitik ‚ohne Grenzen’.“ „Einwanderung in diesem Ausmaß verändert die Natur unserer Gesellschaft ohne Einwilligung der Öffentlichkeit. Sie ist nicht länger akzeptabel.“

Mehr weiße Familien übersiedeln aus London in die Regionen, während viele Einwanderer aus Übersee in der Hauptstadt eintreffen. Migrationwatch sagte, dass die Veränderung in 10 Jahren „außergewöhnlich schnell“ und „beispiellos“ gewesen war. Weiße werden in Birmingham und anderen großen britischen Städten bald zu einer Minderheit werden, was eine „kritische“ Herausforderung für die gesellschaftliche Stabilität darstelle, warnte Britanniens Rassenbeziehungswachhund. Statistiken zeigten, dass weiße und mehrheitlich von ethnischen Minderheiten bewohnte Gemeinden sich zunehmend voneinander absonderten.

„Asiatische Jugendliche“, ein britischer Euphemismus für Pakistanis und Moslems aus Südasien versuchen in Teilen von Oldham No-go-Zonen für Weiße zu schaffen. Einer von ihnen sagte: “Es gibt überall Schilder, die besagen, dass Weiße auf eigenes Risiko eintreten. Es ist eine Sache der Rache.“ Jedoch sind es nicht nur die weißen Einheimischen, die das Ziel moslemischer Gewalt sind, sondern auch andere Nichtmoslems. Ein Bericht über Hindus, die von jungen Moslems aus der englischen Stadt Bradford vertrieben werden, wurde von manchen Hindus als „ethnische Säuberung“ beschrieben. Manche von ihnen wollen die Stadt verlassen, um der „Talibanisierung von Bradford“ zu entkommen.

In einem Online-Artikel der Zeitung The Daily Telegraph, der “aus rechtlichen Gründen“ entfernt wurde, warnte der ehemalige Moslem Dr. Patrick Sookhdeo davor, dass britische Moslems bald einen Staat innerhalb des Staates bilden könnten. Dr. Sookhdeo glaubte, dass „man in einem Jahrzehnt erleben könnte, dass Teile englischer Städte von moslemischen Klerikern kontrolliert werden und nicht dem Common Law folgen, sondern Aspekten des moslemischen Gesetzes der Scharia“. „1980 umriss der Islamic Council of Europe seine Strategie für die Zukunft – und die grundsätzliche Regel war, dass man nie seine Präsenz verdünnen sollte. Das heißt, integriert euch nicht.“ „Konzentriert vielmehr die moslemische Präsenz in einem bestimmten Bereich, bis ihr in diesem Bereich eine Mehrheit seid, so dass die Institutionen der örtlichen Gemeinde schließlich islamische Strukturen widerspiegeln. Das Schulbildungssystem wird islamisch sein, die Geschäfte werden nur Halal-Lebensmittel anbieten, es wird keine Werbung geben, die nackte oder halbnackte Frauen zeigen, und so weiter.“

Der nächste Schritt wird sein, die Regierung zur Anerkennung der Scharia für moslemische Gemeinden zu drängen – was von der Behauptung unterstützt werden wird, dass es „rassistisch“ oder „fremdenfeindlich“ sei, ihnen dies zu verweigern. Sookhdeo merkte an, dass es bereits einen Rat für Scharia-Recht für das Vereinigte Königreich gibt. „Es gibt moslemische Männer in Großbritannien, die drei Frauen heiraten und sich von ihnen scheiden lassen, dann ein viertes Mal heiraten – und nach dem Gesetz der Scharia mit allen vieren verheiratet bleiben.“ „Die fundamentalistischeren Kleriker denken, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis sie die Regierung davon überzeugen, in der Frage des Scharia-Rechts nachzugeben. Angesichts der Kapitulationen der Regierung in der Vergangenheit kann man erkennen, warum sie das glauben.“

In Frankreich haben Moslems bereits viele kleinere Staaten innerhalb des Staates. Die Kriminologin Lucienne Bui Trong schrieb: „Von 106 Brennpunkten im Jahr 1991 kamen wir auf 818 sensible Gebiete 1999.“ Der Begriff, den sie verwendete, „sensible Gebiete“, wurde verwendet, um moslemische No-go-Zonen zu beschreiben, wo allem, was eine westliche Institution repräsentiert (Posttransporter, Feuerwehrmänner, sogar Zustellfirmen) routinemäßig mit Molotowcocktails aufgelauert wurde. Die Zahl betrug 818 im Jahr 2002, als die französische Regierung beschloß, mit der Erhebungen der Statistiken aufzuhören.

In manchen dieser Gebiete ist das Phänomen der Gruppenvergewaltigung „banal geworden“. Gewalt gegen Frauen und Druck auf sie ist Teil des täglichen Lebens in den Vorstädten, wo Jungen diktieren können, wie Mädchen sich kleiden sollten. Der Druck auf moslemische Frauen steigt, Schleier zu tragen. Im Jahr 2002 wurde ein 17jähriges Mädchen von einem 18jährigen Jungen angezündet, während seine Freunde daneben standen. Die Unterstützungsgruppe „Ni Putes, Ni Soumises“ („Weder Huren noch Submissive“) sagt, dass die Zahl von Zwangsheiraten in den letzten Jahren gestiegen ist, wobei in Frankreich jedes Jahr ungefähr 70.000 Mädchen in ungewollte Beziehungen gedrängt werden. Eine durchgesickerte Studie, die zwischen Oktober 2003 und Mai 2004 unter den Auspizien von Frankreichs Generalinspektor für das Bildungswesen, Jean Pierre Orbin, durchgeführt wurde, beschrieb ein Bildungssystem, wo moslemische Schüler regelmäßig Unterrichtsstunden boykottierten, die sich mit Voltaire, Rousseau und Moliere befassen, denen die Schüler vorwarfen, antiislamisch zu sein. Orbins Bericht zitierte die Weigerung moslemischer Schüler, das Pluszeichen in der Mathematik zu verwenden, weil es wie ein Kruzifix aussieht; Moslems, die Schulausflüge zu Kirchen, Kathedralen und Klöstern boykottierten und umfassende Änderungen im Schulausspeisungswesen erzwangen, um sich ihren religiösen Praktiken anzupassen.

Der Einfluss radikaler islamistischer Gruppen ist auch eine wachsende Bedrohung für die französische Wirtschaft, warnte ein führender Geheimdienstexperte unter Anführung der Entdeckung geheimer Gebetsräume im Disneyland-Vergnügungspark außerhalb von Paris. Ein von mehreren Einzelhandels- und Kurierfirmen in Auftrag gegebener Bericht besagte, dass es die Strategie der Islamisten ist, „die Kontrolle über die Moslems innerhalb des Personals zu übernehmen“ und dann „die Regeln zu ändern, um islamische Werte durchzusetzen.“ Der französische Innenminister Nicolas Sarkozy sagte, dass die Unruhen von 2005 ziemlich „gut organisiert“ waren. Caroline Glick von der Jerusalem Post merkte an, dass manche Moslemführer erklärten, dass das, was sie wollten, Autonomie in ihren Ghettos sei. „Sie streben den Erhalt eines exterritorialen Status von der französischen Regierung an, was bedeutet, dass sie ihre eigenen Regeln festsetzen werden, die, wie man annehmen kann, auf dem Gesetz der Scharia beruhen. Falls die französische Regierung den Gedanken der kommunalen Autonomie akzeptiert, wird Frankreich aufhören, ein funktionierender Staat zu sein.“ Nach drei Wochen Unruhen sagte die Polizei, dass 98 an einem Tag angezündete Fahrzeuge eine „Rückkehr zu einer normalen Situation überall in Frankreich markierten.“ Manche der Aufrührer hinterließen in verschiedenen Internetforen prahlerische Botschaften. „Wir werden nicht nachlassen. Die Franzosen werden nichts tun, und bald werden wir hier in der Mehrheit sein.“ Ein Beobachter stellte fest: „In Frankreich glaubt die Mehrheit junger Moslems, dass die französische Gesellschaft stirbt und Selbstmord begeht. Eher 10 bis 20 Prozent von ihnen glauben dass sie dabei sind, die europäische Zivilisation durch eine islamische zu ersetzen.“ In der südlichen Stadt Marseille machen Moslems mindestens ein Viertel der Bevölkerung aus und nehmen schnell zu.

In den Niederlanden werden Moslems bald die Mehrheit in allen Großstädten ausmachen. „Heute haben wir eine Million Moslems unter 16 Millionen Niederländern“, sagt Frits Bolkestein, ein niederländischer Politiker und ehemaliger EU-Kommissar. „Innerhalb von 10 Jahren werden sie sowohl in Amsterdam als auch in Rotterdam eine absolute Mehrheit haben. Wir starren in das Gesicht einer Gemeinschaft, die in kurzer Zeit gespalten werden wird. Moslems haben das Recht auf ihre eigenen Schulen, daher gibt es keinen Unterricht über die Evolution, schwule Lehrer werden nicht toleriert, aber Antisemitismus schon.“ Ein Forscher des niederländischen Ministeriums für Einwanderung und Integration fand, dass 40 % der jungen marokkanischen Moslems in den Niederlanden westliche Werte und Demokratie ablehnen. Sechs bis sieben Prozent waren bereit, Gewalt einzusetzen, um den Islam zu „verteidigen“, und die Mehrheit war gegen Redefreiheit für beleidigende Aussagen, insbesondere Kritik am Islam.

Wir erleben eine dramatische Veränderung in Europa, die Männer wie Bolkestein als von einem Abfall des nationalen Selbstvertrauens in europäischen Ländern während des gesamten letzten Jahrhunderts unterstrichen sehen. Das Einwanderungsproblem, sagte er, “hat mit dem Verlust des Vertrauens in die eigene Zivilisation zu tun. Er fing mit dem Zweiten Weltkrieg an, der in Wirklichkeit ein europäischer Massenselbstmord war. Dann der Aufstieg des Faschismus, der Holocaust und die studentischen Kulturrevolutionen von 1968 überall in Europa. Es gibt heute keine klare europäische Identität. Dies hat eine reale Wirkung auf die Außenpolitik.“

Douglas Murray nahm 2006 an einer Konferenz zum Gedenken an den ermordeten Islamkritiker Pim Fortuyn teil und bemerkte mit Sorge die strengen Sicherheitsmaßnahmen und was er als belagerte Nation betrachtete. „Überall in Europa wird die Debatte über den Islam gestoppt. Italiens größte lebende Schriftstellerin, Oriana Fallaci, wird in ihrem Heimatland bald vor Gericht stehen, und in Britannien scheint die Regierung fest dazu entschlossen zu sein, Gesetze durchzudrücken, die es unmöglich machen würden, Wahrheiten über den Islam und das Benehmen seiner Anhänger zu äußern. Europa schlurft in die Dunkelheit. Es erweist sich als unfähig, sich gegen seine Feinde zu behaupten, und im Versuch, den nebensächlichen Rechten einer Minderheit entgegenzukommen, verabsäumt es den Schutz der grundlegendsten Rechte seines eigenen Volkes.“ Eine Untersuchung im April 2005 nach der Ermordung eines weiteren Islamkritikers, Theo van Gogh, zeigte, dass 32 Prozent der Niederländer auswandern wollten.

Sie verlassen, was einmal ihr Land war, zugunsten von Leuten wie Dyab Abu Jahjah, den Gründer der Arabisch-Europäischen Liga (AEL). Die AEL, die im Jahr 2000 in Belgien gegründet wurde, hat jetzt Zweigorganisationen in den Niederlanden und in Frankreich und beabsichtigt, sich über die EU auszubreiten. Jahjah, der die Anschläge von 9/11 eine „süße Rache” genannt hat, rekrutiert moslemische Jugendliche, um seine Ideologie zu verbreiten, die zur Einführung der Scharia in Europa aufruft. „Wir haben drei grundlegende Forderungen,“ sagt er. „Zweisprachigen Schulunterricht für arabischsprachige Kinder, Einstellungsquoten, die Moslems schützen, und das Recht, unsere kulturellen Bräuche beizubehalten. Assimilation ist kulturelle Vergewaltigung. Sie bedeutet die Aufgabe der eigenen Identität, und zu werden wie die anderen.“ Jahjah hat auch verlangt, dass Arabisch in Belgien zu einer Amtssprache gemacht wird. Belgiens Juden, insbesondere Antwerpens jüdische Diamantenhändler, haben sich schon früher von der Arabisch-Europäischen Liga bedroht gefühlt, die eine Erklärung herausgab: “Die AEL ruft die jüdische Gemeinschaft in Antwerpen dazu auf, ihre Unterstützung des Staates Israel einzustellen und sich von ihm zu distanzieren. Falls nicht, dann sind Anschläge in Antwerpen fast nicht zu verhindern.“

Quellen aus dem Sicherheitsbereich in Deutschland warnten davor, dass das Land zwischen 3.000 und 5.000 potentielle islamische Selbstmordattentäter beheimate. Ein Gericht in Berlin entschied 2005, dass ein bekannter türkischer Religionsführer in die Türkei ausgewiesen werden solle. In seiner Berliner Moschee sagte er wiederholt: „alle Deutschen sind stinkende Leute und für die Hölle bestimmt, weil sie unnütze Kreaturen und Ungläubige sind.“ Kurz zuvor hatte der Pressesprecher seiner Moschee vom starken Interesse der Türken an der Pflege guter Beziehungen zu den einheimischen Deutschen gesprochen. Der Fernsehkorrespondent Reinhard Laska befürchtete, dass die von dem Imam geäußerten Meinungen nur die Spitze des Eisbergs seien. „Es gab niemanden in der Moschee, der aufstand und verlangte, dass der Imam mit seinem abscheulichen Gerede über Deutsche aufhört“, sagte er. „Es schien überhaupt niemanden zu stören.“ Im Jahr 2006 war „Das Tal der Wölfe“, ein scharf antisemitischer Film über den Irakkrieg, an ein jubelndes Publikum aus Deutschlands 2,5 Millionen starker türkischer Gemeinschaft ausverkauft.

Laut Der Spiegel, Deutschlands und Europas größtem Wochenmagazin, ist in Deutschland im vergangenen Jahrzehnt eine geschätzte Zahl von 50 Frauen in sogenannten Ehrenmorden getötet worden. Ihr Verbrechen? Der Versuch, sich loszureißen und nach westlichem Lebensstil zu leben. Innerhalb ihrer Gemeinschaften werden die Mörder für die Bewahrung ihrer Familenwürde als Helden verehrt. Viel von dieser isolierten und ultrareligiösen Welt findet außer Sicht der Öffentlichkeit statt, „oft in Innenstadtwohnungen verborgen, wo die einflussreichsten Verbindungen zur Außenwelt Satellitenschüsseln sind, die türkisches und arabisches Fernsehen und die örtliche Moschee empfangen.“ „In diesen Familien sind Loyalität und Ehre hochgehaltene Tugenden, und Frauen werden wenig besser als Sklaven behandelt, ungesehen von der Gesellschaft und oft unbemerkt oder ignoriert von ihren deutschen Nachbarn.“ Es verursachte einen Aufschrei, als eine Gruppe 14jähriger türkischer Jungen ein Opfer während einer Diskussion in der Klasse verspottete. „Sie bekam, was sie verdiente. Die Hure lebte wie eine Deutsche.“

In Dänemark behauptet die landesweite Organisation von Krisenzentren für Frauen, dass eine Anzahl von Taxifahrern mit Einwanderungshintergrund Einwanderinnen ausspioniert, die untergetaucht sind, und Informationen über deren Aufenthalt an ihre Familien schickt. Es war eine Gruppe von Taxifahrern, die einen pakistanischen Mann darüber informierte, wo er seine Schwester finden könne. Er ermordete sie am hellichten Tag vor einem Bahnhof, weil sie gegen den Befehl ihrer Familie einen Mann aus Afghanistan geheiratet hatte. 80 % der Frauen, die in Oslo, Norwegen, die Hilfe von Krisenzentren suchen, stammen aus Einwanderungshintergrund.

Nichtwestliche Einwanderer machen nahezu 86% des gesamten Bevölkerungswachstums der norwegischen Hauptstadt während der letzten zehn Jahre aus. Moslems stellen solch einen hohen Prozentanteil der Taxifahrer, dass ers schwer sein kann, während islamischer Feiertage ein Taxi zu bekommen. Für Blinde mit ihren Blindenhunden wird es zunehmend schwierig, eine Taxifahrt zu bekommen, wie von einer Dame in der Stadt Drammen außerhalb von Oslo demonstriert. Grethe Olsen erlebte es in Begleitung ihres Hundes Isak, von nicht weniger als 21 Taxis abgelehnt zu werden, bevor sie endlich eine Fahrt bekam. Olsen glaubte, dass die Taxifahrer aus religiösen Gründen nein sagten. Der Norwegische Blindenverband bestätigte, dass dies ein im ganzen Land bekanntes Problem ist, besonders in Städten mit vielen Einwanderern. Hunde werden im Islam als extrem unreine Tiere betrachtet und sind nur für bestimmte begrenzte Verwendungen erlaubt, wie zur Bewachung des eigenen Besitzes. Zwei Hadithen, Traditionen im Zusammenhang mit den Worten und Taten Mohammeds, besagen: „Der Prophet sagte: ‚Engel betreten kein Haus, in dem es einen Hund oder Bilder gibt’, und ‚Allahs Gesandter (Friede sei mit ihm) befahl die Tötung von Hunden, und wir pflegten (Männer) in Medina und seinen Winkeln auszuschicken, und wir verschonten keinen Hund, den wir nicht töteten’“

Mullah Krekar, ein ehemaliger Führer der kurdischen Guerillagruppe Ansar-al-Islam, lebt in Oslo. Er hat den irakischen Al-Kaida-Führer Abu Musab al-Zarqawi gelobt, hat gesagt: „Osama bin Laden ist ein guter Mensch“, und dass er bereit sei, sich für Bin Laden zu opfern. Krekar sagte einer Osloer Zeitung, dass ein Krieg zwischen dem Westen und dem Islam im Gange sei und dass er sicher sei, dass der Islam gewinnen würde. Gerüchte besagen, dass Krekar unter den anderen Moslems solch ein respektierter Mann sei, dass er Gratis-Taxifahrten bekomme. Was bedeutet, dass man in Norwegen leichter eine Taxifahrt bekommt, wenn man Osama bin Laden lobt, als wenn man blind ist.

Es ist berichtet worden, dass Geschäftsinhaber in bestimmten Gebieten in Oslo nun Schutzgeld zahlen müssen. Die Verbrecher sind schießwütiger als je zuvor, und nachdem viele von ihnen sich an die Regeln der Blutrache halten, nimmt die Gewalt rapide zu. In Schweden kommen Berichte über kriminelle Banden und Mafias, ein Phänomen, das von Tag zu Tag wächst, aus städtischen Gebieten überall im Land, und ein Gefühl der Machtlosigkeit verbreitet sich unter den gewöhnlichen Bürgern. „Wir haben keine andere Möglichkeit, als aus diesem Gebiet zu fliehen. Familien können nicht allein gegen diese Probleme kämpfen. Wir reden über das Überleben, man kann hier erstochen werden. Wir können nur überleben, indem wir vermeiden, zum Ziel zu werden.“

Feriz und Pajtim, Mitglieder der Jugendbande Gangsta Albanian Thug Unit in der schwedischen Stadt Malmö, erklären, wie sie Leute in der Innenstadt zusammenschlagen. „Viele von uns waren in Banden, die während des Krieges imKosovo gegen die Serben kämpften. Gewalt liegt uns im Blut“, sagte Feriz. Sie nehmen ein einsames Opfer ins Visier und machen es zum Sündenbock. „Wir lassen es so aussehen, als hätte er einen von uns angerempelt. Dann haben wir eine Gelegenheit, ihn anzugreifen. Wir umzingeln ihn und schlagen und treten ihn, bis es sich nicht mehr wehrt“, sagte er. „Ihr seid immer viel mehr Leute als eure Opfer. Feige?“ „Ich habe das von vielen gehört, aber ich bin anderer Meinung. Der Sinn des Ganzen ist, dass sie keine Chance haben sollen.“ Weder Feriz noch Pajtim drückten irgend ein Mitgefühl für ihre Opfer aus. „Wenn sie verletzt werden, sind sie einfach selber schuld, weil sie schwach sind“, sagte Pajtim und zuckte die Achseln.

Sie bringen eine ziemlich brutale Kultur mit nach Schweden. Ein BBC-Artikel beschrieb, wie der jahrhundertealte Brauch der Blutfehden in den letzten Jahren in Albanien ein Comeback geschafft hat. „Das vom Zusammenbruch des Kommunismus geschaffene Vakuum an Gesetz und Ordnung schickte viele Albaner zurück zu den alten Brauchtumsrechten ihrer Stammeswurzeln.“ „Die Kanuns sanktionieren Blutfehden und regulieren sie aus allen Blickwinkeln“, sagte der Rechtsprofessor Ismet Elezi. „Und als erstes etablierten sie die Regel: wer immer tötet, wird getötet werden. Blut wird mit Blut gerächt.“ Im Versucht, diesen ewigen Rachekreislauf zu beenden, hat das albanische Bildungsministerium Programme für Kinder eingerichtet, die von Blutfehden betroffen sind. Jede lokale Behörde versucht die Kinder zu identifizieren, die nicht die Schule besuchen, weil sie untergetaucht sind oder zu Hause festgehalten werden. „Es ist eine Sache zwischen den Familien. Wenn wir hingehen und die Polizei um Hilfe ersuchen, dann wird das nur noch schlimmer.“

Was die BBC in diesem Artikel bequemerweise zu erwähnen „vergaß“, war, dass diese Blutfehden in islamischen Lehren wurzeln. Zwei Männer wurden in einer Auseinandersetzung getötet, in die 2005 eine Gruppe von Einwanderern der zweiten Generation in Kopenhagen, Dänemark, verwickelt war. Laut dem Imam Abu Laban, der später für das Aufhetzen zum Hass gegen sein Wohnsitzland wegen der nun berühmten Karikaturen von Mohammed in der dänischen Zeitung Jyllands-Posten verantwortlich war, könnte der Rachedurst gekühlt werden, wenn 200.000 Kronen von der Familie des Mannes gezahlt würden, der die Schüsse abfeuerte. 200.000 dänische Kronen sind annähernd der Wert von 100 Kamelen, eine Zahl, die auf dem Beispiel von Mohammed selbst beruht. Die Idee des Blutgeldes stammt aus dem Koran, 2.178. Die Entschädigung wird durch die Zahlung von Blutgeld an die nächsten Verwandten oder die geschädigte Partei sichergestellt, im Gegensatz zu Vergeltung, bei der der Mörder getötet wird oder ihm oder ihr eine gleiche Verletzung zugefügt wird. Es hängt davon ab, was die Familie des Verstobenen oder die geschädigte Partei will.

Politiken, eine linke Zeitung, die sich für den Multikulturalismus in Dänemark einsetzt, argumentierte, dass das Prinzip des Blutgeldes überlegenswert sein könnte.  Zum Glück antwortete ihnen ein Aufschrei zorniger Bürger. Abgesehen von der offenkundigen Zeitverwerfung ins 7. Jahrhundert, in dem Moslems zu stecken scheinen, entging vielen Kommentatoren der schlimmste Teil des Blutgeld-Konzepts. Die einzigen Vollmitglieder der islamischen Gemeinschaft sind moslemische Männer. Alle anderen haben weniger Rechte, aufgrund ihrer Religion, ihres Geschlechts oder ihres Sklavenstatus. Die Blutgeldsätze widerspiegeln dieses religiöse Apartheidsystem, das tief im islamischen Recht verwurzelt ist. Ein saudi-arabisches Gericht entschied, dass der Wert des Lebens einer Frau gleich dem des Beins eines Mannes sei.

Ein hochgeheimer Polizeibericht im Vereinigten Königreich kam zum Schluss, dass moslemische Polizisten mit höherer Wahrscheinlichkeit korrupt werden als weiße Beamte, wobei es zehnmal mehr Beschwerden wegen Fehlverhalten und Korruption gegen moslemische Beamte gibt als gegen ihre Kollegen. „Asiatische Beamte und insbesondere pakistanisch-moslemische Beamte stehen unter großem Druck seitens der Familie, der erweiterten Familie […] und ihrer Gemeinschaft gegen den ihrer weißen Kollegen, sich an Aktivitäten zu beteiligen, die zu Fehlverhalten oder Kriminalität führen könnten.“ Der Bericht argumentierte, dass britische Pakistanis in einer Bargeldkultur leben, in der „die Unterstützung der eigenen erweiterten Familie als Pflicht betrachtet wird“, und in einem Umfeld, in dem große Mengen Geld zwischen Verwandten und Freunden verliehen werden.Es wird empfohlen, dass asiatische Beamte besonderes Antikorruptionstraining brauchen. Nur ein extrem kleiner Prozentanteil der Bewohner Pakistans und vieler anderer moslemischer Länder zahlt wirklich Steuern. Wenn Pakistanis nicht einmal im islamischen Pakistan Steuern zahlen, warum sollten sie Steuern an ungläubige westliche Staaten zahlen oder irgendeine Loyalität ihnen gegenüber empfinden? Der Clan ist alles, der Staat ist ein Feind, eine Mentalität, die Menschen aus diesen Ländern in den Westen mitbringen, zusammen mit der Korruption und der damit verbundenen Stammesgewalt.

Die massive Konzentration von Moslems in europäischen Großstädten wird dramatische Konsequenzen haben, von denen manche bereits sichtbar sind. Wenn man sie fortbestehen lässt, wird sie den Zusammenhalt der Gesellschaft zerstören, der notwendig ist, damit unsere Demokratien und unser Rechtssystem funktioniert. Erhöhte städtische Unsicherheit bedeutet, dass der Staat nicht fähig ist, die Sicherheit seiner Bürger zu garantieren. Wenn gewöhnliche Bürger das Gefühl haben, dass der Staat nicht mehr in der Lage ist, die Sicherheit ihrer Lieben zu garantieren, dann werden eingeborene Europäer vielleicht eigene Gruppen und “Clans” schaffen, um den moslemischen Clans entgegenzutreten. Das Ergebnis wird eine Re-Tribalisierung unserer Länder sein. Dieser Fall des Nationalstaats wird, falls er geschieht, chaotisch, schmerzlich und blutig sein. Kann er immer noch vermieden werden? Nur die Zukunft wird es zeigen.

°   °   °   °   °

Hier gibt’s viele weitere übersetzte Fjordman-Essays aus der Zeit von 2005 bis 2011.

Hinterlasse einen Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: