Vergewaltigt in Oslo

Die Zahl der Vergewaltigungen in der norwegischen Hauptstadt Oslo ist sechsmal höher als in New York City. Ich habe so oft über das Thema Vergewaltigung und moslemische Einwanderung geschrieben, dass ich des Themas offen gesagt ein wenig müde bin. Aber wie wir alle wissen, verschwinden Probleme nicht einfach, nur weil man es müde ist, über sie zu reden; nun also:

Es hat in der Stadt Oslo eine explosive Zunahme der Zahl von Anklagen wegen Vergewaltigung gegeben, aber sowohl die Medien als auch die Behörden weigern sich beständig, uns zu sagen, warum. Sie taten das jedoch im Jahr 2001, als zwei von Norwegens drei größten Tageszeitungen, Aftenposten und Dagbladet, berichteten, dass es in den meisten dieser Anklagen wegen Vergewaltigung um einen eingewanderten Täter geht, was wiederum großteils Moslems bedeutet. Beide Zeitungen haben das seither bequemerweise „vergessen“ und das Thema nie mit der moslemischen Einwanderung in Verbindung gebracht, obwohl die Zahl der Anklagen wegen Vergewaltigung weiterhin auf ein historisches Niveau gestiegen ist. Sie sind daher im besten Fall der extremen Inkompetenz schuldig, nachdem ihre früheren Artikel über dieses Thema immer noch online verfügbar sind.

Norwegens Justizminister von 2001 bis 2005, Odd Einar Dørum, erwähnte das Problem im Jahr 2001, ist aber später zu diesem Thema still geworden. Die angezeigte Zahl von Vergewaltigungen in Oslo ist jetzt pro Kopf sechsmal – 6x! – so hoch wie in New York City, aber die Medien warnen weiterhin vor Islamophobie

Laut Aftenposten hatte die Klinik (voldtektsmottak) am Legevakt genannten Notfallhospital niemals so viele Vergewaltigungsopfer zu behandeln gehabt. Ihre Fähigkeit, sie alle zu behandeln, wird schwer auf die Probe gestellt. Die Zahl der angezeigten Vergewaltigungen ist dieses Jahr in die Höhe geschossen.

Zwei von drei wegen Vergewaltigung Angeklagten in Norwegens Hauptstadt sind laut einer Polizeistudie Einwanderer mit nichtwestlichem Hintergrund. Die Zahl der Vergewaltigungsfälle steigt auch ständig. Unni Wikan, eine Professorin für Sozialanthropologie an der Universität von Oslo, sagte im Jahr 2001: “Norwegische Frauen müssen ihren Anteil der Verantwortung für diese Vergewaltigungen übernehmen“, weil moslemische Männer ihre Art sich zu kleiden provokant fänden. Die Schlussfolgerung der Professorin war nicht, dass moslemische Männer, die im Westen leben, sich westlichen Normen anpassen müssten, sondern das genaue Gegenteil: „Norwegische Frauen müssen begreifen, dass wir in einer multikulturellen Gesellschaft leben, und sich ihr anpassen.“

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Hier gibt’s viele weitere übersetzte Fjordman-Essays aus der Zeit von 2005 bis 2011.  Siehe auch diese beiden Artikel:

Vergewaltigungen werden in Europa überdurchschnittlich häufig von Ausländern verübt

Stell Dir vor, es ist Bürgerkrieg, und niemand bekommt es mit

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Ein Kommentar

  1. Dass dieses Problem in der Zeit seit Veröffentlichung dieses Artikels nicht verschwunden ist, nur weil die Politiker, Behörden und Medien es vorziehen, darüber zu schweigen, sondern sich im Gegenteil ausgeweitet hat und immer mehr bisher verschonte Gegenden erreicht, wird aus dem Artikel Von Neu-Delhi nach Wien von Martin Lichtmesz klar.

    Und immer noch schweigen diejenigen dazu, die von Amts bzw. Berufs wegen dazu nicht schweigen dürften.

    Antworten

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